Tricks und Mirakel: Gab es 1965 ein zweites „Hostienwunder“ in Garabandal?

Ähnliche Phänomene beim Visonär Mario aus Brindisi

Solange das im spanischen Pyrenäendorf Garabandal angekündigte „Große Wunder“ auch nach über fünf Jahrzehnten auf sich warten lässt, müssen sich die Anhänger mit dem in der Szene so genannten „Kleinen Wunder“ aus diesem (kirchlich nicht anerkannten) „Erscheinungsort“ zufrieden geben. 

Um die Zweifel der Skeptiker zu zerstreuen, hatten die Sehermädchen um ein „Wunder“ bei der angeblichen Marienerscheinung gebettelt. Dieses Ereignis fand nach Auffassung der Anhänger am 18. Juli 1962 statt und steht als Filmdokumentation in geringerer Bildqualität zur Verfügung:

Siehe Videoquelle vom 18. Juli 1962: https://www.youtube.com/watch?v=2s7U2rG1mro

Was unter der Anhängerschaft höchst beeindruckt allein als „Hostie“ gedeutet werden kann, erweist sich für den nüchternen Betrachter eher als das Vorhandensein eines Drops oder sonstiger hell erscheinender Materie auf der Zunge der jungen Visionärin Conchita.

Dennoch beschreiben die Anhänger den Vorgang überaus begeistert: „Plötzlich wurde ein weißes Licht auf ihrer Zunge sichtbar, das sich zu einer Hostie formte.“  (Quelle: http://docplayer.org/28890676-Botschaften-von-garabandal.html)

Drei Jahre später lässt ein Video vom 18. Juni 1965 in besserer Qualität tiefere Einblicke in den Ablauf dieser Präsentation gewähren. Auf dem Farbfilm ist zu erkennen, wie sich die „Hauptseherin“ Conchita ab Minute 5:23 ein weißes Objekt (Oblate ?) sehr schnell auf die Zunge legt, um es den neugierigen Zuschauern dann erheitert bis belustigt  zu präsentieren.

Siehe Videoquelle vom 18. Juni 1965: https://www.youtube.com/watch?v=oUVQKlD6Ci0

Der Film aus dem Jahr 1965 zeigt deutlich, wie sich das „Sehermädchen“ anscheinend geschickt ein Objekt in den Mund steckt, auf ihrer Zunge erscheinen lässt und danach breit grinsend präsentiert. Die alberne Art und Weise spricht für sich und wirft ein weiteres kritisches Licht nicht nur auf das „Kleine Wunder“ von 1962, sondern auf das gesamte unterirdische Theater in Garabandal.

Den nüchternen Betrachter wird das Video an eine ähnliche Szene erinnern, die aus dem italienischen Brindisi rund um den angeblichen „Seher“ Mario bekannt ist. Dort zieht dieser Trickser ebenfalls schnell ein helles Objekt aus Richtung Hosentasche, um es der wundersüchtigen Anhängerschaft zu präsentieren. (Das betreffende Video googelt unter dieser Überschrift: MARIO D‘ IGNAZIO FALSO VEGGENTE PASSO FALSO BECCATO!)

Um den schnell ablaufenden Vorgang aus Garabandal im Video aus dem Jahr 1965 besser betrachten zu können, sollte die Wiedergabegeschwindigkeit im Videoplayer herabgesetzt werden – siehe hier im Bildformat die beschriebene Szene aus dem genannten Video.

Unser Autor mit dem Pseudonym „GsJC“ ist seit Jahren als Leserkommentator im CHRISTLICHEN FORUM aktiv und unserer Redaktion persönlich bekannt  


36 Kommentare on “Tricks und Mirakel: Gab es 1965 ein zweites „Hostienwunder“ in Garabandal?”

  1. "GsJC" sagt:

    Wie erwartet und in Ergänzung zum Kommentar vom 07. Juni 2018:

    https://charismatismus.wordpress.com/2018/06/09/tricks-und-mirakel-gab-es-1965-ein-zweites-hostienwunder-in-garabandal/#comment-68439

    Quelle in Garabandal zum Datum der „Warnung“ erweist sich als heiße Luft!

    Wie erwartet hat sich die „beste Quelle auf diesem Planeten“ zum Datum der „Warnung“ bereits fünf Monate später als heiße Luft erwiesen. Die geheimnisvolle „Quelle“ vor Ort wurde im März 2018 vom selbsternannten Garabandal-Experten „Aviso“ bekannt gemacht. Im Sommer 2015 hatte die „Quelle“ dem Franzosen „Aviso“ mit einem verbindlichen „JA“ bestätigt, dass die „globale Warnung“ vor dem Jahr 2020 eintreffen wird:

    „Aviso : Is the Warning Year before the Year 2020 ?
    Source : Yes

    Garabandal summer 2015

    My Comment : To me The source is very good, probably the best one (around this planet) within the Garabandal Cause, I promised never to talk about it online, today I decided it was time to talk about it, thank you.“

    Quelle: https://garabandalnews.org/2018/06/10/garabandal-why-2018/comment-page-2/#comment-6833

    Nach Rückfragen seitens einiger Kommentatoren in dem von „Aviso“ moderierten Forum, rudert „Aviso“ heute zurück und das verbindliche „JA“ der „Quelle“ mutiert zu einem überaus bescheidenen Gerücht (!) über das Datum der „Warnung“.

    Um es nicht zu lang zu machen: „Aviso“ (Alban) meldet sich endgültig aus seinem Forum ab und übergibt die weitere Moderation in ihm bekannte Hände. „Aviso“ bedauert die vielen Spekulationen und erklärt sich zurückrudernd in seinem Abschiedsstatement zu den guten und schlechten „Quellen“ vor Ort in Garabandal.

    Quelle: https://garabandalnews.org/2018/07/13/fatima-101-years-later/comment-page-1/#comment-8313

    MfG

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    • Eckhard Posch sagt:

