Lebensrechtler-Gebetszug in Salzburg

Weit über 100 engagierte Menschen nahmen in Salzburg am Mittwoch (Werktag!), den 25.7.2018, an dem Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben“ bei strahlendem Sommerwetter teil. Moderiert wurde der Gebetszug von Wolfgang Hering, dem Vorsitzenden von EuroProLife.

In einer würdigen Trauerzeremonie wurden Rosen in die Salzach fallen gelassen, wobei jeweils eine Rose stellvertretend für 10 getötete ungeborene Kinder stand.

Die Gesangsbegleitung, besonders vor der Trauerzeremonie und während der Abschlusskundgebung, war außerordentlich schön. Zum Abschluss der Kundgebung erhielten wir von einem teilnehmenden katholischen Priester den Segen.

Ein kleines Grüppchen von ca. 10 Gegendemonstranten versuchte am Anfang, den Gebetszug zu stören und sich ihm entgegen zu stellen. Schnell und beherzt sorgte die Polizei dafür, dass dieses Grüppchen in seine Grenzen gesetzt wurde.

Herzlichen Dank an die Polizei – und für die Organisation, Durchführung und Leitung dieses eindrucksvollen Gebetszuges an Wolfgang Hering aus München, an alle Mitwirkenden und Teilnehmer/innen, die z.T. von weit her (u.a. aus Südtirol) angereist waren.

Quelle und Video der Prozession hier: https://www.youtube.com/watch?v=i5Cxq2kA1nc


2 Kommentare on “Lebensrechtler-Gebetszug in Salzburg”

  1. Reidegold sagt:

    100 Teilnehmer, 10 Gegendemonstranten, das ist für unsere Verhältnisse im Vergleich sehr wenig.
    Vielleicht treten bei uns mehr Störer auf, weil man als Gegendemonstrant bei dieser Gelegenheit öffentlichkeitswirksam gleichzeitig gegen Kirche, Religion Familie und Staat losschlagen kann.
    Wie steht die katholische Kirche zum 1000 Kreuze Weg? Kirchliche Würdenträger und Bistumsleitungen halten sich kopfschüttelnd fern von solchen Aktionen. Nur wenige geistliche Personen nehmen teil. Soll doch der ganz normale, Kirchensteuer zahlende ,Katholik seinen Kopf hinhalten!
    Vielleicht aber werden wir dann noch erleben müssen wie unsere zum Glauben gehörenden religiösen Prozessionen wie zb. Fronleichnam vor Gegendemonstranten geschützt werden müssen. Hoffentlich zeigen dann unsere Kirchenleitungen mehr Mut als heute!

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  2. Jutta sagt:

    Zum Glück waren es nur 10 Gegendemonstranten.
    Leider geht das auch schon mal anders aus.
    Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wie Menschen heute
    schwanger werden können, wenn sie das gar nicht möchten.
    Die sind doch ansonsten so sehr aufgeklärt.
    Alles sehr traurig.

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