Unionsfraktion dankt der Polizei etc. für die Verhinderung eines Terroranschlags

Laut Medienberichten sind bei dem in Köln festgenommenen Tunesier sehr viel mehr Rizinussamen gefunden worden als zunächst angenommen. Es wird vermutet, dass der Mann konkrete Pläne für die Herstellung eines Sprengsatzes hatte. Hierzu erklärt der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Mathias Middelberg:

„Immer mehr deutet darauf hin, dass unsere Sicherheitsbehörden erneut einen gravierenden Terror-Anschlag in Deutschland verhindert haben. Allen, die an der rechtzeitigen Festnahme des verdächtigen Tunesiers mitgewirkt haben, gilt unser größter Dank!

Der Fall zeigt einmal mehr, dass die Bedrohung durch den gewalttätigen Islamismus in Deutschland andauert. Die CDU/CSU-Fraktion setzt sich mit aller Kraft dafür ein, dass unseren Behörden die nötigen Mittel zur Bekämpfung dieses gefährlichen Phänomens zur Verfügung stehen.“


Heute Gedenktag für die Heimatvertriebenen

Am heutigen 20. Juni 2018 findet der bundesweite Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung zum vierten Mal statt. Dazu erklärt der Vorsitzende der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Eckhard Pols:

„Seit 2015 gedenken wir mit dem bundesweiten Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung in besonderer Weise auch an das Schicksal der deutschen Heimatvertriebenen und Flüchtlinge, die am Ende des Zweiten Weltkriegs und danach ihre Heimat verloren.

Dass dieses Gedenken am heutigen ‚Weltflüchtlingstag‘ der Vereinten Nationen stattfindet, verbindet dieses Gedenken mit den großen Fluchtbewegungen der Gegenwart und stellt zugleich eine eindeutige Absage an den Vorwurf der Kollektivschuld der Deutschen an ihrer Vertreibung dar. Das erlittene Schicksal ist und bleibt Unrecht.

Zugleich macht das heutige Gedenken an die Vertreibung der Deutschen deutlich, wie bedeutsam die Bewahrung der Erinnerung an den historischen deutschen Osten ist. Diese ist für das nationale Selbstverständnis Deutschlands und zugleich für die zukunftsweisende Kooperation mit den europäischen Nachbarn von größter Bedeutung.“

 


Omas Rezept: Bester Kartoffelsalat aller Zeiten

Von Cordula Mohr

Die Zubereitung dieses leckeren und warmen Kartoffelsalats habe ich von meiner Großmutter Gertrud aus Rheine im Münsterland erlernt; er schmeckt meiner Familie hervorragend – und so geht es: 

Altes Rezept für 3 – 4 Personen:
1 kg Cilena-Kartoffeln (möglichst diese Sorte wählen, sie ist sehr lecker, festkochend und lange haltbar)
3 Zwiebeln
100 gr. Parmaschinken oder Schinkenwürfel ungeräuchert
Öl

Dressing:
250 – 300 ml Gemüsebrühe
3 Eßl. Weinessig oder anderen milden Essig
3 Eßl. Öl (möglichst Olivenöl)
3 Eßl. Zucker

Zubereitung:
Einen Tag vorher Kartoffeln kochen. Nach dem Abkühlen schälen und in Würfel schneiden. Salzen und pfeffern. Über Nacht durchziehen lassen

Am nächsten Tag:
Zwiebeln schälen und würfeln. Mit dem Speck/Schinken und Öl andünsten bzw. knusprig machen.
Dann die Kartoffeln in die Pfanne geben und die Kartoffeln mit etwas Öl ummanteln. Mit dem Pfannenheber durchwenden und ziehen. Keine zu hohe Temperatur beim Herd wählen.

In der Zwischenzeit das Dressing herstellen, Brühe, Essig; Zucker und Öl mischen. In der Mikrowelle erwärmen. Dann die Sosse langsam an die Kartoffeln giessen und nochmal durchheben. Das Dressing soll sich gleichmäßig in der Pfanne verteilen.

