Parlamentarier Hohmann kritisiert im Bundestag zwei frauenfeindliche Koran-Suren

In seiner Haushaltsrede konfrontierte der AfD-Abgeordnete Martin Hohmann (siehe Foto) die Justizministerin und das Bundestagsplenum am 5.7.2018 mit zwei Suren aus dem Koran: „Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie“(Sure 4, Vers 32) und: „Eure Frauen sind euch ein Acker; geht zu eurem Acker, wie ihr wollt(Sure 2, Vers 223). D. h. die Frau soll Sexobjekt zur freien Verfügung ihres Mannes sein.

Solche Koran-Aussagen stünden im eklatanten Widerspruch zu Art. 3 Grundgesetz, wo es heißt: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes benachteiligt werden“ und „Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.“

Der Parlamentarier erklärte weiter: „Einerseits werden unzählige Posten für Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte geschaffen, es werden gendergerechte Formulierungen verwendet, die die Gleichwertigkeit der Frau auch sprachlich zum Ausdruck bringen sollen – andererseits werden hunderttausende Männer mit einer religiös-kulturellen Prägung ins Land gelassen, die hier als frauenfeindlich gilt.“

Dieser Zustrom von Muslimen berge, so Hohmann, „erwiesenermaßen großes Konfliktpotenzial, das man nicht verleugnen darf. Genau das aber tun die Politiker der anderen Parteien, die meisten Medien und auch Vertreter der Kirchen. Sie weichen aus. Sie blenden aus. Sie reden schön. Jedoch reagieren sie aggressiv, sobald diese Problematik offen angesprochen wird.“

Hohmann sagte abschließend: „Frau Justizministerin, zeigen Sie Ihren ernsten Willen zum Schutz – auch der muslimischen – Frauen. Handeln Sie!“

Quelle: https://www.martinhohmann.de/single-post/2018/07/06/%E2%80%9ESchlagt-eure-Frauen%E2%80%9C—diese-Koranzitate-erstmals-im-Bundestag


9 Kommentare on “Parlamentarier Hohmann kritisiert im Bundestag zwei frauenfeindliche Koran-Suren”

  1. Bernd.L.Mueller sagt:

    Bundestagsabgeordnete sollten es besser wissen :

    In muslimisch „regierten“ – besser beherrschten – Ländern gibt es weder Demokratie, Religionsfreiheit noch Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.

    Es ist ein Trauerspiel, dass erst die AfD im Deutschen Bundes-Parlament/-Tag diese Diskrepanz zwischen Fakten und Wunschdenken aufzeigen muss.

    Es bestätigt die Heuchelei der gesamten Linken, Roten und Grünen Fraktionen.

    Ein weiteres vehementes Versagen zeigen die noch immer mächtigen beiden christlichen Kirchen, besonders Kirchenfürsten.

    Sie haben Kontakte über die Glaubensbrüder/Schwestern in betroffenen muslimischen Ländern, wissen aus 1. Hand, wie es um die Freiheiten oder besser Unfreiheiten dort steht.

    Auch hier: AfD, übernehmen Sie !

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  2. Pumuckel sagt:

    Zu welchen geistigen Höhenflügen Claudia Roth immer wieder kommt, erfüllt so manchen mit Erstaunen. So behauptet sie, unter den Kopftüchern, die Frauen versklaven, lauert de geballte Intelligenz, so als seien Clara Schuhmann, Marie Ebner Eschenbach, Dorothea von Erxleben, Lise Meitner ohne Kopftücher als Symbol lauter dumme Gänse. So jedenfalls kommt es beleidigend an Nicht-Muslime rüber. Es hat niemand behauptet, dass unter Kopftüchern versklavte Frauen nicht auch kluge Geister bergen, deren geistige Entwicklung gehemmt wird, aber selbst eine Burka oder Kopftuch macht Frau Roth nicht intelligenter und immerhin Lise Meitner war eine anerkannte Physikerin, Clara Schuhmann eine begnadete Konzertpianistin und das auch, ohne ihr Haupt unter einem Kopftuch zu verstecken.

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.

    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Frau sind in dem Buch:

    „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über
    die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Verlag
    Logos Editions, Ansbach, 2013 nachzulesen]

    Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien
    z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb
    der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent, Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa. [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung
    der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4] und

    „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der
    Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach,
    2015:

