Seehofer: CSU ist eine „Mitte-Rechts-Partei“

„Für eine Sachauseinandersetzung bin ich immer zu haben“, erklärt der CSU-Chef und Bundesinnenminister Horst Seehofer im Interview mit dem Donaukurier: „In den letzten Wochen und Monaten hat es aber eine Kampagne gegen meine Partei, gegen ihre Repräsentanten und gegen mich persönlich gegeben.“

Seehofer machte deutlich, dass die CSU eine „Volkspartei der Mitte“ sei: „Als Volkspartei umfassen wir auch die demokratische Rechte. Wir sind eine Partei im Spektrum Mitte-Rechts. Das war bei all meinen Vorgängern so und wird auch so bleiben.“

Dabei grenze sich die CSU klar von der AfD ab. Statt einer Übernahme ihrer Schlagworte müsse man jene Probleme ernsthaft aufgreifen und lösen, die dazu geführt hätten, dass die AfD so stark geworden sei: „Sicherheit und Ordnung sind die wichtigsten Güter, die Staat und Politik für die Gesellschaft vorhalten müssen“, so Seehofer.

Für seine Überzeugungen müssen man in der Politik kämpfen – beispielsweise in der Asylpolitik. Der Bundesinnenminister sagt dazu:

„Wir sind auf einem guten Weg, aber noch lange nicht am Ziel. Ich stehe zu Humanität und Menschlichkeit. Zugleich möchte ich aber auch, dass Ordnung in unserem Land herrscht. Wir müssen wissen, wer sich in unserem Land aufhält und wer ein Schutzbedürfnis hat. Bei wem das fehlt, der muss zurück in seine Heimat.“

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.csu.de/aktuell/meldungen/august-2018/anstaendige-und-konsequente-politik/

 


6 Kommentare on “Seehofer: CSU ist eine „Mitte-Rechts-Partei“”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Seit dem Prof. Hans-Werner Sinn der wirtschaftspolitische Berater von Edmund Stoiber war, ist die CSU eine neoliberale Neocon Partei bzw. eine Ordoliberale Partei im Sinne der Ideologien des neoliberalen Globalismus und sozialdarwinistischen Raubtierkapitalismus Ayn Rand.
    Der leider auch der gegenwärtige US-Präsident Donald Trump ideologisch folgt und deswegen die notwendigen paar Börsenregulierungen seines Vorgängers Barack Obama aufhob – und durch die wieder gänzlich deregulierten US-Börsen mal wieder den nächsten großen Börsen- und Finanzkapitalcrash, der kommen wird, provozierte. Ebenso ein Neocon und Neoliberaler und Globalist ist auch der Hedge-Fond-Kommandant Friedrich Merz, welcher im Aufsichtsrat des Black Rock Hedge-Fond sass und ein Interessen-Vertreter des Finanzkapitals ist.
    Die Neocons sind Pseudo-Konservative und in Wirklichkeit neoliberale Globalisten usw.

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  2. Nero sagt:

    Was gedenkt die Regierung zu tun, um die Beihilfe von Spanien zum Landfriedensbruch zu unterstützen, indem sie ihre Goldschätzchen mit Busticket nach Deutschland weiter schickt ? Diese Invasoren gehören zurück, die Spanier wollten sie, weil sie die Kopfgeldkohle von 6000 Euro von der EU versprochen haben wollen und zur Belastung nach Deutschland weiter schieben. So geht es nicht. Es sind ungebetene Gäste, und von daher sollte man sie zurückschicken und endlich Schleuser und NGO zur Rechenschaft ziehen.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Siehe auch Manfred Julius Müller zu den wahren Kosten von Zuwanderung und Migration und Migranten und Asyl und Asylanten und der ganzen Zuwanderungs- und Migrations-Industrie. Und siehe auch den Neoliberalen und Finanzier und Globalisten George Soros mit seinen über 50 Lobbyisten als Abgeordneten im EU Parlament und als einen Haupt-Profiteur der Zuwanderungs- und Migrations- und Einwanderungs- und Asyl-Industrie. Siehe auch die ganzen Rechtsbrüche der Regierung Angela Merkels und etwa Thilo Sarrazins und Prof. Karl-Albrecht Schachtschneiders und Udo Ulfkottes Bücher dazu usw.

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  3. truckeropa66 sagt:

    Der persönliche Standpunkt ist immer die Position, wo ich mich sehe!
    Ist das aber auch die Meinung anderer?

    Nun, ich sehe die CSU vielleicht am rechten Rand der Unionsparteien, aber dieser Rand ist immer noch weiter links als die linke Seite der Ursprungs-CDU unter ihren richtigen Köpfen.

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  4. Adolf Breitmeier sagt:

    Für mich auch weiterhin Theaterdonner, denn die CSU ist und war stets mit der CDU in der Regierung, ist somit mitverantwortlich für das ganze Dilemma. Und ohne die AfD wäre in der CSU nicht einer aufgewacht. Sollte die CSU, weil alteingesessen und deshalb gewohnheitsmässig gewählt werden, wäre das kein gutes Zeichen. Die Leute sollten das Original, die AfD wählen. Selbst wenn sie (wie wahrscheinlich) nur in der Opposition landen wird, wer im Parlament sitzt, hat Verantwortung und die Möglichkeit der Mitsprache (wie die AfD mit brillianten Beiträgen im Bundestag zeigt). PS – ich bin parteilos. Der ,,kleine Mann“ hat endlich wieder ein Sprachrohr, die AfD.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Nun, es gibt noch die Möglichkeiten der direkten und dezentralen Demokratie nach Schweizer Vorbild mit Plebisziten und Volksabstimmungen, siehe auch die Ökologisch Demokratische Partei ÖDP und das Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz und auch Jürgen Elsässers Compact Magazin dazu und das in seinem Compact-Verlag veröffentlichte Buch zur Schweiz und Klagemauer.TV aus der Schweiz und auch die „Initiative Einprozent“ gegen Wahl-fälschung und ihren Internetauftritt und die globalisierungskritische Organisation ATTAC.

      http://www.oedp.de

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