Ca. eineinhalb Stunden auf kleiner Hitze durchziehen lassen – nicht kochen. Zwischendurch immer mal wieder durchheben, so dass sich alles gut vermischt. Evtl. noch etwas vom Dressing nachgiessen. Dazu schmecken Salate der Saison (besonders Endiviensalat) und ein heißes Würstchen.


Medien und Kirchenveränderer verärgert über Papst Franziskus: der Wind dreht sich

Von Prof. Dr. Hubert Gindert

Die Anfrage der sieben Bischöfe in Rom, ob der Mehrheitsbeschluss der Deutschen Bischofskonferenz zur Kommunion für konfessionsverschiedene Ehepaare mit dem Glauben und der Einheit der Kirche in Einklang steht, hat in Deutschland zu erheblichen Veränderungen geführt:

Die Eucharistie und ihr Zusammenhang mit den übrigen Sakramenten ist in den Mittelpunkt gerückt worden. Die bisherige wohlwollende Berichterstattung über Papst Franziskus hat sich geändert. Die Instrumentalisierung des Papstes für kirchenpolitische Zwecke geht sowohl innerkirchlich wie seitens der Medien dem Ende zu.

BILD: Hubert Gindert leitet den Kongreß „Freude am Glauben“ und das „Forum Deutscher Katholiken“

Hatten die bisherigen „Sympathisanten“ die deutlichen Worte des Papstes, z.B. gegen Abtreibung, Genderideologie und die Existenz des Teufels überhört, so werden nun seine Aussagen zu Ehe und Familie, zur Homosexualität etc. hervorgeholt, um aufzuzeigen, dass Reformen mit Franziskus schwierig sind.

Erzbischof Charles J. Chaput hat in seinem Beitrag „Warum ein deutscher Sonderweg gefährlich wäre“ (vgl. Tagespost vom 30.5.) den engen Zusammenhang von Eucharistie mit den anderen Sakramenten in sechs Punkten verdeutlicht: „Da ist zum einen die globale Bedeutung der Kontroverse und zum anderen der lehramtliche Inhalt der Debatte. Wer wann und wo die Eucharistie empfangen darf, sind keine rein deutschen Fragen“.

Regina Einig und Guido Horst lassen im Artikel „Die Stunde der Kirchenrechtler“ (Tagespost, 14.6.) den Kirchenrechtler Christoph Ohly zu Wort kommen. Der eigentliche Streitpunkt ist die Frage des „Notstandes“, der im Kirchenrecht (Can. 844) geregelt ist.

Johannes Paul II. habe damals „in seiner eucharistischen Enzyklika bewusst von einer geistigen Notlage im Hinblick auf das Heil der Christen gesprochen und damit die bisherige Interpretation der Kirche, dass dies in Zeiten der Verfolgung oder des Gefängnisses gegeben ist, bestätigt. Die konfessionsverschiedene Ehe… würde nicht darunter gezählt, da es sich bei ihr nicht um eine Notlage handelt und die fehlende Einheit in der kirchlichen Gemeinschaft eine regelmäßige gemeinsame Kommunion ausschließt“.

„Was den Unterschied zwischen Notlage und geistlichem Bedürfnis angehe“ – das von der Mehrheit der deutschen Bischofskonferenz aufgeführt wird – „so ist das Bedürfnis kein Rechtsgrund, erläutert man im Vatikan“.

Die Sicht der Mehrheit der deutschen Bischofskonferenz nach dem Schreiben aus Rom drückt Bischof Gerhard Feige so aus: „Die Enttäuschung ist bei vielen groß. Der Schaden noch nicht abzusehen… Verbitterung und Resignation machen sich breit“, erklärte er im „Nachruf auf eine unsägliche Entwicklung“.

