Linksradikale tickern Gewaltdrohung gegen Fundis: Wir können auf die Fresse hauen!

Von Felizitas Küble

Die Aktionsgruppe What the Fuck (= Was zum Teufel) randaliert seit Jahren gewaltbereit gegen den „Marsch für das Leben“ in Berlin; sie steht noch weiter links als das rot-grüne „Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung“, an dem sich u. a. Gewerkschaften, SPD, Grüne und Frauengruppen beteiligen.

Allerdings arbeiten beide Gruppierungen öffentlich zusammen. (So  heißt es heute in einer Pressemeldung des „Bündnisses für sexuelle Selbstbestimmung“, man habe sich an der Demo von „What the Fuck“ beteiligt – siehe HIER.)

Auch diesmal haben die linksextremen Fuck-Staatsfeinde zu Störungen gegen die christliche Kundgebung aufgerufen, die heute mit tausenden von Teilnehmern stattgefunden hat.

Bereits im Vorfeld gab es rechtswidrige Blockaden, damit die Lebensrechtler verspätet in Berlin ankommen. So wird auf der FUCK-Facebook-Präsenz unter dem Schlag-Wort „Marsch für das Leben sabotieren“ stolz mitgeteilt: „Heute früh wurde bereits in Hildesheim ein Bus der Fundis blockiert.“

Auf der Fuck-Seite informierte ein Demo-Ticker die Anhänger über den jeweiligen Abschnitt des Lebensrechtler-Marsches, damit sie diesen wirkungsvoller stören können, wozu mehrfach aufgerufen wurde.

Das Schlußmotto dieser  – übrigens sogar Ehe-feindlichen  –  Tickerei lautet: „Auch die nächsten Tage gilt:
Ehe, Küche, Vaterland – unsere Antwort Widerstand!“

Probleme mit der Polizei werden von diesen Leuten gleich von vornherein miteinbezogen. Dazu heißt es: „Solltet ihr heute Stress mit der Polizei gehabt und/oder Repression erfahren haben, meldet Euch bei WhatTheFuck für finanziellen und emotionalen Support.“

Um 16,33 Uhr wurde dort ein direkter Aufruf an Intersexuelle, Lesben,Transgender und Frauen gegen die Lebensrechtler veröffentlicht:
„Für alle Fundis auf dem Heimweg: Inter, Lesben, Trans und Frauen – können auf die Fresse hauen!“

Um 16,20 Uhr gab es einen wüsten Spruch „An alle Fundis und auch an die Cops“ (Polizisten): „Hätt Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!“

Die linksradikale „Antifa Nordost“ präsentierte den What-the-Fuck-Aufruf gegen den Berliner Schweigemarsch und äußerte sich direkt staatsfeindlich: Unser feministischer Kampf für ein selbstbestimmtes Leben schließt notwendigerweise den Kampf gegen Staat, Nation und Kapital mit ein.“

Schon vor zwei Jahren präsentierten die Protestler eine masturbierende Riesen-„Madonna“, um damit die Christen äußerst gemacklos und beleidigend zu schockieren: https://www.youtube.com/watch?v=9tsEb9Kk7CI


4 Kommentare on “Linksradikale tickern Gewaltdrohung gegen Fundis: Wir können auf die Fresse hauen!”

  1. Th.Neumann sagt:

    Die sogenannten Gegendemonstranten sind vielleicht dieselben, welche sonst rufen: „Kein Mensch ist illegal“.
    Hier wird für Menschenwürde zweierlei Mass angelegt.

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  2. Gabriele Kuby, Soziologin, kritisiert Gender-Ideologie und Gender Mainstreaming und Zwangs- und Frühsexualisierung der Kinder – gegen Political Correctness und Genderismus

    http://www.gabriele-kuby.de

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    • Schweden im Genderwahn: Universität ermittelt gegen Professor wegen „Antifeminismus“ und „Transphobie“

      http://www.anonymousnews.ru/2018/09/30/schweden-im-genderwahn-universitaet-ermittelt-gegen-professor-wegen-antifeminismus-und-transphobie/#comment-64766

      Buchtipp zum Thema: „GenderGaga – Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern will“

      https://www.j-k-fischer-verlag.de/Gesellschaft/GenderGaga–7824.html?MODsid=ktoiqs61d90thritla1jdj0ap6

      Gender ist krank!

      https://www.j-k-fischer-verlag.de/J-K-Fischer-Verlag/Gender-ist-krank–7755.html

      Nur wenige Menschen haben Kenntnisse darüber, dass sich in ihrem Körper ein scheinbar unscheinbares Organ befindet, das jedoch einen entscheidenden Einfluss auf die Entwicklung des Gehirns ausübt. Es ist die Nebennierenrinde, die durch ihre umweltbeeinflusste Produktion von Stress- und Sexualhormonen das Verhalten, besonders das Sexualverhalten formt. Dabei werden wesentliche Verhaltenskomponenten hauptsächlich vor der Geburt sowie in den ersten Lebensjahren geprägt, also bevor weder ein Mensch selbst noch die Gesellschaft die Möglichkeit einer direkten Einflussnahme auf diese Entwicklung haben. Die vorliegende Lektüre versucht in bisher unbekannter Weise Erkenntnisse zusammenzutragen und populärwissenschaftlich darzustellen, die in jahrzehntelangen, ideologiefreien Forschungen gewonnen wurden. Die sogar auf der molekularbiologischen Ebene bestätigte Theorie der frühen Prägung des Verhaltens streitet gegen jene, die sich anmaßen, das Ergebnis einer Jahrmillionen dauernden Entwicklung durch Indoktrination in Schulen und mit Hilfe öffentlicher Medien wie ein paar Schuhe wechseln zu können, und gibt all jenen Argumente, die den Missbrauch menschlicher Gefühle und Unwissenheit zur Errichtung ideologisch begründeter Machtstrukturen nicht hinnehmen wollen. Das trifft besonders auf die Prägung des Sexualverhaltens zu. Mit dessen weitgehender Fixierung vor der Geburt ist das gendertheoretische Dogma von der Existenz eines sozialen Geschlechts widerlegt. So greift dieses Büchlein in die Diskussion über den Stellenwert von Anlage und Erziehung zugunsten der Anlage ein und wird deshalb nicht nur Freunde finden. Das ist vom Autor so gewollt.

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  3. Gaspard sagt:

    Das ist die Toleranz der Gender-Generation.
    Regenbogenfarbig, bunt, vielfältig und gehässig gegen alle, welche nicht derselben Meinung sind.

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