Achtzigjähriger Mann aus Osnabrück im Gehölz entdeckt und gerettet

Pressemeldung der Bundespolizei:

Einem glücklichen Zufall verdankt ein 80-jähriger Osnabrücker vermutlich sein Leben. Der Mann hatte am Montag seine Wohnung verlassen und wurde gestern Vormittag zufällig in einem Gehölz gefunden.

Gefunden wurde der Mann im Nahbereich der Düte, einem kleinen Bach, der parallel zur Bahnstrecke von Osnabrück nach Münster in einem abseits gelegenen und schlecht zugänglichen Gebiet verläuft. Ein aufmerksamer Arbeiter hatte den alten Mann bei Vegetationsarbeiten entlang der Bahngleise entdeckt.

Offenbar lag der Mann schon länger dort und benötigte dringend medizinische Hilfe. Bis zum Eintreffen von Rettungsdienst und Notarzt wurde der hilflose 80-Jährige durch eine Streife der Bundespolizei versorgt.

Für den Rettungseinsatz musste die Bahnstrecke für rund 40 Minuten gesperrt werden. Der 80-Jährige wurde zur weiteren medizinischen Versorgung in eine Klinik eingeliefert.

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70276/3971870


8 Kommentare on “Achtzigjähriger Mann aus Osnabrück im Gehölz entdeckt und gerettet”

  1. Vitellia sagt:

    Liebe Frau Küble,

    zum heutigen Sonntag passt sehr schön die Liturgie:
    „Wir wandeln im Glauben, nicht im Schauen“ – und das schöne Bild dazu.
    Warum kann man aber keinen Beitrag senden?
    Ich habe geschrieben, dann sah ich, dass zumindest bei mir, das Feld: „Kommentar absenden“
    fehlt.

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    • Guten Tag,
      daß das Feld fehlte, ist mir auch unerklärlich, aber jedenfalls kam Ihr erfreulicher Kommentar hier an.
      Ja, der Grundsatz „Wir wandeln im Glauben, nicht im Schauen“ ist grundlegend und ein wichtiger biblischer Hinweis vor allem für Wundersüchtige und Schwarmgeister.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Vitellia sagt:

        Das finde ich lustig „vor allem für Wundersüchtige und Schwarmgeister“, stimmt!

        Dass das Kommentarfeld fehlt, wollte ich nur mitteilen.
        Dazu fällt mir Goethe ein:
        „Es irrt der Mensch, solang er strebt.“ (Faust I)

        Meine Logik: Da Sie viel streben, dürfen Sie auch mal irren. :o))

        (Es gibt Leute, die irren mehr als sie streben, zum Beispiel die Merkel!)

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      • Guten Tag,
        am Kommentarfeld kann ich sowieso nichts ändern, das läuft direkt über den Blog-Anbieter ohne jeden Einfluß meinerseits, aber wie man sieht, klappt es mit den Leserkommentaren doch – Ihrer ist ja nicht der einzige, heute kamen eine ganze Reihe (an)!
        Falls aber weiter technische Probleme auftauchen, informieren Sie mich bitte.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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  2. Vitellia sagt:

    Der alte Mann tut mir leid, so etwas erleben zu müssen.
    Neben Hunger und Durst war es die große Angst, wann er gefunden wird.
    Im Winter wäre er erfroren.
    Gut, dass er noch rechtzeitig vor dem Verdursten gefunden wurde. Ohne Flüssigkeit
    kann man nicht lange leben (ohne feste Nahrung viel länger).
    Wenn er wieder gesund ist, muss er in einem Altenheim versorgt werden.
    Ich vermute, er war noch zu Hause. Ein Altenheim verständigt sofort die Polizei,
    wenn eine Person nicht zurück kommt.
    Alles Gute und Gottes Segen für ihn!
    ……

    @Jutta, diese Petition ist richtig und dringend nötig, dass man sich für die Freiheit von
    Tommy Robinson einsetzt.
    Bitte, alle lesen, worum es geht und unterschreiben!

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  3. Jutta sagt:

    https://www.change.org/p/theresa-may-mp-free-tommy-robinson?recruiter=855854356&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink&utm_campaign=share_petition

    Um Tommy Robinson muss sich auch dringend gekümmert werden.
    Bereits mehr als 600.000 tausend Unterschriften für seine Freiheit.
    Ich bitte auch Sie um Unterschrift und fleißige Verteilung.

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  4. Jutta sagt:

    Und niemand hat ihn vermisst?

    Ach ja, hier wird sich ja mehr um Asylanten, als um alte Menschen gekümmert.

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  5. Dorrotee sagt:

    Ich fasse es nicht. Wie kann so etwas passieren. Tagelang im Gehölz liegen und kein Hilferuf oder ein Bemerken von Passanten.
    Also darüber würde man doch gerne mehr erfahren.
    Meistens bleibt es ja bei solch einer Kurzmeldung.
    Der Mann hat echt Glück gehabt. Schön, dass er wieder auf den Beinen ist.

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