Psychologischer Berater berichtet über steigende Zahl unzufriedener Homosexueller

„Der Leidensdruck hilfesuchender Menschen ist hoch“

Der evangelische Autor und psychologische Berater Dennis Riehle berichtet aus seiner Praxis von einer zunehmenden Zahl homosexueller Personen, die ihre Orientierung gerne verändern wollen, vor allem auch wegen ihrer Sehnsucht nach einer natürlichen Familiengründung. In Kreisen linksorientierter „Berufs-Homos“ und Gender-Aktivisten (LSBTIQ-Bewegung) werden solche Wünsche als negative „Impolung“ rundweg abgelehnt.

Der Konstanzer Riehle – er ist selber homosexuell – widerspricht diesem Diktum mit folgender Pressemitteilung:

„Die Zahl der hilfesuchenden Menschen, die mit ihrer sexuellen Orientierung unzufrieden sind, hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen“. – Diese Beobachtung teilt zumindest der psychologische Berater Dennis Riehle, der seit vielen Jahren Personen begleitet, die sich eine Veränderung ihrer zumeist homosexuellen Neigung wünschen.

„Eine ich-dystone Persönlichkeitsstruktur im Blick auf die sexuelle Orientierung begegnet mir mittlerweile bei einer Vielzahl meiner Klienten. Die Offenheit, darüber zu sprechen, ist glücklicherweise gewachsen. Denn der Leidensdruck ist hoch“, konstatiert Riehle.

„Die Gespräche laufen dabei ergebnisoffen. Ich möchte niemanden zu einem Wandel seiner sexuellen Orientierung drängen. Das gebietet auch die Berufsethik, die mir eindeutig sagt, dass Zwang in solch einer schwierigen Lebenssituation kontraproduktiv ist.

Gleichwohl ist es meine Aufgabe, die Sorgen und Nöte der Menschen, die homosexuell empfinden, sich aber aus den unterschiedlichsten Beweggründen erhoffen, heterosexuell fühlen zu können, jederzeit ernst zu nehmen. Hierbei legt uns jedoch gerade die LSBTIQ-Bewegung einen ganz großen Stein in den Weg“, so Riehle weiter.

Denn es sei vor allem die schwul-lesbische Szene, die darauf beharre, der Wunsch nach einer Veränderung der sexuellen Orientierung rühre allein aus einem konservativen Gesellschaftsbild heraus, das Homosexuelle unter Druck setze, eine heterosexuelle Orientierung anzunehmen.

„Dabei sind es in der Regel die ureigenen Bedürfnisse der Betroffenen, da spielt Einflussnahme von außen kaum eine Rolle. Es geht oftmals viel eher um die Sehnsucht nach leiblichen Kindern, nach einer traditionellen Familie, die zu einer Ich-Dystonie in Fragen der sexuellen Orientierung führt“.

Entscheidend sei es, dass sich der einzelne Mensch zunächst selbst angenommen fühlt – egal, mit welcher sexuellen Orientierung. Die Selbstannahme ist neben der Klärung von inneren Konflikten, die zumeist in der Vergangenheit ihren Ursprung finden, eine der wichtigsten Voraussetzungen, um einen klaren Kopf in Bezug auf die sexuelle Orientierung zu bekommen.

Nicht selten spielen seelische Verwundungen eine bedeutende Rolle, verzerrte Väter-Bilder oder auch Wehmut über fehlende Vorbilder. „All das muss aufgearbeitet werden, ehe dann tatsächlich die Frage laut wird, ob weitere Anstrengungen nötig sind, um der gewünschten sexuellen Orientierung näher zu kommen“, sagt der psychologische Berater dazu.

