OFFENER BRIEF an Kanzlerin Merkel: Scheckkarten-Diplomatie ist keine Lösung!

Von Klaus Hildebrandt

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,
die kürzliche Meldung in der Tagesschau war wieder einmal exemplarisch für das Unvermögen Berlins, eine konsequente und glaubwürdige Politik zu betreiben, als Sie ihrem spanischen Kollegen weitere finanzielle Unterstützung zur Abwendung der sich anbahnenden neuen Flüchtlingsströme in Richtung Spanien in Aussicht stellten, während Sie aber gleichzeitig keinen Zweifel daran lassen, an ihrer nationalen und EU-Willkommenspolitik festhalten zu wollen. 
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In Marokko warten schon wieder 50.000 schwarze Männer aus Nord- und Zentralafrika auf die Überfahrt nach Europa gen Norden. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie Ceuta stürmen werden. Ganze 3 Jahre sind schon vergangen und ein Ende Ihrer Politik ist weiterhin nicht in Sicht, denn sie basiert auf Lügen und Täuschung.
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Ich staune immer wieder, wie aufmerksam die Bürger dieses Theater verfolgen und wie die Front der Gutgläubigen und ehemaligen freiwilligen Helfer mit jedem Hauseinbruch, jeder Messerstecherei, jeder Vergewaltigung, jedem Terrorvorfall und mit jedem Ladendiebstahl sowie den zahlreichen Pöbeleien und Schlägereien bröckelt. Eine Integration, die den Namen verdient, ist unter diesen Umständen nicht mehr möglich.
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Jüngsten Umfragen zufolge konnte die AfD erneut zulegen und dürfte inzwischen zur zweitstärksten Partei aufgestiegen sein. Der Zorn in der Bevölkerung gegenüber Berlin wächst unaufhaltsam. 
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Glauben Sie wirklich, sich mit Ihrer Scheckkarten-Diplomatie noch über Wasser halten zu können? Warum rufen Sie nicht, genauso laut wie seinerzeit „Kommt“ jetzt ein „Bleibt da wo ihr seid, beschützt eure Frauen und Kinder, und helft eurem Land beim Aufbau einer besseren Ordnung“?
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Überall dort, wo der Islam dominiert, herrscht Angst, Korruption und Terror. Werfen Sie einen Blick auf die Landkarte und Sie werden mir hoffentlich Recht geben.
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Wozu verabschieden Sie eigentlich einen Haushalt, wenn Sie sich immer wieder etwas Neues, völlig Unnötiges einfallen lassen, um das Geld der Bürger zu verplempern, wo es hierzulande doch an allen Ecken und Enden fehlt? Würden Sie die Dublin-Regelung umsetzen, dann wären diese Probleme schon längst vom Tisch.
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Warum machen Sie sich nicht endlich an die Rückzahlung Ihrer  Staatsschulden, wie man es von jeder verschuldeten Privatperson und auch jedem kleinen und mittelständigen Unternehmen erwarten würde? Ungeachtet der von Ihnen ausgelösten nationalen und europaweiten Katastrophe,  verschwenden Sie hunderte Milliarden Euro (Bund und Länder) für Menschen, die unser System gezielt ausbeuten und das friedliche Zusammenleben der Bürger, „die schon lange hier leben“, zu zerstören versuchen? 
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Widmen Sie sich den originären Aufgaben und Problemen einer verantwortungsvollen Bundesregierung  und nehmen Sie zur Kenntnis, dass es durchaus gangbare Alternativen zu Ihrer Politik gibt. Vielleicht hat das alles ja auch gar nichts mit Ihnen zu tun und Sie haben nur schlechte bzw. inkompetente Berater/innen.
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Frau Bundeskanzlerin, hören Sie auf mit dieser Eine-Welt-Politik und dienen Sie dem deutschen Volk, wofür es sie angemessen bezahlt. Wir Bürger des wiedervereinten Deutschlands brauchen keine Propaganda und Agitation; wir brauchen Frieden auf der Grundlage von Recht und gegenseitigem Respekt, was sich mit allem Geld der Welt nicht kaufen lässt. 
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Mit freundlichen Grüßen
Klaus Hildebrandt
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HINWEIS: Das Abkommen mit Spanien wird auch von der FDP deutlich kritisiert: https://www.welt.de/politik/article181032516/FDP-Aussenpolitiker-Lambsdorff-kritisiert-Fluechtlingsabkommen-mit-Spanien-als-Witz.html

3 Kommentare on “OFFENER BRIEF an Kanzlerin Merkel: Scheckkarten-Diplomatie ist keine Lösung!”

  1. Kleopatra sagt:

    Merkel hat das Ziel, die Welt für die eine globale Weltregierung im niedrigen Lebensstandard an zu gleichen. Sie hat es sogar mal zugegeben für Europa, dass der Lebensstandard angeglichen werden soll und hätte man sich in der Mitte getroffen, wäre das nicht das Drama gewesen, aber die ganze Welt unter dieses Joch zu bringen für eine globale Weltelite, das ist ein Verbrechen am Volk. Mit welchem Recht müssen einheimische Hartzer Strom und Wasser selbst bezahlen und Afrikanern wird es gratis überlassen, das ist Benachteiligung der Einheimischen gegenüber den Fremden!
    Mit welchem Recht lässt Merkel die über Generationen aufgebauten Krankenkassen plündern, ohne von den Neubürgern Integrations- und Einbürgerungspflicht zu verlangen? Mit welchem Recht bewahrt sie die Baubranche, wo politische Seilschaften ihre Hände im Spiel haben, vor ökonomischen Konsequenzen, weil das Geld aus der Sozialkasse reichlich für die Neubürger und gute Freunde der Wirtschaft von Politikern fließt? In jedem anderen Wirtschaftsbetrieb würde man das Veruntreuung von Staatsgeld nennen. Da das auffällt, wird eben für das ideologische Ziel alles Geld über Brüssel umgeleitet. In jedem seriösen Betrieb wären Merkel und ihre Seilschaften schon längst weg vom Fenster. Wirtschaftsunternehmen sind keine Samariter, all das Mobiliar, was Flüchtlinge bekommen, wird über den Umweg Brüssel bezahlt.

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    Ich gehe davon aus, dass Briefe von Normalbürgern gar nicht weitergeleitet werden. Auch ich habe schon in sehr höflicher Form an die Kanzlerin geschrieben, und zur Überraschung sogar schon einmal eine völlig nichtssagende Antwort bekommen. Ich schreibe ihr nicht mehr, denn es erscheint mir verlorene Zeit. Wer immer nett geantwortet hat, war Herr Honnecker und Herr Rau. Ich wollte, ich hätte die Antworten aufgehoben. Aber es ist wichtig, dass solche offenen Briefe geschrieben werden, damit ähnlich denkende Menschen sich nicht alleine fühlen.

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  3. Monika Medel sagt:

    Völlig richtig, was Sie da schreiben. Leider wird dieser „offene Brief“ die meisten in Lethargie und mentaler Konfusion lebenden Bundesbürger gar nicht erreichen. Was Frau Merkel betrifft, so scheint sie sich in einem Zustand zu befinden, in dem sie sich immer noch als eine Art absolutistische Kaiserin Europas sieht, in Wirklichkeit ist sie völlig isoliert, und im Übrigen völlig beratungsresistent. Es ist natürlich trotzdem wichtig und richtig, einen solchen Brief zu verfassen.

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