Heute Gedenktag für die Heimatvertriebenen

Am heutigen 20. Juni 2018 findet der bundesweite Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung zum vierten Mal statt. Dazu erklärt der Vorsitzende der Gruppe der Vertriebenen, Aussiedler und deutschen Minderheiten der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Eckhard Pols:

„Seit 2015 gedenken wir mit dem bundesweiten Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung in besonderer Weise auch an das Schicksal der deutschen Heimatvertriebenen und Flüchtlinge, die am Ende des Zweiten Weltkriegs und danach ihre Heimat verloren.

Dass dieses Gedenken am heutigen ‚Weltflüchtlingstag‘ der Vereinten Nationen stattfindet, verbindet dieses Gedenken mit den großen Fluchtbewegungen der Gegenwart und stellt zugleich eine eindeutige Absage an den Vorwurf der Kollektivschuld der Deutschen an ihrer Vertreibung dar. Das erlittene Schicksal ist und bleibt Unrecht.

Zugleich macht das heutige Gedenken an die Vertreibung der Deutschen deutlich, wie bedeutsam die Bewahrung der Erinnerung an den historischen deutschen Osten ist. Diese ist für das nationale Selbstverständnis Deutschlands und zugleich für die zukunftsweisende Kooperation mit den europäischen Nachbarn von größter Bedeutung.“

 


3 Kommentare on “Heute Gedenktag für die Heimatvertriebenen”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Vorkriegsgeschichte

    http://www.vorkriegsgeschichte.de

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  2. Vitellia sagt:

    Studenten sind nicht so doof, dass sie die deutsche Geschichte nicht kennen.
    Was die Meisten über Hitler und den deutschen Osten wissen – an welcher Uni haben Sie studiert und kennen die meisten Studenten?
    Ob sie den Gedenktag der Heimatvertriebenen kennen oder nicht, das ist nicht wichtig und interessiert mich auch nicht.
    Blödes Getue, immer rückwärts gewandt. Die Heimatvetriebenen sind schon sooo lange hier und es geht auch der nächsten Generation gut. Jammern konnten sie aber schon immer gut.

    Aber Sie stellen sich mit „luegenpresse“ aus. Danke, das sagt alles.
    AfD-Wähler reden alles ihrer Partei nach!
    Was haben Sie denn früher gelesen, BEVOR die AfD kam?
    Unsere gesamte Presse verunglimpfen sie. Alles, was der AfD nicht passt, ist Lügen- oder Systempresse.

    Nur eines weiß ich mit Sicherheit, dass kein Professor an unserer Uni (wo ich bis zu meiner Rente vor kurzem – und zwar gerne – gearbeitet habe) von Lügenpresse quatscht, alle lesen viel.
    Auch andere Professoren der vielen Unis und Fachhochschulen werden nicht gerade die AfD wählen. Lächerlich, sie haben früher auch nicht die NPD gewählt.

    Auch ihr Wortschatz ist ganz anders. Kein Gerede wie Guutmenschen (ich kann das doofe Wort schon nicht mehr hören), nix Mainstream, Umvolkung, Volksverräter und dauernd in Links oder Rechts einteilen.
    Kurz, das ganze Vokabular der AfD brauchen sie nicht! Professoren sind aber viel wichtiger, sie bilden unseren akademischen Nachwuchs aus!

    Was nützen uns Politiker, wenn wir krank sind?
    Dann brauchen wir den Arzt und den Apotheker. Wir brauchen Lehrer für alle Schulen,
    Grundschule/Hauptschule und Gymnasien.
    Wir brauchen besonders viele Ingenieure für alle Technik heutzutage und Architekten und Statiker für den Hausbau. Wir brauchen Juristen, die Kriminelle verurteilen usw.
    Alle haben ein Studium, aber die Wenigsten wird die AfD interessieren.

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  3. Erinnerung? Fragen sie doch mal einen deutschen STUDENTEN nach dem deutschen Osten! Die meisten glauben, der wurde von Hitler erobert…es wird so gut wie nichts darüber erzählt. Den Gedenktag dürfte auch so gut wie keiner kennen.

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