      Das Christoferuswerk (CHR) in Münster ist eine Aktionsgemeinschaft katholischer UND evangelischer Christen.
      Soweit so gut!
      Jesus sagte sinngemäß, dass man seine Jünger daran erkenne werde, dass sie sich lieben… Von christlicher Liebe ist bei diesen Kommentaren hier nichts zu merken; – Spott, Stolz, etc. findet man in den Kommentaren hier schon…..
      Wenn HIER über Marienerscheinungen diskutiert wird, dann ist klar, dass das nicht gut gehen kann. Der (Die) Hauptkommentator(in) schreibt anonym unter „GsJC“, – man ist also zu feige seine Identität preiszugeben. „Euer Ja sei ein Ja und Euer Nein sei ein Nein“ sagte Jesus !! Auch Satan versteckt sich, die Taktik ist also nicht neu. Ich bin wirklich kein Verteidiger von Garabandal, aber hier wird mit Verdrehungen gearbeitet. Garabandal wurde vom Vatikan bis dato weder anerkannt noch abgewiesen; – zwingendermaßen wegen der ausstehenden Prophetie. In den Kommentaren wird teilweise auch aus der einschlägigen Literatur selektiv und gezielt irritierend zitiert. Von einem 2. Hostienwunder wurde nie gesprochen. Aviso, Wunder und Strafgericht sind unterschiedliche Dinge. Ein Datum wurde offenbar für das Große Wunder in Garabandal genannt, aber nicht für das Aviso und nicht für das Strafgericht. In der Öffentlichkeit wirft dieser ganze Umgang hier zwischen CHRISTEN ein denkbar schlechtes Licht.
      Die Haupt-Botschaft von Garabandal ist eigentlich klar: Umkehr, Buße, Anbetung des Allerheiligsten im Tabernakel, andächtiges Rosenkranzgebet und würdiger, ehrfürchtiger Kommunionempfang; – also knieend als Mundkommunion! Dass sich bei einer derartigen Botschaft, auf einer interkonfessionellen Plattform, einem intelligenten, überzeugten, modernen, fortschrittlichen, aufgeklärten, evangelikalen Menschen schlicht die Zehennägel aufringeln, wenn über solche Themen publiziert wird, – das darf nun wirklich niemanden wundern!!
      Marienerscheinung, Altarssakrament, Mundkommunion und das noch knieend!! – Das geht gar nicht! La Salette, Lourdes, Fatima, – bitte hier nicht erwähnen, das stört nur beim Kuscheln……

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      • Guten Tag,
        unterlassen Sie bitte Ihre überflüssigen Vorwürfe gegenüber „GsJC“, schließlich weiß man auch bei Kommentaren, die einen Namen angeben, durchaus nicht, ob es der Echtname ist, zumal wenn – wie bei Ihnen – die Anschrift fehlt, nicht einmal ein Ort genannt ist.
        Sodann ist es lächerlich, ausgerechnet hier so zu tun, als hätten wir irgendein Problem mit Altarsakrament oder knieender Mundkommunion.
        Im Gegenteil!
        Es gibt im CF mehrere dutzend (!) Artikel pro alte Messe, gestern gerade auch wieder einer!
        In der überlieferten Messe ist die knieende Kommunion vorgeschrieben.
        Garabandal wurde aber damals vom Bischof eindeutig abgewiesen – und laut Kirchenrecht ist der Bischof zuständig für die Beurteilung von Erscheinungen in seinem Bistum.
        Erst wenn der Ortsordinarius Rom darum bittet oder das Bistum sonstwie überfordert ist, mischt sich der Vatikan ein.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  2. "GsJC" sagt:

    „Außerirdische nicht nur in Garabandal von den Sehern bestätigt?“

    Sollten die außerirdischen Mächte durch herausstrecken der Zunge vertrieben oder war die alberne Geste eine Art ko(s)mischer Begrüßungszeremonie für die unsichtbaren Wesen an diesem weltbewegenden Ort? Nach bisherigen Recherchen hatte die „Hauptseherin“ Conchita ihren Erstkontakt mit den Außerirdischen im Jahr 1962.

    Diese Möglichkeit darf bei einer ernsthaften Bildanalyse der Ereignisse vom 18. Juni 1965 nicht fehlen.

    So ist zu lesen:

    „Wenige Tage später hörte man Conchita, wieder in Ekstase, ihre Erscheinung fragen, ob diese geheimnisvollen Wesen wie wir, Sünder sind? „Sie sind wie menschliche Wesen, die durch die Sünde gleichermaßen verdorben sind, aber auch von Christus wie menschliche Wesen erlöst wurden“, war die neue erstaunliche Antwort!““

    Das ist wahrlich erstaunlich und wirft auf das Dorftheater ein neues Licht und erweitert den Bekanntheitsgrad der Ereignisse über die Grenzen des uns bekannten Universums hinaus.
    Die Seherin wäre gut beraten gewesen, sich die Füße dieser „geheimnisvollen Wesen“ näher anzusehen, bevor sie sich auf einen Smalltalk eingelassen hat. Auf Parallelen zu Medjugorje wird unten stehend hingewiesen.

    Quelle: From ‚Garabandal‘ Book, pages 160-161! – unter Eingabe des nachstehenden Text in einer Suchmaschine zu finden. Übersetzung = Google Translation.

    „Days after, Conchita, again in ecstasy, was heard asking her Vision if these mysterious beings are like us, sinners? – „They are like men, tainted alike by sin, but also redeemed by Christ just like men,“ was the new astonishing answer!These new revelations made to Conchita were to appear so exceptional to Fr. Lucio Rodrigo, S.J., when he learned about them, that, after an uneasy first impression, and then, after reflection, he went out to write that „it would well be that the Blessed Virgin, and through Her, Our Lord, were lifting the veil of a mystery which broadens in that way the dimensions of the Kingdom of Our Lord (and of the Most Blessed Virgin), so to include other rational creatures, which could, of course, not be angels (. . .)“

    „THERE EXIST INTELLIGENT BEINGS ELSEWHERE THAN ON THE EARTH“ .

    http://whatisgarabandal.blogspot.com/2010/09/thursday-december-20-1962-continued.html

    Parallelen zu Medjugorje?

    Auf Vortragsreise im Jahr 2010 berichtet die „Visionärin“ Marija, dass die Frage nach Leben auf anderen Planeten zu Anfang des Erscheinungsmarathons in Medjugorje von den Kindern gestellt wurde. Darauf reagierte die Erscheinung („Our Lady“) mit einem Lächeln und antwortete, dass es jetzt nicht der richtige Augenblick sei, um diese Frage zu stellen.

    Quelle:

    “Is there life on another planet?” And Our Lady answered to us, She smiled back to us, and She said, “Dear children, this is not the moment to ask this question, the moment is for prayer.”

    https://www.medjugorje.com/medjugorje-today/medjugorje-witness/visionary-marija-what-todays-world-is-missing-most-is-humility-and-obedience.html

    Im „Handbuch der vergleichenden Zivilisatorik“, das unter diesem Titel bei einem Onlinehändler erworben werden kann, ist zu lesen, dass sich auch katholische Historiker der Möglichkeit der Existenz von außerirdischen, hochintelligenten Lebens nicht entziehen und diese Wesen aus dem Sternbild „Orion“ (Stern Beteigeuze) kommen sehen. Stichwort „Beteigeuze“ auf „Wikipedia“

    Quelle – unter 187 : https://megaphysik.wordpress.com/2018/05/14/handbuch-der-vergleichenden-zivilisatorik/

    http://www.himmels-engel.de/deutsch/svetelna_knihovna/htm/de/de_kniha_ufo_kontakty.htm

    Unter dem Titel: „UFOs: Die Kontakte“, (Autor: Michael Hesemann) kann das auf „Himmels-Engel.de“ veröffentlichte Taschenbuch ebenfalls über einen großen Onlinehändler bezogen werden.

    MfG

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  3. "GsJC" sagt:

    Nachstehend ein vergrößertes Bild aus Szene und aus der Szene wiederum ein vergrößerter Ausschnitt der Mundregion.

