Kritik an der Berliner SPD, die feministische Pornos steuerfinanziert fördern will

Am vergangenen Wochenende hat die Berliner SPD auf ihrem Landesparteitag beschlossen, sog. „feministische Pornos“ staatlich fördern und der Öffentlichkeit über die Mediatheken von ARD und ZDF zugänglich machen zu wollen. Dazu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Nicole Höchst (siehe Foto):

„Die Berliner SPD ist offensichtlich nicht nur auf das Zählen von Busen in Vorstandspositionen kapriziert, sondern stößt nun weiter in ihr primäres Interessengebiet vor!

Wenn die Sozialdemokraten aus der Hauptstadt meinen, irgendwelche skurrilen Fetische ausleben zu müssen, ist das ihre Privatsache. Der Steuerzahler muss das jedoch mit Sicherheit nicht finanzieren.

Dass diese Filme auch noch in den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Sender veröffentlicht werden sollen, ist der absolute Gipfel. Ich bin mir sicher, selbst die Genossen sollten dazu in der Lage sein, ihre ‚Schmuddelfilme‘ auf einschlägigen Seiten im Internet zu finden.

Vielleicht haben sie danach auch wieder den Kopf dafür frei, sich den wirklich wichtigen Themen des Landes zu widmen.“


4 Kommentare on “Kritik an der Berliner SPD, die feministische Pornos steuerfinanziert fördern will”

  1. Bernhard sagt:

    Diesmal muss ich sagen: volle Zustimmung!

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  2. Schneewittchen sagt:

    Ja, vielleicht versucht ja die SPD bei den Wählern als Schmuddel-Partei Deutschlands wieder zu punkten und auf den Schutz bedürftigen Kinder nimmt man keine Rücksicht, die sind ja schon dank der Grünen zum verwertbaren Freiwild erklärt worden, wie wehrlose Frauen auch. Oder geht es hier um einen Konkurrenzkampf der erotischen Reize zwischen den Grünen und der SPD und die Party Treff Meile mit den Unisex WC wurde ja in Berlin auch schon in Angriff genommen ? Grüne produzierten ja auch keinen Werbefilm für den ev. Kirchentag in Stuttgart, wenn sie die kranke Idee nicht umsetzen wollten. Solche Leute wollen ein Land regieren, denen ihr Ego-Sex wichtiger ist als das Wohl des Landes und der Bürger? O. Jones sollte auf gar keinen Fall auf dem Gruppenbild fehlen und schon gar nicht, wenn sie mit den Grünen wie die Hühner an der Stange vor dem Urinal steht, wo selbst die Notdurft zum Kommunikationsbereich wird…. Deshalb haben diese Perversen Sexologen wie Sand am Meer ausgebildet, um noch unser Intimleben kontrollieren zu können, pfui Teufel.

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Das sieht man mal wieder, was vom ideologischen Feminismus wirklich zu halten ist – die Ideologinnen Alice Schwarzer (und ihre Emma-Redaktions-Clique in Deutschland) und Simone De Beauvoir in Frankreich wurden schon von Esther Vilar und Kerstin Steinbach als nicht-ideologische rationalere Feministinnen mit anderen Ansätzen kritisiert…schon lange vor Eva Hermann und anderen christlich-konservativen und humanistisch-wertkonservativen Kritikern oder auch rationalen Naturwissenschaftlern.
    Alice Schwarzer stützte sich auf die vielfach unwissenschaftlich erstellten und teilweise sogar glatt gefälschten und manipulierten Daten und Umfrage-Ergebnisse und Statistiken der unseriösen Wissenschaftler Alfred Kinsey und John Money als Ideologen und Propagandisten der Pädophilie – ebenso auch wie die Gender-Ideologin Judith Butler als Begründerin des Gender-Mainstreaming und ideologischen Genderismus mit Zwangs- und Frühsexualisierung von Kindern im Sexualkundeunterricht und Legalisierung von Pädophilie.
    Judith Reisman wies diesen Fälschungen und unseriöse unwissenschaftliche Arbeitsweisen nach und Manipulation von Forschungsergebnissen.
    Siehe dazu auch James DeMeo nach Wilhelm Reich zu Gender und Alfred Kinsey und John Money und Judith Butler und Judith Reisman und Wilhelm Reich als seriösen Wissenschaftler und seriösen rationalen Sexualforscher mit Vernunft usw.

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