Dass die Zahl der Homosexuellen, die sich in ihrer eigenen Haut offenbar nicht wohlfühlen, in den letzten Jahren zumindest subjektiv gestiegen ist, erklärt sich Riehle mit dem stetigen Gesellschaftswandel: „In Zeiten, in denen wir einer immer größeren Auswahl gegenüberstehen, was Geschlechtsidentität, sexuelle Orientierung und Neigungen angeht, vermissen viele Menschen die Verlässlichkeit. Sie erhoffen sich in der Heterosexualität größere Stabilität und verspüren den inneren Drang, persönliche Traumata und Verletzungen aufzuarbeiten“.

Trotz großen Widerstandes aus der LSBTIQ-Szene sei es dringend vonnöten, dass Hilfesuchenden mit einer ich-dystonen Sexualorientierung Ansprechpartner bereitstünden, die auch seelsorgerlich durch den inneren Konflikt hindurch trügen:

„Oftmals stellt sich am Ende einer Beratung heraus, dass die Betroffenen mit ihrer sexuellen Orientierung gut leben können. Und trotzdem war es dann wichtig, dass der Klient die innere Sehnsucht nach einer Veränderung zum Ausdruck gebracht hat. Denn nur sie macht es möglich, einen tieferen Blick auf persönliche Konflikte zu lenken und darauf aufmerksam zu werden, dass im Gleichgewicht der Seele etwas nicht stimmt.“

In Fällen, in denen sich psychotherapeutisch relevante Probleme offenbaren, verweist der Berater an seine fachkundigen Kollegen weiter und erklärte abschließend:

„Es wird auch hier immer schwieriger, Psychotherapeuten zu finden, die sich Menschen mit einer ich-dystonen Persönlichkeitsstörung annehmen. Der Versuch der Einflussnahme durch den LSBTIQ-Lobbyismus ist bedeutsam. Dabei verstehe ich mich als Helfer für schwierige Lebenssituationen, die manch schwul-lesbischer Vertreter zu zerreden versucht. Denn dass es sich bei dem Phänomen, sich von seiner homosexuellen Orientierung lösen zu wollen, um Einzelfälle handelt, kann ich mittlerweile nicht mehr bestätigen.“

Webpräsenz: http://www.Dennis-Riehle.de

Gemälde: Evita Gründler

 

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2 Kommentare on “Psychologischer Berater berichtet über steigende Zahl unzufriedener Homosexueller”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Der Psychologe Wilhelm Reich diagnostizierte und definierte Homosexualität als eine Neurose bzw. psychische Entwicklungsstörung. Ich empfehle zur Thematik auch Judith Reisman und James DeMeo und deren Bücher und Websites usw.
    Siehe ferner auch die Website von Prof. Bernd Senf aus Berlin und die christliche Psychologin Christa Meves. Hervorgerufen wird diese Neurose durch die Verdrängung der weiblichen und zärtlichen Seiten in der Seele bzw. griechisch Psyche des Kindes durch eine überstrenge und überharte autoritäre Erziehung eines oder beider Elternteile, meist natürlich des Vater usw.
    Schon im Neuen Testament der Bibel steht der Rat an die Eltern, ihre Kinder nicht (schädlich) einzuschüchtern, dies ist durchaus auch als Gebot und dringende Aufforderung formuliert.

    Bereits die antiken Philosophen und Denker und Schriftsteller wie etwa Aristoteles klagten über den Verfall der Sitten und Kultur und die Dekadenz der Antike (siehe auch Toynbee und den Soziologen Max Weber und Prof. Gustav Ruhland als Historiker und Volkswirt dazu) und über die Dekadenz und Korrumpierung und Entsittlichung der einst spirituell hochstenenden antiken Kulte und Mysterien-Religionen, die mitsamt ihrer dekadent gewordenen Priesterschaft und mangelhaften Kult-Ausübung dann auch die gesamten antiken KULT-uren (von Ur-Kult kommt Kult-Ur, Cultus auf Latein) korrupt machten und entsittlichten und korrumpierten und so auch auf einer psychosozialen und seelischen und geistigen Ebene zur Entartung und Zerstörung der antiken Gesellschaften führten. Die alten Religionen und Kulte waren unmoralisch und unsittlich geworden.