    Die Zunge ist hier deutlich zu sehen, die sich zur Lippe hin abgrenzt, links und rechts unter dem Objekt etwas unscharf (besonders rechts) hervorragt und auf der sich ein Objekt (Oblate ?) befindet.
    Die Zunge müsste auch weniger reflektieren als das Gesicht, wenn auf der Zunge nicht ein heller Gegenstand liegen würde. Zu der Tageszeit, als das Video gemacht wurde, ist es sehr unwahrscheinlich, dass zum gleichen Zeitpunkt ein Bild mit Blitz gemacht wurde – aber auch dann müsste mehr reflektieren als nur die Zunge. Dafür grenzt sich das Objekt von Mund und darunterliegender Zunge doch zu scharf ab.

    MfG


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  4. "GsJC" sagt:

    „Der 18. Juni 1965 war ein ganz besonderes Datum!“

    … und ist in die Geschichte dieses Ortes nicht nur als der Tag eingegangen, an dem die „Hauptseherin“ Conchita ihre Zunge lachend und lustig präsentierte, sondern als der Tag, an dem das Dorf in den Pyrenäen einer „besonderen Erscheinung“ gewürdigt wurde. Diese ganz „besondere Erscheinung“ wurde bereits im Dezember 1964 angekündigt.

    „The second is an anecdote which helps us understand that these kisses belonged strictly to
    Mary’s maternal role. It happened several years later on June 18th, 1965, an important date in the history of Garabandal. On that day the village was swarming with strangers who had come to be present at a special apparition announced in December of the previous year.“

    Quelle (Seite 80):
    https://keddyandassociates-us.s3-ccelerate.amazonaws.com/p05/books/she-went-in-haste-to-the-mountain-book-1.pdf

    So fanden sich am 18. Juni 1965 viele Menschen im Ort ein, um erwartungsvoll und andächtig diesem Ereignis beizuwohnen und der versprochenen und noch dazu überaus „wichtigen Botschaft“ zu lauschen. Nachstehend ein Auszug aus der „Botschaft“:

    „…Many cardinals, many Bishops and many Priests are on the road to perdition and are taking many souls with them. Less and less importance is being given to the Eucharist.”

    Quelle: https://www.garabandal.it/en/about/the-messages

    Übersetzung:
    „Viele Kardinäle, Bischöfe und Priester gehen den Weg des Verderbens und ziehen viele Seelen mit sich. Man mißt der hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu.“

    Quelle: http://www.gottliebtuns.com/garabandal.htm

    Zu welchem Zeitpunkt Conchita an diesem bedeutsamen und so wichtigen Tag ihre Zunge zeigt, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Es bleiben nur zwei Möglichkeiten. Entweder streckt sie die Zunge in Vorbereitung auf die angekündigte „Botschaft“ oder danach aus. Besonders beeindruckt und innerlich vorbereitet schien sie jedoch nicht zu sein, auf die sehr wichtige Erscheinung, die ihr ein halbes Jahr zuvor angekündigt wurde.

    Mit großer Wahrscheinlichkeit kann ausgeschlossen werden und darin sollten wir einig sein, dass sie ihre Zunge nicht während der „Erscheinung“ des Erzengels zeigt. Meine Vermutung: Sie hat die Zunge vorher präsentiert. Nach der „Botschaft“ des Erzengels dürfte ihr kaum noch danach gewesen und jedwede Heiterkeit aus ihrem Antlitz gewichen sein.

    MfG

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  5. "GsJC" sagt:

    Und noch so ein „Glanzlicht“ der Experten, das „Garabandal“ in keinem hellen Licht erscheinen lässt!

    Auf meine schriftliche Nachfrage hin, ob der verst. „Seherin“ Mari Loli das Jahr oder das exakte Datum der „Warnung“ bekannt ist, schreibt der verst. Albrecht Weber im Jahr 1993 zurück, dass Mari Loli eher der Zeitpunkt als das genaue Datum bekannt sei.

    Quelle: Schreiben Weber 1993 (privater Teil entfernt):

    Mit keinem Wort erwähnt Weber im Jahr 1993, dass ihm die „Hauptseherin“ Conchita im Jahr 1965 (!) genau das Gegenteil von dem erzählt hat, was Weber in seinem Buch „Der Zeigefinger Gottes“ auf Seite 126 (Erstauflage 1993) „als ganz interessante Antwort“ veröffentlicht. Wörtlich schreibt Weber im „Zeigefinger“:

    Mari Loli: „Ich weiß das Datum der Warnung, aber die Heilige Jungfrau hat mir streng befohlen, es niemandem zusagen, auch nicht Ihnen.“

    Marie Loli gibt die Antwort Frau Bocabeille, die diesbezüglich bei Mari Loli nachgefragt hat, ob sie das Datum der „Warnung“ immer noch wisse.

    Es sollte bei den Anhängern wieder klingeln. Es ist A. Weber (dem international anerkannten Experten) seit 1965 bekannt, dass Mari Loli von einem Datum spricht, das sie nicht wissen dürfte, er jedoch in seiner Erstauflage des „Zeigefingers“ im Jahr 1993 als Wissen verbreitet. In seinem Schreiben aus dem Jahr 1993 nimmt Weber rückfragend mit Frau Bocabeille Kontakt auf, um diese kleine Unsicherheit zu beseitigen, ob Mari Loli eher der Zeitpunkt oder das genau Datum der „Warnung“ mit Tag, Monat und Jahr bekannt war.

    Das unsinnige Sahnehäubchen setzt Weber diesem überaus streng geheimen Daten-Theater auf, indem er im Internet nach dem Jahr 1993 sein Gespräch mit Conchita aus dem Jahr 1965 veröffentlicht und man lese und staune, wo es auch immer noch zu finden und nachzulesen ist. Dort steht es seit mindestens 10 Jahren und Weber schreibt:

    „Am Tag nach der letzten Erscheinung, am 14. Nov. 1965 fragte ich Conchita: „Hast Du die heilige Jungfrau Maria gefragt, wann wir die Warnung (aviso) erwarten?“ „Ja“, antwortete sie. „Sie hat mir aber darauf geantwortet: ‚das weiß ich nicht’. Das weiß nicht einmal mein Sohn Jesus, weil es im Willen des Vaters verborgen ist!“

    Quelle: http://www.garabandal-zentrum.de/content/garabandal/warnung-_-das-aviso/

    Die inzwischen ebenfalls verst. Frau Bocabeille und A. Weber kannten sich nicht nur aus Interesse am Thema, sondern besaßen auch Unterkünfte in Garabandal, wo sie sich über das Thema – besonders über die Knackpunkte – umfassend ausgetauscht haben sollten. Dass dem nicht so war, darf unterstellt werden, sonst wären diese Unklarheiten längst von den „Experten“ umfassend geklärt worden.

    So ist auch bekannt, dass sich Marie Loli und Conchita nie über die ihnen angeblich bekannten Daten ausgetauscht haben. Tja – da hätte es ordentliches Stirnrunzeln bei den „Sehern“ geben müssen, so klar geworden wäre, dass ihnen die „Erscheinung“ völlig unterschiedliche und sich widersprechende „Botschaften“ mitgeteilt hat. Da hätte es dann nicht nur auf Expertenseite, sondern auch ganz gewaltig auf Seiten der „Seher“ dämmern müssen.

