Die Priesterweihe bleibt Männern vorbehalten

Der Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, Luis Ladaria, hat in einem aktuellen Artikel bestätigt, dass das Nein zur Ordination von Frauen „endgültige Lehre“ sei.

In seinem Schreiben „Die Endgültigkeit der Lehre von Ordinatio sacerdotalis in Bezug auf einige Zweifel“ schreibt der künftige Kardinal: Die Kirche wisse, dass die Unmöglichkeit der Frauenweihe zum Wesen des Weihesakramentes gehöre.

„Die Kirche hat nicht die Vollmacht, diese Substanz zu ändern, denn durch die von Christus eingesetzten Sakramente wird sie als Kirche aufgebaut. Es geht hier nicht nur um eine Frage der Disziplin, sondern der Lehre, weil die Struktur der Sakramente betroffen ist, der ursprünglichen Orte der Begegnung mit Christus und der Weitergabe des Glaubens“, erläutert Ladaria in einem Artikel der amtlichen Vatikanzeitung Osservatore Romano.

Der Glaubenspräfekt erinnert daran, dass „Christus dieses Sakrament den zwölf Aposteln verleihen wollte, die alle Männer waren, und diese haben es ihrerseits anderen Männern übertragen. Die Kirche wusste sich immer an diese Entscheidung des Herrn gebunden, die es ausschließt, das Amtsriestertum gültig Frauen zu spenden.“

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://de.catholicnewsagency.com/story/vatikan-bestatigt-nein-zu-priesterweihe-von-frauen-es-ist-definitiv-3245

Foto: Bistum Regensburg


14 Kommentare on “Die Priesterweihe bleibt Männern vorbehalten”

  1. Holger Jahndel sagt:

    @Bernhard:

    >>>>Da muss ich widersprechen. Die Kirche hat in den ersten Jahrhunderten immer in der Sprache der Gläubigen die Liturgie gefeiert.
    Am Anfang war das Christentum vor allem im östlichen Mittelmeerraum und im „Migrantenmilieu“ aus dem östlichen Mittelmeerraum beheimatet. Und da war die Liturgie auf griechisch, was damals die Verkehrssprache war.
    Als dann mehr „Weströmer“ Christen wurden, wurde im Westen Latein die Liturgiesprache. Als Kyrill und Method zu den Slawen gingen, bekamen sie die erlaubnis, in deren Sprache die Liturgie zu halten.
    Erst im Mittelalter, als die Kirche deutlich hierarchischer und elitärer wurde, wurde das Latein als Liturgiesprache beibehalten (wohl um den Klerus vom gemeinen Volk abzuheben, und auch um eine Einheitlichkeit in der Kirche aufrechtzuerhalten).<<<<<>>In der Ostkirche ist die Liturgie immer noch auf griechisch und slawisch (wenn auch nicht in seinen modernen Formen).<<>>Ich bin auch eher für eine lateinische Messe (eben um die Weltkirche mehr zu betonen), und ich bin auch der Meinung, dass wieder mehr Ehrfurcht in die Liturgie einziehen muss; aus der Messe – DEM Mittelpunkt unseres Glaubens und DER liturgischen Feier der gesamten Kirche (nicht nur der „Eliten“) ein sprachlich unverständliches Mysterium zu machen, davon halte ich nicht viel.<<<<

    Ich empfehle hiermit dazu die "Zeugen der Wahrheit" Website und das Kreuzgang-Forum speziell zur alten lateinischen tridentinischen Messe als traditionaler katholischer "Heiliger Messe aller Zeiten" und ihre Bedeutung als Heilige und lebendige katholische Tradition.
    Ferner auch die christliche Partei "Christliche Mitte" bzw. deren Nachfolgeorganisation usw.
    Hingewiesen sei speziell aber auch auf den Benediktiner-Mönch Odo Casel und dessen Bogumil- und Mysterien-Theologie und auf den Jesuiten Athanasius Kircher als Universalgelehrten und hermetischen Philosophne der Hermetik und den Benediktiner Basilius Valentinus und den Heiligen Bernhard von Clairveaux und Stephen Harding als Benediktiner und Zisterzienser und Marbod von Rennes als Benediktiner und Hugo de Payens als Templer.
    Siehe auch den Heiligen und Kirchenlehrer Albertus Magnus als christlichen Hermetiker (etwa zu seinem Buch über das Heilen mit Edelsteinen und Kristallen und seinen Büchern zur hermetischen Philosophie und Kabbalah und Alchemie) und die Heilige Hildegard von Bingen als Kirchenlehrerin und ihrer Mikrokosmos-Makrokosmos Lehre mit dem Analogie-Denken der hermetischen Philosophie der Hermetik als Naturphilosopie und Religionsphilosophie und dem Denken in Symbolen und der Sympathie-Lehre und Kardinal Nikolaus von Kues als Cusanus und Universalgenie und Trithemius als Abt von Sponheim und großen Renaissance-Humanisten und Universalgelehrten und Clemens von Alexandrien als Heiligen Klemens und seinen Schüler Origenes und dessen Schüler Gregor Thaumaturgus und Lactantius als Laktanz und Dionysios Areopagita und die gesamte Patristik bis hin zu Johannes "Scottus" Eriugena und Roger Bacon.

