Seehofer zieht positive Bilanz der Grenzpolizei

Effektive und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Bundespolizei: Bundesinnenminister Horst Seehofer hat zusammen mit dem Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann die erste Arbeitsbilanz der Bayerischen Grenzpolizei vorgestellt. Seit ihrer Gründung Anfang Juli 2018 hat diese bereits mehr als 1.750 Anzeigen erstellt.

Den Fahndern gelangen in den ersten Wochen außerdem mehr als 500 Fahndungstreffer. In rund 220 Fällen wurde die unerlaubte Einreise von Ausländern in das Bundesgebiet festgestellt. Hinzu kommen rund 475 Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, rund 100 gegen das Waffengesetz und rund 125 Urkundsdelikte wie etwa Passfälschungen sowie mehr als 640 entdeckte Verkehrsdelikte.

Nach einer entsprechenden Vereinbarung mit dem Bundesinnenministerium und mit Zustimmung der Bundespolizei führt die Bayerische Grenzpolizei seit dem 18. Juli auch eigenständige Grenzkontrollen durch.

CSU-Chef Seehofer erklärt: „Mit der Unterstützung der Bayerischen Grenzpolizei ist das Kontrollnetz der Bundespolizei jetzt noch dichter. Damit ist der Freistaat noch sicherer als bisher.“

Laut Herrmann finden die flexiblen Kontrollen temporär und an wechselnden Kontrollpunkten statt, wodurch sie für Kriminelle nur sehr schwer vorhersehbar sind: „Die Gefahr entdeckt zu werden, ist in Bayern daher größer als anderswo.“

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://www.csu.de/aktuell/meldungen/august-2018/fazit-effektiv-und-erfolgreich/


2 Kommentare on “Seehofer zieht positive Bilanz der Grenzpolizei”

  1. Eisenacher sagt:

    Wenn man jetzt die Migranten, die unentdeckt in Güterzügen einreisen, die mit falschen Pässen als Familienmitglieder von Gutmenschen importiert werden oder in Spanien per Busfahrkarte ausstaffiert oder über geheime Bergwege kraxelnd heraus rechnet, ja da ist das schon ein richtiger Ansatz, aber man kann nicht alles kontrollieren, wenn es nur Stichproben gibt. Man müsste an den Sozialleistungen ansetzen, damit Deutschland für Invasoren unattraktiv wird. So kann es nicht sein, dass die Goldschätzchen in unsere Krankenkassen einwandern, da gehört eine Integrationskrankenkasse her, wo die Goldstücke sich zur Einzahlung selber erziehen müssen, und es kann nicht sein, dass die Goldstücke über Hartz IV sofort mit Rentenansprüchen beglückt werden, ohne jemals in unser Sozialsystem einzahlen zu müssen.

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  2. Dorrotee sagt:

    Wenn man die Zahlen der Kriminalitätsfälle liest, finde ich das schon sehr viel. Besonders bei den Betäubungsmittel und den Waffenkontrollen. Und das alles in 6 Wochen der Kontrollen.
    Das, was Bayern macht, ist richtig und muss es noch ausgeweitet werden.

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