    http://www.christuswege.net/themen/aegypten.htm
    Moses war laut Neuem Testament der Bibel „eingeweiht in aller Weisheit der Ägypter“, siehe auch Philo(n) von Alexandrien und Elias Erdmanns Texte u.a. zu ihm und Origenes und der 4 bzw. 5 Elemente Lehre der Ägypter, auch die Philosophen Pythagoras und Plato(n) waren wie auch die Ärzte Hippokrates und Galen in die ägyptischen Mysterien und Asklepien mit der hermetischen Tradition der Hermetik als Natur- und Religionsphilosophie eingeweiht, Aristoteles als Schüler Platons in die mystischen eleusinischen Mysterien-Kulte wie auch sein Lehrer Platon- auch Philo war ein Hermetiker.

    http://www.christuswege.net/themen/parsismus.htm Siehe auch „Magoi aus dem Osten“ im Neuen Testament der Bibel und die Prophezeiung des Propheten Daniel vom Kommen des „Menschensohn“ als göttlichen Erlöser, worauf sich auch das Neue Testament bezieht usw..

    http://www.christuswege.net/themen/taoismus.htm Der LOGOS entspricht in seiner Verwendung als Zitat des stoischen Philosophen und Dichters Kleanthes als Mitglied der Philosophenschule der Stoiker mit ihrer Lehre der Stoa beim Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel auf dem Areopag in Athen als „Weltseele“ und „Weltvernunft“ bzw. auch Weltgesetz und göttliche Schöpfungsordnung des Kosmos, von welchem die griechischen Philosophen auch ihre LOGIK als natürliche Vernunft und Ratio-nalität und ihre ETHIK als natürliche allgemeine universelle vernünftige Moral und natürliches Sittengesetz ableiteten, dem Tao bzw. Dao der Chinesen. Auch dessen erkannte Regeln und Gesetzmäßigkeiten sind als Prinzipien universell anwendbar, auch wenn er freilich als schon vor Lao-Tze als Religionsgründer existierender Lehre der chinesischen Hochkultur als Urheimat entsprungen ist, doch hat er sich über ganz Ostasien ausgedehnt und verbreitet.

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    • Zur Thematik siehe auch wie gesagt Judith Reisman und James DeMeo nach Wilhelm Reich.

      Kinseys pädophile und pansexuelle Daten – ein Einblick
      Judith A. Reismann

      Der folgende Aufsatz ist ein längerer Abschnitt aus dem Forschungsbericht von Judith Reisman „Crafting Bi/Homosexual Youth“, in dem sie sich mit verschiedenen Aspekten der Sexualisierung des Lebens von Jugendlichen befasst. Unter anderem setzt sie sich mit dem Problem der Päderastie und der Pädophilie auseinander. Reismans Forschungen über Alfred Kinsey (1894-1956) sind als Bücher erschienen: Kinsey, Sex and Fraud – The Indoctrination of a People (1990), Kinsey Crimes and Consequences (1998, 2000). Der etwa dreißig Seiten lange Originalbericht, dem der folgende Abschnitt entnommen ist, kann auf der Website von Dr. Judith Reisman eingesehen werden: http://www.drjudithreisman.org.

      https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/

      https://www.dijg.de/

      VIDEO-REIHE
      Hilfe bei Depressionen
      Dr. med. Jan Philipp Klein ist leitender Oberarzt am Zentrum für Integrative Psychatrie (ZiP) des Universitätsklinikums in Lübeck. In unserer Video-Reihe „Wir fragen, Experten antworten“ spricht er über depressive Krankheitsbilder und gibt Ratschläge zum Umgang mit Depression und Burnout

      https://www.geo.de/wissen/gesundheit/28626-thma-depressionsexperte

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