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    • Bernhard sagt:

      Sorry, ich bin berufstätig und habe ein kleines Kind, ich kann jetzt kein ganzes Theologiestudium absolvieren.

      Können Sie mir kurz und knapp antworten, was an meiner Aussage falsch war?

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    • Holger Jahndel sagt:

      Gottesdienst ( Messe ) lebendig, in liebender, bewusster Hingabe mitfeiern
      Was fast keiner bei der Opferbereitung weiss Der Aufbau der Hl. Messe
      Die Vorabendmesse

      Der Priester steht viel höher

      Gnaden, die aus dem Messehören entspringen Besuch des Allerheiligsten
      Verwendung der rechten Wandlungsworte
      Aufopferung aller heiligen Messen und guten Werke
      Aufopferung aller heiligen Kommunionen

      Was ist uns die heilige Messe?

      Wie benützen wir sie?

      Wie werten wir sie?

      http://kath-zdw.ch/maria/hl.messe.html

      Zeugen der Wahrheit Website

      http://kath-zdw.ch/

      http://kath-zdw.ch/maria/mysterium.html

      Die klasische Liturgie ist das Herz der abendländischen Kultur

      https://philosophia-perennis.com/2016/07/07/video-david-berger-benediktxvi/

      In der tridentinischen katholischen Messe bzw. alten lateinischen Messe als „heiliger Messe aller Zeiten“ sind noch wertvolle katholische rituelle und symbolische Inhalte rituell und kultisch verarbeitet. So etwa philosophische und theologische Inhalte nach Dionysios Areopagita usw. Auch die Philosophen Platon und Aristoteles, welche vom Heiligen Clemens von Alexandrien und seinem Schüler Origenes und dem Heiligen Thomas von Aquin als Schüler vom Heiligen Albertus Magnus als den Kirchenlehrern der katholischen Kirche theologisch christlich rezipiert wurden, waren in die eleusinischen Mysterien-Kulte eingeweiht. In denen philosophisches und symbolisches Wissen vermittelt wurde. Nicht umsonst zitierte der Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel auf dem Areopag in Athen die beiden stoischen Philosophen und Dichter Aratos und Kleanthes zum göttlichen Logos als Gottes Schöpfungsordnung und Weltgesetz, und zitiert der Apostel Paulus im Judas-Brief im Neuen Testament der Bibel aus dem mystischen Buch Henoch. Auch die Propheten und die Henoch-Literatur kennen diese heiligen mystischen Symbole und Symboliken und philosophische Prinzipien und Gesetzmäßigkeiten der Spiritualität. Die alte Messe bleibt ewig heilig und kann jeden Gläubigen segnen und seeligmäßig und sogar heiligmäßig machen und ist und bleibt deshalb weiterhin rituell sehr wertvoll und ist als kultisch wertvoll zu empfehlen. Sie ist die lebendige katholische Tradition und echte christliche seelige Mystik. Die traditionale tridentinische Messe ist lange überliefert.
      Anerkannt wurde von der katholischen Kirche auch die alte byzantinische Messe der russisch-orthodoxen Kirche Russlands, die lange trotz Unterdrückung von den orthodoxen „Altgläubigen“ bewahrt wurde, man kann und darf auch mit diesen ökumenisch beten usw.

      Tridentinische Messe

      https://de.wikipedia.org/wiki/Tridentinische_Messe

      Luthers Kirche ist tot

      http://www.geolitico.de/2017/01/18/luthers-kirche-ist-tot/

      Tridentinische Messe:
      Papst Pius V. erließ die Bulle „Quo primum“ am 14. Juli 1570.
      In dieser setzte er die heute so genannte Tridentinische Messe „für immer“ ein und untersagte, sie je zu modifizieren oder abzuschaffen: „… noch kann das vorliegende Schreiben [Quo primum] irgendwann je widerrufen oder modifiziert werden, sondern es bleibt für immer im vollen Umfang rechtskräftig bestehen.“
      Kraft seiner Apostolischen Vollmacht ordnete Papst Pius V. darin unter der Strafandrohung der Exkommunikation „latae sententiae“ an, dass in diesem Missale nichts hinzugefügt, entfernt oder verändert werden dürfe.
      Wenn aber jemand sich herausnehmen sollte, dies anzutasten, so soll er wissen, daß er den Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Heiligen Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird.

      http://kath-zdw.ch/maria/arme-seelen-gebete.html#Messe_lesen_lassen

      http://kath-zdw.ch/

      m

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      • Bernhard sagt:

        Sie schreiben wieder irgend etwas, was mit der ursprünglichen Frage wenig zu tun hat, oder wo man allenfalls sich ein paar Bröckchen an Antwort zusammenklamüsern kann.

