Gründung von „Juden in der AfD“ geplant

Jüdische Mitglieder der AfD wollen sich zu einer deutschlandweiten Vereinigung zusammenschließen. Die Gründungsveranstaltung ist für den 7. Oktober im hessischen Offenbach geplant.

Der Vorsitzende der hessischen AfD, Robert Lambrou, sagte der evangelischen Nachrichtenagentur IDEA, dass er sich dafür eingesetzt habe, die neue Vereinigung in Hessen ins Leben zu rufen. Lambrou wird neben den beiden AfD-Bundesvorstandsmitgliedern, Beatrix von Storch und Joachim Kuhs (Vorsitzender der „Christen in der AfD“) dort sprechen.

AfD-Bundesvorstandsmitglied Kuhs rechnet damit, dass es zwischen den „Christen in der AfD“ und den „Juden in der AfD“ zu einem Schulterschluss kommt.

Vorwürfe, die AfD sei judenfeindlich, wies er zurück. Es habe vereinzelt antisemitische Aussagen von Parteimitgliedern gegeben, die aber inzwischen die AfD verlassen hätten. Diese Äußerungen belasteten die Partei jedoch bis heute schwer. Deshalb sei die Gründung der „Juden in der AfD“ ein ermutigendes Signal.

Zu den Organisatoren des Treffens gehört der Wiesbadener AfD-Stadtverordnete Dimitri Schulz, der selbst ein Jude ist. Auch er will sich dafür engagieren, dass jüdisches Leben in Deutschland weiter möglich bleibt und er öffentlich die Kippa als jüdische Kopfbedeckung tragen könne.

Mit Sorge beobachte er die Entwicklung in Frankreich. Immer mehr Juden wanderten als Reaktion auf zunehmenden Judenhass von Muslimen nach Israel aus. Er bedauert, dass es auch in Deutschland antisemitische Äußerungen gebe. Wenn sie von Linksradikalen oder Muslimen kämen, würden sie nach seiner Beobachtung jedoch von den Medien oft ignoriert.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.idea.de/politik/detail/vereinigung-juden-in-der-afd-soll-in-offenbach-gegruendet-werden-106685.html


35 Kommentare on “Gründung von „Juden in der AfD“ geplant”

  1. Claus Stephan Merl sagt:

    Kleiner Nachtrag:

    Ein „absoluter Tierschutz“, der allen anderen Grundrechten gegenüber Vorrang hätte und den wolfsattacke angeblich fordert, hätte aus folgenden Gründen einen Zwang zu vegetarischer Ernährung zur Folge:

    Der Tierschutzgedanke geht davon aus, Tieren NULL Leid zuzufügen, jedenfalls nicht vorsätzlich. Tierhaltung zum Zwecke der Schlachtung von Tieren und der Vermarktung ihres Fleisches hat aber notwendigerweise IMMER tierisches Leid zur Folge.

    Also wäre dieser absolute Tierschutzgedanke nur dann zu erfüllen, wenn man schlicht die Tierhaltung mit dem Ziel einer Tötung von Tieren, um deren Körper zu verwerten, verbietet. Von Tiertransporten und dergleichen wollen wir schon gar nicht reden.

    Mein Gott aber meint, ich dürfe dankbar Fleisch essen. Im Zweifel schließe ich mich seinen Ansichten an.

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  2. Claus Stephan Merl sagt:

    wolfsattacke,

    nein, Tierschutz geht nicht vor Religion. Das Bundesverfassungsgericht hat dazu eindeutig entschieden. Ihre hemdsärmlige Grundrechtsabwägung ist schlicht grundgesetzwidrig.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundesverfassungsgericht-muslime-erhalten-erlaubnis-zum-schaechten-a-177181.html

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2002/01/rs20020115_1bvr178399.html

    Aus der vorstehenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zitiere ich folgendes:

    „Nachdem der Nationalsozialismus im Deutschen Reich an die Macht gekommen war, gingen immer mehr Länder dazu über, das Schächten zu verbieten. Deutschlandweit wurde der Zwang, warmblütige Tiere vor der Schlachtung zu betäuben, durch das Gesetz über das Schlachten von Tieren vom 21. April 1933 (RGBl I S. 203) eingeführt, das nach den Feststellungen des Bundesgerichtshofs das Ziel verfolgte, den jüdischen Teil der Bevölkerung in seinen religiösen Empfindungen und Gebräuchen zu verletzen (a.a.O., S. 636).“

    Sie verteidigen also INHALTLICH nationalsozialistische Gesetzgebung. Ob Ihnen das bewusst ist oder nicht, lasse ich mal dahinstehen.

    Und weiter:

    „Ohne eine derartige Ausnahme (Anmerkung von mir: Gemeint bist die Ausnahme im Tierschutzgesetz, die das Schächten unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt) würden die Grundrechte derjenigen, die betäubungslose Schlachtungen berufsmäßig vornehmen wollen, unzumutbar beschränkt, und den Belangen des Tierschutzes wäre ohne zureichende verfassungsrechtliche Rechtfertigung einseitig der Vorrang eingeräumt.“

    Hieraus ergibt sich eindeutig, dass der Tierschutz keinen verfassungsmäßigen Vorrang vor der Religionsfreiheit und dem Grundrecht auf freie Berufsausübung hat.

