Dr. Philipp Küble über Sündhaftigkeit, Gehorsam und Gewissensfreiheit in der Kirche

Von Felizitas Küble

Der konservative Theologe Dr. Philipp Küble veröffentlichte 1969 seine Dissertation (Doktorarbeit) über „Glaube als christliche Existenz“ (siehe Foto).

Der oberschwäbische Schriftsteller stand der traditionsbewegten Richtung in der katholischen Kirche nahe, ohne sich jedoch von ihr vereinnahmen zu lassen. Stets behielt er seinen eigenständigen und teils auch kritischen Standpunkt.

Dr. Küble, der heute im Ruhestand lebt, war ein Pionier des katholischen Rundfunks und Kassetten-Apostolats schon in den 70er Jahren. Zudem brachte er jahrzehntelang alle zwei Wochen die Zeitschrift „VOX FIDEI – Stimme des Glaubens“ heraus.

Bei allem Konservatismus war er gegenüber einem vernünftigen Fortschritt sehr aufgeschlossen, auch in puncto Computertechnik, die er früh in seiner Redaktion einsetzte. Er wollte gerne die Glaubenstradition mit den modernen Medien verbinden.

Zurück zu seinem Buch „Glaube als christliche Existenz“. Es behandelt auch das heute – angesichts der innerkirchlichen Sexskandale vor allem in den USA – viel diskutierte Thema nach den Sünden innerhalb der Christenheit, nach dem Sinn und den Grenzen des Gehorsams in der Kirche und dem Respekt vor der Gewissensfreiheit des einzelnen Gläubigen.

Wir veröffentlichen hierzu einige nachdenkenswerte Auszüge aus seinem wissenschaftlichen und gleichwohl verständlich verfaßten Werk (S. 242 ff):

„Ohne Christus bedeutet die Kirche nichts“

Die Kirche ist die Fortführung des Lebens und Werkes Christi. Christus ist ihr Haupt und lenkt und belebt sie durch seinen Geist. Sie ist auf innigste mit ihm vereinigt, ohne ihn bedeutet sie nichts.

Ihr Anspruch und ihr Sendungsbewußtsein erregt bei dem außenstehenden Ungläubigen oft Ärgernis. Ihr missionarischer Eifer ist ihm verdächtig oder geht ihm auf die Nerven. Den Ärgernis-Charakter hat die Kirche nicht nur für jene, die draußen sind, sondern auch im Inneren für die Glieder der Kirche selber.

Zudem führt die Sünde in der Kirche, die menschliche Unzulänglichkeit, die Umtriebe des Teufels in ihr zu manchen Fehlentscheidungen, nicht hinsichtlich der geoffenbarten Lehre, wohl aber in der praktischen Verwirklichung des innerkirchlichen Lebens und der konkreten Verwirklichung des Auftrags Christi.

Ungeheuere Prüfungen durch die Kirche

Dem einzelnen kann der ganze Lebensweg durch bestimmte kirchliche Entscheidungen verbaut werden. Das Leben in der Kirche bringt unter Umständen ungeheuere Prüfungen mit sich. Nun fragt  sich, kann ein in den wichtigsten Lebensfragen ungerecht Behandelter ehrlicherweise in der Kirche bleiben? Muß er an ihr zerbrechen und scheitern oder gibt es vielleicht eine positive Lösung?

Wenn ein Betroffener um die Sündhaftigkeit der Kirche weiß und sich darauf eingestellt hat, braucht es für ihn nicht zu einer Krise kommen.

Leider wird in der Verkündigung oft so getan, als ob es in der Kirche kein Unrecht, keine Skandale und dergleichen geben könnte, wenigstens nicht häufig und in unserer Nähe, vielleicht in früheren Zeiten; man bekennt sich zwar vor Gott öffentlich als Sünder, in seinem Amt hüllt man sich aber in das Gewand der Unfehlbarkeit und Selbstgerechtigkeit.

