US-amerikanischer Bischof Morlino warnt vor schwul-klerikaler Subkultur in der Kirche

Von Felizitas Küble

Am 18. August veröffentlichte der katholische Bischof von Madison im US-Bundesstaat Wisconsin einen Hirtenbrief an seine Diözesanen, also an die Gläubigen seines Bistums.

Bischof Robert Morlino (siehe 1. und letztes Foto) scheute sich dabei nicht, den Finger in die eigentliche Wunde der Missbrauchs-Skandale zu legen, der vor allem den homosexuell aktiven Teil der Priesterschaft betrifft.

Dieses brisante Thema wird auch in der weltlichen Presse gern verschwiegen, um damit „politisch korrekt“ jeder Kritik an der Schwulenlobby in und außerhalb der Kirche aus dem Weg zu gehen.

Natürlich vergreifen sich beileibe nicht alle homosexuell orientierten Kleriker an Kindern oder Heranwachsenden. Tatsache ist aber, daß die meisten Opfer priesterlicher Sextäter männliche Jugendliche sind.

Im US-amerikanischen John-Jay-Report  – der bekanntesten Studie diesbezüglich  –  wurde bereits im Jahre 2002 festgestellt, daß 81% der Geschädigten männlich sind; die meisten Opfer sind zwischen 11 und 17 Jahre alt. Ähnliches schreibt der aktuelle Pensylvannia-Bericht: Die „meisten“ (!) Opfer sind Jungen. (Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Mehr-als-300-Priester-missbrauchten-Kinder-article20573472.html)

Es geht also ersichtlich um ein Problem homosexueller Seilschaften im Klerus bis hinauf zu Bischöfen und Kardinälen.

Wir haben dieses heiße Eisen im CHRISTLICHEN FORUM bereits vor sechs Jahren ausführlich ausgebreitet, indem wir einen Artikel des Priesters und Professors Dr. Dariusz Oko veröffentlichten, der zuvor in der konservativen Zeitschrift THEOLOGISCHES erschienen war: https://charismatismus.wordpress.com/2012/11/10/gibt-es-eine-verstarkte-einflusnahme-homosexueller-seilschaften-im-katholischen-klerus/

Zurück zu Bischof Morlino, der dieses Thema ebenfalls mutig anzupacken wagt, weshalb homosexuelle Funktionäre schon im Vorjahr seinen Rücktritt forderten. Unsere deutsch-amerikanische Autorin Dr. Edith Breburda hatte im CHRISTLICHEN FORUM darüber berichtet: https://charismatismus.wordpress.com/2017/10/31/homo-aktivisten-in-den-usa-fordern-den-ruecktritt-von-bischof-morlino/

„Wir haben uns geweigert, Sünde als Sünde zu bezeichnen“

In einem am 18. August 2018 veröffentlichen Hirtenbrief hat der Würdenträger mit deutlichen Worten auf die aktuellen Skandale reagiert und sich eindringlich an sein Kirchenvolk gewandt.

Während die Mißbrauchs-Krise ansonsten allzu gerne auf den einfachen Klerus abgeschoben wird, hat dieser mutige Oberhirte in seiner Auflistung mit seinen bischöflichen Amtsbrüdern begonnen, indem er gleich eingangs die „sexuellen Sünden von Bischöfen, Priestern und sogar Kardinälen“ erwähnt.

Noch mehr Tapferkeit beweist er mit seiner Klarstellung, daß es speziell eine homosexuelle Subkultur in der Kirche sei, die großen Schaden angerichtet habe:

„Zu lange haben wir die Realität der Sünde verharmlost – wir haben uns geweigert, eine Sünde als Sünde zu bezeichnen  – und wir haben die Sünde im Namen einer falschen Vorstellung von Barmherzigkeit entschuldigt. In unseren Bemühungen, der Welt gegenüber offen zu sein, sind wir allzu bereit, den Weg, die Wahrheit und das Leben zu verlassen.“

Der Bischof schreibt weiter, er sei wegen seiner Lektüre von Berichten und Studien über die Mißbrauchsfälle in der Kirche „krank gewesen“.  Doch viel schlimmer ergehe es den Opfern, die ihr Leiden „jahrelang durchlebt“ hätten:

„Für sie sind das keine Geschichten, es sind erfahrene Wirklichkeiten. Zu ihnen wende ich mich hin und sage erneut: Es tut mir leid, was du erlitten hast und was du weiterhin in deinem Geist und in deinem Herzen erleidest.“

Er fügt hinzu: „In den konkreten Situationen sprechen wir von abweichenden sexuellen – fast ausschließlich homosexuellen – Handlungen von Geistlichen. Wir sprechen auch über homosexuelle Vorgänge und Misshandlungen durch Priester, Bischöfe und Kardinäle gegen Seminaristen und junge Priester. Es geht um Handlungen, die nicht nur die heiligen Versprechen verletzen, also Sakrilegien sind, sondern die auch das natürliche Sittengesetz, das für alle gilt, verletzen. Etwas anderes zu sagen wäre betrügerisch und würde das Problem nur weiter ignorieren.“

