Griechenland weiterhin hoch verschuldet

Zum Auslaufen des vorläufig letzten Hilfsprogramms für Griechenland erklärt die Fraktionsvorsitzende der AfD im Deutschen Bundestag, Dr. Alice Weidel (siehe Foto):

Eurogruppen-Chef Mario Centeno verbreitet Fake News: Griechenland ist nicht gerettet, und es kann auch nicht finanziell auf eigenen Beinen stehen. Das Land ist nach wie vor hoffnungslos überschuldet. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann das nächste ‚Rettungspaket‘ nach dem angeblich letzten fällig wird.

Auch die bisher geflossenen 289 Rettungsmilliarden werden die Gläubiger absehbar nicht wiedersehen. Die Streckung der Rückzahlung bis zum St.-Nimmerleins-Tag ist ein Bilanztrick, um zu verschleiern, dass Deutschland und die anderen Geberländer gutes Steuerzahlergeld dem schlechten in ein Fass ohne Boden hinterhergeworfen haben.

Für Griechenland gibt es nur einen Ausweg aus der Abwärtsspirale: Den Ausstieg aus dem Euro. Der Starrsinn der Euro-Lenker, die das Land um jeden Preis in einer Währung festhalten, die der eigenen Wirtschaftskraft nicht entspricht, kommt die Bürger in Deutschland und Griechenland teuer zu stehen.


4 Kommentare on “Griechenland weiterhin hoch verschuldet”

  1. Cäsar sagt:

    Unser Land hat 2 Billionen Euro Schulden, wenn nicht noch mehr, nicht eingerechnet, welche Schuldenlast uns über die EZB mit Target 2 und Rettungsschirmen aufgebrummt wurde, aber unsere kreativen Politiker freuen sich wie die Kinder, sie haben es geschafft, den Notgroschen im Sparstrumpf für Flüchtlinge als Fond nicht angetastet zu haben. Selbst in der ehemaligen DDR gab es Fonds für dies und das, aber am Ende der Bilanz mussten sich Ausgaben und Einnahmen die Waage halten. Wir dämlichen Deutschen sind unfähig, die moderne Buchhaltung zu verstehen, wenn wir im Angesicht der roten Zahlen, die den Einnahmen gegenüberstehen, schwitzen. In der Politik gelten eben andere Maßstäbe als in Unternehmen, die in Konkurs gehen, wenn die Bilanzen zu rote Zahlen aufweisen. Aber Lobbyisten helfen gern, nachdem das Wirtschaftsrecht ausgehebelt wurde, dass innerhalb von Unternehmen mit mehreren Subunternehmen das Geld hin und her geschaufelt wird und dem Kunden macht man eine lange Nase.

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  2. Octopuss sagt:

    Griechenland kann sich nicht erholen, weil es eine Geisel der EZB ist. Die EZB versorgt ihre Ideologen, die ganze Völker terrorisieren, fürstlich und erstickt ökonomisches Handeln im Keim. Da helfen nicht Milliarden schwere Rettungsschirme, um dem Land das letzte Tafelsilber zu rauben, sondern ein Ausstieg aus dem Euro und die Rückbesinnung auf die eigene Kraft.

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  3. Romulus sagt:

    Die Idee der Gründerväter, dass die Nationalstaaten einen starken Wirtschaftskontinent aufbauen, den die Weltmächte ernst nehmen würden, wurde bewusst zerstört. Seitdem die rot grünen die Macht in Brüssel übernahmen, restlos zum Schaden Europas umgebaut. Bei den Gründervätern hieß es, kein Land haftet für ein anderes, also keine Schulden und Transferunion!
    Aus dem Traum, gemeinsam ein starkes Europa zu machen, wurde dank Machtübernahme der rotgrünlinken ein europäisches Plünderungskartell, da sich diese europäischen Verräter der UNO und deren globalen Banken und Konzernen angedient haben. Die EZB bedient sich ohne Rechenschaft zu Verwendung veruntreuend für ihre größenwahnsinnigen Pläne und Martin Schulz SPD wurde so Multimillionär. Als die EU, lang, sehr lang ist es her, noch in Ordnung war, machte sich Börsenguru Andre Kostelany Gedanken, wie man innerhalb der gemeinsamen Währung wirtschaftlich schwache und wirtschaftlich starke Länder in das Gleichgewicht bringen kann. Er stellte schon fest, es braucht einen starken und einen schwachen Euro, wo die wirtschaftlich schwachen Länder den Ehrgeiz habenn aus eigener Kraft zum starken Euro auf zu schließen. Das muss für die Steuergeld plündernden Eurokraten der Horror gewesen sein, dass es Ideen gibt, damit das Euro-Projekt nicht scheitert. Statt einer europäischen Wirtschaftsunion haben wir jetzt eine Umverteilungsunion, die für das Wohl der Bürger keinen Pfifferling wert ist. Auch wenn ich Varoufakis nicht mag, aber er sprach Wahrheiten aus, EZB-Rettungsschirme waren nie dazu gedacht, Griechenland wirklich zu helfen, denn dazu hätten geeignete Wirtschaftsmaßnahmen gehört. Stattdessen bekam das Land Sparauflagen und wurde erpresst, Staatsvermögen, wie den Hafen von Piräus im Sinne der Globalisierung zur Hälfte an die Chinesen zu verkaufen. Reich geworden sind nur korrupte Politiker und Beamte, das Volk wurde immer ärmer. Der Rettungsschirm funktioniert wie ein Blutsauger und zwingt die Länder, schaffen sie es nicht aus eigener Kraft, ihr Land aus der Wirtschaftskrise zu holen, werden sie erpresst, an globale Konzerne und Banken zu verkaufen.
    Den Ausverkauf in Deutschland hat unter dem Deckmantel Investitionen die Treuhand und das Altparteikartell betrieben, um globale Abhängigkeiten zu schaffen. Da wir ja nun Geiseln von Brüssel sind, zahlen die Konzerne ihre Steuern lieber in den Steueroasen Schweiz und Luxemburg, noch ein Problem, das wir lösen müssen, damit nicht noch die letzten Wirtschaftsbetriebe abwandern durch unser ungerechtes Steuersystem. Nun ist die Kiste mit dem Euro derart verfahren, sodass auch Professor Sinn für die wirtschaftlich schwachen Länder die Rückkehr zur Landeswährung fordert, bis sie wieder in den Euro einsteigen könnten. Es steht mir nicht zu, einen Wirtschaftsexperten zu kritisieren, auch ich halte diesen Vorschlag für richtig, aber es ist Illusion, bei den Gestalten, die in Brüssel das Ruder in der Hand halten, dass sie zum Wohl Europas handeln. Selbst der wirklich letzte Sozialdemokrat, die alte SPD ist mausetot, forderte, den Saustall der Europa schädigenden Eurokraten mit eisernen Besen aus zu kehren. Wenn wir nicht handeln, bis die Seifenblase Euro platzt, dann bleiben wir auf immensen Target II Salden ohne Sicherheiten, EU Rettungsschirmen und Bürgschaften sitzen. Es ist das Ziel dieser Bilderberger Eurokraten, Europa für die feindliche Übernahme durch globale Banken und Konzerne der UNO bis über alle Ohren zu verschulden.

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  4. Adolf Breitmeier sagt:

    Hätte man jedem Griechen zehn Millionen gegeben, dann wäre das Land wahrscheinlich wieder auf die Beine gekommen – aber so floss all das Geld in die Banken, die sich schon auf das neue Hilfspaket der blöden Deutschen freuen.

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