Dies sollte man nicht tun, sondern eher die Gläubigen auf das Sündhafte in der Kirche vorbereiten, darauf hinweisen, um das Verständnis dafür zu wecken, die aus dem Glauben kommende Deutung zu geben und die richtige Haltung in solchen Dingen zu vermitteln.

Nicht am Unrecht in der Kirche „irre werden“

Wer die Armseligkeit der Kirche als ein ihr anhaftendes, notwendiges Merkmal kennt, der regt sich nicht auf, wenn der kirchliche Vorgesetzte ihn nicht recht versteht, wenn ein Priester Ärgernis erregt, ein Bischof abfällt.

Warum sollten für den Gläubigen in der Kirche die mit der christlichen Existenz notwendig verbundenen Prüfungen nicht auch von den Vorgesetzten kommen?

Wer also von seiten der Kirche „Unrecht“ leidet, braucht an ihr nicht irre werden, nicht an ihr zerbrechen oder sich gegen sie erheben.

Vom Sinn und den Grenzen des Gehorsams

Freilich darf man sich hier nicht in einen allzu abwegigen Infantilismus (kindliche Haltung) verirren, wie es nur zu häufig geschieht, wenn Vorgesetzte ihren Untergebenen weismachen wollen, die Untergebenen müßten nur gehorsam sein, dann würde für sie alles zu reichsten Quelle des Segens werden.

Über den Segen, die Würde und die Bedeutung des im Glauben geübten Gehorsams bedarf es keiner besonderen Erklärung; eher muß der Gefahr entgegengearbeitet werden, durch falsche Interpretation und Begründung den Verdacht zu erwecken, das Gewissen der Untergebenen manipulieren zu wollen, die fehlende persönliche Autorität und Fähigkeit zu verdecken und auszugleichen mit dem Appell an den Gehorsam, das übertragene oder erreichte Amt möglichst sorglos und ohne Schwierigkeiten innezuhaben.

Die logische Folge einer angemaßten göttlichen Autorität wäre dann die, daß keine Entscheidung einer Amtsperson sachlich gerechtfertigt sein müßte.

In dieser Logik könnte ein verantwortungsloser und unfähiger Amtsträger eine dauernde Quelle des Segens für seine Untergebenen sein. Die Unsinnigkeit einer solchen, mit der Würde der anvertrauten Untergebenen – gleichgültig, ob Kind oder Erwachsener – schamlos spielenden Auffassung ist nur allzu deutlich.

„Kampf und Auseinandersetzung sind Wesenselemente der Kirche“

Zwei Dinge seien noch hervorgehoben:

Niemals hat ein Vorgesetzter das Recht, Unrecht zu tun. Wie Pilatus muß er auf jeden Fall sein Tun voll verantworten. Die Untergebenen können  nicht alle Heilige sein – und auch die Heiligen sind nicht jederzeit jeder Prüfung gewachsen. Ein Befehl muß also die Situation des einzelnen berücksichtigen und sachlich begründet und gerechtfertigt sein.

Unbeschadet des Gehorsams hat der Untergebene bei unüberwindlichen Schwierigkeiten das Recht, auf falsche Voraussetzungen einer Entscheidung hinzuweisen, Mißstände anzuprangern, wenn Aussicht auf Beseitigung derselben gegeben ist. Kampf und Auseinandersetzung sind Wesenselemente der Kirche, Zeichen ihres Lebens, sie dienen der Besserung kirchlicher Verhältnisse (vgl. Paulus – Petrus: Gal 2,11).

Die unbequemen Kritiker haben in der Kirche durchaus ihren Platz und eine wichtige Funktion, sie zu hören ist nicht nur Klugheit, sondern Pflicht.

Wer in echter Sorge um die Kirche im Glauben an Christus und in Liebe zu ihm bestimmte Dinge bessern will, verdient ebenfalls höchstes Lob.

