England: Prozeß gegen Kinderschänderring

Im nordenglischen Huddersfield soll ein Kinderschänderring über Jahre hinweg Mädchen systematisch mißbraucht haben. Im nun beginnenden Prozeß müssen sich 30 Männer und eine Frau vor Gericht verantworten, berichtet The Guardian.

Den Angeklagten wird zur Last gelegt, zwischen 2005 und 2012 fünf Mädchen im Alter von zwölf bis 18 Jahren über ein Netzwerk für sexuelle Handlungen angeboten und verkauft zu haben. Einige der mutmaßlichen Täter sollen miteinander verwandt sein, da sie denselben Nachnamen Hussain tragen. Ihnen werden unter anderem Vergewaltigungen, sexueller Mißbrauch und Menschenhandel vorgeworfen.

Der Fall weist Parallelen zu ähnlichen Verbrechensserien in Rotherham und Telford auf. Dort waren ebenfalls über mehrere Jahre insgesamt über 2.400 englische Mädchen von überwiegend pakistanischen Banden systematisch sexuell mißbraucht worden.

Die Taten hatten großes Aufsehen erregt, da Behörden und Polizei weggesehen hätten, aus Angst, als „rassistisch“ zu gelten.

Quelle: https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2018/jahrelanger-kindesmissbrauch-31-verdaechtige-stehen-vor-gericht/

Foto: IGFM


13 Kommentare on “England: Prozeß gegen Kinderschänderring”

  1. Dornröschen sagt:

    Mir hat es heute einmal wieder die Sprache verschlagen. Ab heute sollen in den Schulen Erstklässler in Hessen nach dem Willen der schwarzgrünen Regierung über sexuellen Analverkehr, das Sexköfferchen aus der KITA haben sie ja schon, aufgeklärt werden. So wird die geistige zivilisierte Rückentwicklung zum primitiven Trieb gesteuerten Menschen gefördert, pfui Teufel! Früher war ich mal Unionswähler, seit mehreren Jahren nicht mehr und ich bereue nichts, wenn Merkel es geschafft hat, die Union zur Schweinepartei zu machen, der der Schutz der Kinder egal ist. Ich hoffe aber, dass jener Teil der Union, der gegen Merkel und Höflinge aufbegehrt, endlich mit der Faust auf den Tisch haut.

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  2. Rudolf-Michael Tóth Tatzgern sagt:

    @Bernhard: Haben Sie damit, wie die Systemmedien, ein Problem, die Causa „Kindes- und Jugendlichenmissbrauch“ in seiner ganzen Dimension zu behandeln, also die ganze Wahrheit zu sehen? Es ist doch auffallend, dass Medienberichte praktisch ausschließlich das Problem im NWO-Feind Römisch-Katholische Kirche behandeln, und dieselben Fälle bei NWO-Verbündeten (z.B. Politik- und Freimaurerkreise, die Grünbewegung, säkulare Vereine, was Religionen betrifft: Protestantismus, Orthodoxismus, Judentum, Islam) sehr zurückhaltend oder in den meisten Fällen absolut gar nicht behandeln, sodass offen behauptet wird, Katholiken, und besonders Katholiken im zölibatären Stand, wären extrem anfällig, Kindes- und Jugendmissbrauch zu begehen.

    Sollen sich Katholiken und besonders Katholiken im ehelosen Stand solche Lügen gefallen lassen? Leider höre ich keine Stellungnahmen von den Kirchenoberen, die manche Dinge klarstellen, wie die, dass die Missbrauchsfälle in derselben Dimension auch im Protestantismus zu finden sind. Hören Sie irgendwo in den Systemmedien von Missbrauchstätern unter verheirateten Pastoren? Ist das nicht seltsam, obwohl es dort dieselben Probleme gibt? Sind Opfer außerhalb der Römisch-Katholischen Kirche „wertlos“? So gesehen kann man nur zum Schluss kommen, dass die Medienberichte und Justizberichte ausschließlich dazu dienen, Opfer zu instrumentalisieren, um die Katholische Kirche und deren Klerus in Verruf zu bringen. Gründe gibt es genug, denn die RKK ist erklärter Feind der NWO und der Vereinten Nationen und deren international propagierter Politik (Stichworte: Geburtenkontrolle, LGBTI-Doktrin).