    Und weiter:

    „§ 4 a Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 TierSchG wird diesen Anforderungen im Ansatz gerecht. Die Regelung will im Hinblick auf Speisenormen vor allem der islamischen und der jüdischen Glaubenswelt (vgl. BTDrucks 10/5259, S. 38) das Schächten aus religiösen Gründen auf der Grundlage von Ausnahmegenehmigungen ermöglichen (vgl. BTDrucks 10/3158, S. 20 zu Nr. 5).“

    Das von der AfD geforderte absolute Schächtungsverbot wäre daher verfassungswidrig und würde die alte nationalsozialistische Gesetzgebung dem Inhalt, nicht der Form nach, wieder aufleben lassen. Es wäre damit antisemitisch.

    Auch JHWH der umfassende Regeln zur Tierschlachtung im AT gegeben hat, unterliegt nicht Ihren kruden Vorstellungen.

    Und wie gesagt, zum Problem des ebenfalls von der AfD geforderten Beschneidungsverbots schweigen Sie beharrlich. Ich nehme an, Sie wissen, dass das die Ausübung des jüdischen Glaubens in Deutschland unmöglich machen würde.

    Damit habe ich anhand von TATSACHEN den BEWEIS geführt, dass die Forderung der AfD nach Schächtungs- und Beschneidungsverbot eine verfassungswidrige Beschränkung und in letzter Konsequenz die Beendigung jüdischen Lebens in Deutschland zur Folge hätte, die leider nationalsozialistischen Vorstellungen folgt. Dies gilt unabhängig davon, ob das den Mitgliedern oder Anhängern der AfD bewusst ist oder nicht.

    Die AfD zeigt damit ihr wahres Gesicht.

    Die AfD kann schon aus diesem Grund keine Sachwalterin jüdischer Interessen in Deutschland sein. Die Ablehnung von „Juden in der AfD“ durch die weit überwiegende Anzahl jüdischer Verbände und Vertreter deutscher Juden ist daher nicht nur verständlich, sondern wohl begründet.

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    • wolfsattacke sagt:

      Ich empfinde es eher als absurd, sämtliche sinnvolle Überlegungen zum Schächten oder entfernt auch dem Beschneiden mit Nähe zum Nationalsozialismus zu assoziieren. Ab und an scheinen sogar Gesetze aus der dunklen Zeit unserer Geschichte Sinn zu machen, die mögliche Motivation dabei mal ausgeklammert. Bezüglich der Kooperation mit Muslimen hat sich die NS-Führung z. B. sehr offen gezeigt, allerdings hätte auch kein Muslim gewagt, gegen die NS-Führung ernsthaft aufzubegehren. Das Beschneiden bei Mädchen in der islamischen Gesellschaft, ist ein barbarischer Akt, welcher eher der männerdominierten islamischen gesellschaft entsprungen ist, als sinnvoll erklärlich zu sein. Da gibt es „schöne Berichte“, welche es wert sind sie mal zu lesen, spätestens danach wird man die Beschneidung auch nicht mehr als tragbar erachten.

      Was den Tierschutz angeht, so ist die BRD-Gesetzgebung so lange in meinen Augen verbesserungswürdig, wie Tiere vom Gesetz her als „Sache“ und nicht als Lebewesen betrachtet werden, was übrigens auch christlicher Sicht widerspricht.

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      • Claus Stephan Merl sagt:

        wolfsattacke,

        jetzt werden Sie mehr als unappetitlich. Von einer „Beschneidung“ von Mädchen habe ich nichts geschrieben. Das ergibt sich daraus, dass ich mich bei der Beschneidung auf die Juden bezog. Dort werden keine Genitalverstümmelungen an Mädchen vorgenommen. Die Thora fordert das auch nicht.Übrigens sieht auch der Islam das generell nicht vor. Man geht in der Forschung davon aus, dass es sich in bestimmten Weltregionen um Traditionen handelt, die vorjüdischen, vorchristlichen und vorislamischen Ursprungs sind.

        Ich habe mich immer auf die Beschneidung der Vorhaut von männlichen Kindern bezogen. Und das wissen Sie auch. Dazu schweigen Sie sich weiter aus.

        Beim Verbot des Schächtens liegt der Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus eben vor, wie das Bundesverfassungsgericht zu Recht festgestellt hat.

        Auch was die Gesetzgebung zum Tierschutz angeht, liegen Sie falsch. § 1 Tierschutzgesetz lautet:

        „Zweck dieses Gesetzes ist es, aus der Verantwortung des Menschen für das Tier als Mitgeschöpf dessen Leben und Wohlbefinden zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen.“

        Ausdrücklich wird hier also das Tier nicht als „Sache“, sondern in seiner Eigenschaft als „Mitgeschöpf“ betrachtet und geschützt. Tiere sind – soweit es um ein Eigentum an Tieren und die Folgen daraus geht – nach dem BGB AUCH Sachen, aber eben nicht nur. Der sachliche Charakter ergibt sich daraus, dass Tiere käuflich erworben werden können, dass solche Tiere dann auch mangelfrei sein müssen und dass zu regeln ist, was passiert, wenn Tiere einen Schaden anrichten (Halterhaftung) etc. Wie sollte das anders geregelt werden? Sobald es aber um den Schutz von Tieren geht, sind diese nach geltendem Recht MEHR als Sachen.