HINWEIS: Das Buch „Glaube als christliche Existenz“ von Dr. Philipp Küble umfaßt 272 Seiten und kann zum Sonderpreis von 7,50 Euro bei uns bestellt werden: felizitas.kueble@web.de / Tel. 0251-616768


6 Kommentare on “Dr. Philipp Küble über Sündhaftigkeit, Gehorsam und Gewissensfreiheit in der Kirche”

  1. Claus Stephan Merl sagt:

    Liebe Frau Küble,

    sind Sie mit diesem Namensvetter verwandt? Ich frage nur aus Neugier. Zum Thema selbst:

    Der Historiker Ryan Reeves, der durch seine kurzen, äußert informativen Videos zur Kirchengeschichte in youtube eine Art Geheimtipp geworden ist, hat mal lakonisch in einem seiner Videos bemerkt: „The Church is a mess“. Dem ist erst mal nichts hinzuzufügen.

    https://www.youtube.com/channel/UCrI5U0R293u9uveijefKyAA

    Zwar deckt sich sein und mein Verständnis von dem, was alles „Kirche“ ist, nicht mit dem katholischen Selbstverständnis. Die Erfahrungen aber sind überall ähnlich, egal in welcher „Kirche“ oder „Gemeinschaft“ man sich bewegt.

    Wenn wir wissen, dass wir zerbrochene Menschen sind, die aus sich heraus zu nichts Gutem fähig sind, sondern nur dort leben können, wo sie sich der Gnade und Barmherzigkeit Jesu öffnen und dann verblüfft entdecken, dass sie trotzdem durch „Christus in uns“ tatsächlich Kinder Gottes sind und Licht und Salz für die Welt sein können, und dies miteinander teilen, dann kann echte christliche Gemeinschaft entstehen. Diese entsteht nicht durch Dogmen und Glaubenssätze oder Organisation.

    In fast allen Kirchen weltweit – besonders aber in den Kirchen im Westen – sind aber die Mitglieder der Kirchen einander entfremdet. Man kennt sich nicht. Man teilt sein Leben nicht miteinander, man bricht nicht in den Häusern gemeinsam das Brot. In den Freikirchen und kirchlichen Gemeinschaften sieht das teilweise besser aus, denn dort gibt es oft Hauskreise, in denen sich Menschen wirklich in Jesu Namen begegnen.

    Die klerikalen Kirchen haben dazu noch das Problem, dass die Scheidung zwischen Klerus und Laien eine zusätzliche Entfremdung bewirkt. Das ist jedenfalls sehr oft so. Das ist für mich ein weiterer Grund zu der Überzeugung, das so etwas von Jesus Christus nicht gewollt sein kann.

    Wo wir keine christliche Gemeinschaft haben, in der wir uns öffnen können, verletzbar sein können und uns annehmen lassen können, dann werden wir als Christen nicht bestehen, wenn es richtig hart auf hart kommt.

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    • Guten Tag,
      ja, Philipp Küble gehört zu meiner weiteren Verwandtschaft, mein verstorbener Vater und er waren Vettern. Ich habe einige Priester in meiner Verwandtschaft, aber Dr. Küble ist ein Laien-Theologe. Womit wir beim Thema wären: „Klerikerkirche“. Als Nicht-Katholik ist Ihnen die innere Verbundenheit, die gläubige Katholiken gegenüber ihren Priestern empfinden, nicht klar. Übrigens trägt auch der Zölibat dazu bei. Denn das Kirchenvolk weiß sehr wohl, daß ihr Pfarrer ihnen zuliebe auf Ehe und Familie verzichtet hat, um quasi mit seiner Gemeinde „verheiratet“ zu sein und sich voll für sie einsetzen zu können. Sogar der Kirchenfeind Friedrich Nietzsche (er stammt bekanntlich aus einer evangelischen Familie) hat erkannt, daß dies einer der Gründe ist, warum die katholischen Gläubigen so stark an ihren Priestern hängen, mehr als Protestanten an ihren Pastoren. Er hat dies auch mit der Beichte in Zusammenhang gebracht: Der katholische Priester sei ein „Ohr für Geheimnisse“, gerade weil er unverheiratet sei. Das sind Beobachtungen eines Philosophen, der den christlichen Glauben und die kath. Kirche ansonsten scharf ablehnte.
      Freundlichen Gruß!
      Felizitas Küble