    Vielleicht dämmert es den Anhängern – noch rechtzeitig, so sie gut sehen können 😉

    MfG

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  6. "GsJC" sagt:

    „War es womöglich ein Zeichen von Weisheit?“

    Gelegentlich dürfen die Skeptiker auch einmal schmunzeln.

    Besonders im Zusammenhang mit dem Bild und dem Video auf dem Conchita Gonzales ein Objekt albern auf der Zunge präsentiert, das einer Oblate ähnlich sieht. Was sie damit bezweckt, indem sie der andächtigen Anhängerschar die Zunge zeigt, ist unklar. Der Vorgang wurde einer Anhängerschar bisher nicht geklärt, die sonst jede Geste und Aussage der „Hauptseherin“ bis ins Details seziert.

    Von einem der engsten Vertrauten der „Seherin“, dem Amerikaner Glenn Hudson, ist zu erfahren, dass die „Seherin“ mit 16 Jahren schon weise war. Da Weisheit im Alter bekanntlich zunimmt, dürfte die „Hauptseherin“ – die inzwischen das 69. Lebensjahr vollendet hat – noch an Weisheit zugenommen haben.

    Die kritisierte Präsentation auf der Zunge fiel in das 1965 – dem 16. Lebensjahr der „Seherin“.

    Hudson schreibt wörtlich:
    „At age 16 Conchita was already was spiritually wise.“

    Quelle: http://motheofgod.com/threads/garabandal-info-answers.11105/page-54#post-211811

    MfG

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    • Wie bereits gesagt: Auf der Zunge Conchitas wird nichts präsentiert. Da ist nichts zu sehen!

      Und was Hudson sagt, ist unerheblich! Das Mädchen war 16 Jahre alt; und in dem Alter macht man schon mal solche humorvollen Gags. Warum auch nicht! Da ist nichts dabei!

      Des Weiteren ist die presente Anhängerschar auf dem Video alles andere als andächtig.

      Man muss hier nichts Böses konstruieren und einen Mensch auf diese Weise schlecht machen, nur weil man die Vorkommnisse von Garabandal nicht für echt hält.

      Ich würde mir wünschen, Sie würden ausschließlich mit Fakten argumentieren!

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      • "GsJC" sagt:

        „antiprotestantismus“ schrieb:

        „Da ist nichts zu sehen!“

        ——

        Vielleicht sollten Sie einen Augenarzt konsultieren, eine andere Grafikkarte einbauen oder den Monitor wechseln.

        Sie können noch so oft wiederholen, dass Sie nichts sehen und auch sonst den inneren Zusammenhang nicht begriffen haben – nur dadurch wird das Objekt nicht unsichtbar, welches auf dem Video albern von der „Hauptseherin“ präsentiert wird.

        Ich kann es durchaus verstehen, dass die Anhänger ihre Ikone lieber mit einem Heiligenschein umgeben sehen möchten und für die Fakten gerne blind sind.

        MfG

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      • Wenn Sie nicht weiterkommen, müssen Sie nicht gleich persönlich werden.

        Sie sind nicht nur dadurch unverschämt, sondern auch dadurch, dass sie jemanden, der ihnen nicht in den Kram passt, Bretrug unterstellen. Ich habe mir das Video x-mal angesehen! Auf der Zunge ist nichts!
        Im Übrigen, ich bin contra Garabandal!

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      • "GsJC" sagt:

        @ „antiprotestantismus“

        Schalten Sie einen Gang zurück. Ich unterstelle Ihnen keinen Betrug. Schon einmal daran gedacht, was Sie mir unterstellen? Nur halten Sie mich nicht für so unvorsichtig, dass ich das Video nicht Personen in meinem nahen Umfeld gezeigt und darum gebeten habe, zu beschreiben, was dort zu sehen ist. Das war eindeutig.

        Wenn Sie „contra“ Garabandal sind und einen halbwegs guten Überblick über das Geschehen haben, dann sollten Sie auch in der Lage sein, meine Beiträge im Kontext aller Informationen zu lesen, die bisher zum Thema veröffentlicht wurden, diese entsprechend einordnen können und dann auch richtig verstehen. Mein Kommentar an „Franz“ könnte dabei behilflich sein.

        Der Unsinn aus „Garabandal“ ist und bleibt ein einziges Ärgernis, der viele Familien und Gemeinschaften entzweit hat. Das alberne „Zungenspielchen“ der „Hauptseherin“ ist da ein weiterer Mosaikstein, neben ebenso albernen nächtlichen Versteckspielchen usw. … mit dem diese Clique aus Garabandal seit nunmehr über einem halben Jahrhundert nicht nur die Anhängerschaft, sondern auch die Menschen auf die Schippe nimmt, die sich von einem niemals eintreffenden „Wunder“ Heilung erhoffen. Das ist b ö s e – ganz b ö s e!

        MfG

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      • Den Gang haben Sie mit Ihren persönlichen Angriffen geschaltet!

        Natürlich habe ich nirgendwo behauptet, dass Sie mir Betrug unterstellt hätten, sondern Conchita, was die Szene von 1965 betrifft.

        Dann haben Sie und Ihre Bekannten äußerst schlechte Augen. Meine sind jedenfalls bestens, was sich auch daran zeigt, dass ich auf Papier sehr klein schreibe und das noch von etwa 50 cm Entfernung lesen kann, während alle meine Bekannten, das nicht können. Folglich vertraue ich meinen Augen!

        Einen halbwegs guten Überblick über das Geschehen um Garabandal habe ich nicht, und diesen benötige ich auch gar nicht. Es reicht mir nur eine einzige eindeutig nachgewiesene Unstimmigkeit, um Garabandal zu verwerfen. Bis auf Ihre „Beurteilung“ der genannten Szene im besagten Youtubevideo scheinen Ihre Beiträge bestens zu sein, wobei man als Laie nicht alles beurteilen kann.

        Auf sog. „Zeugenaussagen“ vertraue ich nicht, da es schon einige Male in meinem Leben vorgekommen ist, dass ich etwas mir gut gesinnten Personen erzählte, und am Ende etwas völlig anderes herauskam.

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      • "GsJC" sagt:

        „antiprotestantismus“ schrieb:
        „Den Gang haben Sie mit Ihren persönlichen Angriffen geschaltet!
        Natürlich habe ich nirgendwo behauptet, dass Sie mir Betrug unterstellt hätten, sondern Conchita, was die Szene von 1965 betrifft.
        Dann haben Sie und Ihre Bekannten äußerst schlechte Augen. Meine sind jedenfalls bestens, was sich auch daran zeigt, dass ich auf Papier sehr klein schreibe und das noch von etwa 50 cm Entfernung lesen kann, während alle meine Bekannten, das nicht können. Folglich vertraue ich meinen Augen!“


        Was Conchita in der besagten Szene darstellt, spricht im Kontext zu diesem bedeutsamen Tag wahrlich mehr als nur Bände. Siehe dazu auch meinen aktuellen Beitrag zum Gedenken an den 18. Juni 1965 unter:

        https://charismatismus.wordpress.com/2018/06/09/tricks-und-mirakel-gab-es-1965-ein-zweites-hostienwunder-in-garabandal/#comment-68659

        Sie schalten allerdings schon wieder einen Gang hoch, indem Sie meinen Bekannten unterstellen, die Sie nicht kennen, dass Sie schlechte Augen haben. Das ist selbst mir bisher nicht aufgefallen. Ihre Ferndiagnose in Ehren – aber das ist Unsinn. Es freut mich jedoch, dass Sie auf Ihre Sehschärfe bedingungslos vertrauen können. Aus der Ferne kann ich das allerdings nicht überprüfen.