    Es gibt im römisch-katholischen Klerus und Ordensstand ganz zweifellos ein sehr großes Problem mit Kindes- und Jugendlichenmissbrauch, das von der Kirchenhierarchie über Jahrzehnte vertuscht und damit vergrößert wurde (durch Versetzungen von Tätern). Die Kirchenhierarchie unter dem Papsttum hat schwersten Schaden an Seelen angerichtet, und damit auch an der göttlichen Mission der Kirche. Zur Wahrheit gehört übrigens auch, dass im Unterschied zu den Missbrauchsfällen, die verheiratete Männer begehen, in den Missbrauchsfällen im römisch-katholischen Klerus überdimensional viele Kinder und Jugendliche betroffen sind, die das gleiche Geschlecht wie die Missbraucher (die vor allem Männer waren) hatten (zu etwa 80 %), dass es sich also, im auffallenden Gegensatz zu den Missbrauchstätern aus den Kreisen verheirateter Männer, zu ca. 80 % um gleichgeschlechtliche Missbrauchsfälle handelt, d.h. es gibt einen engen Zusammenhang mit den homosexuellen Seilschaften, die sich vor Jahrzehnten im zölibatären Klerus festgesetzt haben, und deren Existenz seit dem XXI. Jahrhundert immer offenkundiger wurde.

    Es ist also im römisch-katholischen Klerus vor allem ein Problem mit Homosexuellen. Auch diese Wahrheit auszusprechen ist politisch extrem inkorrekt, weshalb Modernisten wie der VS-amerikanische Kardinal Cupich (VS-national und international zu höchsten Leitungsämtern befördert durch Papst Franziskus) die Behauptung, die kirchliche Missbrauchskrise hätte etwas mit Homosexualität zu tun, zurückweisen, und behaupten, die Ursache läge alleine in einem „Klerikalismus“ (also ausschließlich in einem autoritären Klerikergehabe).

    Die NWO möchte, dass zwar gerne negativ über Katholiken gesprochen wird, aber niemals negativ über Homosexuelle. Im Gegenteil, über Homosexuelle soll ausschließlich positiv gesprochen werden. Das Massenphänomen der Missbrauchsfälle im röm.-kath. Klerus kann man jedoch – zumindest für 80 % der Fälle – gut mit folgenden Worten charakterisieren: „Erwachsene Homosexuelle auf der Jagd nach Frischfleisch.“

    Wer sich etwas mit der Schwulenszene beschäftigt, weiß, dass viele erwachsene männliche Homosexuelle eine Neigung zu „Frischfleisch“ haben, also nach möglichst jungen Schwulen. Die Schwulenszene möchte jedoch dieses Thema nicht allzu gern breitgetreten wissen.
    Die von den Systemmedien transportierte Conclusio, der Zölibat oder die katholische Morallehre wären die Ursache des katholischen Missbrauchsproblems, ist zwar politisch korrekt und vom System her erwünscht, aber sie ist bei näherer Betrachtung schlichtweg nicht zu begründen – und sie erklärt eben auch nicht, warum nichtkatholische Konfessionen, im Westen allen voran Protestantismus und Judentum, in ganz ähnlicher Weise von diesen Verbrechen betroffen sind.

    Als unvoreingenommener Bürger sollte man sich schon die Frage stellen, warum dieselben Fälle außerhalb der RKK totgeschwiegen werden, während die RKK im exklusiven (!) Fokus steht.
    Um nicht missverstanden zu werden: Es ist gut, dass zum Schutz aller, und auch zum Schutz der RKK und ihrer Mitglieder, über die Fälle in der RKK berichtet werden – aber sind Kinder, die nicht zur RKK gehören, nicht schützenswert? Somit eine ganz klare Schlussfolgerung: Ja, die Opfer der RKK-Kleriker werden instrumentalisiert, um es so aussehen zu lassen, als gäbe es Verbrecher nur im RKK-Klerus, und als wäre die Morallehre der RKK an sich verdammenswert. Und dagegen muss man sich als Katholik auch zur Wehr setzen, nicht nur gegen die extreme Inkompetenz und abgrundtiefe Dummheit unserer Oberen, die Verbrechen an Kinder- und Jugendlichenseelen jahrzehntelang gedeckt haben.

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    • Bernhard sagt:

      Ich bin zwar direkt angesprochen, aber dieser Beitrag erscheint mir ein bisschen zu relativierend, zu vereinfachend und zu sehr von Verdächtigungen genährt. Deswegen werde ich nicht weiter darauf eingehen.

