Der Fall Özil verdeutlicht die Grenzen der Integrations-Schwärmerei

Zu dem von zahlreichen Beschwerden und Vorwürfen begleiteten Rücktritt von Mesut Özil aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft erklärt die Vorsitzende der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

„Mit seiner Abschiedstirade erweist sich Mesut Özil als typisches Beispiel für die gescheiterte Integration von viel zu vielen Einwanderern aus dem türkisch-muslimischen Kulturkreis. Durch sein Huldigungsfoto mit Erdogan hat er der ganzen Welt unverblümt mitgeteilt, dass er sich trotz aller genossenen Vorteile und Privilegien nicht mit Deutschland identifizieren kann und will.

Damit hat er nicht nur seine Förderer vor den Kopf gestoßen, sondern auch Millionen Fans enttäuscht. Statt seinen Fehler einzusehen, setzt er sich jetzt in die Schmollecke und beschimpft jeden Kritiker pauschal als ‚Rassisten‘.

Nachdem er von Politik und Fußballbund als Musterbeispiel gelungener ‚Integration‘ hochgejubelt und missbraucht wurde, nimmt ihn die Migrationslobby jetzt als Kronzeugen für den angeblich allgegenwärtigen ‚Rassismus‘ der Deutschen in Anspruch. Für beide Rollen ist Mesut Özil nicht zu gebrauchen.

Peinlich für den DFB sind nicht die albernen ‚Rassismus‘-Vorwürfe Özils, sondern dass die vielgerühmte ‚Integration‘ nicht einmal bei verhätschelten Fußball-Millionären richtig funktionieren will. Vielleicht dämmert dem einen oder anderen Verbandsboss jetzt die Erkenntnis, dass die Politisierung des Sports und sein Missbrauch als Propagandavehikel der Multikulti-Ideologie doch keine so gute Idee war.“

Deutsch-jüdischer Historiker Wolffsohn zur Rassismus-Keule Özils: https://www.bild.de/politik/inland/mesut-oezil/wolffsohn-kommentar-zu-oezil-56411282.bild.html

 

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46 Kommentare on “Der Fall Özil verdeutlicht die Grenzen der Integrations-Schwärmerei”

  1. IngeB sagt:

    Dieser Herr Özil müsste Deutschland und den Deutschen überaus dankbar sein.
    Ohne Deutschland wäre er kein Multimillionär.

    Von manchen wird der so verehrt, als wäre er ein Götze.

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    • Claus Stephan Merl sagt:

      Hallo IngeB,

      rein kausal mag zwar vieles zusammen hängen. Aber niemand würde Herrn Özil dieses Gehalt bezahlen, wenn er nicht selbst gut Fußball spielen würde. Oder meinen Sie im Ernst, Real Madrid und Arsenal London (übrigens keine deutschen Vereine) hätten Özil die entsprechenden Summen bezahlt, obwohl er fußballerisch nichts auf die Reihe bekommt?

      Eigentlich ist nur Gott dafür verantwortlich, dass er Mesut Özil dieses Talent und die Möglichkeit, es auszubauen und zu Geld zu machen, gegeben hat.

      Ich bin zwar auch Deutscher, aber doch kein Multimillionär, da ich niemanden gefunden habe, der bereit ist, mich derart fürstlich zu entlohnen.

      Dies mal ganz abgesehen davon, dass alternative Kausalitäten (= was wäre, wenn …) schlecht zu beweisen sind 🙂

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  2. Claus Stephan Merl sagt:

    Hallo Schneewittchen,

    meinen Sie damit mich?

    „Wer über Jahre unter ideologisch verblendeten Klerikern erzogen wurde, die das Parteibuch mit Glauben verwechseln, kein Wunder.“

    Falls Ja: Ich hatte noch nie ein Parteibuch. Und ich wurde auch nicht von Klerikern erzogen. Sie hingegen sind geifernd und ungezogen.

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  3. Claus Stephan Merl sagt:

    Hallo Nero,

    schon Ihr erster Satz ist falsch. Ich war noch nie ein Fan von Mesut Özil. Ich sehe nur den Menschen in ihm. Das ist meine christliche Pflicht.

    Was Sie sonst noch schreiben, ist unter meinem Niveau.

    Schönen Tag noch.

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  4. Claus Stephan Merl sagt:

    Was ich besonders perfide an Frau Dr. Weidels Ausführungen finde, ist folgendes:

    Menschen wie Mesut Özil sind ja nicht hier in Deutschland geboren und aufgewachsen, weil irgendwer von Multikulti oder von Integration schwärmte. Schon gar nicht Rot/Grün. Denn die Realität stellt sich ja so dar:

    Die Großeltern von Mesut Özil kamen nach Deutschland, als sein Vater 2 Jahre alt war. Das waren Gastarbeiter, die wir Deutsche uns ins Land geholt haben, um dort Arbeitsplätze zum Wohle Deutschlands zu besetzen, die zu wenig Deutsche besetzen wollten. Ich kann mich als kleines Kind noch an diese dunklen, schmalen Männer mit dem fremden Aussehen und der fremden Sprache erinnern, die am Bau oder im Straßenbau – bevorzugt beim damals sehr gesundheitsschädlichen Aufbringen von Teerdecken – buchstäblich im Schweiße ihres Angesichts ihr Brot verdient haben. Viele mussten lange Zeit in irgendwelchen Baracken hausen, bis sie ihre Familien nachholen durften.

    Als Arbeitskräfte wollten wir sie gerne haben, aber als Menschen waren sie uns egal. Gedanken darüber, wie und ob sie zu integrieren sind, haben wir uns nicht gemacht. Das war Ende der 50er und Anfang der 60er Jahre. Da gab es noch keine Grünen und die SPD hatte bis dahin, genau gesagt bis 1966, noch nie im Bund (mit)regieren dürfen. Es waren CDU/CSU/FDP, die das auf Drängen der Wirtschaft politisch abgesegnet haben.