Der Bischof stellt zudem klar: 

„Es ist an der Zeit, ehrlich zu sein und nicht in die Falle zu gehen und Probleme nur je nachdem zu analysieren, was die Gesellschaft für akzeptabel oder inakzeptabel hält. Das ignoriert die Tatsache, dass die Kirche niemals etwas davon gebilligt hat – weder den Missbrauch von Kindern, noch den Gebrauch der eigenen Sexualität außerhalb der Ehe noch Sünden der Homosexualität, noch das Eindringen von Klerikern in intime sexuelle Beziehungen überhaupt, noch der Missbrauch und Zwang durch Personen mit Amtsautorität.“

„Homosexuelle Subkultur richtet Verwüstungen an“

Sodann geht es um die Lehre der Kirche, wonach die bloße Neigung zum gleichen Geschlecht zwar objektiv ungeordnet, aber noch nicht persönlich sündhaft ist, sexuelles Verhalten aber sehr wohl.

Papst Benedikt hat am 31. August 2005 eine Instruktion angeordnet, die verfügte, daß Seminaristen  mit einer konstant homosexuellen Orientierung nicht zur Priesterweihe zugelassen werden dürfen, weil sie für dieses Amt in der Kirche nicht geeignet seien. (Quelle: http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/ccatheduc/documents/rc_con_ccatheduc_doc_20051104_istruzione_ge.html) 

In der vatikanischen Verlautbarung heißt es, daß „die Kirche – bei aller Achtung der betroffenen Personen – jene nicht für das Priesterseminar und zu den heiligen Weihen zulassen kann, die Homosexualität praktizieren, tiefsitzende homosexuelle Tendenzen haben oder eine sogenannte homosexuelle Kultur unterstützen….Die negativen Folgen, die aus der Weihe von Personen mit tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen erwachsen können, sind nicht zu übersehen.“

Bischof Morlino erklärt zu diesem Aspekt: 

„Es ist an der Zeit, zuzugeben, dass es innerhalb der Hierarchie der katholischen Kirche eine homosexuelle Subkultur gibt, die im Weinberg des Herrn große Verwüstungen anrichtet. Die Lehre der Kirche zeigt deutlich, dass die homosexuelle Neigung an sich zwar nicht sündhaft ist, aber sie ist in sich selbst so ungeordnet, dass ein Mann, der von ihr dauerhaft geprägt wird, nicht zum Priestertum befähigt ist.“ 

Morlino schreibt an die Priesteranwärter seiner Diözese, dass sie ihn sofort über sexuellen Missbrauch, Zwang oder sexuelle Unmoral informieren sollten, die sie erfahren oder erleben könnten: „Ich werde die Sache schnell und energisch angehen.“

„Wir müssen Rechenschaft ablegen“

Er ruft auch die Priester und Gläubigen seines Bistums auf, ihn über Mißbrauch oder sexuelle Unmoral zu informieren, die ihnen bekannt wird. Er werde die Täter „zur Rechenschaft ziehen“. 

Der Bischof bittet das Kirchenvolk, „dazu beizutragen, dass wir den zivilen Autoritäten, den Gläubigen in den Kirchenbänken und dem allmächtigen Gott Rechenschaft ablegen, nicht nur um Kinder und Jugendliche vor sexuellen Räubern in der Kirche zu schützen, sondern auch unsere Seminaristen, Studenten und alle Gläubigen.“

Der Würdenträger beendet seinen Hirtenbrief mit einem Aufruf zur Klarheit, zur Heiligkeit und zum Gebet:

„Mehr als alles andere müssen wir als Kirche aufhören, Sünde und Böses zu akzeptieren. Wir müssen Sünde aus unserem eigenen Leben austreiben und der Heiligkeit zulaufen.

Wir müssen uns weigern, im Angesicht der Sünde und des Bösen in unseren Familien und Gemeinschaften zu schweigen, und wir müssen von unseren Pastoren – einschließlich mir selbst – verlangen, dass sie Tag für Tag selbst um Heiligkeit ringen.

Wir müssen dies immer mit liebevollem Respekt für den Einzelnen tun, aber mit einem klaren Verständnis, dass wahre Liebe niemals ohne Wahrheit existieren kann.“

Bischof Morlino fügt hinzu, dass er eine öffentliche hl. Messe für die Wiedergutmachung in der Diözese abhalten werde und er erklärt, daß er am 19., 21. und 22. September fasten wolle als Bußakt für die begangenen Sünden und Verbrechen von Priestern und Bischöfen. Er lädt alle Gläubigen dazu ein, sich ihm anzuschließen.