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      • Claus Stephan Merl sagt:

        Liebe Frau Küble,

        ich weiß sehr wohl, dass es Katholiken gibt, die sich mit „ihrem“ Pfarrer verbunden fühlen. Meine Eltern haben Anfang der 60er in Meßstetten in der sog. „Diaspora“ tatkräftig den Bau einer katholischen Kirche und den Aufbau der zugehörigen Gemeinde unterstützt und dabei auch persönlich engen Kontakt zu dem damaligen katholischen Pfarrer – ich glaube, sein Nachname war Haug – gehabt. Ähnliches hat mir meine Frau aus ihrer Heimatpfarrei berichtet.

        Aber das ist in vielen Fällen glorifizierte Vergangenheit UND – und das ist noch wichtiger – sagt nichts über den Zusammenhalt der „Laien“ in der gleichen Pfarrei aus.

        Dass katholische Pfarrer immer dem Kirchenvolk „zuliebe auf Ehe und Familie verzichtet hat, um quasi mit seiner Gemeinde „verheiratet“ zu sein“, mag bei manchen Pfarrern zutreffen, ist aber sicher so pauschal ausgedrückt nicht mehr als eine fromme Hoffnung. Dazu kommt, dass die kirchliche Organisation nicht wirklich Wert auf eine enge Beziehung zwischen Pfarrer und Gemeinde legt, denn die Gemeinden werden ja gerade nicht als Personalgemeinden geführt. Oder anders gesagt: Es ist egal, wer die Gemeinde führt.

        In Deutschland kommt noch das Kirchensteuerproblem dazu. Während in anderen Ländern die Pfarrer darauf angewiesen sind, von der Gemeinde versorgt zu werden, was natürlich die Beziehung enger macht, führt das unpersönliche Kirchensteuersystem dazu, dass die Gläubigen zunehmend den Klerus als Dienstleister ansehen, den sie bezahlen und der dann auch das gewünschte Ergebnis zu liefern hat. Auch das fördert Entfremdung.

        Kurz und gut: Ich habe den Verdacht, Sie lassen sich von romantisierten Bildern aus der Vergangenheit leiten. Aber vielleicht täusche ich mich ja.

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      • @Felizitas Küble:

        Andererseits gibt es auch bei vielen die Gegenmeinung, dass die im Mittelalter vor dem Zwangs-Zölibat häufig noch verheirateten Priester damals besser im Volk bzw. im Lebensalltag und in der Lebenswirklichkeit der Bevölkerung verwurzelt waren und weniger abgehoben und weniger neurotisiert hinsichtlich der Sexualität bzw. weniger neurotisch bzw. weniger Sexual-Neurosen hatten. Auch gab es das Problem der Pädophilie und der Homosexualität und des sexuellen Mißbrauchs zumindest nicht in dem heutigen Ausmaße.

        Und auch in der russisch-orthodoxen Kirche Russlands und den anderen orthodoxen und orientalischen Kirchen des Ostens bzw. slawischen Kirchen und Ostkirchen, in denen Priester vielfach heiraten dürfen, fühlen sich die oft tiefgläubigen russisch-orthodoxen Christen ihren Priestern sehr eng verbunden. Auch in Rumänien ist das Christentum noch sehr lebendig und tief und fest im Volk verwurzelt, alles hat eben seine Vor- und Nachteile…deswegen wäre ich persönlich dafür, den Zölibat im Sinne des Apostels Paulus freizustellen bzw. zu einer freiwilligen Angelegenheit hinsichtlich des Gelübdes der Ehelosigkeit zu machen. Denn auch der Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel wollte die Ehelosigkeit ausdrücklich nicht zwingend vorschreiben. Der Zwangs-Zölibat ist somit keineswegs biblisch.