Kardinal Walter Kasper ist „zornig“. Er sieht einen „Loyalitätsbruch in der Kurie“. „Kardinal Marx meldet weiteren Gesprächsbedarf an“ (Konradsblatt Nr. 25/2018, S. 3). Die immer wieder vorgebrachte Dreiviertel-Mehrheit, auf die gepocht wird, zeigt, dass nicht die Frage, ob der Beschluss der Bischöfe dem Glauben und der Einheit der Kirche entspricht, im Mittelpunkt steht, sondern wie weit „Demokratie in der Kirche“ und der Relativismus in das Kircheninnere eingedrungen sind.

Jetzt wird Papst Franziskus in der säkularen Presse, die ihn bisher für ihre kirchenpolitische Zwecke instrumentalisiert hat, angegriffen.

So schreibt die Süddeutsche Zeitung: „Der Brief aus Rom zeigt: Papst Franziskus mag radikal sein, wenn es um Flüchtlinge und die Globalisierungskritik geht – in innerkirchlichen Fragen ist er viel weniger ein Reformer, als viele erhofften… So hat er gerade erst bekräftigt, dass Frauen nicht die Priesterweihe empfangen können.“

Die Frankfurter Rundschau kritisiert: „Der Papst hat sein eigenes Reformprogramm schwer, wenn nicht irreparabel beschädigt. Der erste Testfall dezentraler, an regionalen Gegebenheiten angepasster Regeln ist krachend gescheitert, die Protagonisten – allen voran Kardinal Marx als Vorsitzender der Bischofskonferenz – wurden böse desavouiert.“

Die Augsburger Allgemeine Zeitung schreibt am 15. Juni: „Priester wenden sich gegen Vatikan – Geistliche aus dem Bistum für Kommunion auch für Protestanten“. 58 Mitglieder der Priesterinitiative der Diözese Augsburg erklären: „Es schmerzt uns, dass diese Chance durch unsägliche Querelen und durch ein völlig unvermitteltes Nein aus Rom zunichte gemacht wurde.“

In der gleichen Zeitung lautet am 18.6. eine Überschrift: „Familien nur mit Mann und Frau – der Papst schließt Homosexuelle aus“.

Jetzt, wo sich zeigt, dass Papst Franziskus auf die Wünsche der Kirchenveränderer nicht eingeht, wird er zum Gegenstand von Kritik. Der Wind dreht sich.


