Essen: Polizistin von libanesischer Gruppe schwer verletzt – Zeugen gesucht

1. Meldung der Polizei Essen:

Am Freitagabend (7. September 2018), gegen 23.50 kontrollierten zwei Polizeibeamte die „Buddy Bar“ am Kopstadtplatz im Rahmen der #0-Toleranz-Einsätze. Die Beamten überprüften, ob die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes eingehalten wurden. Nach Beendigung der Kontrollen wurde einer der Beamten von einem Unbekannten geduzt. Als dieser das Duzen nach mehrfacher Aufforderung nicht unterließ, sollte er sich ausweisen und seine Personalien festgestellt werden.

Der Unbekannte flüchtete und wurde von einer Polizeibeamtin zu Fuß verfolgt. Dabei wurde ihr von hinten in die Beine getreten, worauf sie zu Boden stürzte. Nachdem sie sich wieder aufgerichtet hatte, stand ein 17-jähriger Südländer vor ihr, stieß die Beamtin weg und schlug auf sie ein.

BILD: Aufkleber der Deutschen Polizeigewerkschaft

Als dann beide Polizeibeamte den Täter zu Boden brachten und ihn fesseln wollten, wurden sie von weiteren 4-5 Südländern angegriffen, geschlagen und getreten. Durch den Einsatz von Pfefferspray, des Einsatzmehrzweckstockes und körperlicher Gewalt konnten sie sich verteidigen.

Zwei Zeugen von der Tierrettung Essen eilten den Beamten zu Hilfe. Mit ihrer Unterstützung gelang es schließlich, den 17-Jährigen festzunehmen. Die anderen Täter flüchteten bei Eintreffen weiterer Streifenwagen. Sie können nur vage beschrieben werden: ebenfalls Südländer, ca. 20 – 25 Jahre alt, eine Person trug ein weißes T-Shirt und Jeanshose. Eine weitere Person trug rote Oberbekleidung…

Kurze Zeit später erschienen der Bruder und der Vater des festgenommen 17-Jährigen auf der Polizeiwache in der Innenstadt und forderten lautstark die Freilassung des Schlägers. Sie drohten ihre Familie zu mobilisieren und wollten dadurch die Beamten einschüchtern. Sie wurden der Wache verwiesen. Der Schläger kam anschließend in das Polizeigewahrsam. Beide Polizeibeamte wurden bei dem Einsatz verletzt, die Beamtin so schwer, dass sie ihren Dienst nicht fortführen konnte. Die Essener Polizei dankt ganz besonders den beiden Helfern der Tierrettung Essen, die den Polizisten so tatkräftig zur Seite standen.

2. Meldung der Polizei Essen:

Am Freitagabend (7. September 2018), gegen 23.50 Uhr eskalierte eine Kontrolle der „Buddy-Bar“ am Kopstadtplatz (wir berichteten). Nach Beleidigungen der Polizeibeamten und mehrfacher Aufforderung, diese zu unterlassen, sollten die Personalien des Täters festgestellt werden. Die Situation eskalierte, die Beamten wurden sofort von mehreren libanesisch-stämmigen Personen angegriffen, geschlagen, getreten und gewürgt. Nur mit Unterstützung beherzter Bürger konnte schließlich ein 17-Jähriger festgenommen werden.

Die Fahndung nach den flüchtigen Mittätern verlief in der Nacht ergebnislos. Die Ermittler der Kriminalpolizei suchen Zeugen, die das Geschehen an der Shisha-Bar beobachtet haben und teils mit ihren Handys filmten. Diese Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden und ihre Handyfilme zur Auswertung zur Verfügung zu stellen. 

Quelle: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4057524


4 Kommentare on “Essen: Polizistin von libanesischer Gruppe schwer verletzt – Zeugen gesucht”

  1. Anonymous sagt:

    Asylbewerber aus Libyen beleidigt Polizisten.