        Abschließend: Das „Garabandal-Spektakel“ ist ein einziges Betrugsmanöver von ganz unten. Dieses Manöver wird auf unterschiedlichste Weise seit Jahrzehnten von den „Sehern“ befeuert. Dies geschieht auch heute noch gegenüber bekannten Personen, die mit der „Hauptseherin“ in Telefon- und persönlichem Kontakt stehen. Die Fakten dazu können Sie nachlesen, wenn möglich auch die richtigen Schlüsse ziehen, um besser zu verstehen.

        MfG

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      • Warum sollte ich nicht, einen Gang höher schalten, das tun sie doch auch!

        Zur Ferndiagnose:
        Waren Sie es nicht, der mir per Ferndiagnose anriet, einen Augenarzt zu konsultieren, obwohl meine Augen bestens sind, wie dargelegt? Was Sie dürfen, darf ich folglich auch!

        Vor dem Hintergrund, dass meine Augen medizinisch und experimentell nachweislich sehr gut sind, und dass ich mit meinen sehr guten Augen x-mal auf der Zunge Conchitas nichts gesehen habe, kann ich nur zu dem Schluss kommen, dass mit den Augen Ihrer Bekannten etwas nicht stimmt!

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      • "GsJC" sagt:

        Antiprotetantismus“ schrieb:

        „Waren Sie es nicht, der mir per Ferndiagnose anriet, einen Augenarzt zu konsultieren, obwohl meine Augen bestens sind, wie dargelegt? Was Sie dürfen, darf ich folglich auch!“

        Wenn Sie in meine Richtung schreiben, dass Sie nichts sehen, was erwarten Sie dann von mir? Dass ich Ihnen nur schweigend zustimmen kann? Wenn aber nicht, dass ich Ihnen keine möglichen Ursachen benennen darf? Mögliche Ursachen können technischer oder biologischer Natur sein. Dass Ihre Augen bestens sind, haben Sie mir erklärt, nachdem (!) ich dort eine mögliche Ursache vermutet habe. Weitere technische Ursachen können nicht ausgeschlossen werden. Unterschiedlich hohe Auflösungen, Qualität der Grafikkarte und des Monitors usw. … bringen unterschiedliche Ergebnisse. Das sollten Sie zumindest in Ihre Überlegungen mit einbeziehen.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Bildaufl%C3%B6sung

        Sie müssen einfach akzeptieren, dass es Personen gibt, die diese alberne „Zungen“-Demonstration der „Hauptseherin“ – noch dazu an diesem so bedeutsamen und lange angekündigten Tag – ganz anders sehen (!) und deuten als Sie.

        Und dann lesen Sie sich den Text noch einmal in aller Ruhe durch und unterscheiden zwischen Fragestellungen und Feststellungen.

        Fakt ist und bleibt, dass diese Dame, die sich als „Hauptseherin“ der Ereignisse feiern lässt, in der benannten Filmszene völlig unangemessen verhält. Das wirft wieder kein gutes Licht auf Ereignisse, die so weltbewegend sein und die von einem Papst mit der „Geburt Christi“ verglichen wurden.
        Dieses Minimum an Wahrnehmung der genannten Szene sollte auch Ihnen gegeben sein. Dass Sie darüber hinaus nichts sehen, ist und bleibt mit großer und an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Ihr technisches (!) Problem.

        Für mich wird in der Szene die Hand zum Mund geführt. Das ist eindeutig.
        Wenn Sie Ihre Hand zum Mund führen, präsentieren Sie Ihre Zunge dann ebenfalls breit grinsend öffentlich (!), wenn es dort n i c h t s zu präsentieren gibt – noch dazu in Erwartung eines überaus bedeutsamen Ereignisses und himmlischen Events? Vielleicht sollten Sie diese „Zungenpräsentation“, der Sie so überaus großzügig Verständnis entgegenbringen, bei einem feierlichen öffentlichen Anlass einmal testen.

        MfG

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      • Na klar, irgendwie müssen Sie sich ja verteidigen, wenn man darauf verweist, dass auf der Zunge Conchitas sich gar nichts befindet, Sie das einfach behaupten, um KConchita als Betrügerin hinzustellen.

        Sie schreiben:

        „Wenn Sie in meine Richtung schreiben, dass Sie nichts sehen, was erwarten Sie dann von mir? Dass ich Ihnen nur schweigend zustimmen kann? Wenn aber nicht, dass ich Ihnen keine möglichen Ursachen benennen darf?“

        Und meinen Sie, wenn Sie daraufhin in meine Richtung schreiben, dass ich schlechte Augen hätte, was erwarten Sie dann von mir? „Dass ich Ihnen nur schweigend zustimmen kann? Wenn aber nicht, dass ich Ihnen dann keine möglichen Ursachen bennen darf?“

        Und von einer „möglichen Ursache“ bei mir, war Ihrerseits nicht die Rede, sondern stand für Sie klar fest, weshalb ich denn einen Augenarzt konsultieren sollte.

        Technische Ursachen gibt es bei meinem hochwertigem Rechner auch nicht. Da ist alles in bester Qualität. Ich würde Ihr Argument dahingehend verstehen, wenn ich den Rechner benutzen würde, den ich noch vor zwei Monaten hatte. Sehr miserable Bildqualität usw. Aber so?!

        Ich glaube aufgrunddessen, dass auf der Zunge Conchitas sich schlichtweg nichts befindet, wie auch die oben vergrößerten Bilder beweisen, dass Sie das mit der „Zungen-Demonstration“ nicht anders sehen, als ich, sondern, dass Sie das schlichtweg erfunden haben, um Conchita des Betruges zu bezichtigen. Und deshalb glaube ich auch nicht, dass Sie die Videoszene Ihren Bekannten vorgeführt haben, sondern dies einfach behaupten, um gegen das, was meine sehr guten Augen sehen, zu argumentieren.

        Von einem unangemessenen Verhalten würde ich, was die „Zungen-Demonstration“ betrifft, bei einem 16jährigen, jugendlichen Mädchen nicht sprechen. Ihr Verhalten ist einfach typisch und normal für Jugendliche in ihrem Alter! Conchita war mit ihren 16 Jahren schließlich keine Heilige oder Heiligmäßige, wie etwa Anna de Guine mit 4 – 10 Jahren.

        Selbstverständlich führt Conchita ihre Hand zum Mund, aber in Form einer Faust, die sie zum Hineinhusten ballt. Sie hat schlichtweg in ihre Faust gehustet. Das sieht doch jeder „Blinde mit nem Krückstock“!