BRIEF an die CSU mit brennender SORGE

Von Klaus Hildebrandt

Sehr geehrte Herr Bundesinnenminister Horst Seehofer,
sehr geehrter Herr Ministerpräsident des Freistaates Bayern, Markus Söder,
sehr geehrter Herr Alexander Dobrindt,
sehr geehrter Herr Joachim Herrmann,
sehr geehrter Herr Hans-Peter Friedrich, sehr geehrte CSU,
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gestatten Sie mir, die Geschehnisse der letzten Tage aus der Mitte der Gesellschaft zu kommentieren. Leitlinien der Kanzlerin hin und Leitlinien her: Sie, Herr Seehofer, sind Bundesinnenminister und unterliegen keinem Diktat. Lassen Sie sich nicht nach bekannter Manier erneut über den Tisch ziehen. Es brennt nicht nur in Berlin, sondern im ganzen Lande.
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Alles, was Sie in der Münchener Runde bzgl. der Ursachen und Chronologie zur fatalen Entwicklung der vergangenen 3 Jahre sagten, entspricht den Tatsachen und darüber hinaus auch der Sichtweise der Bürger.
Frau Merkel hat nicht nur unser Land, sondern ganz Europa tief gespalten, indem sie uns und der EU ihre ganz persönlichen Vorstellungen aufoktroyierte und deren Realisierung mit viel deutschem Geld versuchte durchzusetzen.
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Man muss sich diese populistische Dreistigkeit auf der Zunge zergehen lassen: Zuerst ruft sie Menschen lautstark eigenmächtig hierher, so dass man es sogar im tiefen Afrika vernehmen konnte, und nun versucht sie, den Schwarzen Peter der EU und am besten noch den Rechten in die Schuhe zu schieben.
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Auch den BREXIT hat sie maßgeblich verursacht und damit den Startschuss für den möglichen Zerfall ganz Europas ausgelöst. Zuvor verschenkte sie unser hart verdientes Geld, worunter unsere Kinder noch leiden werden. Und ich gehe fest davon aus, dass sie nach ihrem Rückzug aus der deutschen Politik das Amt des Generalsekretärs der Vereinten Nationen anvisiert, sollten sich die USA und Russland nicht querstellen. Ich darf gar nicht daran denken, wie danach die Welt aussehen würde.
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Wie kommt die Politik überhaupt dazu, Schulden anderer Staaten zu übernehmen, wenn diese nicht ordentlich wirtschaften können bzw. wollen? Frau Merkel sollte die Bundeshaushaltsordnung (BHO) studieren, die als Leitprinzip festlegt, dass sämtlichen vom Bund getätigten Ausgaben immer auch eine entsprechende Gegenleistung für unser Land zugrunde liegen muss. Wo Letztere nach deutschem Haushaltsrecht und Interessen liegen soll, ist mir ein Rätsel.
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Offensichtlich setzt sich die Kanzlerin wie einst die Führung der DDR willkürlich über Gesetze und Regeln hinweg und interpretiert diese, wie es ihr in den Kram passt. Sie genießt das Bad in der Menge und die Selfies mit angeblich „politisch“ Verfolgten, die zu mehr als 90 Prozent überhaupt keine sind. Ja, sie ist eine „kluge“ Frau, nur „klug“ ist nicht mit „gut“ gleichzusetzen.
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Sofern Sie von der „Welt am Sonntag“ mit  „Ich kann mit der Frau nicht mehr arbeiten“ richtig zitiert wurden, steht dieser Satz ganz sicher auch für die breite Meinung des deutschen Bürger, die es leid sind, weiter gegeißelt zu werden.
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War es doch Frau Merkel selbst, die mit ihrem Willkommensgedösel das ganze Dilemma initiierte, wonach sich Millionen Afrikaner und Asiaten (so genannte „Goldstücke“) auf den Weg nach Europa machten. Bis heute zeigt die Kanzlerin überhaupt kein Interesse, ihr Fehlverhalten auch nur ansatzweise einzusehen und zu revidieren, geschweige rückgängig zu machen und zum effektivsten aller Mittel zu greifen, nämlich öffentlich zu erklären, dass „das Boot voll ist“ und sich besser noch bei allen Bürgern unseres Landes und insbesondere bei den vielen durch Gewalt und Kriminalität geschädigten Bundesbürgern zu entschuldigen.
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Das würde Deutschland keinen einzigen Pfennig kosten und wäre effektiver als alle anderen Maßnahmen zusammen, nur bringt sie diesen einen wichtigen Satz nicht über die Lippen, weil sie damit ihre Fehlverhalten öffentlich eingestehen würde mit vermutlichen Folgen für ihre Kanzlerschaft.
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Stattdessen versucht sie nun eifrig, die Verantwortung auf „Teufel komm raus“ der EU zu übertragen, die sie seinerzeit selbst zu dieser ruinösen „Flüchtlingspolitik“ nötigte und mit viel Geld erkaufte (siehe auch Türkei).