    Die AfD behauptet ja gerne – zu Unrecht – sie sei die alte Union. Na dann …

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    • Nero sagt:

      Herr Merl, wir haben inzwischen begriffen, dass Sie ein Fan von Mesut Özil sind und ihn deshalb so verbissen verteidigen. Ist Ihnen aber schon aufgefallen dass es vielen nicht um die Person Özil im Allgemeinen geht, nicht jeder ist Fußballfan, aber er ist nun mal ein Promi, an dem man sehr gut die fehlgeschlagene Integration in die freiheitlichen Grundwerte unseres Landes nach voll ziehen kann! Wenn andere Promis durch die Dreckspresse gezogen werden, regen Sie sich doch auch nicht so auf, aber Özil machen sie so zum Volkshelden, der Erdogans Diktatur mehr verehrt, als in unserem Land freiheitlich aufgewachsen zu sein. Das ist der kritische Knackpunkt, weil viele sich nicht in unser Land integriert haben und seine moralischen Ansprüche. Was haben Kinderehen, Polygamie in Deutschland zu suchen? Es war immer Ziel der Grünen, eine Aussage dazu wurde vor vielen Jahren dazu getroffen, Deutschland zum größten globalen Bordell zu machen und ich bin beschämt, nachdem alle möglichen Spinner öffentliche Räume benutzen, um sich als sexuell Prostituierte, auch wenn sie in Partnerschaften leben, ich meine nicht das Bekenntnis zur Homosexualität, sondern öffentliche Straßen schon als Schlafzimmer zu benutzen im weitesten Sinne, um die halbe globale Welt zu animieren, nach Deutschland zu kommen, damit sie sich freizügig, respektlos und schamlos ausleben können. Man nimmt Deutschland im Ausland schon als größtes Freiluftbordell aller Spielarten wahr und die eingeschleppte Vergewaltigungsepidemie ist die Folge davon, wo viele Opfer, selbst Kinder, dafür unter die Räder kommen.
      Das Leben der Opfer ist meist für immer zerstört, statt fröhliches unbeschwertes Kinderlachen zerbrochene Seelen. Das kann nicht sein im einstigen Land der Dichter und Denker. Oder finden Sie das richtig?
      Özil hat sich unklug verhalten und damit hat sich auch die geballte Wut der nicht integrierten Parallelgesellschaften in Deutschland an ihm entzündet, aber nicht als Interesse an seiner Person. Je eher wir einen Schlussstrich unter die Sache ziehen, desto eher wird auch Ruhe einkehren in Bezug auf Mehmut Özil. Den Kardinalfehler hat sowieso Löw gemacht, der sich eigenwillig darüber hinweg gesetzt hat, die Wut der Bürger über nicht integrierte Fußballer in unser freiheitliches Wertesystem auf zu stellen und den dritten türkischen Spieler, der sich in die Gepflogenheiten unseres Landes, ignoriert hat und wo unser GG akzeptiert wird in den Parallelgesellschaften und man uns den hinterwäldischen mittelalterlichen Islam aufzwingen will und die freiheitlichen Werte des Gastlandes nicht respektiert. Löw hat dies beschädigt, überhaupt die Integrationspflicht lächerlich gemacht. Wenn selbst hart gesottene Fußballfreaks, bin zwar keiner, aber ich habe mich auch über den Sieg der Mexikaner gefreut über die arrogante deutsche Mannschaft, mit der sich viele nicht mehr identifizieren können, deren Niederlage freuen, dann hat Fußball seinen Tiefpunkt erreicht. . .

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      • Claus Stephan Merl sagt:

        Hallo Anonymous,

        mit dem Hinklatschen eines Links ist es nicht getan. Man muss schon auch kritisch würdigen, was man da verlinkt. Ihr Beitrag ist eine sehr einseitige Darstellung des Herrn Fritz. Natürlich waren ALLE Entsendestaaten, also auch Italien, Spanien, Griechenland, Portugal usw. an den Anwerbeabkommen sehr interessiert, weil sie so die eigene Arbeitslosigkeit bekämpfen konnten.

        Es kann aber kein vernünftiger Zweifel daran bestehen, dass es eben in der deutschen Wirtschaft auch eine entsprechende Nachfrage gab, was Herr Fritz mehr oder weniger unter den Tisch kehrt. Es war keine einseitige Geschichte, sondern eine win-win-Situation.

        Quelle: http://www.spiegel.de/einestages/tuerkische-gastarbeiter-1964-hoffnungsfroh-und-optimistisch-a-1140080.html

        „Die Bundesrepublik hatte wiederum ein Interesse daran, dass Handelspartner als solche erhalten blieben und nicht durch ihre Bilanzdefizite am Handel mit Deutschland gehindert waren. Innenpolitische Motive kamen hinzu. Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt äußerte sich 2009 kritisch über die damalige Anwerbungspolitik:

        „Im Grunde genommen ging es ihm [dem damaligen Wirtschaftsminister Ludwig Erhard] darum, durch Anwerbung ausländischer Arbeitskräfte das Lohnniveau niedrig zu halten. Mir wäre stattdessen lieber gewesen, die deutschen Löhne wären gestiegen.“

        Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Einwanderung_aus_der_T%C3%BCrkei_in_die_Bundesrepublik_Deutschland#Allgemeines

        Dabei bleibt schlicht die Tatsache bestehen, dass sich die Politik keinerlei Gedanken darüber machte, was mit diesen Menschen künftig geschehen würde. Man hätte sehr wohl klare Rahmenbedingungen – vergleichbar der Arbeitsmarktpolitik in der Schweiz – schaffen können, hat das aber nicht bzw. unzureichend gemacht. Und dafür können die Türken, deren Nachfahren heute in Deutschland leben, schlicht gar nichts.

        „Integration“ ist eben nicht nur etwas, was „wir Deutsche“ zurückgelehnt im Sessel von den Ausländern bei uns einfordern können, sondern wofür wir auch vernünftige Rahmenbedingungen schaffen müssen. Der Zug ist aber leider schon lange abgefahren.