        Deswegen noch einmal meine Kernaussage: Bis zum Mittelalter hat die Kirche immer in der Sprache der Leute Liturgie gefeiert. Die Leute sollen in Messe innerlich mitfeiern (was Sie ja auch bestätigen: „in liebender, bewusster Hingabe mitfeiern“). Eine Messe, die geflüstert wird und wo nur die Messdiener beteiligt sind, ist dieser bewussten Mitfeier m.E. nicht förderlich.

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  2. Vitellia sagt:

    Lach, was Bernhard mitteilt:
    „Die Kirche hat in den ersten Jahrhunderten immer in der Sprache der Gläubigen die Liturgie gefeiert.“
    In den ersten Jahrhunderten haben wir alle nicht gelebt! Aber viele von uns (meine Söhne nicht mehr) haben die Hl. Messe noch in lateinischer Sprache erlebt. Das hätte so bleiben sollen.

    Bernhard, wie war es damals mit einem Requiem?
    Das kann ich mir in deutscher Sprache nicht vorstellen.

    Johannes Brahms komponierte „Ein Deutsches Requiem“ mit Texten aus dem Alten und Neuen Testament. Auch wenn ich Brahms´ Werk (wie noch mehr Leute) gerne höre, hat es mit der Liturgie der kath. Kirche nichts zu tun.
    Aber das Requiem von Mozart in lateinischer Sprache!

    Ein großartiges Werk, wenn ich bloß an „Dies irae“ (Tag des Zorns) denke, das Jüngste Gericht, wenn Gott alle richtet.
    Keiner konnte es so beeindruckend komponieren wie MOZART, der kurz vor seinem Tod stand, leider schon mit 36 Jahren.
    Überirdisch, Mozart schon weit weg von dieser profanen Welt.
    Alles in lateinischer Sprache!

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  3. Vitellia sagt:

    Der Beitrag ist so interessant und so wichtig wie meine Mitteilung, dass es im Sommer nicht schneit und nachts dunkel ist, weil die Sonne nicht scheint.

    Hat jemand erwartet, dass Nonnen die Priesterweihe vornehmen?
    Oder, dass es in der kath. Kirche Pfarrerinnen und Bischöfinnen geben wird?

    Herr Luis Ladaria, Beruf Glaubenspräfekt, ohne Familie und Kinder hat viel Zeit für seinen Schreibtisch.
    Was er mitteilt, hat man schon x mal gelesen, das ist schon lange bekannt.
    Er muss aber beschäftigt sein und teilt mit anderen Worten öfters den gleichen Inhalt mit.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Erhellend ist sicherlich, sich hierzu einmal das Buch „Katholiken“ von Brian Moore durchzulesen, 1973 verfilmt von Jack Gold (hierzu: https://kirchfahrter.wordpress.com/2016/03/22/katholiken-1973/). Hier stellt der Protagonist in einem Gespräch fest: “Wußten Sie, daß Irland früher das einzige Land in Europa war, wo jeder Katholik am Sonntag in die Messe ging? Jeder, sogar die Männer?“. Nach der Liturgiereform änderte sich dies allerdings drastisch: „… als die neue Messe eingeführt wurde, versuchten wir’s damit und taten, wie uns geheißen. Doch wir bemerkten, daß die Männer mit ihren Familien nach Cahirciveen kamen und rauchend und schwatzend draußen vor der Kirche blieben. Als die Messe aus war, gingen sie mit ihren Frauen nach Hause.“ Auch der Grund dafür wird im Buch (und im Film) deutlich angesprochen: „Die neue Messe ist weder Mysterium noch Gespräch mit Gott, sondern lediglich ein Singsang. Ein Unterhaltungsprogramm, weiter nichts. Latein ist die Sprache der Kirche, daher ist die lateinische Messe allumfassend. Das lateinische war eben ein Teil des Mysteriums. Man sprach nicht einfach so zu seinem Nachbarn, man sprach zu Gott, dem Allmächtigen.“ Wenn man Gründe für die Abkehr des vormals katholischsten Landes Europas suchen will, sollte man dies zeitlich vor der Abtreibungswerbekampagne tun…

      https://kirchfahrter.wordpress.com/2016/03/22/katholiken-1973/

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      • Vitellia sagt:

        Herr Jahndel,
        Ihr Beitrag gefällt mir gut.
        Ich schätze die lateinische Liturgie und vermisse sie bis heute.
        Schon öfters war es mir möglich, aber nur an hohen Feiertagen, eine lateinische Messe zu besuchen.
        Das ist ein riesiger Unterschied zu unserer Umgangssprache, mit er wir jeden Tag auch Banales sprechen, in der Hl. Messe hören zu müssen.
        Latein ist die Sprache der Kirche! Da kann ich Ihnen nur zustimmen.

