Info-Bus für Kinderschutz und gegen Genderkunde auf Deutschland-Tour

Hedwig von Beverfoerde

Vom 8. bis 15. September wird der „Bus der Meinungsfreiheit“ mit einem Team junger Leute vom Aktionsbündnis für Ehe & Familie, DemoFürAlle und CitizenGO erneut unterwegs sein.

Als rollendes Großplakat wird der Bus mit der Botschaft der Tour einmal quer durch Deutschland fahren: „Stoppt übergriffigen Sex-Unterricht! Schützt unsere Kinder! Aufklärung ist Elternrecht.“

In immer mehr Bundesländern werden Lehr- und Bildungspläne im Sinne „Sexueller Vielfalt“ umgeschrieben. Fächerübergreifend werden Kinder und Jugendliche so mit der unwissenschaftlichen Gender-Ideologie und der hoch problematischen „Sexualpädagogik der Vielfalt“ konfrontiert und dadurch teilweise schwer verunsichert und in ihrer Intimsphäre verletzt.

Ursula Enders, Leiterin der Beratungsstelle „Zartbitter“ in Köln, sagt über die sog. Sexualpädagogik der Vielfalt:

„Dies ist eine neue Form sexualisierter Gewalt,
die zudem sexuelle Übergriffe durch Jugendliche fördert.“

Ideologisierung unserer Kinder und übergriffige pädagogische Methoden haben an Schulen und in Kitas nichts zu suchen.

Kindgerechte Sexualerziehung ist möglich. Mit Infoständen und Kundgebungen in acht deutschen Städten will das Busteam mit interessierten Bürgern, Journalisten und Politikern ins Gespräch kommen und über die Ziele und Hintergründe der Sexualpädagogik der Vielfalt“ aufklären.

Wir zeigen Flagge für das Grundrecht der Eltern auf Erziehung ihrer Kinder. Wir wollen, daß die ‚Sexualpädagogik der Vielfalt‘ und ihre schamverletzenden Methoden wieder aus den Schulen und Kitas verschwinden.

Unsere Tour-Daten:

Samstag 8.9. ab 13 Uhr Regensburg, Domplatz
Sonntag 9.9. ab 13 Uhr Dresden, Postplatz
Montag 10.9. ab 15 Uhr Berlin, Potsdamer Platz
Dienstag 11.9. ab 15 Uhr Fulda, Universitätsplatz
Mittwoch 12.9. ab 15 Uhr Köln, Bahnhofsvorplatz/Domplatte
Donnerstag 13.9. ab 15 Uhr Wiesbaden, Dern’sches Gelände
Freitag 14.9. ab 15 Uhr Stuttgart, Marktplatz
Samstag 15.9. ab 13 Uhr München, Karl-Stützel-Platz

Kontakt für Auskünfte und Interviews: 0172 / 8880198, hedwigbeverfoerde@demofueralle.de

Weitere Infos und kurzfristige Änderungen: www.bus-der-meinungsfreiheit.de

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„Christliche“ Esoterik auf Abwegen: Joe Böhe verkündet uns die „5. Dimension“

Von Felizitas Küble

Die heutige Esoterik ist weitgehend ein Spätausläufer der alten Gnosis, mit der sich schon die frühe Christenheit auseinandersetzen mußte. Gnosis bedeutet „Erkenntnis“ – und diese ist es auch, worauf ihre Anhänger besonders erpicht sind.

Aus ihrer Sicht besteht der Glaube vor allem aus höheren Einsichten und teils auch aus „Geheimlehren“ für besonders Eingeweihte. Die moralische Seite – ein sittliches Leben nach den Geboten Gottes – spielt hingegen keine nennenswerte Rolle.  

Die frühe Kirche mußte sich jahrhunderte der „gnostischen Versuchung“ erwehren, zumal diese Sonderlehre zum Teil auch im christlichen Gewande einherzog und sich bewährter religiöser Begriffe bediente.