        Wenn Fritz behauptet: „Die Türken gingen nicht wie die Italiener, Spanier und Griechen irgendwann wieder zurück in ihre Heimat,“ dann ist das in mehrfacher Hinsicht falsch:

        Erstens gingen sehr viele Italiener und Griechen nicht mehr nach Hause zurück. Für die Türken galt folgendes:

        „Bis 1973 reisten alleine 867.000 Arbeitnehmer aus der Türkei nach Westdeutschland. Rund 500.000 Rückwanderungen wurden im gleichen Zeitraum registriert, was auf eine starke Pendelmigration hindeutet.“

        Quelle: http://www.bpb.de/internationales/europa/tuerkei/184981/gastarbeit

        Das Rad aber läßt sich nicht mehr zurück drehen. Wir müssen im Hier und Jetzt mit einer Situation klar kommen, zu deren Entstehung eben die Weichen schon vor fast sechzig Jahren gestellt wurden. Dabei ist auch nicht zu übersehen, dass die wirtschaftliche Betätigung türkischstämmiger Menschen in der BRD für Deutschland eine nicht unerhebliche wirtschaftliche Bedeutung hat:

        „Mehr als 80.000 Unternehmen, die von Türkischstämmigen in Deutschland betrieben werden mit mehr als 400.000 Beschäftigten und 36 Milliarden Euro Umsatz (mit zunehmender Tendenz), lassen deutlich werden, wie hoch die wirtschaftliche Bedeutung dieser Zuwanderergruppe heute ist.“

        Quelle: bpb wie oben

        Viele ehemalige Türken und deren Nachkommen sind mittlerweile deutsche Staatsangehörige. Das ist zu respektieren und ist ein Zeichen von Integration.

        Es bleibt daher weiter Unsinn, wenn Frau Dr. Weidel so tut, als sei der Fall Özil exemplarisch für die gescheiterte Integration eines muslimischen Einwanderers. Denn das ist und war Özil nicht. Özil lebt ja nicht mal in Deutschland. Der ist „nur“ dort geboren und aufgewachsen.

        Bezeichnenderweise kann Frau Dr. Weidel ja auch keine konstruktiven Vorschläge dazu machen, wie Integration gefördert werden kann.

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    • Octopuss sagt:

      Ach Herr Merl, die SPD schmiert doch nicht in der Wählergunst ab, weil sie es nur versäumt hat, sich die richtigen Gedanken um Integration zu machen, sondern weil sie die Interessen der einheimischen Bürger verkauft und verraten hat. Sie hat quasi mit Schröder und den Grünen den Grundstein dafür gelegt, dass ein bis dato funktionierendes Wirtschaftsrecht ausgehebelt wurde, damit sie sich nach ihrer politischen Laufbahn in den Konzernen für saftige Zusatzgehälter andienen können. Wie ließ sich der schöne Gerd von der Reudnitzer Brauerei doch als Hoffnungsträger feiern und versprach Zukunftsperspektiven, heute gibt es keine Hinweise mehr, dass es sie je gab und die haben gutes Bier gebraut. Unter der rot grünen Regierung Schröder wurde der Mittelstand massiv ausgedünnt, meinen Sie, dass das die von Erwerbslosigkeit betroffenen Leute nicht mitbekommen?
      Unsere Sozialkassen wurden über Generationen aufgebaut und wer fordert denn neben Merkel, dass die ungebetene Flüchtlingsinvasion sich sofort dort breit machen soll, die SPD, wer fordert denn den Familiennachzug, obwohl Asyl nicht heißt Bleiberecht auf Dauer, und will massiv die Umvolkung voran treiben?
      War es nicht eine Frau Özoguz, die dem ganzen noch die Krone aufsetzte und fordert, die einheimische, schon länger hier lebende Bevölkerung muss sich in die Wünsche der aufgenommenen Gäste integrieren und sollen gefälligst die Klappe halten.
      Scharia und GG sind unvereinbar, da die freiheitlichen Werte des GG beschnitten werden und was fordert die SPD? Die einstige Sozialdemokratie hat schon längst den Löffel abgegeben, wo es einst noch vernünftige Politiker wie AK Schmidt mit Interesse am eigenen Volk gab. Seitdem ging es bergab.
      Statt sich um das Wohl des eigenen Volkes zu kümmern, sorgt man dafür, dass es immer mehr benachteiligt wird für die größenwahnsinnigen Träume eines Martin Schulz, und was hat Nahles gebissen, dass sie bei dem neuesten Geistesblitz der SPD, öffentlich-rechtliche Lesben-Pornos zu drehen, nicht Einhalt zu gebieten. Was haben Sexspiele der politischen Elite mit den brennenden Problemen einer Gesellschaft zu tun? Die Leute haben immer mehr von der SPD die Schnauze voll, weil sie sich verraten fühlen und sehen, dass die politisch wachsende Inkompetenz der SPD das Land immer weiter in den Abgrund treibt.

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    • "GsJC" sagt:

      @ C. S. Merl
      Vergessen Sie in der Zeit Ihrer beeindruckenden kindlichen Beobachtung nicht die vielen deutschen Arbeiter im lebensgefährlichen Steinkohlebergbau, die unter Tage in Staub und Dämmerlicht im „Schweiße ihres Angesichts“ nicht nur Geld verdient, sondern die Kohle abgebaut haben, damit Sie und Ihre Eltern es warm hatten. Bei dem Grubenunglück in Lengede 1963 waren es mehrheitlich Deutsche, die entweder gerettet wurden oder umgekommen sind.

      Das nur, weil ihr Beitrag den Eindruck vermitteln könnte, dass die Deutschen die Türken nur geholt haben, damit diese für sie die „Drecksarbeit“ verrichten. Aber das war von Ihnen, der Sie sonst sehr um Sachlichkeit bemüht sind, bestimmt nicht so gedacht und gemeint.

      Vergessen Sie bei all Ihren bewegenden Kindheitserinnerungen nicht, dass es in Deutschland zwischen 1960 und 1973 eine Zeit der Überbeschäftigung gab. Von daher standen für die von Ihnen beschriebene schweißtreibende Tätigkeit über Tage nicht genug deutsche Arbeiter zur Verfügung. Der Straßenbau begann auch nicht erst im Jahr 1961.