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Nun setzt sich die Kanzlerin erst recht die Hörner auf, um die immer größer werdende Schar der Gegner ihrer Politik auch noch unilateral ins Gebet zu nehmen und auf EU-Linie zu bringen.  Ich gehe fest davon aus, dass ihr das nicht bis zum Gipfeltreffen Ende des Monats gelingen wird. 
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Dennoch wird sie sich später brüsten und ihr Vorgehen mit dem Argument verteidigen, sie habe alles Erdenkliche unternommen, um die (von ihr selbst ausgelöste) Katastrophe noch abzuwenden. Und so können wir nur hoffen, dass sie nicht noch mehr Geld beim Stimmenkauf verschenken wird.
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Ich begrüße den Beschluss Ihrer Landtagsfraktion zugunsten einer konsequenten Umsetzung des geltenden Asylrechts sehr. Wer Menschen hierher ruft, hat auch das Recht, solche an der Grenze abzuweisen. Dies gilt sowohl für die nationalen wie auch für die Außengrenzen der EU.
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Herr Bundesinnenminister, werte Damen und Herren von der CSU:
Bitte bleiben Sie diesmal standfest gegenüber der Kanzlerin und retten Sie, was noch zu retten ist.  Sollte es tatsächlich zur Spaltung der langjährigen Partnerschaft mit der CDU kommen, so kann dies für die CSU langfristig – aber auch für die Landtagswahl in Bayern im Oktober – nur von Vorteil sein. Ihre Partei verfügt über – genug – fähige Leute, die sofort Regierungsverantwortung auf Landes- und Bundesebene übernehmen könnten, sollte es kurzfristig zu Neuwahlen kommen.
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Ganze 3 Jahre Chaos und es wird immer schlimmer! Nichts hat die Kanzlerin unternommen, weil sie auf ihrer absurden Position beharrt und alles nur schön redet. Wer außer den links-grünen Ideologen glaubt da noch an ein „Wir schaffen das“? 
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Ich glaube fest daran, dass niemand das Recht hat, jemanden am Verlassen eines Landes zu hindern, wie wir es von der DDR kennen. Genauso hat niemand das Recht, einem Volk den Massenzuzug völlig kulturfremder und überwiegend muslimischer Menschen zu verordnen, deren Integrationsfähigkeit zudem bei den meisten überhaupt nicht gegeben ist  –  handelt es sich hier doch um international und auch völkerrechtlich anerkannte, natürliche Grundprinzipien.
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Wer diese ignoriert und das eine oder andere sogar noch fördert, spielt ein falsches Spiel und verfolgt schlicht andere Interessen als die seines Volkes. Insofern muss festgestellt werden, dass die AfD von Beginn an Recht hatte. Die gezielte Diffamierung dieses politischen Neulings seitens aller Parteien war und ist ein Fehler, warum sie ihren heutigen Platz in der Politik durchaus auch verdient. Die parlamentarische Demokratie hat dadurch einen schweren Schlag erlitten, wovon sich unser Land nur schwer erholen wird. Vergessen Sie bitte nicht, dass rd. 6 Mio. besorgte Staatsbürger die AfD aus Überzeugung und Not wählten.
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Abschließend sei – erneut – darauf hingewiesen, dass das ganze Chaos hätte vermieden werden können, wenn die Politik rechtzeitig für eigenen Nachwuchs (Kinder) und dessen Erziehung und Ausbildung gesorgt hätte. Deutschland ist nicht verantwortlich für alle Kriege der Welt und sollte diese nicht auch noch für eigene Interessen nutzen, wie es die Kanzlerin ganz offensichtlich im günstigen Moment tat.
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Das übrigens ebenfalls im politischen Berlin geborene, unnatürliche und völlig übertriebene Genderzeug einschließlich der staatlich geförderten Abtreibung (s. Übernahme der Kosten durch die gesetzlichen Krankenversicherungen) mit nahezu 1/4 Mio. abgetriebener Kinder jährlich ruiniert unser Land bis zur Unkenntlichkeit.
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Die Familie ist und bleibt das Kernelement einer funktionierenden, freiheitlichen Demokratie und das sollten wir uns im Einklang mit Artikel 6 (1) GG auch etwas kosten lassen. Ich kann nur hoffen und beten, dass Sie den Zusammenhang zum gegenwärtigen Desaster erkennen und dem Dilemma bzw. Widerspruch in Zukunft gezielt und konsequent entgegensteuern werden.
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Dafür wünsche ich Ihnen und der gesamten bayerischen CSU von Herzen viel Erfolg.
Mit freundlichen Grüßen
Klaus Hildebrandt