Manche gnostische Ansicht lag nur „knapp daneben“ im Vergleich zur christlichen Anschauung – es gab also täuschende Ähnlichkeiten.

Ein Beispiel für heutige pseudo-christliche Esoterik dieses Stils bietet der Blog des Wünschelrutengängers „Joe“ (Hans-Joachim) Böhe aus Bielefeld:  http://www.joe-boehe.de/html/durchsagen_kommender_aufstieg_erde.html

Er veröffentlicht darin an ihn vermittelte „Botschaften von Gott“ – so auch vor drei Tagen (7.9.) unter dem Titel „Meine Worte sind wie ein Fels, auf dem man ohne jeden Zweifel bauen kann“.

Das freilich darf mit Fug und Recht bezweifelt werden. 

Joe Böhe läßt „Gott“ in der Ich-Form sprechen, wobei die gnostische Grundhaltung schnell zum Vorschein kommt. So habe er (Gott) die Juden dazu auserwählt, „Informationen über Liebe, Gefühle und Emotionen zu sammeln“, doch das Judentum habe „am Ende doch jämmerlich versagt“. – Ähnliches wird dann von der Christenheit behauptet.

Auch hier wird der Schwerpunkt auf eine vermeintliche „Erkenntnis“ gelegt („Informationen sammeln“) und alles stark gefühlsorientiert betrachtet, was auch dem Denken der New-Age-Bewegung entspricht, die zudem seit langem auf ein „neues Zeitalter“ hofft, das sogenannte Wassermann-Zeitalter, wodurch das „Zeitalter des Fisches“ (Christentum) abgelöst werde.

Das Christentum, so erklärt der „Gott“ des Herrn Böhe, habe seine „Aufgabenstellung“ allmählich vergessen, je „mehr Macht und Geld im Spiel war„.

Typisch esoterisch wird die Hölle geleugnet, stattdessen gibt es verschiedene Seins- und Erkenntnis-Stufen, in welchem die Menschenseelen leben:

„Die kommende Zeit wird es zeigen, wer von mir auserwählt wird und in die neue Zeit in der 5. Dimension aufsteigen darf, um dort weiter nach meinen Vorgaben ein liebevolles und erfülltes Leben zu leben. Alle anderen, die unwert sind, und meine Bedingungen nicht erfüllen, werden in ihrer alten Umgebung der jetzigen Dimension weiterleben und sich dort den zunehmenden Veränderungen der selbst produzierten verschlechternden Lebensbedingungen stellen müssen. 

Das wird kein Zuckerschlecken und vielleicht empfinden sie es, die diese Veränderungen leben müssen, doch ein wenig als die immer wieder benutzte falsche Drohung der sogenannten „Hölle“!“

In der Botschaft vom 3. September wird ein „heiliges Reich“ angekündigt, dessen „erste Stufe“ der Wechsel in die neue Zeit sei, in die „5. Dimension“. Erkennbar ist auch hier die alte gnostische Geringschätzung des menschlichen Leibes:

„Man verliert seinen Körper mit all seinen körperlichen Beschwerden und erhält als Belohnung dafür einen Kristallkörper mit der bisherigen figürlichen Darstellung und mit der Original Seele. Aber eben in einer neuen Umgebung, die emotional aufgebaut ist und da das sofort gilt, was man denkt oder machen will – soweit es die Regeln der 5. Dimension entspricht.“

Danach ist zweimal davon die Rede, es sei in jener 5. Dimension „zwingend“, nach Gottes Vorgaben „Informationen zu Liebe, Gefühle und Emotionen“ zu sammeln bzw. sein Wissen hierüber zu erweitern. Anscheinend ist dieser merkwürdige „Gott“ auf solche Auskunft seitens dieser erkenntnisgeleiteten Menschen auch direkt angewiesen: „Diese Seele, die mir mit seinen Informationen eine Bereicherung bringt, werde ich dann mit einem weiteren Aufstieg in die nächst höhere Dimension belohnen.“

