Türkeistämmige in NRW fühlen sich immer stärker mit der Türkei verbunden

Türkeistämmige in Nordrhein-Westfalen fühlen sich immer stärker mit der Türkei statt mit Deutschland heimatlich verbunden. Das geht aus der Studie „Identifikation und Partizipation türkeistämmiger Zugewanderter“ des Duisburger Zentrums für Türkeistudien an der Universität Duisburg-Essen hervor.

Wie es darin heißt, bemüht sich der türkische Präsidenten Erdogan „aus wahltaktischen und strategischen Überlegungen“ seit 2016 verstärkt, die Bindung der „Auslandstürken“ an die Türkei zu stärken.

BILD: Demonstration gegen die Erdogan-Diktatur – doch die meisten Türken in Deutschland sehen das anders

Fühlten sich Deutschtürken der Mehrheitsgesellschaft nicht zugehörig, könne das Werben der türkischen Regierung die Orientierung in Richtung Türkei stärken.

Seit 2011 nehme die ausschließliche Verbundenheit mit der Türkei stetig zu und habe sich durch die Spannungen zwischen der Türkei und Deutschland in den vergangenen beiden Jahren noch verstärkt.

2017 war sie den Befragungen zufolge mit 50 Prozent nun größer als der Anteil derjenigen, die sich zumindest „auch“ mit Deutschland verbunden fühlen (47 Prozent). 30 Prozent der Befragten fühlen sich beiden Ländern nahe. Die alleinige Verbundenheit mit Deutschland liegt nur noch bei 17 Prozent.

Der Studie zufolge nimmt die Türkeiverbundenheit bei geringer Religiosität ab. „Anfällig“ für eine Zunahme seien eher jüngere Deutschtürken.

Quelle und Fortsetzung der IDEA-Meldung hier: https://www.idea.de/gesellschaft/detail/tuerkeistaemmige-in-deutschland-heimat-ist-zumeist-die-tuerkei-106072.html

Foto: Michael Leh


7 Kommentare on “Türkeistämmige in NRW fühlen sich immer stärker mit der Türkei verbunden”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Manfred Julius Müller zur Globalisierung und der neoliberalen Feihandels-Ideologie, gegen den Monetarismus der Chikagoer Schule der Volkswirtschaft nach Milton Friedman und gegen die sogenannte exportfixierte Angebotspolitik für die Grossindustrie nach Hans-Werner Sinn, welche Mittelstand und Handwerk (wo die meisten Leute arbeiten) ausblutet und die Infrastruktur und den Binnenmarkt vernachlässigt!

    http://www.grundeinkommen-buergergeld.de/publikationen.html

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  2. Octopuss sagt:

    Ich werde aus zwei Gründen, sollte man mich als Bürger fragen, für den Dexit stimmen, denn die EU der Gründerväter, die das Gleichgewicht zwischen den Weltmächten aufrecht erhalten sollte, gibt es nicht mehr, korrupte Seilschaften und unfähige Politiker haben zu Lasten der Europäer die EU zerstört ! In ihrem Größenwahn und ihrer Gier haben sie Europa mit der Völkerwanderung zu einem Krisenherd gemacht, der durch den Import von nicht integrierbaren „Flüchtlingen“, die zu 80 Prozent keine sind, Grüne verdienen ja besonders gut am Schleppergeschäft und die Umsiedlungssozen auch, wo jederzeit ein Flächenbrand von Bürgerkrieg ausbrechen kann.
    Die zunehmenden Messerspiele, Vergewaltigungen, Morde sprechen ihre Sprache, allein in Leipzig kam es am Bahnhof zu 14 Messerstechereien in einer Nacht, wo Drogendealer den Ton angeben und Polizisten müssen zu Hundertschaften ausrücken und werden von KGEs Goldschätzchen körperlich angegriffen.
    Mir reicht es und dann noch der Beschiss an den einheimischen Bürgern, die hier schon länger leben und zu Bürgern dritter Klasse degradiert wurden. 20 Euro pro Tag in Italien für Invasoren und alles frei, wo unsere Rentner in den Großstädten, die alles selber berappen müssen, nur träumen können.
    Aber erheblich entscheidender sind für mich wirtschaftliche Gründe, wo unser Land ausgeraubt und geplündert wird. Merkel verteilt mit der SPD Geld in alle Welt, während die die hier schon länger Lebenden in Armut versinken lässt, damit es den Neubürgern auch gut geht. Die unersättlichen Grünen würden am Liebsten gleich ganz Afrika aufnehmen, damit der Genozid an der verhassten Deutschen schneller geht, umsonst läuft man nicht wie CR hinter Plakaten wie „Scheiß Deutschland verrecke“ oder so her.
    Mit der Aushebelung unseres Wirtschaftsrechtes durch die rot grüne Regierung Schröder wurde der Weg für globale Konzerne und Banken zum Plündern frei geschaltet. Und dass Politiker, die ausgedient haben, sofort in die Vorstände der Unternehmen wechseln. Der einstige Wirtschaftsstandort stirbt seitdem jeden Tag ein bisschen mehr. Die ökonomische Handlung der Unternehmen wurde derart gegeißelt, dass Politiker ihre ideologischen Spinnereien durchsetzen und unsere Wirtschaftskraft von einst ruinieren.
    Schröder hat einen Autokonzern in die Beteiligung der Saudis getrieben, auch die Deutsche Bank lebt vom saudischen Geld und Merkel treibt unsere einst seriösen Banken für ihre globalen Träume in den Schuldenturm, so das immer mehr Menschen für ihre größenwahnsinnigen Pläne enteignet werden.