    Der Ärger um den jungen libyschen Asylbewerber Mohamed Youssef T. in Bautzen, der sich selbst „King Abode“ nennt, geht in eine neue Runde.

    https://www.focus.de/politik/deutschland/amtsgericht-weist-kritik-zurueck-dilemma-der-justiz-intensivtaeter-king-abode-provoziert-erneut-in-bautzen_id_9595278.html

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  2. Adolf Breitmeier sagt:

    Es stellt sich heraus, dass Pfefferspray wohl doch nicht genügt, um Gesundheit, Leib und Leben der Polizisten im Einsatz zu gewährleisten. Wie wäre es mit echten Schusswaffen? Zu gewalttätig, zu bösartig? Eigentlich bin ich dagegen. Aber das Leben und die Gesundheit der Polizisten ist wichtiger. Da kaum jemand einen Schuss ins Bein (hoffentlich nicht mehr) haben will, wären die Polizisten sicher besser geschützt. Mag sein, dass ich naiv denke, aber mir tun die Polizisten leid, ich möchte keiner sein, wer ist schon gerne Fußabtreter?

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  3. Bernd.L.Mueller sagt:

    Manche Asylanten betrachten Deutsche Polizisten als Sklaven, die man ungestraft beleidigen, niederschlagen kann; sie sehen in Deutschland Ordnungskräfte – Polizisten, Beamte – und Bürger/innen als Weicheier , Flaschen , Melkkühe, Frauen und Mädchen als leichte Beute, die ihnen gehört.

    Wie in der Heimat, wo Chaos herrscht, Kultur von Gleichberechtigung Frau und Mann gar nicht existiert, Frauen und Mädchen bsp. in Afrika Freiwild sind.

    Das alles ist nur möglich, weil linke Presse , ARD – ZDF – sämtliche Politiker von Rot / Rot / Grüne und – ist der Gipfel – eine K a n z l e r i n als oberste Repräsentantin der Politik ihnen hilfreich zur Seite steht.

    MP Günter (CDU) in SH akzeptiert Vielehen , gibt ihnen jegliche finanzielle Hilfe für 2 Frauen mit 8 Kindern, weiterer Frauennachzug in Vorbereitung.

    „Willkommmen , wir brauchen Euch,“ und “ ….. wertvoller als Gold, jubelt Martin Schulz “ , KGE kriegt sich vor Freude – wie Asylindustrie – nicht mehr ein.

    Widerspruch von Deutschen Bürgern/innen als “ fremdenfeindlich, alle Nazis etc. “ niedergeschrien, so wie im Bundestag gerade geschehen.

    Jeder Asylant bedauernswerter , traumatisierter Mensch, den man unbedingt helfen, ohne Kritik bzw. Vorbehalte deutscher Bürger/innen pampern muß, und selbstverständlich mit Asyl für immer.

    Familiennachzug eingeschlossen.

    Polizisten (!) sind gewaltbereiten Asylanten hilflos ausgeliefert und brauchen selbst Hilfe.

    Rette sich, wer kann, die Fakten und Infos müssen an die Öffentlichkeit , nur so kann es ein Bewusstseinswandel geben mit Hilfe / Unterstützung für die Polizisten.

    Grüne Politiker wie in Niedersachsen, Bremen fordern deutlich sichtbares Namensschild an der Uniform für Polizisten, damit man sie besser „bei Übergriffen“ anzeigen kann, ist ja selbstverständlich.

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    • David sagt:

      Herzlichen Glückwunsch euch Gutmenschen. Soweit ist es nun in unserem Land gekommen. Ich kann den Kommentar von Bernd Müller nur zustimmen. Man hatte immer wieder vor solchen Clans gewarnt. Aber man wurde als rechts gebranntmarkt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Clans mit der Polizei in ihren Heimatländern so umgehen. Sowas würden die sich nicht trauen. Wird Zeit, dass die Politik mal aufwacht, um ihren Job als Volksvertreter zu machen bzw. zum Wohle des Volkes. Die Ergebnisse bzw. jetzigen Zustände sind alles andere als gute Politikarbeit.

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