Offener Brief des deutsch-israelischen Autors Klaus Moshe Pülz an CSU-Chef Seehofer

Sehr geehrter Herr Bundesinnenminister Seehofer,

es ist ein handfester Skandal, daß das „Forschungsinstitut“ FORSA u.a. behauptet, die Mehrheit der Bevölkerung nehme Abstand von den Forderungen der CSU. Wir selbst, die wir seit Jahrzehnten publizistisch tätig sind, hatten vor längerer Zeit Herrn Güllner von FORSA angefragt, wo er seine Zahlen herhole, zumal wir noch niemals befragt wurden. Auf eine Antwort warten wir bis heute!

Tatsache ist, daß ich niemanden kenne, der diesen ganzen Migrationsschwachsinn gutheißt! Darüber hinaus ist es skandalös, daß die Medien durchgängig solche manipulierten Fake-News übernehmen und verbreiten.

Die schwarzen Horden, die aus Afrika in Schiffen Deutschland zu erobern trachten, sind nichts anderes als Wirtschaftsflüchtlinge, die von der idiotischen „Willkommenskultur“ der einstigen DDR-Funktionärin Merkel erfahren haben, wonach man hier sofort mit finanziellen Hilfen, kostenloser medizinischer Versorgung, Unterkunft, Sprachunterricht, Integrationskurse, Nachzugsmöglichkeit, Arbeitsplatz etc. versorgt wird. Daß es sich dabei meist um ungelernte, unkultivierte, oftmals Drogenabhängige und unbeherrschte Kerle handelt, die auf junge weiße Mädchen stehen, wird tunlichst verheimlicht.

Daher empfehle ich Ihnen, sozusagen stellvertretend als „vox populi“ diesen Spuk zu beenden und die Gelegenheit zu ergreifen, sich von dieser fragwürdigen „Schwesterpartei“ zu trennen, wo Sie als CSU nur der Appendix sind.

Es wäre demzufolge ratsam, wenn die CSU bundesweit wählbar wäre, denn ich bin sicher, daß dann wirklich nach dem Willen des deutschen Volkes verfahren würde.

Frau Merkel genießt ihre Popularität, weil sie es ist, die sich mit dem Geld des deutschen Steuerzahlers international Meriten verschafft hat, denn ohne den allzu großzügigen Geldgeber aus Deutschland wäre die unproduktive Europäische Union längst zerfallen!

Ohne hier Prophet sein zu wollen, dessen theologisches Spezialgebiet Eschatologie ist, sage ich Ihnen voraus, daß sich diese Politik der Frau Merkel letztendlich katastrophal für unser Volk und seinen Wohlstand auswirken wird.

Merkels Führungsschwäche zeigt sich auch an ihrer Auffassung, daß der Italiener und EZB-Präsident Mario Draghi im Rahmen seines Mandats nun jahrelang den deutschen Sparer um seine Sparzinsen bringt, was in der Geschichte der Bundesrepublik einmalig ist, wonach ein Ausländer über die Finanzen der deutschen Bürger bestimmt. Schließlich ist es kein Geheimnis, daß die deutschen Sparer jährlich dadurch 50 Milliarden Euro an Privatvermögen verlieren. Dabei werden wir über das Maß der Inflation ebenfalls belogen, das offiziell mit zwei Prozent angegeben wird.

Ein Betrug am deutschen Sparer, wobei vornehmlich die 21 Millionen Senioren in unserem Lande betroffen sind, die nicht an den Börsen spekulieren. Laut der „Allianz“ beträgt das Minus sogar insgesamt rund 75 Milliarden Euro. Geld, mit dem sich Pleite-Staaten wie Griechenland, Italien, Spanien oder Portugal ihre Haushaltslöcher sanieren.

Dieser extreme Ausfall bei den Zinsguthaben führt zu einer gewaltigen Umverteilung zwischen Sparern und Schuldnern, klagt Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise; nur die Politik ignoriert diesen Umstand zum Nachteil der Bundesbürger, obschon es die Pflicht und Schuldigkeit der maßgebenden Politiker wäre, Schaden vom deutschen Volke fernzuhalten. Dabei ist ein Ende der desaströsen Finanzpolitik zum nachgewiesenen Schaden der Wähler nicht in Sicht.

Im Gegensatz zu den Vereinigten Staaten, die sich anschicken, den Leitzins 2018 zum vierten Mal zu erhöhen, möchte der eigenwillige und wie ein Diktator herrschende Italiener Draghi den Leitzins auf dem aktuellen Niveau belassen – und niemand hindert ihn daran, auch nicht Bundesbankpräsident Weidmann, den Frau Merkel quasi entmachtet hat.

Grund von alledem ist die weitere unsichere Wirtschaftslage im Euro-Raum, für die der deutsche Michel mit seinem Vermögen den Kopf hinhalten muß. Man fragt sich demzufolge, wo für das deutsche Volk überhaupt ein Vorteil dieses EU-Ungeheuers liegt. Denn auch das unselige Schengen-Abkommen beschert uns nachweisbar eine rasant angestiegene Kriminalität an Verbrechen aller Art.

