Grauenhaftes Massaker an Hindus durch muslimische Rohingya in Burma/Myanmar

Einem Bericht von Amnesty International zufolge wurde im August 2017 ein gezieltes Massaker an burmesischen Hindus durch die islamische Untergrundarmee Arakan Salvation Army (ARSA) in Rakhine ausgeführt.

Dazu erklärt das Mitglied des Auswärtigen Ausschusses, der AfD-Bundestagsabgeordnete für Süd-Thüringen, Dr. Anton Friesen:

„Die veröffentlichten Erkenntnisse von Amnesty International haben mich zutiefst schockiert. In dem burmesischen Dorf Ah Nauk Kha Maung Seik haben muslimische Bewohner zusammen mit bewaffneten Terroristen schwere Gräueltaten verübt.

Hinduistische Frauen, Männer und Kinder wurden ausgeraubt, gefoltert und umgebracht. Einige von ihnen wurden sogar enthauptet. Eine Augenzeugin berichtete, dass sie mit ansehen musste, wie Frauen an ihren Haaren festgehalten und ihre Kehlen durchgeschnitten wurden.

53 Hindus wurden ermordet, darunter 23 Kinder, 14 von ihnen waren unter acht Jahre alt. In einem Nachbardorf sind weitere 46 Hindus verschwunden und vermutlich auch umgebracht worden.

Die 22-jährige Überlebende Bina Bala schilderte, die Männer hätten ihr mittgeteilt, dass sie eine andere Religion habe und deshalb hier nicht leben dürfe. Nur wenige Frauen überlebten mit ihren Kindern, nachdem die fanatischen Muslime die Frauen zwingen wollten, zum Islam zu konvertieren.

Wieder einmal zeigt sich, dass die Ereignisse in Myanmar nicht so schwarz-weiß sind, wie es viele Medien gerne darstellen.“

 

 


7 Kommentare on “Grauenhaftes Massaker an Hindus durch muslimische Rohingya in Burma/Myanmar”

  1. Islamisierung

    Gibt es eigentlich auch Christen in Myanmar?
    Von
    PP-Redaktion –
    26. September 201837

    https://philosophia-perennis.com/2018/09/26/gibt-es-eigentlich-auch-christen-in-myanmar/

    Über das „Schicksal“ der Rohingyas empörte sich die Weltgemeinschaft völlig zurecht. Doch was geschieht mit den Christen in Myanmar? Open Doors betet für sie. Ein Gastkommentar von Albrecht Künstle über die mediale Doppelmoral.

    https://philosophia-perennis.com

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Hier sieht man mal wieder sehr schön, was in einer Ortschaft oder eben auch einer Region oder einem Staat passiert, in dem die Muslime demographisch zur Mehrheit werden – oder auch nur politisch durch den Islam und die Islamisten das Übergewicht erlangen und so dominieren…

    Jihad Watch by Robert Spencer
    http://www.jihadwatch.org

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  3. Christoph sagt:

    Kommentator Claus Stephan Merl:
    Ich vermisse die Tatsache, daß diese Nicht-Buddhisten ursprünglich aus Bangladesch kamen und aufgrund dessen, was der Koran vorgibt, ist die Regierung des Mehrvölkerstaates Myanmar wohl berechtigt, zu entscheiden, wem sie Bürgerrechte verleiht. Warum ziehen diese friedlichen Mitbürger denn nicht weiter nach Indonesien als dem nach der Bevölkerungszahl größten muslimischen Staat weltweit? Da wäre man dann doch unter seinesgleichen? Allein die Tatsache, daß diese Bangladeschi sich als ein eigenes Volk der Rohyngia präsentieren, zeigt doch, daß man sich nicht!!! integrieren will.
    Das übrigens steht so auch im Koran, wo es heißt: Macht euch keine!!! Freunde unter den Ungläubigen!!! Dieses Verhalten ist verpflichtend für jeden!!! Muslim. Davon abweichen darf man nur, wenn man im islamischen Interesse die Nichtmuslime täuschen muß, was ausdrücklich als empfehlenswert gilt. Ganz konkret: Lügen, wo es von Vorteil ist!!! Kein Staat ist verpflichtet, so etwas einfach hinzunehmen. Ansonsten sollte doch bekannt sein, daß nach christlichem Verständnis die Lüge eine Sünde ist.
    Der Fehler der Europäer jedoch ist, daß sie in ihrer lebensgefährdenden Naivität nicht erkennen, daß Muslime mit verdeckten Karten operieren und je nach Anlaß das eine oder andere Gesicht zeigen, wobei das Ziel i m m m e r !!! das gleiche ist!

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  4. Claus Stephan Merl sagt:

    Man muss halt schon die Realitäten etwas umfassender wahrnehmen als es Herr Dr. Friesen tut:

    „Seit der Unabhängigkeit Birmas am 4. Januar 1948 führte die Regierung gegen die Rohingya 20 militärische Operationen durch. Folgen der teils massiven Militäroperationen waren der Tod vieler Rohingya, die Verwüstung ihrer Siedlungsgebiete und Heiligtümer sowie die teils systematische Zerstörung ihrer Infrastrukturen. …

    Die Rohingya werden in Myanmar offiziell nicht als eigenständige Bevölkerungsgruppe anerkannt. Von den Vereinten Nationen werden sie als die „am stärksten verfolgte Minderheit der Welt“ eingestuft. Als Staatenlose verfügen sie über keinerlei Rechte. Sie dürfen nicht wählen, haben keinen Zugang zu höherer Bildung und eine offizielle Ausreise wird ihnen nicht gestattet. Auch innerhalb des Landes sind sie Reisebeschränkungen unterworfen. Ein Gesetz von 1982 verweigert den Rohingya die Staatsbürgerschaft und entsprechende Dokumente. Grundbesitz von Rohingyas wird beschlagnahmt und Privatbesitz zerstört oder gestohlen. …

    Besonders große Flüchtlingsströme gab es 1942, 1962, 1978 und 1991. 1978 suchten etwa 200.000 Rohingya-Flüchtlinge Schutz im benachbarten Bangladesch, 1991 weitere 250.000. Nach dem 25. August 2017 kamen allein in den darauffolgenden zwei Monaten über 600.000 dazu (Stand: 25. Oktober 2017).“

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Rohingya

    Richtig ist, dass es die Arakan Salvation Army (ARSA), eine terroristische Einheit der Rohingya gibt, die immer wieder Menmschen foltert und tötet.