        Informieren Sie sich eigentlich nie, bevor Sie hier was schreiben?

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      • wolfsattacke sagt:

        Zitat: „Ich habe mich immer auf die Beschneidung der Vorhaut von männlichen Kindern bezogen. Und das wissen Sie auch. Dazu schweigen Sie sich weiter aus.“

        Na jetzt wird es aber ganz lustig mit Ihnen, haben Sie neuerdings auch „seherische Fähigkeiten“, daß Sie vorgeben zu wissen was ich weiß oder denke? 😉

        Die Beschneidung bei Jungen ist auch Nonsens, zumal sie in ihrer Entstehungszeit rein aus pragmatischen gründen, nämlich aus Gesundheitsgründen praktiziert wurde, genauso wie das Verbot des Schweinefleischessens. In unserer modernen Zeit ist das jedoch bedeutungslos geworden, zumal man davon ausgehen kann, daß für Schweinefleisch die üblichen Kühlmöglichkeiten bestehen und sich in Punkto Körperpflege auch ausreichend Voraussetzungen gegeben sind, welche auch ausreichend Pflege des Genitalbereiches zulassen. Es gibt keinen „religiösen Grund“ welcher die Beschneidung untermauert, oder den Verzicht auf Schweinefleisch logisch erklären kann. Auf irgendwelchen Spleen braucht man nicht unbedingt Rücksicht nehmen, das ist meiner Meinung nach zu viel verlangt.

        Was die rechtliche Betrachtung des Tieres als Sache, Sachgegenstand angeht, liegen Sie falsch Herr Merl, da sollten Sie sich besser informieren.

        Zitat: „Sachbeschädigung
        Wird ein Tier beispielsweise bei einem Unfall verletzt, so spricht das Gesetz von Sachbeschädigung. Mit dieser Bezeichnung wird das Tier dem Wortlaut nach wahrhaftig zur Sache degradiert. Genau genommen, stellt es jedoch keine Degradierung, sondern lediglich eine Unterordnung zum Menschen dar. Die Verletzung eines Menschen bei einem Unfall wird als fahrlässige (oder grob fahrlässige) Körperverletzung bezeichnet. Kann der Fahrer eines Autos sein Fahrzeug vor einem Unfall nicht mehr rechtzeitig abbremsen, sodass er entweder über die Beine der auf der Straße liegenden Verletzten, oder in die am Straßenrand grasenden Schafe fahren muss, so wird er sich für die Schafe entscheiden. Die Strafe für die fahrlässige oder grob fahrlässige Verletzung der Schafe muss geringer ausfallen, als wenn er stattdessen die Verletzten Personen überrollen würde. Daher Sachbeschädigung oder Körperverletzung. Anders agiert das Gesetz bei Vorsatz (Absicht): Hier wird nicht mehr von vorsätzlicher Sachbeschädigung, sondern von Tierquälerei gesprochen. Aber auch bei der „Sachbeschädigung“ gilt das Tier nicht als Sache. Liegen, statt der verletzten Personen, Flachbildschirme auf der Fahrbahn, so hat sich der Fahrer für Demolierung der Bildschirme zu entscheiden.“

        Was richtig ist an Ihrer aussage zur Wertstellung des Tieres ist, daß man einige gesetzliche Korrekturen dazu gemacht hat, welche jedoch immer noch wie in der Vergangenheit, sieh Zitat, ihre Grenzen haben, wonach das Tier doch gleich einer Sache betrachtet wird.

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  3. Claus Stephan Merl sagt:

    Hallo wolfsattacke,

    zu Ihrem Beitrag vom 6. Oktober 2018 um 14:47:

    Sie bestätigen, was ich über die AfD und deren Anhänger schon weiß, indem Sie krankhaft versuchen, wahrheitswidrig die überwiegende Mehrheit von Muslimen zu kriminalisieren und als potentielle Bedrohung darzustellen. Das ist schlicht unwahr, gehört aber zum 1×1 der politischen Rechten, um ein Feindbild zu kreieren. Den meisten Muslimen sit die von Ihnen vorgebrachte Auslegung des Koran ziemlich schnuppe. Sie lassen sich davon nicht zu Gewalttaten aufstacheln. Ich habe nichts übrig für Islam und Koran. Aber ich stelle auch fest, dass die weit überwiegende Zahl von Muslimen friedlebend ist.

    Ein anderes Beispiel für die Unsinnigkeit Ihrer Behauptungen:

    In Deutschland leben seit gut 50 Jahren viele Türken, die fast alle Muslime sind. Ich kenne keinen einzigen Fall, in dem Türken durch islamistischen Terror gegen Deutsche vorgegangen sind. Leider aber gibt es mehrere Fälle, in denen Türken und andere Muslime sowie Asylbewerber von Deutschen ermordet wurden, weil sie Türken bzw. Muslime waren:

    aus https://de.wikipedia.org/wiki/Brandanschlag_von_Solingen :