      „Viele mussten lange Zeit in irgendwelchen Baracken hausen, bis sie ihre Familien nachholen durften.“

      Das ist kaum zu glauben und noch dazu mussten diese Arbeiter in „irgendwelchen Baracken hausen“, bis sie ihre Familien nachholen durften. Es sollte Ihnen nicht entgangen sein, dass diese „Gastarbeiter“ im wahrsten Sinne des Wortes als „Gäste“ betrachtet wurden. An einen längeren Aufenthalt war nicht gedacht. „Gäste“ gehen irgendwann wieder. Dass dem nicht so war, wissen wir heute. Die „Gastarbeiter“ waren vom „Gastland“ so begeistert, dass sie ihre Familien nachholen wollten. Die „Baracken“ können demnach nicht so abschreckend gewesen sein.

      Ich kannte viele deutsche Beamte (!) auf Zeit, die in Holzbaracken leben mussten. Nahezu das gesamte Offizierskorps der britischen Rheinarmee und des deutschen Anteils lebte von 1954 bis 1993 (!) in Holzbaracken. Ich habe selbst sechs Jahre in einer solchen Holzbaracke gelebt. Im Winter erträglich – aber im Sommer unerträglich.

      Als die ersten türkischen Gastarbeiter im Jahr 1961 nach Deutschland kamen, war es mangels fester Bauten auch verständlich, zumal die „Gäste“ ohne Angehörige einreisten, diese Arbeiter zuerst in einfachen und schnell errichteten Unterkünften unterzubringen.

      Selbst deutsche Kinder mussten in dieser Zeit noch in Wellblechhütten und Baracken leben. Es waren mehrheitlich Waisen, die ihre Eltern im Krieg verloren hatten.

      „Als Arbeitskräfte wollten wir sie gerne haben, aber als Menschen waren sie uns egal.“

      Wenn Sie darunter leiden, schreiben Sie einen Brief an die türkische Botschaft und entschuldigen Sie sich dafür, dass den Deutschen die Türken „als Menschen egal waren“. Das kommt bestimmt gut an. Eine Kopie an die „Bild“ und ich tippe auf nachfolgende Schlagzeile: „Deutscher Rechtsanwalt entschuldigt sich, dass den Deutschen die Türken als Menschen egal waren!“

      MfG

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  5. Erzengel sagt:

    So, ihr Lieben, jetzt hat Herr Erdogan genau D A S erreicht, was ihm gefällt: die ganze Welt beschäftigt sich mit ihm und mit seinem Spielerfreund Özil !
    Und wie lange soll dieses Theme noch aktuell sein ? Haben wir nicht genug andere Probleme ? Muss das denn so aufgebauscht werden ? und ich meine damit, von allen Seiten ? Fakt ist, daß Herr Özil nicht verstanden hat, weshalb sich Leute wg. des Fotos mit seinem Präsidenten aufgeregt haben.
    Außerdem war ja noch ein anderer Spieler aus der Mannschaft mit dabei. Und da gibt es keinerlei Gequatsche. Also geht es auch ohne viel Getöse.
    Aber so ist das in unseren Zeiten: jeder meint, er müsse seinen Senf dazugeben und alles wird für andere online gestellt. Kein Wunder, wenn es dann solche Wellen gibt.

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    • Claus Stephan Merl sagt:

      Das haben Sie schon richtig erkannt. Es geht hier um Frau Dr. Weidel, die auch noch schnell auf den Anti-Özil-Zug aufsprang, um daraus was für sich und ihre Partei zu saugen.

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      • Schneewittchen sagt:

        Sagen Sie mal, Herr Merl, sind Sie zum Stierkämpfer geworden, der in Frau Dr. Weidel nur noch das rote Tuch sieht, anstatt sachlich zu argumentieren? Özil hat sich als Prominenter doof benommen und steht symbolische für das Integrationsversagen unserer Regierung, mehr aber auch nicht.

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  6. Claus Stephan Merl sagt:

    Persönlich ist Özil übrigens ein ganz netter Kerl. Hier erklärt er seine Karriere und ab Minute 3:55 auch, warum er für Deutschland spielt. Nämlich weil er schon in der U21 gespielt hat und in Deutschland aufgewachsen ist.

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  7. Claus Stephan Merl sagt:

    Ja, Schneewittchen,

    auch der Gott, an den wir Christen glauben, war nicht besonders zimperlich bei Ehebruch usw. Soll ich Ihnen die entsprechenden Stellen im AT zitieren? Özil hat immer wieder wechselnde Freundinnen, von denen sich noch nie eine verschleiern musste oder mit Kopftuch herum lief. Seine derzeitige Flamme war Miss Turkey. Da glauben Sie doch jetzt im Ernst nicht, Özil tauge als Verfechter eines Islam “ wo die Frauen einen niedrigeren Stellenwert wie Vieh haben“?

    In Ihrem Eifer gegen den Islam verkennen Sie, dass es „den Islam“ nicht gibt. Machen Sie sich doch mal bei Experten wie z.B. Frau Professor Christine Schirrmacher schlau, bevor Sie hier pauschalen Unfug erzählen. Hier finden Sie reichlich Material, um sich fortzubilden:

    https://christineschirrmacher.info/

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    • Schneewittchen sagt:

      Wenn Sie schon so was Geschwätz-Wissenschaftliches erwähnen, sollten Sie das neue Testament nicht unterschlagen, wo die Sache ganz anders aussieht.

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    • Schneewittchen sagt:

      Nein, das alte Testament wurde nicht ad acta gelegt, Herr Merl, es wird nur als das erfasst, was es ist, als Chronologie der Menschen zum christlichen Glauben, die durch das neue Testament aufgeklärt wurden. Maria Magdalena wäre nach altem Testament gesteinigt worden und Jesus hat sie davor bewahrt, weil es nicht im Sinn eines liebenden Gottes sein kann, seine unvollkommenen Menschenkinder gewaltsam zu bestrafen, sondern wie ein behütender Vater sie bessere Wege zu geleiten, wenn sie Gott annehmen und nicht selber Gott spielen!