    „Am 25. August 2017 eskalierte die Lage erneut, als verschiedene Ziele in Myanmar simultan angegriffen wurden und die Arakan Rohingya Salvation Army (ARSA) die Verantwortung für die Anschläge übernahm. Eine Gegenoffensive von Armee und Polizei sowie die Angst vor Überfällen der Aufständischen löste eine Flüchtlingsbewegung aus, bei der Buddhisten vor islamistischen Kämpfern flohen oder evakuiert wurden, während Flüchtlinge der islamischen Minderheit Myanmars die Grenze nach Bangladesch überrannten, um dort Schutz zu suchen.“

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Rohingya

    Diese Aktion der ARSA ging gewaltig also nach hinten los.

    Ich halte es auch durchaus nicht für unwahrscheinlich, dass es das Verhalten von militanten Rohingya selbst ist, das dazu führt, dass die Angehörigen dieser Bevölkerungsgruppe in Myanmar nicht erwünscht sind.

    Andererseits wird so etwas im auf dem Rücken von denen ausgetragen, die selbst am Wenigsten dafür können; und zwar auf beiden Seiten. Die früher im Westen gern verbreitete Annahme, Hindus und Buddhisten seien ja primär friedfertig, ist ebenfalls Unsinn.

    In der Regel werden in solchen Konflikten Religionen missbraucht. Wenn wir an den Nordirland-Konflikt zurückdenken, dann sehen wir, dass so etwas jederzeit auch unter „Christen“ (jedenfalls solchen, die sich dafür halten) passieren kann.

    Was aber genau hat die deutsche Politik mit dem Bürgerkrieg in Myanmar zu tun? Was woll uns Herr Dr. Friesen sagen? Fragen über Fragen.

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    • Holger Jahndel sagt:

      @Claus Stephan Merl:

      Muslime haben – durch die Islamisten gelenkt – Myanmar in der Tat regelrecht infiltriert.
      Andererseits: Es gibt in Myanmar bzw Birma oder Burma auch CHRISTENVERFOLGUNGEN – nämlich an der durchaus friedlichen christlichen Minderheit durch militante Muslime (In Indien auch durch militante und nationalistische Hindhus). Dies wollen als Staatsreligion bzw. staatliche machthabende Bevölkerungs-Mehrheit teilweise Minderheiten ausrotten. Leider berichten die Medien die Weltpresse kaum oder gar nicht darüber bzw. speziell über Christenverfolgungen – auch nicht schon seit Jahrzehnten über die andauernden Christenverfolgungen durch den Islam und Muslime und Islamisten weltweit. Das ist gegen die UN-Menschenrechte und das international staatlich anerkannte Völkerrecht und gegen Recht und Gerechtigkeit usw.!

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  5. Christoph sagt:

    Kommentator Bernhard, daß das ehemalige Birma überwiegend buddhistisch ist, ist zutreffend.Andererseits ist das Land ein Vielvölkerstaat und die Muslime sind erst in jüngerer Zeit aus Bangladesch eingewandert. Da selbst in Indonesien, das als einziges Land weltweit auf friedliche Weise muslimisch wurde, der praktizierte Islam -den Koran verwirklichend!- vielerorts in Gewalt ausgeufert ist und in der Provinz Aceh mittlerweile die menschenverachtende Scharia eingeführt ist, ist Myanmar auf der Hut und sicherlich auch nicht zimperlich in seinen Methoden. Man muß dabei jedoch auch berücksichtigen, daß die auf einmal als Volk bezeichneten Rohyngia noch vor kurzem Befriedigungsversuche sabotiert haben. Der Friedensbegriff wird bei Muslimen ganz anders interpreitiert als hier in Europa, wo schon vor einigen Jahren seitens der Muslime Ansprüche auf das ehemals von ihnen beherrschte Andalusien geltend gemacht wurden.

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  6. Bernhard sagt:

    Was dort tobt, ist ein Bürgerkrieg. Und in jedem Krieg kommen auf beiden Seiten Grausamkeiten vor. Und hier handelt es sich um eine schreckliche Grausamkeit (wenn sich alles so ereignet hat, wie hier beschrieben).

    Dennoch ist allgemein bekannt, dass die Rohingya von der Militärdiktatur lange Zeit unterdrückt und als Bürger zweiter Klasse behandelt wurden und auch heute noch werden. Die Ursache des Konflikts lag auf Seiten des Staates und der Mehrheitsgesellschaft.
    Meinetwegen sind solche Meldungen auch wichtig, um einen umfassenden Eindruck des Krieges zu bekommen und nicht in ein Schwarz-Weiß-Denken zu verfallen. Die Tatsache, dass gerade die AfD diese Meldung lanciert hat, gibt mir aber zu denken. Es drängt sich einfach der Eindruck auf, dass sie sämtliche Sympathien, die Muslime haben könnten, demontieren bzw. Muslime generell als die „Bösen“ präsentieren möchte.

    N.B.: Mich würde interessieren, wo in Myanmar die Leute hinduistisch sind. Die überwältigende Mehrheit sind Buddhisten…

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