Protestbrief zur Islam-Publikation des evangelischen Landesbischofs von Baden

Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten

OFFENER BRIEF an Prof. Dr. J. Cornelius-Bundschuh, Landesbischof von Baden

Sehr geehrter Herr Professor Cornelius-Bundschuh,

Sie haben eine Schrift „Christen und Muslime“ herausgegeben (hier). Die Kernaussage ist der Satz „Einsichten aus dem christlich-jüdischen Gespräch motivieren zu einer theologischen Wertschätzung auch des Islams(Seite 8). Also nicht Einsichten aus dem Koran!

Es ist unverkennbar, daß sich die evangelischen Bischöfe intensiv um eine Anerkennung des Islam in unserer Gesellschaft bemühen:

Bischof Meyns behauptet fälschlicherweise, der Islam sei eine „Religion des Friedens“, Bischof July behauptet irrtümlicherweise, der Islam würde zu Deutschland gehören, Bischof Bedford-Strohm fordert fälschlicherweise einen flächendeckenden Unterricht des menschenrechtswidrigen Islam in öffentlichen Schulen.

Es ist unverkennbar, daß die evangelischen Bischöfe Wegbereiter für ein islamisches Deutschland sind.

Wir befinden uns gegenwärtig in einem Kulturkonflikt mit dem Islam. Die evangelischen Bischöfe haben sich auf die Seite des Islam gestellt. Ihre Schrift kündet von mangelhafter Sachkenntnis: „Die koranische Tradition stellt sich unmissverständlich hinein in die Kontinuität von Kundgaben Gottes an die biblischen Propheten.

Diese Aussage ist falsch: In Medina wollte Mohammed die jüdischen Stämme für seine Lehre gewinnen. Diese lehnten Mohammed als Propheten ab, weil die jüdischen Propheten niemals politisch aktiv waren. Der jüdische Stamm der Banu Quaynuqa lehnte eine Zwangsbekehrung zum Islam ab: Die Männer wurden gebunden, und der ganze Stamm wurde nach Syrien verbannt. Nach Konflikten mit dem jüdischen Stamm Banu Nadir wurde auch dieser vertrieben.

Der dritte in Medina ansässige jüdische Stamm, die Banu Qurayza, wurde vernichtet. Mohammed ließ in deren Stadt Massengräber ausheben, „dann wurden die Juden zu ihm geführt und bei den Gräbern enthauptet – insgesamt 600 bis 900 Männer. Die Hinrichtung dauerte den ganzen Tag über… Die Frauen und Kinder wurden zum größten Teil in Medina versteigert, die übrigen in Syrien und in Nadjd(Quelle: J. Bouman: Der Koran und die Juden; Darmstadt 1990).

Sure 5:38 verschweigen Sie, desgleichen die koranischen Anweisungen zur Anwendung von Gewalt in Glauensfragen (hier), was Jesus verbietet . Als man Christus eine Ehebrecherin vorführte, eröffnete er ihr ein neues Leben. Als man Mohammed eine schwangere Ehebrecherin vorführte, befahl er, sie gut zu behandeln. Als das Kind geboren war, befahl er, die Frau zu steinigen.

Mohammed ist das absolute Vorbild für jeden Moslem. Und Sie wagen zu behaupten: „Der Islam gründet sich auf Recht und Gerechtigkeit„!

Sie verschweigen es, daß die OIC die Menschenrechte ablehnt (hier). Die islamischen Funktionäre wollen in Deutschland das Grundgesetz durch die Scharia ersetzen. Die Wörter sharia und umma kommen in Ihrem Text überhaupt nicht vor. Für jeden Kenner des Islam ist Ihre Schrift eine heillose Blamage.