    „Nach der Wiedervereinigung 1990 kam es zwischen 1991 und 1993 zu einer „Pogromstimmung“ in Teilen der deutschen Bevölkerung und zu einer Welle rassistischer und ausländerfeindlicher gewaltsamer Ausschreitungen insbesondere gegen Asylbewerber (siehe Asyldebatte). Angefangen mit den Ausschreitungen von Hoyerswerda und in Rostock-Lichtenhagen, bei denen es nur durch Zufall nicht zu Todesopfern gekommen war, kam es zu Nachahmungstaten auch im westlichen Bundesgebiet, die mehrere Todesopfer forderten. 1992 kamen beim rechtsextrem motivierten Mordanschlag von Mölln zwei Mädchen und ihre Großmutter ums Leben.“

    „Ein halbes Jahr nach dem Anschlag von Mölln starben bei dem Anschlag auf ein Zweifamilienhaus in der westdeutschen Stadt Solingen, das von Menschen türkischer Abstammung bewohnt war, fünf Menschen, weitere 17 erlitten zum Teil bleibende Verletzungen:“ – es folgen die Namen der Getöteten – „Gürsün İnce (27) und Saime Genç (4) erlagen ihren Verletzungen nach einem Sprung aus dem Fenster. Ein sechs Monate alter Säugling, ein dreijähriges Kind und der 15 Jahre alte Bekir Genç wurden mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Bekir Genç erlitt schwerste Verbrennungen und unterzog sich seit dem Anschlag insgesamt 30 Operationen und Hauttransplantationen. 14 weitere Familienmitglieder erlitten zum Teil lebensgefährliche Verletzungen.“

    Weiter ist die Mordserie des NSU zu erwähnen: Die NSU ermordete acht türkischstämmige Menschen, einen Griechen und eine Deutsche und verletzte durch das Nagelbombenattentat zahlreiche weitere Menschen teilweise schwer.

    Mir scheint es FAKTISCH doch so zu sein, dass türkische Muslime in Deutschland mehr Berechtigung haben sich vor Deutschen zu fürchten als umgekehrt.

    Soeben habe ich das hier noch gelesen:

    https://www.bild.de/regional/koeln/koeln-aktuell/fremdenhass-in-koeln-messer-mann-schlitzt-passant-das-gesicht-auf-57581726.bild.html

    „Widerlicher Angriff am Sonntagmorgen am Zülpicher Platz in Köln!

    Ein Türke (24) wartete dort gegen 4 Uhr mit Freunden auf die Linie 9, wollte in Richtung City fahren. Da kam ein Mann (24) auf die Gruppe zu, beschimpfte sie laut Zeuge ausländerfeindlich – und zog ein Messer aus dem Hosenbund!

    Mit dem fügte er dem Türken mehrere Schnittwunden im Gesicht zu, das Opfer stürzte zu Boden. Der Angreifer wollte fliehen, konnte aber durch alarmierte Polizisten in der Nähe des Tatorts festgenommen werden.“

    Bezeichnend ist,dass die AfD und ihre Anhänger darüber kein Wort verlieren, weil die „falschen“ Opfer betroffen sind.

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    • truckeropa66 sagt:

      Möchte hier nur zu ihrem letzten Absatz Stellung nehmen, Hr. Merl:
      – In welcher Zeitung und wann würde von diesem Ereigniss berichtet?
      – welche Aussagen gibt es über den Täter?
      – ist dieser ein Anhänger der von ihnen verteufelten AFD?
      – oder handelt es sich bei dem Täter etwa um einen nichtdeutschen?
      – oder etwa um einen (S)Antifanten, die solche Möglichkeiten gerne als Stimmungmache nutzen?

      Beantworten Sie bitte diese Fragen ebenso gründlich!

      Hochachtungsvoll truckeropa

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      • Claus Stephan Merl sagt:

        Truckeropa66,

        wer lesen kann, hat einen Vorteil. Ich habe den Link angegeben. Ich habe nie behauptet, dass es sich bei dem Täter um ein AfD-Mitglied handelt. Sie hätten sich also Ihre Fragen sparen können.

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    • wolfsattacke sagt:

      Herr Merl, jene Türken, welche vor ca. 50 Jahren als Gastarbeiter zu uns kamen, waren tatsächlich eher unauffällig und friedlich, nur an der gebotenen Arbeit und dem damit verbundenen geldlichen Vorteil interessiert. Von denen ist auch nicht die Rede.
      Es geht um jene nachfolgenden jüngeren Generationen, welche sich nicht in der Mehrheit mit unserer Gesellschaft identifizieren, Parallelgesellschaften bilden, sich als Schüler bereits von ihren deutschen Mitschülern abgrenzen und oft durch Mobbing verbaler und auch körperlicher Art gegen ihre deutschen Mitschüler hervortreten. Um bei den Türken zu bleiben, gerade bei ihnen ist eine erschreckende Akzeptanz des Despoten Erdogan zu verzeichnen, welcher beispielhaft für den Rückschritt der Türkei in die islamische Gesellschaftsordnung und Gewalt gegen Andersdenkende, Andersgläubige steht. Erdogans „Gutmütigkeit“ bezüglich dem IS und dessen Mordgesindel dabei nicht zu vergessen.
      Der Expansionswille des Islam und die damit verbundene Unterdrückung nichtislamischer Elemente, also Gefährdung Andersgläubiger, ist nicht von Rechten als Feindbild kreiert, sondern Fakt seit Anbeginn der Existenz des Islam in beinahe unveränderter Form.
      Man kann nichts „gutreden“, was nicht gut ist, wie es beim Islam der Fall ist, denn der Islam ist nicht einmal in sich selbst friedlich, geschweige denn mit Andersgläubigen. Wie ich bereits in vorhergegangenen Kommentaren erwähnte, sind es einzig die Muslime, mit welchen es in der Koexistenz Probleme gibt.
      Zu erwähnen ist auch die erschreckende Zunahme der Radikalisierung bei jungen Muslimen, welche sich im Anwachsen der Salafisten-Szene bestätigt.