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      • Guten Tag,
        vielleicht wollen Sie bedenken, daß homosexuelle Praktiken bei Männern früher oftmals mit der Hinrichtung geahndet wurden. Schon klar, daß das eine abschreckende Wirkung ausüben kann? – Das hat mit dem Zölibat also insoweit nichts zu tun.
        Zu den Orthodoxen, die Sie ja häufig erwähnen: Wenn Sie sich hier so gut auskennen, müßten Sie auch wissen, daß viele Gläubige dort zur Beichte überwiegend zu den Mönchen gehen, ins Kloster also, nicht zu den verheirateten Popen. Für die Seelsorge am einzelnen sind dort vor allem die Orden zuständig, also die zölibatären Mönche.
        Es gibt keinen Zwangszölibat, sondern einen Pflicht-Zölibat, das machen Sie sich mal klar. Schließlich wird niemand gezwungen, Priester zu werden. Zudem kann er Diakon werden (Diakone gehören auch zum Klerus) und heiraten.
        Freundlichen Gruß
        Felizitas Küble

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  2. Romulus sagt:

    Auch wenn das jetzt etwas vom Glauben abweicht, so versuchen die Antichristen, den christlichen Glauben zu zerstören und ideologisch einen Hörigkeitsglauben gegenüber dem politisch klerikalen Establishment für das zu unterwerfende Volk zu zimmern. Bestes Beispiel Anne Will und ihre Propagandagäste und bis auf Julia Klöckner, welche sachlich argumentierte, die ich auch nicht sonderlich mag, die Merkel-Union sowieso nicht, war es wie erwartet ideologische Gehirnwäsche, um den Deutschen ein zu hämmern, sie sind die größten Klimasünder der Welt.
    Die Juristin aus dem Ausland ging mit der Frechheit gar so weit, dass Deutschland als weltgrößter Klimasünder zahlen soll, was mehr als verlogen ist, da in Südamerika immer mehr Regenwald abgeholzt wird, China und Saudi-Arabien massiv in die Natur eingriffen, um dem Meer Land ab zu trotzen, die Schleuserschiffe der rot grünen NGOs das Meer mit Dieselteppichen verschmutzen, die Grünen mit ihrer Vielfliegerei die Atmosphäre verschmutzen u.a..
    In der Hoffnung, der zu Tode geängstigte Deutsche, der als Umweltsünder gebrandmarkt wird, ihm ein zu bläuen, er muss mit höheren Gebühren abgezockt werden, damit die Grünen über die EEG Umlage als Eigner von Windspargeln und Solartechnik gierig noch mehr Profite einheimsen.
    Dass es aber genau die grünen Umweltzerstörer sind, die unser Klima schädigen, indem sie für ihre Energiewende wertvolle Wälder, Wasserspeicher und Sauerstofflieferant, abholzen, wertvolle Ackerflächen für den Anbau von Saatgut und Gemüse unbrauchbar machen und noch die Unverschämtheit besitzen, gibt es einmal eine Trockenperiode, von den Landwirten zu fordern mit der SPD, dass unsere Rinder gefälligst auch bei Futterknappheit den Mais mit den Biogasanlagen teilen sollen. Damit die nächste Generation nicht durchschaut, wer für den Raubbau verantwortlich ist, die Grünen vorneweg, wurde das Bildungsniveau abgesenkt und wesentliche Basisfächer wie Biologie bekämpft. Sozialwissenschaftler geben sich dreist als Klimapropheten aus, ohne Sachkenntnis von Biologie und Naturwissenschaften.
    Die deutsche Autoindustrie baut die saubersten Autos überhaupt und hat sich in Bedrängnis gebracht, da sie dachte, die utopischen Vorgaben der Grenzwerte durch unsere rot grünen Genossen in Brüssel mit einem Trick umgehen zu können und na ja, das Justizministerium wird schon seit der Schröder-Ära von der SPD besetzt. Alle anderen Dreckkisten können über unsere Pisten rollen mit sehr viel höheren Schadstoff-Emissionen. Will ist eine willige Vertreterin des Staats- und Propagandafernsehens, die wesentliche Fakten zum Thema unterschlägt, auch dass die Bayern neben der Dürre anderswo fast im Regen abgesoffen sind. Lasst Euch nicht von diesen Klimapropheten der Grünen über die Kante ziehen, recherchiert selbst.

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