        Conchita hat ihre Zunge, wie die Szene zeigt, nicht deshalb ausgestreckt und hin und her bewegt, um etwas zu präsentieren (und tatsächlich erscheint auf Ihrer Zunge auch gar nichts), sondern aufgrund jugendlicher Spaßigkeit.

        Und ich persönlich teste gar nichts, weil ich längst aus jugendlichem Alter raus bin.

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      • "GsJC" sagt:

        @ „antiprotestantismus“

        Wer nicht sehen will, sieht eben nicht und wer die Zusammenhänge nicht erkennen möchte, der erkennt die Zusammenhänge eben nicht.

        So einfach ist das. Ansonsten schreiben Sie unsachlichen und emotionalen Unfug.

        MfG

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  7. Claus Stephan Merl sagt:

    Herr Berski,

    nachdem Sie sich schon in anderen christlichen Fragen als völlig inkompetent erwiesen haben, kann ich Ihre Unterstellung, ich verstünde nichts von Gottes Barmherzigkeit, nicht ernst nehmen, sondern muss darüber lachen.

    Gott kann nur die Wunder tun, die seinem Wesen entsprechen und nicht in sich unsinnig sind. So kann Gott keinen quadratischen Kreis erschaffen. Er kann auch nicht lügen.

    Ich persönlich bin mittlerweile auch davon überzeugt, dass Brot und Wein mehr als ein Symbol sind, sondern dass sich Christus darin real uns schenkt, auch wenn ich nicht weiß, WIE das geht. Das muss ich auch nicht. Ich weiß auch nicht WIE Maria schwanger wurde vom Heiligen Geist und auch nicht WIE im Einzelnen die Schöpfung ablief.

    Hätte ich aber tatsächlich statt einer Hostie plötzlich ein Stück lebendiges Fleisch zwischen den Zähnen, dann würde mich das wahrscheinlich entsetzen. Natürlich bin ich nicht der Maßstab. Aber so würde es mir wohl ergehen.

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    • Hallo Herr Merl,
      und wieder irren Sie sich, nämlich, dass ich „in anderen christlichen Fragen“ mich „als völlig inkompetent erwiesen“ hätte. Ich hatte dazu lediglich die Bibel sprechen lassen! Das heißt: Die Bibelschreiber sind für Sie „inkompetent“! Das ist mir schon aufgefallen, seit Sie hier schreiben!

      Was Sie ernst nehmen und was nicht, und worüber Sie angeblich lachen oder nicht, ist völlig uninteressant, da Sie sich in nahezu allen christlichen Fragen bisher als inkompetent erwiesen haben. Sie predigen hier ständig Ihren eigenen selbst konstruierten Glauben!

      Dass Sie von Gottes Barmherzigkeit keine Ahnung haben, habe ich Ihnen ja schon aufgezeigt!

      Einen „quadratischen Kreis“? Wie bitte? Sind wir hier in der Psychiatrie, oder was?!
      Das, was Sie für sinnig und unsinnig halten, ist bedeutungslos! Gott wird Sie sicherlich nicht fragen, was er für sinnig und für unsinnig halten sollte. Seine Gedanken sind nicht Ihre Gedanken und Ihre Gedanken sind nicht seine Gedanken!

      Zum Rest: GLÜCKWUNSCH, dass Sie der Realpräsenz immer näher kommen!

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      • Claus Stephan Merl sagt:

        Herr Berski,

        Ihre Selbsteinschätzung ist leider fundamental falsch. Sie haben mir gar nichts aufgezeigt. Glückwünsche brauche ich auch nicht von Ihnen.

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      • Hallo Herr Merl,

        wie ich schon sagte, es kommt nicht auf Ihre Meinungen an, sondern, was in der Bibel steht, etwa die Stelle mit dem Gekreuzigten, die Sie glatt aus der Bibel radiert hatten, weil sie Ihnen nicht in den Kram passt, oder als Sie vor längerer Zeit mal schrieben, dass das, was Elisabeth sagte, unerheblich sei, wohingegen es biblisch erheblich ist, oder die Ablehnung der Tempel, wohingegen die Bibel den Tempel erhöht. Von wegen, ich hätte Ihnen nichts aufgezeigt. Sie sind es nur, die auf die Bibel nicht hören wollen, weil Sie lieber das glauben, was Ihnen selber zusagt!

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  8. "GsJC" sagt:

    Garabandal: „Warnung und Wunder“ vor dem Jahr 2020?

    Was bedeutet diese Information für die Anhängerschaft, wie der Franzose „Avsio“ aus einer sehr guten Quelle (!) im Pyrenäendorf erfahren haben will?

    Das „Wunder“ kann nur am Donnerstag, dem 07. April 2019 stattfinden und diesem Ereignis muss die „Warnung“ vorausgehen.

    Warum nur im April? Diese Information haben die Anhänger von dem im Jahr 2015 verst. Father Gustavo Morelos, der sich längere Zeit in Garabandal aufgehalten und mit den „Seherinnen“ einige Gespräche geführt hat. Danach findet das „Wunder“ zwischen dem 07. und 17. eines Monats und nur an einem Donnerstag statt.

    Quellen:
    http://www.garabandal.org/News/Father_Gustavo_Morelos.shtml
    http://www.garabandal.org/vigil/J_A_1988/Father_Morelos_1988.shtml

    Father Morelos, der versucht, dem Geschehen ernsthaft auf den Grund zu gehen, macht auf mich einen guten Eindruck. Im Gegensatz zu einigen Bewohnern im Dorf, der unbekannten Aviso-Quelle, Conchitas Mutter usw. … wurde dieser Geistliche von Conchita nur mit zwei Informationshäppchen abgespeist, da sie ihm nur die möglichen Werktage und den Monat April für das „Wunder“ verraten hat.

    Es ist davon auszugehen, dass sich die „Aviso-Quelle“ vor Ort im Jahr 2015 sehr weit aus dem Fenster gelehnt und nur spekuliert hat, um sich wichtig zu machen. Der Beweis wird nicht nur bis April 2019 erbracht sein, sondern bereits im Sommer 2018, so sich Herr „Aviso“ in Garabandal aufhält und die „sehr gute Quelle“ zu den Ereignissen, die vor dem Jahr 2020 stattfinden sollen, erneut befragt. Im Sommer wird es dann einen Rückzieher seitens der Quelle geben.

    Wie die Anhänger aus einer weiteren vertrauenswürdigen (?) Quelle wissen, müssen vor dem „Wunder“ erst noch die Russen kommen und die Europäer sich das „Wunder“ mit Blut erkaufen.

    Quelle: https://charismatismus.wordpress.com/2014/01/06/eine-kritische-betrachtung-zu-garabandal/

    Das wird auch zeitlich nicht zu halten sein und von daher war das wieder nichts mit den „sehr guten Quellen“ und den unsinnigen Spekulationen um Daten über Ereignisse, die nie eintreffen werden.

    MfG

    P.S.