      Bezüglich des Vorfalls in Köln stelle ich die Frage nach der Identität des Täters. Ich sage es mal so, unter deutschstämmigen Menschen ist es wenig gebräuchlich, mit einem Messer herumzufuchteln, um damit andere Menschen zu schädigen, wodurch bei mir der Verdacht erhärtet wird, daß es sich zumindest um einen Menschen mit Migrationshintergrund handeln müsste, welche ja auch oftmals die Ursachen verzerrend, fälschlich als „Deutsche“ bezeichnet werden.

      Was den NSU angeht, so gibt es da mehr als genug Ungereimtheiten, welche nicht aufgeklärt sind oder auch nicht aufgeklärt werden sollen, zumindest was die Beteiligung von V-Leuten angeht.

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  4. Claus Stephan Merl sagt:

    Nachtrag:

    Hier kann man das gesamte Interview von Spiegel online mit Charlotte Knobloch lesen, jedoch in Englisch. Die deutsche Version ist leider kostenpflichtig.

    http://www.spiegel.de/international/germany/charlotte-knobloch-about-anti-semitism-in-germany-we-are-facing-a-monster-a-1231782.html

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  5. Claus Stephan Merl sagt:

    Charlotte Knobloch, frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden, sagt, dass Juden in Deutschland Angst vor der AfD haben.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/charlotte-knobloch-grenell-spricht-dieselbe-sprache-wie-die-afd-a-1231765.html

    Und weiter:

    „Knobloch vergleicht den Aufstieg der AfD mit dem Aufstieg der NSDAP in den Zwanzigerjahren: „Wir stehen vor einem Ungetüm.“ Sie fordert eine sofortige Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz: „Es ist mir absolut unverständlich, warum das nicht längst geschehen ist.“ Sie sei „fassungslos“.

    Zum ersten Mal habe eine Partei den Einzug in den Bundestag geschafft, „deren Programm sich zusammenfassen lässt mit den Worten: Juden raus“. Es brauche einen Konsens aller Parteien, dass sich die AfD außerhalb freiheitlicher Werte bewege, so Knobloch: „Mich befremdet, dass es nicht einmal diesen Konsens bei uns derzeit gibt. Wie kann man das anders sehen?“

    Knobloch lobt einen Auftritt von Ex-SPD-Chef Martin Schulz im Bundestag, bei dem er die AfD in die Nähe des Faschismus rückte. „Ich fand Schulz‘ Reaktion absolut richtig. Jeder muss wissen, wen er da wählt, wenn er der AfD die Stimme gibt“, so Knobloch.“

    Hier in

    https://www.evangelisch.de/inhalte/152681/06-10-2018/knobloch-afd-ist-trotz-juedischer-mitglieder-antisemitisch

    ist noch folgendes Zitat von Knobloch zu lesen:

    „Trotz jüdischer Parteimitglieder sei die AfD antisemitisch und propagiere ein Programm, das jüdisches Leben unmöglich mache. Die Partei sei gegen die rituelle Beschneidung und gegen das Schächten von Schlachttieren. „So wie ein Mensch jüdische Freunde haben und trotzdem ein Antisemit sein kann, so sind jüdische Mitglieder noch längst keine Gewähr dafür, dass eine Partei nicht antisemitische Tendenzen aufweist“, sagte die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland.“

    Sie meint offensichtlich mit „Juden raus“, dass durch das von der AfD geforderte Verbot der rituellen Beschneidung und des Schächtens von Schlachttieren die Grundlage für jüdischen Leben in Deutschland entfallen würde.

    Das mit dem hier im Forum gefeierten angeblichen „Schulterschlusses“ angeblicher „Christen“ in der AfD mit Juden wird nichts werden.

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    • wolfsattacke sagt:

      Schächten ist ein Verstoß gegen Tierschutz, sollen wir nur wegen Religionen, welche solche Handlungen betreiben, jegliche Tierschutzgesetze mißachten?

      Frau Knobloch nehme ich mit ihren Aussagen nicht für voll, sie schadet dem deutsch-jüdischen Verhältnis als früher Vorsitzende des Zentralrates der Juden mit derartigen Äußerungen, welche absolut kontraproduktiv sind.

      Dass Frau Knobloch nicht das geringste Feinempfinden und Wissen hat, sieht man daran, daß sie den Erfolg der AfD mit dem Aufstieg der NSDAP in Verbindung bringt. Ich bezeichne es als äußerste Naivität, eine Partei wie die AfD als Gefahr einzustufen, und die wahren Gefährder der Juden, nämlich die Altparteien, welche den Feinden der Juden, den Muslimen die Hand reichen, zu vertrauen, das ist u. U. tödliche Dummheit. Der Islam ist eine Bedrohung für die gesamte freie Welt, nicht nur Islamisten sind die Bedrohung, sondern streng gläubige Muslime insgesamt.