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      • Bernhard sagt:

        Da muss ich widersprechen. Die Kirche hat in den ersten Jahrhunderten immer in der Sprache der Gläubigen die Liturgie gefeiert.
        Am Anfang war das Christentum vor allem im östlichen Mittelmeerraum und im „Migrantenmilieu“ aus dem östlichen Mittelmeerraum beheimatet. Und da war die Liturgie auf griechisch, was damals die Verkehrssprache war.
        Als dann mehr „Weströmer“ Christen wurden, wurde im Westen Latein die Liturgiesprache. Als Kyrill und Method zu den Slawen gingen, bekamen sie die erlaubnis, in deren Sprache die Liturgie zu halten.
        Erst im Mittelalter, als die Kirche deutlich hierarchischer und elitärer wurde, wurde das Latein als Liturgiesprache beibehalten (wohl um den Klerus vom gemeinen Volk abzuheben, und auch um eine Einheitlichkeit in der Kirche aufrechtzuerhalten).

        In der Ostkirche ist die Liturgie immer noch auf griechisch und slawisch (wenn auch nicht in seinen modernen Formen).

        Ich bin auch eher für eine lateinische Messe (eben um die Weltkirche mehr zu betonen), und ich bin auch der Meinung, dass wieder mehr Ehrfurcht in die Liturgie einziehen muss; aus der Messe – DEM Mittelpunkt unseres Glaubens und DER liturgischen Feier der gesamten Kirche (nicht nur der „Eliten“) ein sprachlich unverständliches Mysterium zu machen, davon halte ich nicht viel.

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  4. Adolf Breitmeier sagt:

    Da ich nicht viel von unveränderlichen Dogmen halte, denke ich, es ist eine falsche Entscheidung, Frauen vom Priesteramt auszuschließen, denn wenn ich mich recht an meine Vorlesungen zum Erwerb der Missio Canonica erinnere, hat Jesus nie und nirgends Frauen direkt vom Kirchendienst ausgeschlossen. Sicher, die Apostel waren alle Männer, in der damaligen Zeit ohne jede Frauenemanzipation war nur das möglich, aber heute ist eine andere Zeit, der Priestermangel groß und die Bereitschaft der Frauen für das Amt ganz sicher vorhanden. Auch der/das Zölibat sollte nach meiner Meinung aufgehoben werden. Aber als Nichtmitglied der Kirche kann das nur als Außenstehender sehen.

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    • Also, Jesus hätte, wenn er gewollt hätte, durchaus auch Frauen zum Priesterdienst erwählen können, da er gerade auch eine Frau (Maria Magdalena) zu den Aposteln sandte, um ihnen zu verkündigen, dass er auferstanden sei, obwohl „in der damaligen Zeit“ keine „Frauenemanzipation“ möglich war, und zumal Christus so manches eingeführt hat, was der damaligen Zeit widersprach, etwa sein Fleisch zu essen und sein Blut zu trinken und andere nicht-jüdische und antiheidnische Praktiken. Christus interessierte keine Menschenmeinung!
      Vor diesen Hintergründen ist auszugehen, dass er keine Weihen für Frauen vorgesehen hat!

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      • Gerd sagt:

        Wenn man bedenkt, dass Jesus von sich behauptet hat: „Noch ehe Abraham war bin ich!“, dann erübrigt sich eine Diskussion über die Absichten des Herrn, in Bezug auf die damaligen Verhältnisse in der jüdischen Gesellschaft. Der Herr sieht in einem Augenblick alles was in der Geschichte geschehen ist, sowohl in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft. Weil er der Herr der Geschichte und der Herr der ganzen Schöpfung ist.

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      • Holger Jahndel sagt:

        Das einzige, was zulässig ist, ist die Frauen als Diakoninnen zuzulassen – denn auch laut Neuem Testament der Bibel gab es im Urchristentum eine Diakonin namens Phoebe usw.

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    • Dorrotee sagt:

      Alles ist möglich im protestantischen Glauben.
      Solche angeblich berufenen Frauen können in der evangelischen Kirche ihr „Glück “ suchen.
      Im Katholizismus ist und bleibt es nicht möglich, das Frauenpriestertum.
      Christus wird damals seine Gründe dafür gehabt haben. Und diese Gründe sind bis heutzutage gültig.
      Es könnte in der Natur der Frau liegen, um die der Heiland besser Bescheid weiß, als wir Frauen selber.

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