    Vor dem „Wunder“ kommt auf jeden Fall erst einmal die Fußballweltmeisterschaft! 🙂

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    • "GsJC" sagt:

      Aniceta Gonazales zu ihrer Tochter Conchita: „Hatte die Erscheinung dir nicht verboten, über das Datum zu sprechen?“

      Nachstehend der schriftliche Nachweis aus einem der Tagebücher der „Hauptseherin“, dass das überaus geheime Datum des angeblichen „Wunders“ nicht nur Conchita bekannt ist.

      Denkt man an das Theater, das Conchita und ihre Mutter vor Bischof Montis noch im Ordinariat um dieses Datum veranstaltet haben, sollte es bei jedem nüchtern denkenden Menschen endlich klingeln. Nach dem Tagebuch kennen Mutter Aniceta und zwei weitere Personen in Rom das Datum. Seite 28 unten:

      „The Great Miracle: After the Warning, the Miracle that is discussed in the diary will come.
      I have the details that Conchita gave. She knows the exact date. Her mother, Aniceta
      also knows, and two other persons in Rome, who know it in secret.“

      Quelle: https://keddyandassociates-us.s3-accelerate.amazonaws.com/p05/books/conchitas-diary-english.pdf#page=28

      Sammlung der Tagebücher und weitere Quellen: https://ourlady.ca/books/en

      Wie inzwischen durch den Franzosen „Aviso“ bekannt, gibt es eine weitere lebende „sehr gute Quelle“ in Garabandal, die das geheime „Wunder-Datum“ ebenfalls kennt. Um zu erkennen, dass auch da nichts dran ist, braucht man weder Garabandal einen Besuch abstatten, noch sich durch das Dorf fragen. 🙂

      Das Erwachen aus diesem Unsinn wird für die Anhänger schrecklich, so sie nicht endlich auf sichere und nüchterne Distanz zu diesem Unsinn gegen.

      MfG

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  9. Claus Stephan Merl sagt:

    Sogenannte „Hostienwunder“ sind für viele Katholiken doch DER Beleg für die leibliche Gegenwart Christi in der gewandelten Hostie, obwohl doch gerade kennzeichnend ist, dass der Glaube nicht aus dem Schauen besteht. oder anders gesagt: Man darf sich als Katholik nicht daran stören, dass die Hostie weder wie Fleisch aussieht noch so schmeckt.

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    • Franz sagt:

      Hostienwunder dürften nur für sehr wenige Katholiken eine Rolle spielen.
      Und natürlich besteht Glaube auch aus dem Schauen, ebenso wie Substanz und Akzidenz des Leibes Christie übereinstimmen müssen – das schließt nicht aus, daß sie es tuen..

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    • Gerd sagt:

      Der Beleg für die leibliche Gegenwart Christi besteht hauptsächlich im Glauben jedes Katholiken, der z.B. während der Messe anwesend ist. Nach den Wandlungsworten hebt der Priester die Hostie und den Kelch in die Höhe, damit der Christ sehen kann, was er glauben soll. Dazu braucht es kein Hostienwunder. Dass diese geschehen können, ist unzweifelhaft. Gott kann Wunder wirken, wo und wann er will. Daran allerdings hängt nicht unser Heil.

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    • @Claus Stephan Merl

      Da irren Sie sich wieder: Echte Hostienwunder sind für viele Katholiken eben nicht „DER Beleg für die leibliche Gegenwart Christi in der gewandelten Hostie“, weil ihr Glaube keine Belege benötigt. Des Weiteren denkt der Herrgott auch an jene Katholiken, die einen schwachen Glauben haben, und deshalb zur Stärkung ihres schwachen Glaubens solche Wunder benötigen. Das ist Gottes Barmherzigkeit, von der Sie ganz offensichtlich keine Ahnung haben! Und weiter zielen solche Wunder auch auf die Nicht-Katholiken ab, die zum Glauben an das kommen sollen, was Jesus in Joh. 6 predigte. Was die echten Hostienwunder betrifft: Bei diesen handelt es sich weder um Betrug noch um satanische Blendwerke, da Satan kein Fleisch und Blut hervorbringen/erschaffen kann. Das kann nur Gott!

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  10. "GsJC" sagt:

    „Ein weiteres humorvolles Event?“

    … liefert aktuell einer der eifrigsten Anhänger dieses unterirdischen Spektakels aus Garabandal. Es ist der Franzose „Aviso“, der erklärt, über beste Kontakte in das Pyrenäendorf zu verfügen.
    „Aviso“ arbeitet eng mit dem Amerikaner Hudson zusammen, der wiederum gern auf seine ausgezeichneten persönlichen Kontakte zur „Hauptseherin“ verweist.

    Einen Kommentar beantwortend, schreibt „Aviso“ am 30. Mai 2018 um 19.05 Uhr auf seinem Blog wörtlich:

    „Yes Pat, I was informed in 2015 via a very good source in Garabandal (at least to me) that the Garabandal events will happen before the Year 2020. Today I am not able yet to get back to the source for a double check as the source does not use internet or emails, hopefully and even if I am quite busy currently, I should be back in Garabandal this summer and will double check again, this is the only detail I can give in Public to date.“

    Quelle: https://garabandalnews.org/2018/05/30/some-news-from-conchita/#comment-7707

    Herr „Aviso“ verfügt demnach über eine sehr gute Quelle (very good source!) in Garabandal, die ihm bereits im Jahr 2015 bestätigte, dass die angekündigten Ereignisse vor (!) dem Jahr 2020 eintreffen werden.

    Für die Anhänger bedeutet diese Information, dass das höchstgeheime Datum des Wunders nicht nur dem zu prüfenden Bischof Montis vorenthalten, sondern auch später recht locker im Dorf verbreitet wurde. Geheimhaltungsfaktor = NULL. Verschwiegenheit der Seherin = mehr als nur erbärmlich!

    Welche Quelle Herr „Aviso“ angezapft hat, darüber lässt er im Unklaren. Es kann sich dabei nur um eine Quelle handeln, die an den Unsinn über das bekannte Jahr der „Warnung“ glaubt, den die verst. Marie Loli in die erscheinungssüchtige Welt gesetzt hat. Angeblich war Mari Loli das Jahr der „Warnung“ bekannt.

    Von einem in der Szene hochgelobten Experten, dem inzwischen verst. Albrecht Weber ist schriftlich überliefert, dass das Datum der Warnung im Geheimnis GOTTES verborgen liegt. So hat es ihm die „Hauptseherin im Jahr 1965 höchst persönlich mitgeteilt.

    Ihr lieben Anhänger dieses Unsinns, ich wünsche euch viel Humor, denn den werdet ihr brauchen, wenn diese alberne Blase platzt.

    Und ganz exklusiv aus dem “CF“. Es wird weder eine „Warnung“ noch ein „Wunder“ vor dem Jahr 2020 (danach sprechen wir uns wieder) geben. Diese Information gibt es – auch ohne eine geheimnisvolle Quelle in Garabandal ohne Internet, Telefon und Post benennen zu können. 🙂

    MfG

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    • Franz sagt:

      Ich muß leider sagen, daß mir ihr Tonfall nicht gefällt, in ihm schwingt mir zuviel Herabsetzung, ja Verachtung mit. Er ähnelt mir zu sehr dem, den militante Atheisten Christen gegenüber verwenden.