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      • Rudolf-Michael Tóth Tatzgern sagt:

        @Bernhard: „Verdächtigungen“? Sie selbst haben gegenüber Felizitas Küble und ihrem oben geposteten Artikel aus der JF doch gleich in Ihrem Eröffnungsposting aus heiterem Himmel den Verdacht erhoben, sie wolle lediglich von den Missbrauchsverbrechen in der Kirche „ablenken“ und diese sinngemäß in verfälschender Weise „relativieren“. Es wird mit Ihrer nunmehrigen Antwort natürlich dann offensichtlich, da Sie keinerlei Zahlen und Entsprechungen in anderen Glaubensgemeinschaften kennen (und anscheinend auch nicht kennen wollen), dass Sie mit der Nennung konkreter Argumente und mit dem in der Tat relativierenden Blick in andere Glaubens- und Weltgemeinschaften argumentativ überfordert sind, nach dem Motto „Ich brauche keine Zahlen oder Fakten, ich habe mir schon mein Urteil gebildet.“

        Jeder andere, der die ganze Wahrheit sucht, braucht ja nur eine Googlesuche machen, wie es denn im Thema „Missbrauchsverbrecher“ um andere Glaubensgemeinschaften steht, z.B., als Vorschlag, mit den Suchbegriffen „Missbrauchsfälle Protestantismus“ (leider kommen viele Bürger, angestachelt durch einseitig auf die Katholische Kirche fixierte Medien, nicht einmal auf die Idee, dies zu tun). Die Artikel, die mit einem solchen genannten Suchbegriff auf Google zu Tage gefördert werden, sind eine große Überraschung im negativen Sinn, denn eine große Medienberichterstattung zum selben Thema im Protestantismus ist natürlich niemandem in Erinnerung (selbst, wenn mit dieser Google-Suche sogar ein einzelner Spiegel-Artikel angezeigt wird, der jedoch niemals im Rahmen einer spezifischen weltweiten Campagne erschien, so, wie wir es mit dem Blick auf die römischen Katholiken kennen).

        Es ist eine Tatsache, die die wenigsten bestreiten würden, dass die Weltmedien nahezu ausschließlich über Missbrauchstäter aus katholischen Reihen berichten, und dass sich so in den Völkern, selbst unter Katholiken, der Eindruck durchsetzt, zölibatäre Katholiken hätten eine besondere Anfälligkeit für Missbrauchsverbrechen. Es ist hier in der Tat notwendig zu relativieren, im Hinblick auf denselben Prozentsatz von Missbrauchstätern unter verheirateten Funktionären der anderen Glaubensgemeinschaften – eine Relativierung, die Medien bewusst unterlassen. Eine objektive, rein auf Fakten beruhende Relativierung einseitig vorgebrachter Fakten, die direkt in ihrer ausschließlichen Fixierung auf bestimmte Gruppen zu Falschverdächtigungen – und damit auch zu einer von bestimmten Drahtziehern beabsichtigten Hetze – gegen bestimmte Gruppen führen, zugunsten des Gesamtbildes kann per se nicht „ZU relativierend“ sein, sofern man sich tatsächlich mit dem Gesamtkontext und damit mit der objektiven Lage befasst.

        Abschließend: „Vereinfachungen“ und „Verdächtigungen“ – die Sie ausgerechnet mir vorwerfen – sind zuallererst einmal die Charakteristika jener, die einseitige Campagnen und Schuldzuweisungen gegen zölibatäre Katholiken in den Raum stellen.

        Wenn Sie sich diesen Fragen nicht seriös und objektiv stellen wollen, und auf meine Widerlegung Ihres Ihnen liebgewonnenen Weltbildes – das allein auf Verdächtigungen und Vereinfachungen beruht – nicht zu antworten wissen, dann sagt das auch schon sehr viel über Ihr persönliches, ganz offensichtlich vorurteilsbehaftetes Denken aus, aber meine Darlegungen im Sinne einer ehrlichen Relativierung im Sinne der objektiven Wahrheitsannäherung richten sich ja auch nicht nur an Sie persönlich, sondern an jeden Suchenden, sei er Nichtkatholik oder eben Katholik, der wegen dieser vielen Missstände schon selbst an der Kirche zu verzweifeln beginnt, und der auf dieses Forum stößt, und ich kann diese Zweifel auch sehr gut nachempfinden, da ja auch ich, wie alle Bürger, mit diesen einseitigen Mediencampagnen gegen zölibatäre Katholiken konfrontiert wurde, ohne die entsprechenden Relativierungen zu kennen.

        Die Mehrheit der Bürger wird natürlich weiterhin den vereinfachenden Campagnen, die man nur mehr als Hetze sehen kann, in den Medien folgen, weil Menschen Sündenböcke lieben. Die heutige Generation, namentlich in Deutschland, unterscheidet sich da in ihrer wesentlichen Mentalität in nichts von ihrer Vorgängergeneration, die einst die NSDAP an die Regierung gewählt hat. Die Mechanismen, die die Deutschen einst zu Nazis machten, sind immer noch dieselben, aber eben nicht nur in Deutschland.