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  8. Claus Stephan Merl sagt:

    Ach ja, Jutta,

    Sie haben irgendwo was gelesen? Und das mit Özil und Mehmed II wissen Sie wenigstens sicher? Oder ist das auch nur ein Gerücht, das Sie gerne glauben wollen? Die Blutvergießer in der Geschichte der katholischen Kirche haben Sie verdrängt?

    Dass Ihr Beitrag ein Schlag ins Gesicht des Grundrechts auf freie Religionswahl und -ausübung ist, haben sie aber hoffentlich schon bemerkt?

    Sie nehmen daran Anstoß, dass Özil gläubiger Muslim ist? Das ist aber sein Recht, ob es Ihnen passt oder nicht.

    Hier ist ein Video, das Özil unter anderem vor einem Gemälde, das den osmanischen Sultan Selim III. zeigt, den er für den Eroberer von Istanbul hält. Wo ist da jetzt die besondere Bewunderung? Mal abgesehen davon, das Özil sich offensichtlich geschichtlich nicht auskennt. Es geht in diesem Video nur um materielle Dinge, die er besitzt, wozu auch das Gemälde gehört. Özil definiert sich hauptsächlich materiell. Mit seinem Hund spricht er übrigens ständig deutsch.

    Özil unterscheidet sich in Nichts von irgend einem anderen reichen Schnösel.

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  9. Jutta sagt:

    Irgendwo habe ich gelesen, dass Özil deutsche Freundinnen zum Islam verführt haben soll.
    Die Schwester von S. Connor hat auch einen türkischen Namen angenommen.

    Ferner ist Özil ein Verehrer von Sultan Memett dem II. Das ist ein berüchtigter Eroberer
    und Christenvernichter.

    Mehr muss man dazu wohl nicht sagen.

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  10. Isis sagt:

    Durch die rot grün politische Unterwanderung des Bildungssystems zur Ideologisierung der nachfolgenden Generation wurde der Grundstein für diese Unvernunft gelegt und 68er Wessis haben von der Komplexität der Versorgung einer Bevölkerung und Ökonomie meist kaum Ahnung und sind der festen Überzeugung, dank Kirchenleuten wie Käßmann, dass man in Deutschland die ganze Welt versorgen kann, schließlich wurde ihnen zielgerichtet eingeimpft, wie überlegen der Westen dem unterdrückten Osten ist und dabei haben sie vor allem auch ihren Wohlstand den Billiglohnländern des Ostblocks zu verdanken, die teuer Devisen kaufen mussten.
    Das Geldsystem des Ostens wurde entwertet und der Westen hat durch das Finanzdiktat profitiert, weshalb es unverschämt ist, wenn Wessi meinen, die Ossis müssten für ihre Gnädigkeit der Aufnahme der Vereinigung auf Knien rutschen und nicht begreifen, dass es ihre eigene Integrationswut gewesen ist, die die Sozialsysteme hoch belastet haben. Sie haben auf der einen Seite von Migranten, die die Arbeit, die sie nicht machen wollten, profitiert, aber ignoriert, dass die Zahl der Migranten, die nur in die Sozialsysteme einwandern, zugenommen hat.

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  11. Claus Stephan Merl sagt:

    Das ist wieder typischer Weidel-Unsinn. Hier werden wieder Bedeutungsebenen vertauscht und falsche Schlüsse gezogen.

    1. Mesut Özil ist in Deutschland geboren. Er hat – als der Doppelpass nicht möglich war – den türkischen Pass abgegeben und die alleinige deutsche Staatsbürgerschaft angenommen. Wir sprechen hier also von einem deutschen Staatsbürger. Özil hat als Fussballspieler beim FC Schalke und bei Werder Bremen in Deutschland gespielt. Er lebt und arbeitet jetzt in England. Daneben war er lange Jahre Nationalspieler in der deutschen Fussballnationalmannschaft der Männer und war am WM-Titel 2014 beteiligt.

    Mesut Özil ist gerade im Kreis der Nationalmannschaft akzeptiert und integriert wie z.B. auch die diversen Reaktionen von Mitspielern in den letzten Tagen zeigen.

    Mesut Özil ist damit als voll integriert anzusehen.

    2. Mesut Özil hat türkische Wurzeln. Die darf er auch haben. Sollte Frau Dr. Weidel meinen, Integration bedeute, dass die kulturelle Herkunft zu verleugnen sei, irrt sie gewaltig. Ich erinnere daran, dass die Einwanderer in die USA dort ebenfalls ihre Kultur nicht verleugnen. So geht es bei deutschen Einwanderern ohne Weiteres zusammen, ein stolzer Amerikaner zu sein und deutschen Bräuchen, deutschem Essen usw. zu huldigen. Niemand kann also Herrn Özil vorschreiben, welcher Art noch die innere Bindung zu seinen türkischen Wurzeln zu sein hat.

    Frau Dr. Weidel lebt mit ihrer „Lebensgefährtin/Ehefrau, die Schweizerin ist, in der Schweiz.

    3. Mesut Özil hat 2018 mit seinem Kollegen Ilkay Gündogan (und Cenk Tosun) im Vorfeld der Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in der Türkei einen Fototermin mit dem amtierenden türkischen Präsidenten Recep Erdogan wahrgenommen und ihm dabei ein Vereinstrikot seines Vereins FC Arsenal mit seiner Rückennummer geschenkt, das er wohl auch signierte. Eine weitere Widmung hat er im Gegensatz zu Gündogan NICHT aufs Trikot geschrieben.

    Für diese Aktion wurde er im Hinblick auf die POLITIK von Erdogan heftig kritisiert. Er habe damit einen Despoten hofiert. Es gab daneben die Kritik, Özil dürfe als deutscher Staatsbürger überhaupt keinen solchen Termin mit dem türkischen Staatspräsidenten abhalten.