    Moderne Gehirnforschung bestätigt die Unterschiedlichkeit von Mann und Frau
    Veröffentlicht: 7. Dezember 2013 | Autor: Felizitas Küble | Abgelegt unter: FORSCHUNG / Wissenschaft / Technik |Tags: Gehirnforschung, Gender-Mainstreaming, Geschlecht, Geschlechter, Männer, Pennsylvania, Prof. Spreng, Studie,Unterschiede | 5 Kommentare
    „Gott schuf sie als Mann und Frau“ – so heißt es im 1. Buch Moses (1,27) am Anfang der Bibel. Doch die Anhänger des „Gender-Mainstreaming“ bestreiten grundsätzliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. BILD0230
    Genderisten sind der Ansicht, dass die Verschiedenheit nur kulturell konstruiert ist. Gender steht aus ihrer Sicht für das „soziale“, angeblich von der Gesellschaft anerzogene Geschlecht. Was nur anerzogen sei, lasse sich auch umerziehen, so ihre These.
    Und diese vermeintliche Erkenntnis soll zur Grundlage aller gesellschaftlichen Entscheidungen und Prozesse gemacht werden (daher der Ausdruck „Mainstreaming“). Das bedeutet aus der Sicht der Genderforscher: Geschlechtsunterschiede müssen bis auf die unvermeidbaren Äußerlichkeiten eingeebnet werden.
    Studie aus USA widerspricht Gender-Thesen
    Doch eine aktuelle Studie der US-amerikanischen Universität von Pennsylvania widerspricht den Theorien der Genderisten. Demnach „ticken“ Männer und Frauen im Gehirn unterschiedlich. Die Wissenschaftler in Philadelphia stellten fest, dass männliche Hirnhälften mehr Nervenbahnen aufweisen als weibliche. Dafür punktet das weibliche Denkorgan mit mehr Brücken zwischen den beiden Seiten. Dementsprechend verteilen sich Stärken und Schwächen der Geschlechter.
    Die Studie der Gehirnforschern beruht auf der Untersuchung von 949 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Die Wissenschaftlerin Madhura Ingalhalikar und ihr Team nutzten ein Verfahren, dass die Bewegung von Wassermolekülen im menschlichen Denkorgan sichtbar macht und so Rückschlüsse auf Zahl, Verlauf und Länge der Nervenfasern ermöglicht.
    Frauen sprachlich begabter, Männer räumlich
    So stellten die Forscher fest, dass Männer-Hirne offenbar für eine Kommunikation innerhalb der Hirnhälften optimiert seien. Eine frühere reine Verhaltensstudie mit deutlich mehr Probanden hatte ergeben, dass sich Frauen besser Wörter und Gesichter merken können, generell aufmerksamer sind und ein besseres soziales Erkenntnisvermögen haben. 120505288_BV_July und Mike
    Dafür konnten die Männer räumliche Informationen besser verarbeiten und Bewegungen besser koordinieren. Derartige Beobachtungen führten in Deutschland bereits zu Buchtiteln wie „Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken.“
    Für den Gehirnforscher und bekennenden Christen Prof. Manfred Spreng aus Erlangen kommen die Feststellungen der Universität in Philadelphia nicht überraschend. Die Verschiedenheit der Geschlechter liege in der „Optimierungsabsicht“ des „genialen Schöpfer-Gottes“ begründet, sagte er auf Anfrage der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA.
    Leidtragende des Genderwahns sind die Kinder
    Danach sollten sich Mann und Frau ergänzen. Wer sie gleichmachen wolle, „vergewaltige“ beide Geschöpfe. Die Leidtragenden seien die Kinder und Familien.
    Der hohe Anteil depressiver kranker Mädchen und Frauen in Schweden sieht er als Folge der konsequenten Gender-Erziehung an, die insbesondere Frauen ihrer Identität beraube. Frausein werde damit häufig nur auf das Äußerliche reduziert.
    Naturwissenschaftler in aller Welt sähen die Unterschiede der Geschlechter ähnlich wie er, so der emeritierte Professor, wollten sich aber nicht „politisch unkorrekt“ äußern. Er befürchtet, dass sich Gender-Anhänger von den empirischen Feststellungen der US-Studie nicht beeindrucken lassen: „Sie meinen, sie hätten die bessere Theorie.“
    Dr. Spreng arbeitet gerade an der vierten Auflage eines Buches zum Unterschied der Geschlechter, das im Januar erscheinen soll (Titel: „Vergewaltigung der sexuellen Identität“).Darin beschreibt der Professor zahlreiche neurophysiologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern, die weder durch Erziehung, noch durch sozio-kulturelle Veränderungsbestrebungen überbrückbar seien.
    Ferner geht er auf die Gefährdung der Gehirnentwicklung von Kindern durch Gender-Mainstream-Aktivitäten ein.

    Quelle: http://www.idea.de

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    • Baldur sagt:

      „Moderne Gehirnforschung bestätigt die Unterschiedlichkeit von Mann und Frau“!

      Eine sensationelle Entdeckung der Wissenschaft. Dabei ist diese Erkenntnis schon uralt.
      Es reicht doch allein schon, den Schöpfungsbericht in der Genesis zu lesen.
      Frauen sind eben anders – Männer ebenfalls! Den Unterschied kann jeder Normalbürger feststellen. Da ich selbst verheiratet bin, kann ich hier wirklich mitreden! Dazu sind unsere Mädchen und Jungs nicht dazu erzogen worden, männlich oder weiblich zu werden.
      Sie waren es wie alle Menschen von Anfang an. :-)))

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  4. Holger Jahndel sagt:

    JIhad Watch by Robert Spencer

    http://www.jihadwatch.org

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  5. Romulus sagt:

    Na da wird die grüne Ramadan-Gläubige Claudia Roth vor Wut schäumen, die ein Alkoholverbot im Ramadan für nicht-Muslime durchsetzen wollte. Wie verlogen die Grünen sind, zeigt auch deren Umwelt zerstörendes Verhalten, wo Jännicke sich zum Trottel macht, wenn er über Plastikmüll im Meer nicht unberechtigt lamentiert, aber den Grünen auf den Leim geht. Hauptverantwortlich für die Aushebelung des Tierschutzrechtes, des Wirtschaftsrechtes, war die rot grüne Bundesregierung von Schröder. Dies damit Politiker von den Konzernen, die den Mittelstand immer mehr verdrängen, Zusatzgelder erhalten oder Posten nach der politischen Laufbahn. Früher gingen die Menschen noch zum Fleischer, weil sie dort die Waren noch bezahlen konnten, heute sind sie auf die Supermärkte angewiesen, wo natürlich das Fleisch sicherer verpackt werden muss, als beim Fleischer, weil sie immer ärmer werden, damit die Grünen unser Sozialgeld über Generationen erarbeitet an ihre importierten Goldschätzchen umverteilen können mit der SPD!
    .

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