Union wünscht sich CSU-Europapolitiker Weber als Präsidenten der EU-Kommission

Zur Kandidatur von Manfred Weber als Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei (EVP) für die Europawahl und damit Bewerbung um das Amt des Präsidenten der Europäischen Kommission erklärt der europapolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Florian Hahn:

„Die Kandidatur Manfred Webers als Spitzenkandidat der Europäischen Volkspartei (EVP) bei den Europawahlen im Mai nächsten Jahres ist eine Riesenchance für Europa. Weber hat als Fraktionsvorsitzender der EVP im Europaparlament bewiesen, dass er die Fraktion zusammenhalten kann, statt sie zu spalten. Genau das ist es, worauf es jetzt in Europa besonders ankommt: Einen statt spalten!

Manfred Weber steht für ein selbstbewusstes, geeintes und demokratisches Europa, das sich auf das Wesentliche konzentriert. Für ihn steht der Zusammenhalt Europas an erster Stelle. Deshalb hat er für seine Kandidatur die volle Unterstützung der Europapolitiker der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.

Der CSU-Politiker hat darüber hinaus die Chance, der erste EU-Parlamentarier und der erste Deutsche nach über 50 Jahren zu sein, der zum Kommissionschef aufsteigt.“


4 Kommentare on “Union wünscht sich CSU-Europapolitiker Weber als Präsidenten der EU-Kommission”

  1. Remus sagt:

    Dank korrupter Politiker und Initiative der rotgrünen Regierung, die Wirtschaftsgesetze außer Kraft zu setzen, damit Politiker in Konzernetagen wechseln können, haben wir jetzt einen Wirtschaftskrieg auf deutschem Boden, der den Wirtschaftsstandort Deutschland ruinieren kann. Die Brüsseler EU wurde so umgebaut, dass vor allem Deutschland geplündert werden kann und Politiker ihre Gier befriedigen. Im Größenwahn, die Globalisierung voran zu treiben, gehören schon einige Wasserrechte den Franzosen, Raffinerien, Opel und die restlichen Wasserrechte sollen nach Japan verscherbelt werden. Für ein üppiges Trinkgeld von den Konzernen haben unsere Politiker unser Land an ausländische Unternehmen und Investoren ausverkauft.
    Nun kommt aber der Hammer, unsere rotgrüne Regierung hat unsere deutschen Konzerne teilweise verführt, von verschiedenen Investoren ihre Kapitaldecke aufbessern zu lassen. Die Gewerkschaften konnten damit prahlen, dass sie für wenige Arbeitnehmer höhere Löhne durchgesetzt haben, während die Mehrheit in die Billiglohnarbeit abgeschoben wurden und diverse Z e i t a r b e i t s f i r m e n auch noch am Gehalt des Arbeitnehmers verdienen für Vermittlung, und so kann man die Arbeitslosenstatistik auch senken, wo mehrere von dem Gehalt leben. Alles Reformerfolge der rotgrünen Regierung, Merkel kam später.
    Ein gesundes L o h n g e f ü g e wurde gesprengt und Firmen verlegen viele ihrer Produktionsstrecken in das billigere Ausland. Aber das ist noch lange nicht das schlimme Ende der Fahnenstange, denn unsere Politiker besonders unter der rotgrünen Regierung hatten keine Bedenken, für diverse Konzerne gleich m e h r e r e r i v a l i s i e r e n d e Weltmächte an der Kapitaldecke zu beteiligen, diesen Wirtschaftsbetrieben die Kraft zu rauben, von selbst wieder auf die Beine zu kommen. Mit einem Kapitalgeber kann man sich ja noch einigen, aber bei mehreren, die sich wirtschaftspolitisch streiten und bekämpfen, eher nicht. Man kann sich das so vorstellen, dass USA, Emirate und China zusammen in eine Firma als Profit-Spekulationsobjekt investiert haben. Ein Handelskrieg zwischen den rivalisierenden Weltmächten könnte zur Folge haben, dass einer der K a p i t a l g e b e r seine Kapitalanteile zurück zieht und die Kapitaldecke des betroffenen Unternehmens sprengt. Nun aber haben unsere Politbonzen ihren Faible für Arabien und Afrika entdeckt, Russland ausgespielt und wollen uns allen Ernstes weiß machen, das r u s s i s c h e R o u l e t t kann dank des Brüsseler Bürokratiemonsters nicht schief gehen. Da wundere ich mich nicht mehr über die Schweißperlen auf Gabriels Stirn, weil sie genau wissen, dass sie sich verzockt haben. Na das wird lustig, wenn unser Siggi den Arbeitnehmern bei Siemens, die ihren blauen Brief bekommen, weil der Konzern Arbeitsplätze abbauen will, erklären soll. Das ist wie die Katze im verschlossenen Käfig, die keinen Ausgang aus der prekären Lage weiß. Also sollte uns noch einmal die Wende gelingen, brauchen wir keine Zocker im Politikbetrieb, sondern gestandene, ehrliche Persönlichkeiten und die sind mehrheitlich in der AFD zu finden.