    Nicht thematisiert wurde dabei, dass andere deutsche Sportler oder Ex-Sportler – auch solche ohne Migrationshintergrund – bisweilen durch derartige peinliche Aktionen aufgefallen sind wie etwa jüngst Lothar Matthäus. Und der übrigens nicht zum ersten Mal. Wenn die Kasse stimmt, war sich insbesondere die deutsche Nationalmannschaft nie zu schade, in diktatorisch regierten Ländern aufzutreten (man erinnere nur an die WM 1978 in Argentinien) und damit zur politischen Stabilität solcher Regime beizutragen.

    Mesut Özil bestreitet nun jegliche politische Absicht, sondern wertet seine Aktion als kulturell übliche Höflichkeits- und Respektsgeste gegenüber dem gewählten Oberhaupt der Türkei, aus der seine Familie schließlich stamme. Er sieht sich rassistisch verfolgt und trat aus der Nationalmannschaft zurück.

    4. Die einzige Frage, die sich mir daher stellt, ist nicht die Frage nach der Integration, sondern die Frage nach der politischen Bildung des Mesut Özil. Dass er kein Gespür für die politische Bedeutung des „Trikottermins“ mit Erdogan hatte, nehme ich ihm dabei durchaus ab. Ich halte ihn nicht für übermäßig intellektuell gebildet. Dass er nun, einen Monat nach dem Ausscheiden der deutschen NM bei der WM in Russland immer noch nicht verstehen will, dass die Aktion peinlich war, mag einem Schutzrefelex entstammen. Ein Beleg für politische Reife ist es nicht.

    Der Vorwurf des Rassismus speziell gegen den DFB und dessen Vorsitzenden ist schlicht verfehlt.

    5. Für mich hat daher Özils Verhalten und Reaktion nichts mit angeblich fehlgeschlagener Integration, sondern mit mangelhafter politischer Bildung und Reflexion zu tun. Dies aber finden wir auch massenhaft bei Deutschen ohne Migrationshintergrund. Woher würde wohl sonst die AfD so viele Wähler generieren.

    Özil ist ein deutscher Multimillionär, der in England lebt und arbeitet, und müsste sich deshalb übrigens nicht mal in Deutschland „integrieren“.

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    • Warum singen Mesut Özil und andere Spieler mit Migrationshintergrund (und Muslime) dann eigentlich die deutsche National-Hymne nicht mit? In der Türkei wäre das Vergleichbare ein nationaler Skandal! Da drängen sich dann schon gewisse Fragen und Gedanken dazu auf!

      Jihad Watch by Robert Spencer, auch über den Islamisten und Diktator Erdogan…!

      http://www.jihadwatch.org

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      • Claus Stephan Merl sagt:

        Wenn Sie das Singen der Nationalhymne zum Lackmustest für nationale Identität machen, dann tun Sie mir leid. Der Mittelfeldspieler selbst hat die Frage nach seinem fehlenden Gesang aber längst beantwortet. „Während die Hymne gespielt wird, bete ich. Und ich bin sicher, dass diese Einkehr mir und damit auch meiner Mannschaft Kraft und Zuversicht gibt, um den Sieg nach Hause zu fahren. Schon als kleiner Junge habe ich vor Spielen auf dem Fußballplatz gebetet. Und so halte ich es bis heute bei“, erklärte der gebürtige Gelsenkirchener im WM-Magazin „Mission Titelverteidigung“.

        Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=wMjjCi34MN8

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    • Schneewittchen sagt:

      Ach, Herr Merl, reden Sie doch nicht am Thema vorbei und unterstellen Frau Dr. Weidel, dass sie Migranten, die sich integriert haben, nicht akzeptiert und vor allem die AFD kann punkten mit Migranten, die ihren Unrechtsstaaten entkommen sind und unsere freiheitlichen Werte mitverteidigen. Falsche Illusionen über Integration können eine ganze zivilisierte Gesellschaft in das Mittelalter katapultieren, wie der Iran nach Khomenies Machtübernahme bestes Beispiel dafür ist und Frauen wieder gesteinigt und der Menschenrechte entwürdigt werden. Selbst AK Kohl und AK Schmidt haben davor gewarnt, mehr Integration von nicht integrierbaren Menschen geht nicht, das gibt Mord und Totschlag und genau dieser Tatbestand ist in Deutschland eingetroffen.
      Leben Sie doch mal ein Jahr in Brennpunktbezirken, suchen sie doch mal Hauptbahnhöfe zu diversen Zeiten auf, wo Drogendealer die Macht übernommen haben, die Kriminellen haben leider in Deutschland Oberwasser zum Leid der Opfer bekommen.
      Özil ist dank seiner Millionen sicher nicht kriminell, aber er stellt die hart über Generationen erkämpften humanitären Werte in Frage und verteidigt einen Islam, wo die Frauen einen niedrigeren Stellenwert wie Vieh haben. Warum lesen Sie nicht endlich den Koran?

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    • Valentini sagt:

      Lieber Herr Merl, Frau Dr. Weidel ist gebürtige Deutsche und liebt ihre Partnerin, mit der sie in Europa lebt, was ist ihr Problem? Aber blind vor Hass auf die AFD bemerken Sie nicht einmal, wie eine andere Iranerin, die aus dem Khomeni-Regime floh, und den Zentralrat der Ex-Muslime leitet, Mina Ahadi, vor der islamischen Übernahme und Versklavung Deutschlands durch eine mittelalterlichen Koran warnend durch die Gegend zieht.
      Wenn man nicht-integrierbare Menschen importiert, dann kann man auch gleich den mittelalterlichen Hexenhammer von Europa wieder beleben und Aufklärung und hart erkämpfte humanitäre Werte und Menschenrechte in die Tonne werfen. Aber auch nicht nur Ahadi, sondern auch Buschkowski sind nicht lernresistent, die Integration nicht integrierbarer Menschen ist gescheitert und afrikanische Probleme gehören auch auf dem afrikanischen Kontinent gelöst und nicht als Zivilisationszerstörer wie Raubmaden, die einst den christlichen Libanon, Ägypten, in die Katastrophe trieben, wo die Christenverfolgung blüht, importiert. Nachdenkliche Menschen haben dafür kein Verständnis mehr, multikulturelle Spinnereien und Geschwätzwissenschaften zu unterstützen, die ihre Lebensqualität verschrotten.

