Raketenhagel der Hamas gegen Wohngebiete

Mehr als 150 Raketen hat die terroristische Organisation Hamas in der Nacht vom Mittwoch auf den Donnerstag auf israelisches Gebiet abgefeuert. Ins Visier genommen wurden dabei ausdrücklich Wohngebiete.

In Eshkol wurde eine Gastarbeiterin aus Thailand durch eine Rakete schwer verletzt. Medienberichten zufolge waren Schrapnelsplitter in ihren Magen eingedrungen. Darüber hinaus wird von zahlreichen weiteren Verletzten und Schäden berichtet.

In den Gemeinden nahe der Grenze zum Gazastreifen ist das öffentliche Leben weitgehend zum Erliegen gekommen. Alle Ferienlager für Kinder wurden abgesagt, ebenso die Arbeit auf den Feldern. Geschlossen ist auch das Sapir-College in Sderot, ebenso wie Strände in der Region. Der Zugverkehr zwischen Ashkelon und Netivot wurde unterbrochen.

Als Reaktion auf die Angriffe haben die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) in der Nacht zahlreiche Luftschläge auf Terroreinrichtungen der Hamas im Gazastreifen ausgeführt. Dabei wurden um die 150 Ziele zerstört und deren Möglichkeiten der Organisation deutlich eingeschränkt.

Quelle: Ynet / israelische Botschaft


2 Kommentare on “Raketenhagel der Hamas gegen Wohngebiete”

  1. Prometheus sagt:

    Deshalb plaudert auch Steinmeier SPD als Friedensengel gern, obwohl sich schon die kleine weiße Friedenstaube ziemlich arg die Flügel versengt hat, mit der Hamas, die den Juden ihr trotziges Festhalten an der Thora aberziehen will. Hüstel, hüstel. Die SPD ist nicht müde und machte auch die EKD zur Erziehungsinstitution, wo keine blökenden Schäfchen, die eine andere Sicht auf die Bibel haben, aus der Reihe tanzen sollen, immerhin dem neuen Einheitsmenschen in seiner Hippie Glück Seligkeit bekommt das nicht!
    Es ist nicht nachvollziehbar, dass viele deutsche Gelder in Palästina versickern, ohne eine Gegenleistung zu fordern, wo Palästina nicht ideologisch verblendet Waffen kauft, sondern für die eigene Bevölkerung die Lebens-Umstände verbessert. Lange her, da demonstrierten israelische und palästinensische Mütter gemeinsam dafür, dass die bescheuerten Religionskriege aufhören, vergeblich, leider. Deshalb sollte man die Gelder für Palästina einfrieren, bis die dortigen Regierungsverantwortlichen wirklich Frieden anstreben. Tja, wenn die Muslime 5 mal am Tag beten müssen und auch sonst fragwürdige Rituale vollziehen, da bleibt keine Zeit für den Aufbau des Landes und die technische Entwicklung voran zu treiben. Israel hat Wald, weil die Israeli verstanden haben, durch kluge Innovation das Wüstengebiet fruchtbar zu machen. Eine friedliche Koexistenz wäre machbar, sie müssen sich ja nicht wie Honecker und Breschnew knutschend in den Armen liegen (deshalb knutscht Juncker auch so gern mit May und Merkel, um demonstrativ Einigkeit zu zeigen) , dazu sind sie zu unterschiedlich und dass sich beide Seiten respektieren können, habe ich vor vielen Jahren erlebt. Aber so lange die Hamas mit fremden Geld durch Ideologieverblendung Waffen kauft…

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  2. Jutta sagt:

    Wann geben diese Terrororganisationen endlich Frieden.
    Wann gibt es für diese Terror Org. endlich keine Gelder mehr von der EU.
    Wann endlich stellt sich die UN nicht gegen Israel.

    Gläubige Christen können für den Frieden für Israel beten.

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