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  2. Schafft die Zölle ab und unterstützt den Freihandel, dann werden unsere Arbeiter in jedem Bereich der Wirtschaft wie in Europa auf das Niveau von Leibeigenen und Paupern heruntergebracht.

    ( Abraham Lincoln, 16.Präs.der USA- 1860-1865 )

    „Der Wucherer ist mit vollstem Recht verhaßt, weil das Geld hier selbst die Quelle des Erwerbs ist und nicht dazu gebraucht wird, wozu es erfunden ward. Denn für den Warenaustausch entstand es, der Zins aber macht aus Geld mehr Geld…er [ist] von allen Erwerbszweigen der naturwidrigste.“

    Aristoteles, Politik 1,3 in Gero Jenners „Das Ende des Kapitalismus”

    Die Nähe zur Welt des Geldes kann aber bisweilen die wissenschaftliche Wahrheitssuche auch beeinflussen, zumindest in Amerika: Dort räumt, in einer anonymen Befragung unter 2167 Wissenschaftlern, jeder fünfte ein, in den letzten drei Jahren Ergebnisse zurückgehalten zu haben, um laufende Patentanträge nicht zu gefährden, oder unerwünschte Ergebnisse verzögert zu haben. Manch unliebsame Erkenntnis, meinen Experten, käme sogar nie ans Licht. H.-U. Grimm „Aus Teufels Topf”

    Ein Übermaß an Freihandel und Finanzkapital (an Stelle von Fertigungsprozessen) stehen für eine kapitalistische Wirtschaft in der Krise.

    http://www.vergessene-buecher.de

    http://www.neo-liberalismus.de

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  3. Adolf Breitmeier sagt:

    Wenn Herr Weber diesen Posten des Kommissionschefs bekommt, so wie es Frau Dr. Merkel unbedingt will, wird garantiert kein Deutscher Chef der EZB – und genau das will Frau Dr. Merkel erreichen. Sie braucht an der Spitze der EU einen willfärigen Vasallen, der die nationalen Bedürfnisse Deutschlands hinter die der EU behandeln wird, und kann keinen starken und sparsamen deutschen Banker an der Spitze der EZB gebrauchen, das widerlief ihren Plänen eines geschwächten Deutschlands. Noch mehr Verlust unserer minimalen Souveränität (noch immer kein Friedensvertrag, wenn Trump wollte, könnte er Merkel absetzen, er hat das Besatzungsrecht auf seiner Seite – und die Macht dazu, aber er braucht ein schwaches Deutschland, deshalb ist für ihn Frau Dr. Merkel genau die Richtige!) Ränkespiele, wohin man schaut. Herr webers Kandidatur soll wahrscheinlich auch die Landtagswahl in Bayern beeinflussen.

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    • Romulus sagt:

      Frau Merkel ihr verbissener Kampf gegen den Banker Weidmann an der Spitze der EZB lässt schon erahnen, wie sie verhindern will, dass Fakten an das Licht kommen, wo das geplünderte Deutschland abgewickelt werden soll. Die EZB ist eine reine Umverteilungsbank und so viel Milliarden, die das Regime Merkel schon verplempert hat, das Geld hat selbst Deutschland nicht, und viele unken, Deutschland ist schon Pleite. Während die Basis-Union sich gegen eine Schulden- und Transferunion aussprach, hat Merkel hintertrieben mit der EZB uns die Target II Salden aufgehalst und mit diesem Begriff konnte Otto Normalbürger kaum etwas anfangen, denn das Wort Kredit wurde sprachlich vermieden, so dass jeder Depp glauben musste, das sind buchhalterische Begriffe und keine Kredite, die ohne ausreichende Sicherheiten die Schuldenuhr Deutschlands noch schneller ticken lassen. Von einem EU-Präsidenten aus Deutschland halte ich nicht viel. Der ganze Brüsseler Laden muss, wie einst der letzte Sozialdemokrat, AK Helmut Schmidt forderte, erst mal aufgeräumt und gesäubert werden, einschließlich der Offenlegung der EZB-Arbeitsweise und wohin die Steuergelder der Mitglieder in dunkle Kanäle umgeleitet wurden, das fürchtet Merkel wie der Teufel das Weihwasser.

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