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      • Claus Stephan Merl sagt:

        Ach Valentini,

        Sie wissen natürlich genau, wer „nicht integrierbar“ ist? Sie sollten sich als Experte bei der Bundesregierung bewerben 🙂 Sie haben nur Sprechblasen zu bieten.

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      • Valentini sagt:

        Aha, Frau Ahadi tingelt als Gespenst durch die Gegend. Der zunehmende Antisemitismus in unserem Land, den nicht integrierbare, fundamentale Muslime demonstrativ zeigen, ist nur Unterhaltung.

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      • Claus Stephan Merl sagt:

        Frau Ahadi ist jetzt für mich kein Messias, sondern eine Stimme unter vielen.

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    • Jutta sagt:

      Es ist meine christliche Pflicht, Frau Weidel zu verteidigen!!!
      Frau Weidel redet nie Unsinn.
      Und dieser Özil ist nicht integriert.
      Traurig, aber leider nur zu oft wahr.
      Wegen Türken kommen sich die Deutschen in die Haare.
      Deutsche sind gespalten wie noch nie.
      Viele Deutsche halten oft zu Ausländer statt zu eigenen Leuten.
      Darüber könnte man Bücher schreiben.

      Eine Schande.

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  12. Bernd.L.Mueller sagt:

    Bekennender Fußball – Fan der Deutschen National – Mannschaft und der sportliche Aspekt mit Ausflug zur Medien Schleim – Integration.

    Seit mehreren Jahren meckere ich wenn in eh dümmlichen Kommentaren von ARD / ZDF schwadroniert wird mit Erkenntnissen wie “ …… letzte 5 Minuten, kann noch viel passieren “ über Lobhudeleien über Özil.

    Jeder Ballkontakt Özils wurde bejubelt als sei gerade Ronaldo am Ball gewesen, jeder gelungene Pass hochstilisiert als “ Özil wider bester Spieler “ etc. gleichwohl er bestenfalls eine mäßige, eher banal lahme Leistung zeigte.

    In fast jeder Zeitung – einschl. werbung – Foto von ihm als sei d a s die Deutsche Nationalmannschaft.

    Heute lese ich die kalte Abrechnung vom Bayern und ehem. Fußballspieler Uli Hoeneß, ein totaler Leistungs – Verriss “ …. der hat seit Jahren einen Dreck gespielt “ .

    Endlich befreiender Satz, nur, warum nicht früher, warum hat Bundestrainer Löw ihn immer wieder aufgestellt, mitgenommen zur miserablen WM 2018 gleichwohl seine fehlende Fitness bekannt war ?

    Wie konnte es sein daß bei dem Schleim – Foto mit Erdogan , folgender fundamentaler Kritik in Deutschland er von Löw aufgestellt wurde, war doch klar daß Özil auch mental völlig deformiert auflaufen würde nach dem Motto “ …….. nur keine weitere Kritik einfahren “ und mit dieser dämlichen Einstellung hat er rückwärts gespielt.

    Özil hat sich niemals in Deutchland integriert, ging um Kohle, kann man akzeptieren, aber muss ein solcher Typ stumm und blöd aus der Wäsche schauen wenn die Deutsche National – Hymne gespielt wird und damit Deutschlands Tugenden mit Stolz repräsentiert werden sollen ?

    Gut , daß es endlich vorbei ist mit dem Theater, in der Türkei winken Reichtum und Anerkennung.

    Kanzlerin Merkels Bedauern über den unwürdigen Abgang / Abgesang, auch typisch für ihre deformierte Einstellung zur Integration in Deutchland.

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  13. Abseits des parteipolitischen Geplänkels um den (m.E. nach fußballerisch erheblich überbewerteten) Mesut Özil fallen zwei Dinge auf. Zum einen, dass er aus seinem PR-Desaster nach dem Erdogan-Fotoshooting nichts gelernt hat und sich wiederum willig politisch instrumentalisieren läßt. Hier verhielt sich Emre Can, der den Fototermin nicht wahrnahm, erheblich smarter. Özil (erkennbar nicht die hellste Kerze auf dem Kuchen) wurde aber bereits vorher vom DFB gezielt als Integrationspseudodeutscher propagiert – patriotische Anwandlungen bekam der personell überbesetzte DFB-Wasserkopf bezeichnenderweise erst, als der Super-GAU eintrat und der amtierende Weltmeister sang- und klanglos als WM-Vorrundenletzter ausschied. Plötzlich waren seine notorische Hymnen-Verweigerung und die Erdogan-Fotos Thema Nr. 1 – haben doch die smarten Funktionäre, an der Spitze Ex-MdB Grindel, schnell erkannt, dass sie sich geschmeidig aus der Kalamität herauswinden können, wenn sie (den ihnen geistig weit unterlegenen) Hymnenverweigerer der tobenden Fanschar zum Fraß vorwerfen. Lenkt auch dankenswerterweise davon ab, dass man allen Ernstes Desaster-Trainer Löw ein paar Wochen Zeit gegeben hat, mal in Ruhe in sich zu gehen und dann eigenständig zu entscheiden, ob er auch nach dem (von ihm zu verantworteten) Tiefpunkt geneigt wäre, seinen wohldotierten Vertrag weiter zu erfüllen.

    Von der Aktualität einmal abgesehen, war bereits schon in den 70er und 80er Jahren in Westdeutschland ein starker Trend vorhanden, Deutschland in die Rolle eines nachgeordneten europäischen Bundeslandes zu überführen, promotet u.a. von der selbsterklärten „Europapartei“ CDU. Die Umsetzung scheiterte lediglich daran, dass kein anderes Volk dies unterstützen wollte. Erfolgsgeile Fußballfunktionäre, deren Vorgänger bereits in der Berti-Vogts-Zeit mittelmäßig begabte Südafrikaner anwarben, holten alles, was laufen konnte und den Ball traf, in die deutschen U-Auswahlteams – Nationalität war da lediglich eine bürokratische Formsache.