Leider ist die jüngste Erklärung von Papst Franziskus weitaus verschwommener als das klare Hirtenwort von Bischof Morlino. Weder kündigt der Pontifex konkrete Strafmaßnahmen an noch erwähnt er die homosexuelle Päderasten-Problematik.

Unsere Quelle für die Zitate ist die amtliche Webseite des Bistums Madison: http://www.madisoncatholicherald.org/bishopsletters/7730-letter-scandal.html

Morlino-Fotos: Dr. Edith Breburda


11 Kommentare on “US-amerikanischer Bischof Morlino warnt vor schwul-klerikaler Subkultur in der Kirche”

  1. Katholischer Ärzte
    Der Bund Katholischer Ärzte (BKÄ) versteht sich als „eine Vereinigung von katholischen Ärzten, die als christliche, glaubenstreue Ärzte im Bereich Beruf – Kirche leben und wirken“[1]. Leiter der Vereinigung ist Dr. (I) Gero Winkelmann, der als praktischer Arzt in Unterhaching bei München tätig ist.

    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Bund_Katholischer_Ärzte Bund

    http://www.berndsenf.de

    Siehe auch die christliche Psychologin Christa Meves und Judith Reisman und James DeMeo und die Wertkonservative Eva Hermann zur Hildegard-Medizin nach Hildegard von Bingen mit ihrem Internetauftritt und den Artikeln auf ihrer Website zur alternativen Medizin und so weiter.

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  2. Simon sagt:

    Gelobt sei Jesus Christus.

    Die gelebte Homosexualität, die von Medien und Politik als „normal“ gutgeheißen wird, ist eine Verhaltensweise, die Gottes Ordnung zutiefst verletzt.

    In der gegenwärtigen Debatte wird völlig verschwiegen, dass es sich bei den Missbrauchsopfern – jedenfalls in den USA – um Jungen zwischen 11-17 Jahren handelt. Was folgt daraus? Dass wir es anscheinend mit einer Homo-Lobby zu tun haben.

    Das Problem liegt also nicht etwa im Zölibat, sondern in den Homo-Lobbys, die gezielt versuchen, die Kirche von innen auszuhöhlen.

    Was berichten die Medien darüber? Nichts! Warum? Weil diese uns Tag für Tag einreden wollen, dass Homosexualität und die pervertierte Genderisierung doch völlig normal und gesund sei, jeder soll sich doch verhalten, wie er möchte. In keinster Weise folge daraus, dass Kinder zu Schaden kommen könnten, oder etwa doch? Die Priester seien in allem schuld, doch nicht die Medien und Co.!
    Auf diese billigen Maschen dürfen wir nicht reinfallen und gerade Bischöfen wie Morlino von Herzen danken für diese Richtigstellung.

    Zudem hat der Bischof kirchliche Maßnahmen gegen Täter angekündigt und sein Kirchenvolk eindringlich aufgefordert, ihm jeden Vorfall zu melden.

    Herzliche Grüße

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  3. Dorrotee sagt:

    Die meisten Pfarrer sind doch mit Homos in kirchlichen Verbänden und auch in Seminaren einverstanden, und sagen sich, solange diese es nicht ausleben, ist ja alles gut. Mitlerweile halte ich sogar diese Einstellung für gefährlich. Keiner weiß, ob es nicht doch gelebt (werden) wird.
    Es ist ja ein großes Ausmaß geworden, so dass jetzt der Reinigungsprozess stattfinden muss. Somit wird zwar der Priester- und Bischofsstand etwas geringer, jedoch alles andere ist unhaltbar.
    In Predigten hört man nichts gegen die Segnungen von Homos in den Kirchen. Im Gegenteil, „Kirche und Leben“, die Bistumszeitung von Münster, veröffentlicht sogar noch diese Segnungen. Vor einiger Zeit ging es um zwei Frauen, die sich in einer Kirche segnen ließen.

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    • Der Psychologe Wilhelm Reich definierte Homsexualität als eine Neurose bzw. psychische Entwicklungsstörung, die vor allem bei überharter, extrem autoritärer Erziehung des Kindes auftritt, das Pendel schlägt dann also sozusagen wiederum in die andere Richtung aus. Siehe dazu auch in der Nachfolge Wilhelm Reichs Judith Reisman und ihre Bücher und Websites (auch zur Gender-Ideologin Judith Butler und den beiden Pädophilen und wissenschaftlichen Betrüger Alfred Kinsey und John Money) und James DeMeo und seine Website und Prof. Bernd Senf aus Berlin und seine Website usw.

      http://www.berndsenf.de

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      • Bernhard sagt:

        Wilhelm Reich war m.E. kein seriöser Wissenschaftler, sondern Esoteriker (man denke an seine „Orgon-Akkumulatoren“ u. dgl.). Auch seine Einseitige Fixierung auf das Sexuelle ist eher bizarr. Deswegen gebe ich auf seine Aussage nichts.