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      • Claus Stephan Merl sagt:

        wolfsattacke,

        Tierschutz ist nur ein Vorwand. Sie wollen damit Muslime treffen und nehmen Kollataralschäden bei Juden in Kauf. Allein darum geht es der AfD. Man muss aber alle Folgen eines Verbots beachten. Wären Sie feinfühlig, dann wüssten Sie um die enorme Bedeutung des Themas für Juden. Das ist Ihnen aber egal. Daran zeigt sich, dass Sie für Juden nichts übrig haben.

        Zum noch größeren Problem eines Beschneidungsverbots haben Sie nichts gesagt.

        Beides – ein Verbot des Schächtens und der Beschneidung – zielt in Wahrheit auf die Beseitigung des Grundrechts der freien Religionsausübung. Das tun Sie und die AfD auch mit antiislamischen Parolen, die eindeutig auf eine rechtliche Benachteiligung von Muslimen um deren Glauben willen zielen. Die Geschichte zeigt, dass dort, wo das Grundrecht auf freie Religionsausübung beseitigt ist, staatlicher Willkür keine Grenzen mehr gesetzt sind.

        Sie gehen Frau Knobloch in einer Weise an, die mir das Nötige beweist. Frau Knobloch schadet also bei diesem Lebenswerk den deutsch-jüdischen Beziehungen? Dann tun das also auch die 17 jüdischen Organisationen, die sich inhaltlich fast deckungsgleich geäußert haben?
        Die AfD schützt keinen einzigen Juden. Sie vertreibt vielmehr Juden aus Deutschland, wenn sie das Verbot von Schächten und Beschneidung fordert. Die Behauptung, man bekämpfe Muslime, um Juden zu schützen, ist deshalb schlicht nur vorgeschoben, um islamophobische Politik zu rechtfertigen.

        Dagegen wendet sich eine überwältigende Mehrheit von Juden in Deutschland zu Recht. Das sollte Ihnen eigentlich zu denken geben.

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      • wolfsattacke sagt:

        Aber sicher, Herr ,Merl, der Tierschutz ist in diesem Fall natürlich nur ein Vorwand. Ich bezeichne es eher als doppelte Moral, wenn man sich für den Tierschutz einsetzt, ihn aber wegen der Religionsausübung auszusetzen bereit ist.
        Ist genauson als wenn man Gesetze erlässt, sie aber in „besonderen Fällen“ für gegenstandslos erklärt. Tierschutz geht ja wohl eindeutig vor Religion, schlimm genug, wenn Religion nicht von sich aus Tierschutz allumfassend praktiziert. Wer durch die konsequente Einhaltung von Tierschutz benachteiligt ist, spielt absolut keine Rolle, ist irrelevant.

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  6. Claus Stephan Merl sagt:

    Hallo wolfsattacke,

    diese Behauptung

    „Juden gehören wie alle anderen Menschen, welche nicht dem islamischen Glaubenskreis angehören, zu den von Islam und seinen Anhängern bedrohten Menschen.“

    ist genauso UNWAHR wie der Rest Ihrer Antwort. WAHR ist vielmehr folgendes:

    1. Radikale Islamisten, die nur einen Bruchteil der Anhänger des Islam ausmachen, sind für Morde an anderen Moslems, Christen, Juden, Buddhisten, Anhänger anderer Religionen und Religionsloser verantwortlich. Dabei sind die mit Abstand größten Opferzahlen bei anderen Moslems zu verzeichnen.

    2. Es stellen sich recht erfolgreich sowohl die Zivilgesellschaft als auch die Polizei und die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern, somit der Rechtsstaat, Gewalttaten durch islamistische Gefährder entgegen. Die AfD wird dazu nicht benötigt. Die AfD hat keinen einzigen Anschlag von Islamisten verhindert. Im Gegenteil spaltet die AfD die Gesellschaft und bringt verschiedene Bevölkerungsgruppen gegeneinander auf.

    3. Ich frage mich nur, woher diese Ignoranz der Rechten und der Anhänger der AfD kommt, und was denen daran liegt, dass unser Land, unsere Gesellschaft durch die Stigmatisierung einer ganzen Bevölkerungsgruppe in Unsicherheit gestürzt wird?

    Ich freue mich aber, dass Sie meinen vorherigen Beitrag mit einem like versehen haben. Vielleicht ist da bei Ihnen doch noch nicht Hopfen und Malz verloren. :-))

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    • truckeropa66 sagt:

      Habe bislang sehr selten einen solchen Realitätsverweigerer wie Sie erlebt!!!

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      • Claus Stephan Merl sagt:

        Hallo truckeropa 66,

        wie wäre es denn, Sie versuchen es mal mit Argumenten, die auf belegbaren Tatsachen beruhen? Meinungsgegner grundlos zu beschimpfen, hilft Ihnen doch nicht weiter.

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      • truckeropa66 sagt:

        Ich beschimpfe niemanden! Und in Ihrem Fall stelle ich lediglich fest, dass Sie einseitig strukturiert, kompromisslos und engstirnig schreiben!
        Falls Sie die Wahrheit als Beleidigung betrachten, bestätigt das nur meine Meinung!

