Weshalb wir das „Fest Maria Namen“ feiern

Von Hartmut Kullmann

Die Katholische Kirche feiert heute  –  am 12. September –  das Fest Maria Namen. Papst Innozenz XI. hatte dieses Fest zum Dank eingeführt, welches Papst Pius X. dann auf den 12. September verlegte.

Warum auf diesen Tag? Am 12. September 1683 wurden die Türken in der Schlacht am Kahlenberg bei Wien durch die christlichen Heere aus Polen, den deutschen Landen und Österreich besiegt. Den vereinigten christlichen Heeren wurde das Banner mit der Schutzmantelmadonna vorangetragen, während der Kapuzinermönch Marco d´ Aviano, der die christlichen Heere geeint hatte, diese mit dem Kreuz in der Hand anfeuerte.

Hierdurch wurde der Eroberungszug des Islams nach Europa wieder einmal gestoppt, wie zuvor in der Schlacht von Tours und Poitier im Jahre 732, später in der Schlacht von Wien 1529 und in der Seeschlacht von Lepanto 1571.

Freuen wir uns über dieses Fest und die Errettung; zumal Moslems auch heute noch ihre Eroberungen feiern und ihre Moscheen nach ihren siegreichen Heerführern benennen.  Aber seien wir wachsam, zumal eine ehem. Funktionärin einer SED-Organisation und heutige Bundeskanzlerin durch ihre unkontrollierte Zuwanderungspolitik die Tore für den Islam in Europa  geöffnet hat.

Unser Gastautor Hartmut Kullmann ist ehem. Diözesanleiter der Christlichen Arbeiter-Jugend (CAJ) und Oberstleutnant d.R. – seine E-Mail: hartmut.kullmann@gmx.net


7 Kommentare on “Weshalb wir das „Fest Maria Namen“ feiern”

  1. Dorrotee sagt:

    Heutzutage ist es viel gefährlicher als damals, weil man den Feind kannte. Und der politische Islam wirkt zerstörerisch, zumal man so vile Flüchtinge unkontrolliert ins Land gelassen hat.
    Vor kurzem habe ich eine amerikanischen authentischen Film gesehen.
    Der amerikanische Scharfschütze war im Einsatz in Afghanistan und beschützte seine Kamaraden aufs Beste. Er wurde für die Soldaten zum Helden, weil er so gut seine Leute beschützen konnte.
    Als er wieder in Amerika war, brauchte er zunächst Zeit, um die Kriegsereignisse zu verarbeitetn. Ein Pychologe stellte aber kein Trauma oder sonst was fest.
    Der Scharfschütze wolte aber noch dem Land helfen und kümmerte sich um Kriegsversehrte aus Afgahanistan. Eines Tages wollte er wieder einem Kriegversehrten helfen. Dieser bat ihn, mit seinem Auto mitzufahren. Dort wurde dieser Soldatheld, der sich kümmern wollte, auf brutale Weise in seinem Auto ermordet.
    Es war die Rede von einem psychisch Gestörten als Täter. Der Trauerzug dieses amerik. 39 Jahre alten Helden war riesig. Er hinterließ Frau und 2 Kinder.

    Wenn man den Feind kennt (und die Gefahr), ist einiges klarer.
    Wer ihn aber nicht kennt und diesem sogar Vertrauen schenkt, kann dabei umkommen.
    Die Verteidigungsschlachten unser christlichen Heere von damals bewundere ich zutiefst. Die haben wirklich ihr Leben fürs Vaterland gegeben. Besonders in der Seeschlacht von Lepanto.

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  2. Jenny sagt:

    Wenn man das Marienbild 300 fach vergrößert, dann sieht man leider sehr deutlich, dass Maria mit hervorgehobenen Brustwarzen (Nippelalarm) dargestellt wird. Ist das nicht geschmacklos und herabwürdigend für die heilige Gottesmutter!
    Auch das Plakat „Maria ist die Pforte zu unserem Herrn“ ist genau auch verlästernd. Wenn man sich den Herrn Jesus Christus in 300 facher Vergrößerung mal genauer ansieht, dann stellt man fest, dass das nicht Jesus Christus sein kann, sondern ein Mann mit hinduistischem Aussehen und mit seiner rechten Hand macht er eine Budhi – Mudra (Fingermudra). Ist das noch normal!

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  3. hslot4 sagt:

    Hat dies auf hslot4 rebloggt.

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  4. Kenyon sagt:

    Naja die Eliten und Globalisten wollen auch das Christentum ideologisch und theologisch radikal reformieren .
    Dazu muss man zuerst das Christentum dämonisieren.

    Religionsgelehrter:
    „Christlicher Fundamentalismus viel gefährlicher als islamistischer Terrorismus“
    http://www.theblaze.com/stories/2016/10/25/christian-fundamentalism-is-a-malignant-form-of-christianity-more-dangerous-than-islamic-terrorism-scholar-says/

    Vatikans V2-Sekte droht erneut Kritikern und Traditionalisten innerhalb der katholischen Kirche
    https://charismatismus.wordpress.com/2016/11/30/der-vatikan-droht-den-vier-fragestellenden-kardinaelen-mit-repressalien/

    Die selbsternannten politisch korrekten Christen präsentieren auch schon eine Lösung des Problems:
    eine neue Kirche, die aus den USA nach Europa rüberschwappt, die sogenannte Emerging Church Bewegung von Rick Warren, George Walter. Diese Bewegung fordert die Abschaffung christlicher Traditionen, Toleranz für radikalislamische Theologen und Salafisten und Einheitsreligion mit dem Islam (darunter auch mit den antichristlichen Wahhabiten, Muslimbruderschaft)
    https://das-wort-der-wahrheit.de/2017/03/die-neuen-lehren-der-emerging-church-bewegung/

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