Berlin: Linksextreme Randalierer kündigen für Sonntag „Chaos statt AfD“ an

Die Berliner Polizei rechnet mit einem Großeinsatz bei der geplanten AfD-Kundgebung am Sonntag im Herzen Berlins. Mehrere linksextreme Gruppen nehmen an Protesten teil, zu denen teilweise auch gewaltbereite Gruppen gehören, teilte die Polizei laut dpa mit.

Die AfD meldete für ihre Demonstration unter dem Titel „Zukunft für Deutschland“ 10.000 Teilnehmer an. Initiatoren der Demonstration sind die beiden Bundesvorstandsmitglieder Steffen Köninger und Guido Reil.

Bisher seien 13 Gegenveranstaltungen bei der Polizei registriert, sagte ein Sprecher. Auf dem linksextremen Internetportal „Indymedia“ kündigte der Zusammenschluß „Chaos statt AfD“ an, die Kundgebung zu stoppen.

Unterstützt werden die Proteste von den Grünen, der Linkspartei, den Jusos und der Gewerkschaft Verdi. Daneben beteiligen sich mehrere linksextreme Gruppierungen an dem Aufruf, wie z. B. die Interventionistische Linke (IL) und die Antifaschistische Linke Jugend Berlin.

Das Bündnis „Nationalismus ist keine Alternative“ ruft ebenfalls dazu auf, die AfD-Demonstration zu blockieren. Die Initiative ist im linksextremen Zusammenschluß „Ums Ganze“ organisiert. Über diesen heißt es vom Verfassungsschutz: „Das Bündnis bekennt sich zur Militanz als strategische Komponente einer Organisierung.“  –  Ziel sei die kommunistische Revolution, die umfassende Umgestaltung von Staat und Gesellschaft. Man wolle die AfD-Demo zum Desaster machen, drohen die AfD-Gegner: „Unser Ziel muß es sein, daß sich die Rechten nicht noch einmal nach Berlin trauen.“

Quelle und vollständiger JF-Text hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/afd-kundgebung-polizei-erwartet-gewaltbereite-gegendemonstranten/

Foto: CSU


4 Kommentare on “Berlin: Linksextreme Randalierer kündigen für Sonntag „Chaos statt AfD“ an”

  1. Vitellia sagt:

    Jeder hat das Recht zu demonstrieren, aber nicht das Recht zu randalieren und sich zu vermummen, siehe Foto!
    Diese Kerls gehören sofort von der Polizei festgenommen. Hier gilt das Vermummungsverbot bei Demonstrationen.

    Ein AfD-Mitglied sieht es momentan noch gelassen. In der FAZ wurde mitgeteilt:

    „Zu möglichen Zusammenstößen mit Gegendemonstranten sagte Georg Pazderski, er habe volles Vertrauen in die Berliner Polizei. Diese sei „demonstrationserprobt“.
    Bislang sind 13 Gegenveranstaltungen angemeldet.“

    Abwarten, was diese Chaoten wieder treiben und sinnlos die Polizei beschäftigen.
    Auf keinen Fall werden es „normale Demonstrationen“ sein, die nur die eigenen Argumente
    mitteilen.
    Dafür wäre eine Demo da, aber kriminelle Kerls kennt man.

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    Faschismus PUR!! Die Angst vor der AfD muss einfach unfassbar groß sein. Da wird ganz offen zur Gewalt aufgerufen – und nichts wird präventiv unternommen. Mal sehen, ob die Polizei – auf deren Rücken solche Sachen ausgetragen werden – der Lage Herr wird.

    Gefällt 2 Personen

  3. Dorrotee sagt:

    Es ist nicht zu fassen. Sobald die AfD eine Demo veranstaltet, gehen die Linken ebenfalls schreiend und „randalierend“ auf die Straße.
    Hoffentlich schafft es die Polizei, die Ordnung aufrecht zu halten.

    Ganz anders, wenn Biker sich in Berlin treffen und demonstieren. Da ging es am Pfingstwochenende um die Freiheit der Gesellschaft und der Frauen. Aber auch Schilder mit „Merkel muss weg“ und viele Deutschlandfahnen wurden getragen und ans Brandenburgertor gefahren.

    Dort war kein einziger Linker, der schrie und „kreativ störte“.

    Die Biker wollen die Frauendemo „Kandel ist überall“ möglicherweise mit Motorradbegleitung unterstützen und beschützen. Ich fände das gar nicht schlecht. Die meisten von den Bikern haben und halten einen Ehrenkodex. Der hilft beim überleben.
    Einer davon besagt: Beschützt eure Frauen und Kinder!

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  4. wolfsattacke sagt:

    Chaos statt AfD? ja, das passt auch zu den Linksextremen, deren Gehirne sind genauso chaotisch wie ihre Vorstellungen für unser Land. Dem gegenüber steht die AfD mit konstruktiven Zielen, welche unser Land zu einem sicheren Ort künftiger Generationen machen wird.
    Wir dürfen uns nicht der antidemokratischen Gewalt der Linken beugen.

    Gefällt 3 Personen


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