Diese spirituelle Treppensteigerei endet allerdings mit der „Auflösung“ der menschlichen Seele, was wiederum an fernöstliche Religionen (Buddhismus, Hinduismus, Lamaismus) erinnert:

„Am Ende der Aufstiegskette werde ich dann die Informationen übernehmen und die Seele auflösen und sie zum meinem weißen Licht der Glückseligkeit machen.“

 


AfD gratuliert Schwedendemokraten zum Erfolg: Quittung für verfehlte Asylpolitik

Zum Erfolg der migrationskritischen Schwedendemokraten erklärt die AfD in einer Pressemeldung, das Wahlergebnis sei die „verdiente Quittung“ für eine verfehlte Einwanderungspolitik. Inzwischen habe in diesem Land ein „Umdenken“ stattgefunden, was ein „Zeichen der Hoffnung“ sei. 

Dazu sagt der AfD-Parteivorsitzende und Europa-Abgeordnete Prof. Dr. Jörg Meuthen (siehe Foto):

„Das ist eine gute Nachricht für Schweden. Die Schwedendemokraten haben durch ihren Druck schon seit längerem dafür sorgen können, dass die bisherige desaströse wie problematische Asyl- und Immigrationspolitik nicht fortgesetzt wird. Nun wurden unsere schwedischen Freunde mit der Aussicht auf eine Regierungsbeteiligung belohnt. Schweden hat die Chance, den linksgrünen Multikulti-Irrweg zu verlassen. Das ist längst überfällig und wäre ein Segen für Schweden.“


Schweden: Kommunistische Israelfeinde kandidieren bei der Linkspartei

Jeder, der glaubt, dass es Antisemitismus und Israel-Hass ausschliesslich bei der extremen Rechten gibt, täte gut daran, sich die Kampagne zur schwedischen Reichstagswahl am 9. September anzusehen, bei der Politiker der marxistisch-leninistischen Organisation Demokratische Front zur Befreiung Palästinas (DFLP) für ein Amt in der zunehmend beliebten sozialistisch-feministischen Linkspartei kandidieren.

Der prominenteste dieser Kandidaten ist Said Hadraus, Nummer 7 auf der Liste der Linkspartei. Hadrous, der in einem palästinensischen Flüchtlingslager im Libanon aufwuchs, gehört zum Zentralkomiteee der DFLP und ist Vorsitzender der palästinensischen Lobbyorganisation Gruppe 194, die in enger Verbindung zur DFLP steht.

In einem Post auf seiner Facebook-Seite aus dem Jahr 2013 rühmt Said Hadrous den DFLP-Terroristen Samer Issawi, der in Israel wegen Sprengstoffbesitz und versuchtem Mord verurteilt wurde. Als er kürzlich von der schwedischen Tageszeitung Världen Idag mit einem Facebook-Foto aus dem Jahr 2016 konfrontiert wurde, auf dem er als Kämpfer gekleidet und eine Waffe schwingend zu sehen ist, reagierte Hadrous, indem er die Zeitung als Teil der „extremistisch-rassistischen zionistischen Medien“ bezeichnete.

Ein weiterer Kandidat der Linkspartei bei den bevorstehenden Wahlen, Dr. Ali Hadrous, der für den Stadtrat von Landskrona kandidiert, ist ebenfalls Mitglied der Gruppe 194. Auf seiner Facebook-Seite teilt er häufig Beiträge, die Sympathie für inhaftierte palästinensische Terroristen zum Ausdruck bringen.

Die Linkspartei geht offen mit ihren Verbindungen zur DFLP um, welche sie als ihre Schwesterpartei betrachtet.

QUELLE und vollständiger Artikel von Tobias Petersson auf der Webpräsenz des Gatestone-Instituts hier: https://de.gatestoneinstitute.org/12984/schweden-linkspartei-terroristen