Bayern: Massiver Polizeieinsatz nach Tumulten in Asyl-Transitzentrum Manching

100 Polizisten mussten in der Flüchtlingsunterkunft in Manching bei Ingoldstadt für Ruhe sorgen. Die turnusmäßige Taschengeldauszahlung musste abgebrochen werden, weil viele Zahlungsempfänger zu betrunken waren, um den Gelderhalt ordnungsgemäß zu quittieren.  

Die Auszahlung wurde daher beendet, die Asylbewerber krakeelten zunächst, wurden dann aber übergriffig, sodass sie vom Sicherheitsdienst des Hauses verwiesen wurden. Daraufhin kam es zu den Randalen.

Vor dem Eingang versammelte sich dann relativ zügig eine Solidargemeinschaft von bis zu 50 weiteren Migranten, die den Zugang zum Haus blockierten und Anstalten machten, das Gebäude zu stürmen. Das Sicherheitspersonal alarmierte die Polizei, die mit etwa 100 Kräften vor Ort eingesetzt war, um die chaotischen Personen unter Kontrolle zu bekommen. Zwei der volltrunkenen Asylbewerber wurden zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam überführt.

Bei der anschließenden Durchsuchung der Einrichtung wurden u. a. zahlreiche Betäubungsmittel sowie zwei gestohlene Fahrräder sichergestellt. In den vier Einrichtungen des Transitzentrums gab es im Vorjahr insgesamt 250 Polizei-Einsätze.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.freiewelt.net/nachricht/polizeieinsatz-nach-tumulten-in-einer-fluechtlingsunterkunft-10074503/


8 Kommentare on “Bayern: Massiver Polizeieinsatz nach Tumulten in Asyl-Transitzentrum Manching”

  1. Gerd sagt:

    Wir schaffen das!
    Ich stelle mir gerade vor, wie ich betrunken bei meinen Eltern Taschengeld gefordert hätte. Das wäre mit Sicherheit nur ein Einzelfall geblieben. Aber sowas von sicher.

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  2. Vitellia sagt:

    Den betrunkenen Kerls gar kein Geld auszahlen bis zur nächsten Fälligkeit des Geldes. Aber nur, wenn sie nüchtern sind.
    Wenn sie aber weiterhin dem Alkohol zusprechen, dann sind sie – schon jetzt – wenigstens keine
    verbohrten Islamtypen!

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  3. truckeropa66 sagt:

    In den Restmedien wird dies sicher totgeschwiegen – oder?

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