        Darüber hinaus: Wenn Homosexualität wirklich von einer überstrengen Erziehung herrührte, dann müsste sie in der jungen Generation wesentlich weniger verbreitet sein. Ich glaube aber nicht, dass das tatsächlich feststellbar ist.

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      • Guten Tag,
        ich stimme Ihnen weitgehend zu, vor allem hinsichtlich Wilhelm Reich samt seinem Ruf nach „sexueller Befreiung“, Orgon-These usw.
        Die Entstehung oder Begünstigung von Homosexualität kann verschiedene psychosoziale Gründe haben, „überstrenge“ Erziehung ist nur eine von mehreren Faktoren.
        Freundlichen Gruß!
        Felizitas Küble

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    • Hl. Stephanus sagt:

      @Dorrotee
      „…so dass jetzt der Reinigungsprozess stattfinden muss. Somit wird zwar der Priester- und Bischofsstand etwas geringer, jedoch alles andere ist unhaltbar.“

      In meiner Diözese gab es in den letzten 10 Jahren sehr ungustiöse Missbrauchsfälle zwischen homosexuellen Ordenspriestern und nicht mehr minderjährigen Männern. Eines der Opfer hat seine Ordensberufung dadurch „verloren“, wurde von seinem Abt verhöhnt.
      Durch diesen Ordensaustritt ist der Priesterstand tatsächlich geringer geworden.

      Die Reinen halten es mit den Unreinen nicht mehr im selben Kloster aus. Das ist der Reinigungsprozess.

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      • Hl. Stephanus sagt:

        Ich möchte dem Fastenaufruf von Bischof Morlino folgen und mir ein lebenslanges Medienfasten in Bezug auf die kath. Kirche auferlegen.
        Von „Bad-News“ kann keine Rede mehr sein.
        WORST NEWS NONSTOP

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      • Kinseys pädophile und pansexuelle Daten – ein Einblick

        Judith A. Reismann

        Der folgende Aufsatz ist ein längerer Abschnitt aus dem Forschungsbericht von Judith Reisman „Crafting Bi/Homosexual Youth“, in dem sie sich mit verschiedenen Aspekten der Sexualisierung des Lebens von Jugendlichen befasst. Unter anderem setzt sie sich mit dem Problem der Päderastie und der Pädophilie auseinander. Reismans Forschungen über Alfred Kinsey (1894-1956) sind als Bücher erschienen: Kinsey, Sex and Fraud – The Indoctrination of a People (1990), Kinsey Crimes and Consequences (1998, 2000). Der etwa dreißig Seiten lange Originalbericht, dem der folgende Abschnitt entnommen ist, kann auf der Website von Dr. Judith Reisman eingesehen werden: http://www.drjudithreisman.org.

        https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/

        https://www.dijg.de/ Judith Reisman

        Judith Reisman – Official Site

        http://www.drjudithreisman.com

        Judith Reisman, Ph.D.,.. author, researcher, educator and expert witness, exposing fraud in sex science and education since 1977.

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      • Hl. Stephanus sagt:

        Bezüglich jenes Missbrauchsfalls im Stift Heiligenkreuz, der einen Ordensaustritt infolge traumatischer Erkrankung nach sich gezogen hat, hat der verantwortliche Abt dem Opfer nach ca. 15 (!!!!) Ordensjahren das Vorhandensein einer Berufung abgesprochen.

        Zitat aus „Profil“ (12.05.2007)
        https://www.profil.at/home/affaere-whisky-pfarre-173015
        (Anm.: Diese Pressemeldung war vor einiger Zeit aus dem Internet entfernt worden. Nun ist sie wieder verfügbar.)

        „Klosterausstieg. Abt Henckel-Donnersmarck bleibt zwar dabei, dem aus dem Kloster ausscheidenden Frater Konstantin beim Aufbau einer Existenz unterstützen zu wollen. Doch greift er ihn im profil-Gespräch persönlich massiv an: Dieser Mann habe ohnehin nie wirklich am klösterlichen Leben teilgenommen, sei nur „zum Essenabholen erschienen“, nicht einmal zum Gebet sei er aufgestanden, „aber für das Gasthaus hat er schon Zeit gehabt“.
        (…)
        Auch Abt Henckel-Donnersmarck sieht die Angelegenheit wie der Kardinal: „Ich würde ihm eine Watschn runterhauen. Aber mich ist noch nie ein Homosexueller angegangen. Wohl weil ich ein schiacher Hund bin.““

        Das Opfer war bereits im Okt. 1993 im selben Kloster von einem anderen Pater sexuell belästigt worden.

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