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    • Richtig, von Selbstkritik ist mal wieder nicht allzu viel zu merken…keine Einsicht, kein Einsehen, keine Vernunft, keine Selbstreflexion…scheinen wohl doch eher Tugenden des christlich geprägten abendländischen Kulturkreises zu sein, statistisch gesehen….im Orient bzw. Nahen Osten und der übrigen islamischen Welt regiert eine aggressive Macho-Kultur!
      Bereits im Kindergarten sind die aus derart patriarchalischen und gewalttätigen Familien-Strukturen stammenden entwurzelten muslimischen Kinder überdurchschnittlich häufig aggressiv…das berichten sogar nicht-kirchlich-konfessionelle, nicht-christliche Kindergärtnerinnen, denen das ebenfalls aufgefallen ist…ganz zu schweigen vom massiven Bildungsdefizit und häufigem Analphabetentum und häufigen geistigen Störungen und dem aus der traditionellen Inzucht in der islamischen Welt durch die unseligen Verwandten-Ehe etwa zwischen Cousins und Cousinen resultierenden durchschnittlich niedrigeren Intelligenzquotienten…siehe dazu etwa Thilo Sarrazins Bücher und die berühmte BBC-Fernsehdokumentation und von Jaya Gopal das Buch „Gabriels Einflüsterungen“ und den Althistoriker Egon Flaig und Prof. Gustav Ruhland als Historiker und National-Ökonom bzw. Volkswirt und den Orientalisten Hans-Peter Raddatz und den verstorbenen Udo Ulfkotte und den Theologen und Philosophen und Journalisten David Berger mit seinem Weblog als wertkonservativer Querdenker und christlicher Humanist und Zeitbeobachter und Zeitkritiker und Philosoph zur Theologie usw.

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      • Wobei natürlich bzgl. Selbstkritik und Selbstreflexion die „Biodoitschn“ Grindel, Bierhoff und Löw Herrn Özil auch kein leuchtendes Vorbild geben… 😉

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      • Claus Stephan Merl sagt:

        Herr Senf,

        fehlende Einsicht und Selbstreflexion ist in Deutschland weit verbreitet, auch unter sog. „Biodeutschen“.

        Wollen Sie Mesut Özil jetzt wirklich unterstellen, er stamme aus einer „patriarchalischen und gewalttätigen Familien-Struktur“, sei Analphabet und leide an geistigen Störungen durch Inzucht?

        Oder wollten Sie uns einfach mal Ihre gesammelten Vorurteile zu Gemüte führen. An anderer Stelle hatte ich bereits mal ausgeführt, dass auch in Deutschland Ehen unter Cousins erlaubt sind.

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  14. Marion sagt:

    Das Herr Özil „Praktizierender des Islam“ ist, war bisher ausreichend in der Presse zu lesen. Die Gefahr, die vom Islam ausgeht, ist kaum weitreichend bekannt. Somit werden solche „Fälle“ wie Özil auch am Kern vorbei diskutiert. Fakt ist nunmal, dass eine schleichende Islamisierung Deutschland bzw. Europa mehr als erreicht hat und nun auch an „Prominenten“ die Einflüsse mehr sichtbar werden.

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    • Claus Stephan Merl sagt:

      Auch Sie dürfen Özil seinen Glauben nicht verbieten oder vorwerfen. Sonst stehen Sie nicht auf dem Boden des Grundgesetzes.

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      • Schneewittchen sagt:

        Das Grundgesetz wurde ja von unseren amtierenden Politikern ziemlich verwässert. Aber zwischen Religion und Politik besteht schon ein Unterschied, wenn diese nicht blasphemisch für Machtmenschen missbraucht werden soll. Eine Religion ist das Vertrauen eines Schöpfungskindes zu seinem Schöpfergott und Werte orientiert. Wir reden hier auch nicht über Muslime, die die längst überfällige Aufklärung für die islamische Religion ordern und von ihren fundamentalen Glaubensbrüdern mit der Fatwa, dem Tode bedroht werden!
        Mohammed hat aus dem mündlich überlieferten Glauben als Feldherr eine Irrlehre gemacht und zur Gewalt gegen Andersgläubige aufgerufen und zu deren Unterdrückung. Das AT war eine Chronologie der Lebensgeschichte zu Mose Zeiten und da ging es nicht zimperlich zu.
        Jedoch das Neue Testament, welches sie, Herr Merl, nicht erwähnen, stellt mit Jesus klar, die Gebote Gottes sollen den Menschen helfen, auch wenn sie unvollkommene Schöpfungskinder sind. Man kann also den rachsüchtigen fundamentalen Islam nicht mit dem Gott der christlichen Aufklärung vergleichen, denn der christliche Gott ist nicht politisch ideologisiert, was unsere ideologisch verstrahlten Kleriker gerne hätten.

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      • Claus Stephan Merl sagt:

        Hallo Schneewittchen,

        wo genau wurde denn angeblich das Grundgesetz „verwässert“? Und was genau hat das mit dem Grundrecht auf freie Religionsausübung zu tun?

        Sie behaupten: „Eine Religion ist das Vertrauen eines Schöpfungskindes zu seinem Schöpfergott und Werte orientiert.“ Nein, das ist keine Definition für Religion.

        Und Ihre „religionswissenschaftlichen Ausführungen“ sind schon arg dürftig.

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      • Schneewittchen sagt:

        Sehr geehrter Herr Merl, wenn Sie den Unterschied zwischen Religion, einer Vertrauensbeziehung des individuellen Schöpfungskindes zu seinem Schöpfergott, und der Machtgier der Menschen, ideologisch einander zu beherrschen und zu unterwerfen, nicht kennen, dann tun Sie mir leid! Wer über Jahre unter ideologisch verblendeten Klerikern erzogen wurde, die das Parteibuch mit Glauben verwechseln, kein Wunder.

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