Mit besorgten Grüßen
Hans Penner


5 Kommentare on “Protestbrief zur Islam-Publikation des evangelischen Landesbischofs von Baden”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Genozid an Christen erreicht Alarmierende Ausmasse von Raymond Ibrahim 3. Juni 2019 Englischer Originaltext: Genocide of Christians Reaches „Alarming Stage“ Übersetzung: Daniel Heiniger

    https://de.gatestoneinstitute.org/14334/genozid-christen

    https://de.gatestoneinstitute.org/

    Meinung » Gastkommentar Thilo Sarrazin: „Wenn ich SPD-Parteivorsitzender wäre …“ Von Thilo Sarrazin / Gastautor4. Juni 2019 Aktualisiert: 5. Juni 2019 13:22 Gerade die typische Klientel der SPD ist jene Gruppe, die unter ungesteuerter oder fehlgesteuerter Migration am meisten leidet. Die SPD lässt ihre ehemaligen Stammwähler dort alleine, wo sie am nötigsten gebraucht würde.

    https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/thilo-sarrazin-wenn-ich-spd-parteivorsitzender-waere-a2905878.html?meistgelesen=1

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Seyran Ates09. Februar 20193
    Kirchen könnten gegenüber Islam viel selbstbewusster sein

    http://www.newslocker.com/de-de/nachrichten/christliche-glaube/spahn-lsst-seelische-folgen-der-abtreibung-untersuchen/view/

    Jihad Watch by Robert Spencer, BLOG

    http://www.jihadwatch.org

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  3. Claus Stephan Merl sagt:

    Hier wird das Erbe der Reformation weiterhin mutwillig verspielt, indem die Autorität der Schrift erneut schwer missachtet wird. Zu behaupten

    „Die koranische Tradition stellt sich unmissverständlich hinein in die Kontinuität von Kundgaben Gottes an die biblischen Propheten.“

    ist SPÄTESTENS nach dem Kommen von Jesus Christus in mehrfacher Hinsicht völliger Schwachsinn:

    a) Hebr. 1, 1-2 bekundet eindeutig:

    „Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn, den er eingesetzt hat zum Erben über alles, durch den er auch die Welten gemacht hat.“

    Jesus Christus ist das LETZTE und zugleich das UNÜBERBIETBARE prophetische Wort Gottes.

    b) Was immer nach Christus noch „prophetisches Reden“ ist, kann daher nur noch erläutern oder ins Praktische „übersetzen“, was es im Einzelfall bedeutet, dass Jesus Christus der Herr ist. Ein „Prophet“, der nicht Jesus Christus als den im Fleisch gekommenen Messias und Erlöser bekennt, wird also nicht vom Geist Gottes, sondern vom Geist des Antichrist geleitet bzw. ist selbst ein Antichrist.

    c) Der Geist, der Mohamed geleitet hat, negiert das Erlösungshandeln Gottes in Jesus Christus, leugnet seinen Tod am Kreuz, seine Auferstehung und seine Gottheit. Das ist der Geist von unten, nicht Gottes Geist.

    d) Religionsgeschichtlich ist der Islam eine menschlich fabrizierte Religion, die sich TEILWEISE aus dem Alten Testament, aus dem Katholizismus und zum größten Teil aus archaischen Stammesreligionen bedient hat. Sinn und Zweck bestand allein darin, Juden, Christen und (sonstige) Ungläubige entweder zu verführen oder zu beherrschen. Weil er stark synkretistisch angelegt ist, enthält der Islam auch positive Elemente, die ihn aber keineswegs entscheidend definieren.

    Wir wollen aber auch nicht verschweigen, dass bereits die Päpste Johannes Paul II und Benedikt XVI – trotz seiner Regensburger Rede, die er ja nicht als Kritik am Islam verstanden haben wollte – durch diese unsäglichen Veranstaltungen in Assisi, aber auch darüber hinaus (Küssen des Koran durch JP II usw. usf.) dem Islam eine völlig verfehlte Ehrerbietung geleistet haben. Und Franziskus setzt das munter fort.

    Es ist in Ordnung, einen religiösen Dialog zu führen, der Gemeinsamkeiten betont und dem Ziel dient, der Verbreitung und Zementierung von Religion durch Gewalt entgegen zu treten. Einen Kotau vor dem Islam muss man aber wirklich nicht machen.

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  4. Heinrich Blezinger sagt:

    Freunde, wer ist der ev. Landesbischof von Baden? Schnee von Gestern ohne irgendwelche echte Gefolgschaft. Ein beamteter Rentengeier, sonst nichts.
    Heinrich Blezinger MSc. Soziologe, wirtschaftsproduktiver Geschäftsmann über 40 000 bediente Kunden pro Jahr

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