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      • wolfsattacke sagt:

        Hmmm das ist lediglich eine Feststellung von „truckeropa66“

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      • Claus Stephan Merl sagt:

        Sie meinen also, die Bezeichnung als „Realitätsverweigerer“, ohne dies sachlich zu begründen, sei keine Beschimpfung? Na, egal. Mich juckt es nicht wirklich. ich präsentiere fast immer die FAKTEN, auf denen meine Meinung beruht. Sie eher selten. 🙂

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      • truckeropa66 sagt:

        Nun ihre Fakten beruhen aber in den seltensten Fällen auf der Realität, sondern meist auf Thesen, die einem Wunschdenken entspringen.

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      • Claus Stephan Merl sagt:

        truckeropa66,

        Ihre gefühlte „Wahrheit“ ist mir ziemlich egal, so lange Sie nicht mit belegbaren Fakten aufwarten, was Sie bisher streng vermieden haben. 🙂 Das Sie die von mir in Hülle und Fülle gelieferten Fakten, auf denen meine Meinungsäußerungen beruhen, leugnen oder einfach nicht zur Kenntnis nehmen, ist nicht mein Versäumnis.

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      • truckeropa66 sagt:

        Fakten sind Dinge, die man im Alltag erlebt! Niedergeschriebenes kann immer leicht dem Bedarf angepasst werden. Sie sind schon vielen aufgefallen, dass Sie sich im Laufe diverser Diskussionen öfters selbst widersprechen, da sie denselben Text gegenläufig auslegen.

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      • Erich Hehberger sagt:

        hallo truckeropa – Herr Merl lebt „natürlich übernatürlich“, wie er schon mal behauptet und hat bei der Geisttaufe viele Charismen erhalten, auch die Unterscheidung der Geister. Deshalb MUSS er rechthaben und eine Diskussion würde nicht viel Sinn machen. Mit den ihm verliehenen übernatürlichen Gaben hat er schon vielen Menschen helfen können – sagt er. Lesen Sie doch mal seine Beiträge zur Charismatik. Abgehobener geht es nicht mehr.

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    • wolfsattacke sagt:

      Ein Bruchteil unter den Muslimen sind jene, welche eigentlich nur noch zum Islam zugehören, aber ihn nicht mehr praktizieren und genau jene sind es, welche Andersgläubige so leben lassen, wie sie wollen.
      Jeder gläubige Muslim aber lehnt Juden und Andersgläubige ab, das gibt ihm nämlich sein Prophet Mohamed spätestens seit der „nach-mekkanischen Zeit“ vor. Seit diesem Zeitpunkt hat nämlich Mohamed im Gegensatz zu der zeit davor nur noch Ablehnung und Hass gegen Andersgläubige gepredigt und daran haben sich nun einmal gläubige Muslime zu halten. Stellen Sie doch mal eine Umfrage nur unter Muslimen, ob sie unsere westliche Gesetzgebung oder die barbarische Scharia vorziehen. Die Antwort wird bedeuten, daß wir uns dringend gegen den Verfall der Zivilisation durch Einwirkung des Islam schützen müssen. Der Islam ist weder mit unseren westlichen Gesellschaften noch mit dem Grundgesetz vereinbar, folglich gehört er hier nicht her.

      Unsere Sicherheitsbehörden, die Polizei, nach eigenen Aussagen und durch Knebelung von Seiten der Politik, sind definitiv nicht mehr in der Lage, die Sicherheit zu gewährleisten, der Rechtsstaat ist nicht mehr existent, folglich muß sich das Volk selbst schützen.

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  7. Claus Stephan Merl sagt:

    Tja, wolfsattacke,

    da muss man dem Spiegel nichts „glauben“. Das kann man nämlich nachprüfen. Und siehe da, der Bericht des Spiegels trifft zu. Das können Sie diesem Text hier entnehmen:

    Klicke, um auf juedische_orgas_afd.pdf zuzugreifen

    Oder wollen Sie die Echtheit dieses Dokuments auch leugnen? Unter Anderem hat der Zentralrat der Juden in Deutschland diese Erklärung unterschreiben. Ich zitiere den Schluss dieser Erklärung wie folgt:

    „Die AfD vertritt keinesfalls die Interessen der jüdischen Gemeinschaft. Eine Partei, die
    außer Hass und Hetze keinerlei gangbare Lösungen für die aktuellen Herausforderungen
    unserer Gesellschaft anzubieten hat, kann für niemanden eine Alternative sein. Kein
    Bürger dieses Landes, dem unsere Demokratie am Herzen liegt, kann sich mit dieser
    Partei identifizieren.
    Die Partei ist ein Fall für den Verfassungsschutz, keinesfalls aber für Juden in
    Deutschland.“

    Dieses reine Feigenblatt namens „Juden in der AfD“ wird von der erdrückenden Mehrheit der jüdischen Organisationen in Deutschland abgelehnt. Ob es Ihnen passt oder nicht. Es sieht auch nicht so aus, als wollten diese Juden ausgerechnet von der AfD „beschützt“ werden. Die setzen sich gegen eine derartige Bevormundung zur Wehr.