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    • Abacus sagt:

      Ich bin sogar dafür, sollte Deutschland wieder eine vernünftige Regierung bekommen, dass wir die EZB verklagen auf Rechenschaftspflicht, wo die von uns verbliebenen eingezahlten Gelder geblieben sind und dass man die EZB bei Veruntreuungen des Geldes dafür haftbar macht, und dazu zählt auch das durch die EU betriebene Schleusergeschäft auf Kosten der Europäer. Die Spanier rechnen mit der fetten Kohle aus Deutschland, welches über Brüssel an sie umgelenkt wird, wenn sie zum Einfallstor der Afrikaner werden, die später von dort wie Nomaden zum Plündern in Europa weiter ziehen. Nix da, hoffentlich nutzt Deutschland seine Chancen, sich dagegen zu verwahren und entweder den korrupten alten Kader von Brüssel zu verjagen und mit dem Ostblock einen Neustart zu wagen und wenn das nicht geht: den Dexit. Es ist eine Mär, dass die Briten viel in die EZB eingezahlt haben, Margret Thatcher, bekennende Britin, hat schon durch Klauseln im Vertrag dafür gesorgt, dass das in Brüssel eingezahlte Geld vermehrt nach England zurück kommt, weshalb May auch nicht gegen die EU klagen wird, da sie weiß, das nur Deutschland als blechende Nation für Brüsseler Eurokratie Interessen abgezockt wurde. Für Deutschland lohnt sich eine Klage gegen diesen Umverteilungsverein auf jeden Fall, wenn wir wieder einen Rechtsstaat haben und die politische Wende hinbekommen. Dann müssen von der SPD lancierte Verfassungsrichter gehen.

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  3. Adolf Breitmeier sagt:

    Sagen wir es doch ganz klar und deutlich: Es handelt sich um einen islamischen Eroberungsfeldzug ohne Krieg, ganz mit Hilfe der Regierung der Einheimischen, die vor lauter Toleranz zum Beispiel ihre Nationalspieler ohne das Wort National und deutsch und als einzige Mannschaft der Welt ohne Flaggensymbol in einen Wettbewerb schickt. Da sollte man einfach klare Kante zeigen. Wer sich hier nicht wohl fühlt (und immerhin findet man in Deutschland alle Nationen der Welt, die in der UNO sind), der sollte schleunigst dahin gehen, wo er sich wohl fühlt, wo er sich heimisch und verstanden fühlt. Aber das ist nicht vorgesehen. Ziel ist es, Deutschland zu islamisieren, da beißt keine Maus einen Faden davon ab. Klingt schlimm, klingt bösartig, aber das ist oft so mit der Wahrheit – und wenn man sie verdrängen will, werden solche, die sie sagen, beschimpft. Das wird noch eine sehr schlimme Auseinandersetzung, und wo der Rassismus sich zeigt, ist auch offensichtlich.

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  4. Thomas May sagt:

    Türkeistämmige, egal ob in NRW oder Bayern oder sonst einem Bundesland, haben das Recht, sich verbunden zu fühlen, mit wem sie wollen: mit Deutschland, mit der Türkei, mit Merkel oder Erdogan.
    Da gibt es nichts zu fordern oder zu zensieren.
    Wir wollen doch nicht, dass es so weit kommt, dass Cem Özdemir und Abordnungen der Grünen unsere türkeistämmigen Mitbürger in die Wahlkabinen begleiten und ihnen zeigen, wo sie das Kreuz machen müssen.

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