Ungebremster Gender-Irrsinn in Berlin

Von Dr. David Berger

Geht es nach einem Beschluss des Studentenparlaments der Humboldt-Universität in Berlin, dürfen Männer nichts mehr sagen, wenn nicht auch eine Frau etwas zu sagen hat  – es sei denn, der Mann fühlt sich gerade als Frau.

Immer wenn man denkt, die Untergrenze der Messlatte menschlichen Unsinns erkannt zu haben, kommt jemand und hängt sie noch tiefer. Unter dem Deckmäntelchen der Gleichberechtigung beschloss das Studentenparlament der Humboldt-Universität, Männern einen genderbeglückten Maulkorb zu verpassen.

Die Parlamentarierin Nicole Höchst erklärt dazu: „‚Harte Quotierung‘ nennen das diese despotischen Feinde der Wissenschaft. Was passiert eigentlich, wenn keine Frauen in der Runde sitzen? Darf dann womöglich gar keine Erkenntnis, geschweige denn ein Gespräch darüber stattfinden? Wird das dann eine -nur durch eine Frau unterbrechbare- Schweigerunde? Es fehlt nur noch, dass das jemand „akademische Gesprächskultur“ nennt. “

Kluge Menschen hören erst zu und reden dann unabhängig vom Geschlecht. Möchte die Humboldt-Universität gar den Gleichstellungstod von Wissenschaft und Lehre zelebrieren?

„An unseren Unis und Hochschulen toben sich zunehmend ungehindert Totalitärfeministen aus“, empört sich Höchst. Gefördert und bezahlt würden diese aus Steuergeldern. So zieht der staatlich verordnete Wahnsinn immer größere Kreise.

Erstveröffentlichung und vollständiger Text hier: https://philosophia-perennis.com/2018/08/17/maulkorb-maenner-duerfen-nur-noch-etwas-sagen-wenn-zuvor-eine-frau-zu-wort-gekommen-ist/


4 Kommentare on “Ungebremster Gender-Irrsinn in Berlin”

  1. Dornröschen sagt:

    Au weia, wenn unsere grüne Claudia Roth dem Staatsgast Erdogan erklären muss, dass wenn er an der Humboldt-Uni Redeerlaubnis haben will, sich als Frau kleiden und seine weibliche Seite betonen soll. Bei unserer Frau Roth bin ich mir nicht sicher, ob sie den Koran verstanden und ohne Leseschwäche gelesen hat, und was macht die Humboldt-Uni, die gerade einen neuen Amazonenstamm an der Macht haben will, wenn Erdogan auf seinem Recht als Mann besteht?

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    • Adolf Breitmeier sagt:

      Dornröschen:
      Also sollte Herr Erdogan (bei einer Einladung an die besagte Uni-innen) darauf bestehen, ein richtiger Mann zu sein und kein Weichei, dann darf er reden, denn endlich ist mal einer da, der zeigt, wo der Hammer hängt. Er würde von den Genderisteninnen verehrt: endlich ein Mann!! 🙂

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  2. Nero sagt:

    Obwohl mir das Thema Gender auf den Geist geht, will ich doch einmal festhalten, dass sowohl Männer als auch Frauen ihren Platz in der Gesellschaft haben und diese Amazonenüberheblichkeit der Gesellschaft schadet. Jeder Mensch ist ein Individuum und hat besondere Fähigkeiten, die gefördert und nicht zerstört werden sollten. Ich mag viele Lieder von Amanda Lear, die Spekulationen, war sie vorher ein Mann und ist durch Geschlechtsumwandlung zur Frau geworden, bleiben, aber es ist doch die Persönlichkeit, die Sängerin, die das Wesentliche für Fans verkörpert. Amanda Lear, wenn es wahr sein sollte, hatte die Reife für diese Entscheidung, aber es ist ein Verbrechen an der heranwachsenden Generation, ihnen die sexuelle Orientierung durch Frühsexualisierung ab zu trainieren, um genügend Frischfleisch für Profite der Geschlechtsumwadlungs-Industrie zu haben! Welch ein Irrsinn, wenn sich 14 Jährige zum Geburtstag einen Überbusen vom Schönheitschirurgen wünschen! Es gibt auch medizinische Profitgier ohne Gewissen, wo der Mensch zum Objekt wird.
    Den Vogel schossen ja die Briten ab, wo sie einen Arzt, weil er in den Unterlagen das anatomische Geschlecht in den Bericht schrieb, die Akrobation entzieht, weil er als Mediziner korrekt den Patienten behandelt hat und versehentlich das eingebildete künstliche Geschlecht des Patienten unterschlug, dann ist die Menschheit schon ziemlich Gaga, denn was hat Medizin mit persönlichen sexuellen Einstellungen zu tun?
    Jeder muss auf seine Weise im Leben glücklich werden, auch wenn er sexuell anders geprägt ist, aber dieser Affenzirkus in der Öffentlichkeit, weil viele nur auf Sex getrimmte keine anderen geistigen Fähigkeiten haben, geht schier zu weit. Dass die Grünen zu viel sexuelle Energie haben und Sex mit Kindern legitimieren wollten, ist ein Verbrechen und massiver Eingriff in die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder, die zum Profitobjekt degradiert werden.
    Gender ist der künstliche Türöffner, um Menschen zu Einheitswesen zu programmieren, die sich ihres Wertes als selbst entscheidendes Individuum nicht bewusst werden sollen. Es gibt seltene Fälle von Zwittern und über Gender soll eine neue Profitschiene eröffnet werden, um auch normale Menschen unter das Messer zu bekommen. Die Amazonen waren Männermordende Bestien, so führen sich die kranken Genderwissenschaftler auch auf. Nix in der Birne, was nützlich ist, aber spinnen.

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  3. Adolf Breitmeier sagt:

    So verkommen Universitäten zu Irrenhäusern – und wenn alle blöd sind, haben wir Steinzeit bei uns. Wir werden dann von brutaleren oder intelligenteren ersetzt.

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