    Sie wissen ja sicher auch von der Weidel-Besuchergruppe in der KZ-Gedenkstätte Sachsenhausen, die dort rechtsextrem pöbelte:

    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/Gedenkstaetten-Chef-zur-Weidel-Besuchergruppe-im-KZ,av-o1050860-100.html

    Frau Dr. Weidel will natürlich nichts davon wissen, obwohl sie bzw. ihr Büro den Besuch vermittelt hat.

    https://www.suedkurier.de/ueberregional/politik/Eisernes-Schweigen-bei-der-AfD-zu-Verharmlosung-der-Nazi-Verbrechen;art410924,9875345

    Von solchen Leuten würde ich mich als Jude auch nicht „beschützen“ lassen.

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    • wolfsattacke sagt:

      Juden gehören wie alle anderen Menschen, welche nicht dem islamischen Glaubenskreis angehören, zu den von Islam und seinen Anhängern bedrohten Menschen.
      Die AfD ist definitiv die einzige politische Partei, welche sich in ihrer Haltung der Bedrohung durch den Islam, welche durch Massenmigration an Muslimen bedenklich zunimmt, entgegenstellt, alle anderen gefährden mit ihrer neutralen bis pro-islamischen Haltung die Juden und andere Menschen, welche nicht den Muslimen zuzuordnen sind.

      Ich frage mich nur, woher diese Ignoranz kommt, wem liegt etwas daran, daß unser Land, unsere Gesellschaft in Unsicherheit gestürzt wird? Auch die Messerattacken, welche zweifelsfrei von Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund ausgehen, nehmen bedenklich zu und es vergeht kaum ein Tag, an dem man solche schrecklichen Meldungen nicht vernehmen muß. Weshalb verschließt man die Augen vor diesen Fakten? Kein Land, kein Volk der Welt ist verpflichtet, sich selbst gefährden zu lassen, auch nicht die Deutschen.

      Nicht die AfD ist ein Fall für den Verfassungsschutz, sondern eher die Grünen, welche sich nicht einmal die Mühe machen, ihren Hass gegen die eigene ethnische Gruppe zu verbergen. Über deren Kooperation mit nachweislich gewalttätigen Gruppierungen des linksradikalen Lagers möchte ich hier noch nicht einmal sprechen.

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  8. Claus Stephan Merl sagt:

    Die AfD will einen Arbeitskreis für jüdische Parteimitglieder gründen – und erntet harsche Kritik von jüdischen Organisationen. Die Partei sei eine Gefahr für das Leben der Juden in Deutschland, heißt es in einem Schreiben.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/juedische-organisationen-warnen-vor-afd-partei-sei-rassistisch-und-antisemitisch-a-1231600.html

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    • wolfsattacke sagt:

      Ja aber selbstverständlich, Herr Merl…wer glaubt eigentlich dem „Spiegel“, ein Blättchen, welches sich schon immer durch einseitige Berichterstattungen tendenzieller ideologischer Art hervorgetan hat?

      Sie verwechseln da wohl etwas, es mag zwar für alle Gegner der AfD äußerst ärgerlich sein, daß sich Juden und Christen in der AfD sammeln, aber es ändert nichts an der Tatsache, daß die AfD sich hinter jüdisches Leben stellt und dieses schützt, während es Muslime sind, jene Muslime, welche auch von den Altparteien hier hofiert werden und einen religionsbedingten Hass insbesondere auf Juden haben. Allein in Berlin wurden schon etliche „Kippa-tragende Juden“ auf offener Straße tätlich angegriffen, nicht von AfD-Mitgliedern, nein, Herr Merl, von Muslimen, jenen Muslimen, für deren Angriffe auch gegen Juden alle die Mitverantwortung tragen, welche den Islam und den Massenzuzug an Muslimen in unserem Land unterstützen. Es sind CDU/ CSU, SPD, die Grünen, die Linken, auch etliche FDP-Anhänger, einfach alle, welche die Regierung Merkel in ihrer Agitation hinnehmen und befürworten. Alle die genannten reichen sinnbildlich dem Judenhass der Nazis die Hand, vermutlich aus Ignoranz, aber dennoch, denn der Hass gegen Juden kommt zu so gut wie 100% in unseren Tagen von islamischer Seite.

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  9. Gerd sagt:

    Die AFD ist zweitstärkste Partei in Deutschland, will man den Umfragen Glauben schenken. Die Menschen wachen auf. Da änderte keine Presse etwas daran.

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  10. Stella sagt:

    Den Schulterschluss zwischen Juden und Christen halte ich für sehr vernünftig und längst überfällig und wird den Wind aus den Segeln der Hetzpresse nehmen.

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  11. Katharina Maria sagt:

    Die einzige wählbare Partei ist die AfD!!
    Alles andere zum Fremdschämen!

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  12. truckeropa66 sagt:

    Wird nicht viel mehr von der Presse in Sachen AFD ignoriert, wenn es nicht negativ zu nutzen ist? Es wird Sicher der Tag kommen, da wird die Presse versuchen, wieder Fuß zu fassen, hoffe, dann denkt die AFD noch daran und lässt selbige freihändig verhungern.

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    • wolfsattacke sagt:

      Von der Presse kennt man gegenüber der AfD ja nichts anderes als Beleidigungen, Verleumdungen, ja schlicht und einfach schamlose Lügen. Die Presse wartet bei der Geradlinigkeit der AfD nur darauf, den AfD-Politikern das Wort im Mund umzudrehen.

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