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      • "GsJC" sagt:

        @ Franz
        „Ich muß leider sagen, daß mir ihr Tonfall nicht gefällt…“

        Sie müssen mir gegenüber wirklich kein Bedauern darüber zum Ausdruck bringen, dass Ihnen mein Text nicht zusagt. Es steht Ihnen selbstverständlich frei, nicht nur diesen Text in dem von Ihnen bevorzugten Tonfall zu lesen, sondern auch so wahrzunehmen und zu vergleichen, wie es Ihnen gefällt und Ihre Möglichkeiten es zulassen.

        Aber meinen Sie nicht, dass Sie zu viele „negative Schwingungen“ wahr- und aufnehmen, wo Garabandal für Sie doch bedeutungslos ist?

        Es ist Ihnen aber bekannt, wie oft die unsinnige „globale Warnung“ aus Garabandal gegenüber den Kritikern als Bedrohung seitens der Anhänger missbraucht und gezielt als Druck- und Kampfmittel eingesetzt wurde – um die Kritiker zum Schweigen zu bringen?

        Sie wissen selbstverständlich auch, wie viele Familien und Freundschaften nicht nur durch diesen Unsinn aus Garabandal Schaden genommen haben und was von all den „Erscheinungsstätten“, „letzten Botschaftern des Himmels“, „demütigen kleinen Rädchen“, „selbsternannten gottgeführten Begnadeten“ und sonstigen „himmlischen Geheimnisträgern“ (z. B. die zehn Geheimnisse v. Medjugorje) zu halten ist, die sich als Fortsetzung des „Garabandal-Spektakels“ vermarkten und ebenfalls lautstark „Botschaftssprüche“ klopfend auf den „Warnung- und Wunderzug“ aus Garabandal aufgesprungen sind?

        Sie wissen wirklich, wie viel Druck im Lauf der Jahrzehnte mit den unsinnigen Ankündigungen aus Garabandal besonders auf die zu schützenden Kleinen und Sanftmütigen im Glauben von Seiten der militant und unbelehrbar auftretenden Anhänger ausgeübt wurde? Für diesen Zweck wurde von den Anhängern sogar eine ganze Armee (Restarmee) aufgestellt.

        Wenn Sie das wirklich wissen, werden Sie zukünftig in meinen Texten keine Ähnlichkeiten militanter Atheisten gegenüber Christen mehr finden – im Gegenteil!

        Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Sonntag.

        MfG

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  11. Also, ich habe mir das zweite Video angeschaut. Bei Minute 5:23 ist zu sehen, dass Conchita in ihre Faust hustet und dann humorvoll ihre Zunge hin und her austreckt, ohne irgendetwas präsentieren zu wollen oder präsentiert zu haben. Diese Szene hat mit einem „Hostienwunder“ nichts zu tun! Gegenteiliges wurde auch von niemandem behauptet, zumal auf ihrer Zunge auch nichts zu sehen ist. Es ist nicht einzusehen, warum Conchita nicht hätte humorvoll sein dürfen. Jeder gläubige Katholik sollte Humor haben. – Im Beitrag oben wird die Szene komplett umgedeutet und darauf basierend Conchita Betrug unterstellt. Das ist nicht „die feine englische Art“! So etwas gefällt mir als gläubigen Christen ganz und gar nicht!

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    • "GsJC" sagt:

      „antiprotestantismus“ schrieb:

      „Es ist nicht einzusehen, warum Conchita nicht hätte humorvoll sein dürfen.“

      Selbstverständlich darf Conchita Humor haben und diesen Humor auch zeigen. Damit verwöhnt sie die gläubige Anhängerschaft bereits seit Jahrzehnten.

      Denken Sie nur daran, wie Conchita das „Datum des Wunders“ vor Bischof Montis entfallen war. Noch im Ordinariat fiel es ihr wieder ein und sie wollte zurückgehen, um Bischof Montis das Datum mitzuteilen. Zum „Glück“ erinnerte sie ihre Mutter Aniceta daran, dass sie dieses Datum doch niemandem mitteilen darf. Aniceta, die die „Botschaften“ besser kannte als Conchita, tadelte ihre Tochter sogar wegen ihrer Absichten.

      Conchita ließ die Anhängerschaft später wissen, dass ihr nie im Leben ein Augenblick so peinlich war, wie der Moment, wo ihr vor dem Bischof das Datum entfallen war. Den Anhängern wird auffallen, dass es in diesem Zusammenhang eine geistige Nuss zu knacken gilt. Warum war es ihr im Nachhinein so peinlich? Sollte sie doch froh sein, dass ihr das Datum nicht eingefallen war, sonst wäre die unsinnige Spannung um dieses Datum womöglich auf der Strecke geblieben und sie hätte noch dazu und weitaus schwerwiegender – einen Geheimnisverrat begangen. Dank sei Aniceta – der wachsamen Mutter.

      Humorvoll plaudert sie dieses höchstgeheime Datum aber bei einer Einladung im Vatikan aus – und nicht nur gegenüber dem Papst, sondern auch gegenüber dessen Beichtvater. Dass Conchita bei dem Besuch im Vatikan von ihrer Mutter begleitet wurde, sei nur nebenbei erwähnt. Diesmal konnte oder wollte Mama Aniceta ihre Tochter Conchita nicht vor dem „Geheimnisverrat“ bewahren.

      Besonders humorvoll teilt Conchita das „Datum des Wunders“ auch ihrer Mutter mit, die, wie so viele Anhänger und Wegbegleiter, dieses „wundersame Geheimnis“ mit in das Grab genommen haben muss. So steht es zumindest auf den Seiten der Anhänger.

      Besonders humorvoll wird es diesem Zusammenhang, wenn wir an den Brief denken, der angeblich an den Bischof vor dem Treffen im Ordinariat geschrieben wurde und auf bisher ungeklärte Weise verschwunden und auch nie wieder aufgetaucht ist. Dieser Brief sollte das Datum des Wunders beinhalten. Richtig gelesen und auch nachgedacht. Den Brief hätte es ebenfalls nicht geben dürfen.

      Diese humorvolle Reihe kann beliebig fortgesetzt werden.

      MfG

      P.S.

      „antiprotestantismus“ schrieb:

      „So etwas gefällt mir als gläubigen Christen ganz und gar nicht!“

      Mir gefällt das Verhalten von Conchita ebenfalls nicht. Finden Sie nicht auch, dass nach einigen hundert Erscheinungen, Versteckspielchen usw. … zu humorvoll mit Gesten umgegangen wird, die auch Ihnen nicht gänzlich unbekannt und vertraut sein dürften? Um einen öffentlich wahrnehmbaren Humor zu demonstrieren, eignet sich im katholischen Raum die Zunge am wenigsten.

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      • Nun, das mag ja alles so gewesen sein, was ich aber gar nicht beurteilen kann. Mir ging es ganz konkret um die besagte Szene, wo sie keineswegs ein „Hostienwunder“ inszeniert.

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    • Franz sagt:

      Dem möchte ich mich anschließen – und Garabandal hat für mich keine Bedeutung.

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