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    • Holger Jahndel sagt:

      @Rudolf:

      Die Orthodoxen Kirchen zumindest sind ganz gewisse keine Verbündeten der NWO, sondern werden selbst verfolgt. Siehe aber auch die Bücher von Gerhoch Reisegger und Judith Reisman aus den USA und der christlichen Psychologin Christa Meves und von Eva Hermann. Siehe auch Pravda.TV und die Website des Historiker Michael Hesemann und den Weblog des Philosophen und Theologen und Journalisten David Berger „Philosophia Perennis“ und so weiter.

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  3. Adolf Breitmeier sagt:

    Kinderschändung ist ein schweres Verbrechen. Ich frage mich oft, haben die Kinder keine Väter, die den Prozess erheblich verkürzen könnten? Du meine Güte, solche armseligen Väter braucht ein Land – braucht Kein Land. Ich verstehe die Eltern nicht. aber vielleicht denke ich auch zu archaisch und einen solchen EVENT nicht richtig einschätzen.

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    • Bernhard sagt:

      „den Prozess erheblich verkürzen“ – was meinen Sie? Meinen Sie, die Väter hätten die Täter erstechen sollen?

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      • Adolf Breitmeier sagt:

        Bernhard: Haben Sie eine Tochter (oder Enkelin)? Was würden Sie denn machen? Also erstechen würde ich ihn nicht, definitiv.

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      • Bernhard sagt:

        Ich hatte Ihren Kommentar nicht verstanden, deswegen habe ich gefragt, ob Sie das damit meinen.

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  4. Bernhard sagt:

    Ähh… Ist dieser Artikel jetzt zur „ausgleichenden Gerechtigkeit“, um zu zeigen: „Sie mal, in der „Welt da draußen“ ist es auch nicht besser als in der Kirche!“?

    Diese Fälle sind bekannt, und sie sind schrecklich. Was ich nicht ganz verstehe, ist wie die Täter fremde Mädchen an andere verkaufen konnten. Sie waren doch nicht die Erziehungsberechtigten und konnten auch sonst nicht über sie verfügen. Und zwölf bis 18-Jährige sind keine hilflosen Kinder, sondern sie können wohl Nein sagen.

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    • Guten Tag,
      erstens stammt die Nachricht nicht von uns, sondern ersichtlich aus der „Jungen Freiheit“ (keine Kirchenzeitung), zweitens kann ich mir den Zeitpunkt, in welchem ein Kinderschänderring auffliegt, nicht aussuchen – drittens: Meinen Sie etwa, über weltliche Verbrechen solle man nicht mehr berichten, solange die kirchlichen Sex-Skandale noch in der Debatte sind?
      Übrigens haben wir zur kirchlichen Causa nicht nur eine kurze Meldung (wie hier) veröffentlicht, sondern mehrere längere Beiträge.
      Bis 14 Jahren gilt man in Deutschland auch amtlich und strafrechtlich als „Kind“, insofern waren die Opfer in England teils sehr wohl Kinder, hilflos noch dazu – welcher 12-Jährige kann sich denn hier wirksam „wehren“?!
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Bernhard sagt:

        Es war nur auffallend, dass jetzt wo in sämtlichen Medien, auch und vor allem in den katholischen, vom Missbrauch durch Kleriker die Rede ist, so ein Artikel auftaucht. Nichts für ungut.

        Selbstverständlich gelten diese Jugendlichen strafrechtlich als Kinder. Und sie sind ja auch nicht komplett selbständig, sie gehen noch zur Schule und wohnen bei den Eltern.
        Wenn ich jetzt ein 14-jähriges Mädchen aus der Nachbarschaft frage: „Willste nicht mit meinem Kumpel schlafen?“, dann zeigt sie mir den Vogel, oder sie läuft weg und sagt es ihren Eltern, und ich kriege massive Probleme.
        Und so frage ich mich: Wie kann man Jugendliche so einfach dazu bringen, sich zu prostituieren? Wurde ihnen die große Liebe vorgespielt (Stichwort „Loverboy-Masche“)? Wurden sie mit Drohungen oder Drogen gefügig gemacht? Irgendwie erscheint mir das alles merkwürdig…

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    • "GsJC" sagt:

      Bernhard schrieb:

      „Ähh… Ist dieser Artikel jetzt zur „ausgleichenden Gerechtigkeit“, um zu zeigen: „Sie mal, in der „Welt da draußen“ ist es auch nicht besser als in der Kirche!“?“

      „Ähh“ – muss man jetzt ein halbes Jahr oder länger warten?

      Eine Million Kinder in Deutschland sind Opfer sexueller Gewalt

      https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Eine-Million-Kinder-in-Deutschland-sind-Opfer-sexueller-Gewalt-id51890871.html

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