Summa summarum wäre es endlich an der Zeit, daß die CSU aus ihrer Deckung heraustritt und offensiv diese Mißstände in die Öffentlichkeit bringt und der CDU sowie SPD, Grünen und Linken ihre politischen Versäumnisse vor Augen führt. Genug ist  genug!

Zeigen Sie nun endlich Führungsstärke, Herr Seehofer und Herr Söder!

Mit sehr besorgten Grüßen
Klaus Mosche Pülz

Unser Autor, der judenchristliche Publizist Klaus M. Pülz, wirkt als Schriftsteller und Prediger in Deutschland und Israel; er leitet den Verein “Zelem” (www.zelem.de) und bringt seit Jahrzehnten den “Bote Neues Israel” heraus. 
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7 Kommentare on “Offener Brief des deutsch-israelischen Autors Klaus Moshe Pülz an CSU-Chef Seehofer”

  1. Baldur sagt:

    Wenn Herr Mosche Pülz ein nichtjüdischer Deutscher wäre und kein Israeli, würde er in unserem Land zerrissen. Ich habe allerhöchste Hochachtung vor ihm und seinen Bemühungen für das deutsche Volk. Er redet niemals den hohen Herren nach dem Mund.
    Besonders freut mich, dass er an Jesus Christus als Messias glaubt und sich seht bemüht, auch in Israel den Leuten den Herrn Jesus nahezubringen.
    Ich hoffe sehr, dass Herr Pülz mit seinem Brief etwas Positives erreicht! Danke, Herr Pülz!

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  2. Octopuss sagt:

    Wir haben seit Schröders Stasi-Cousinen im Reichstag nicht gemerkt, wie mit Unterstützung der Grünen und später Merkel sich die Diktatur in Deutschland schleichend ausgedehnt hat. Die westlichen Kommunisten standen für Gysis Machtübernahme bereit, so dass auch die Linken tief gespalten sind in Realo und Stalinisten-Lager. Wenn Wagenknecht noch ernst genommen werden will, mit realistischen Ansichten, so weit ihr möglich, wird sie Neuland jenseits der Gysi-Linken betreten müssen. Wir stecken in der Falle, auch weil die Seilschaften sich bis weit in die Union ausbreiten konnten. Ist Seehofer wirklich feige oder erpressbar, das ist die Frage, denn Steinmeier SPD wird diktatorisch Merkel zur Kanzlerin nominieren und statt Neuwahlen wie üblich auf den Abgang von Seehofer hoffen, um die Grünen in das Boot zu holen und das schmutzige Werk am Volk beenden.

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  3. Nero sagt:

    In allen Punkten hat Herr Pülz Recht, aber dank dem vom Volk nicht gewählten Bundespräsidenten Steinmeier aus der SPD-Umvolkungspartei, der Neuwahlen auf jeden Fall torpediert, ist Seehofer erpressbar. Steinmeier verstößt wiederholt gegen seinen Amtseid und wird die CSU durch die Grünen austauschen, Merkels Lieblinge, eintauschen und weiter den unser Land zerstörenden Prozess unterstützen, denn vermutlich sind SPD und Grüne tief in der Schleuserpraxis verstrickt. Das Volk wird sich wehren müssen und wir müssen hoffen, dass wir Unterstützung von außen bekommen, damit Merkel stürzt.

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    • Schneewittchen sagt:

      Es ist jetzt zu überlegen, weil ein ungewolltes Video gezeigt hat, dass Merkel beabsichtigt, die CSU zu feuern und mit Hilfe Steinmeiers die Grünen an deren Stelle zu setzen gedenkt ohne Neuwahlen, wie man ihr strategisch einen Strich durch die Rechnung macht, den Seehofer kann sie zwar feuern, aber die Koalition nicht. Aber bei all ihren Rechtsbrüchen…..
      Das Pokerspiel der Macht ist relativ schwierig zu analysieren, aber mit einer Diktatorin Merkel ist schwer, fertig zu werden. Sie ist im Clinch mit Seehofer und die größte Schmach wäre es für sie, wenn die Koalition nicht zerbricht und sie aus der CSU einen neuen Minister benennen muss. Dann ist sie an den Koalitionsvertrag weiter gebunden, es sei denn, unsere Sonnenkönigin sieht das nicht so eng. Das Drama ist noch nicht zu Ende und nur ein Misstrauensvotum kann sie wahrscheinlich noch aufhalten.

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  4. Horst sagt:

    Die treffendste Beschreibung, die die gegenwärtige Situation in Deutschland mit all ihren Folgen wiedergibt. Wenn nicht bald eine grundsätzliche Korrektur erfolgt, dann wird Deutschland zu Grunde gehen.
    Hoffentlich findet der Brief weite Verbreitung in Deutschland, damit die Bürger endlich aufwachen!

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  5. Anonymous sagt:

    „Tatsache ist, daß ich niemanden kenne, der diesen ganzen Migrationsschwachsinn gutheißt!“

    Ich persönlich kenne aus dem Bekannten und Freundeskreis niemanden, der mit dem Migrationsschwachsinn etwas anfangen kann. Von FORSA ist noch keiner befragt worden.

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