Bayern: Arbeitslosenquote weiter gesunken

Die Erfolgsbilanz am bayerischen Arbeitsmarkt hält an: Die Zahl der Arbeitslosen ist im September auf 207.005 zurückgegangen. Das waren 10.272 Jobsucher weniger als im Vormonat.

Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl um 14.057 Arbeitssuchende zurück. Die Arbeitslosenquote sank im Vergleich zum August um 0,1 Punkte auf 2,8 Prozent. Zum Vergleich: Die bundesweite Arbeitslosenquote lag bei 5,0 Prozent.

Die Bayerische Arbeitsministerin Kerstin Schreyer sagte: „Wir steuern 2018 erneut auf ein Rekordjahr mit historisch niedriger Arbeitslosigkeit zu. Ich rechne für dieses Jahr mit einer Quote von nur 2,9 Prozent im Jahresdurchschnitt. 2,8 Prozent ist die niedrigste Arbeitslosenquote in einem September. Damit unterschreiten wir den Rekordwert des letzten Jahres um 0,2 Prozentpunkte.“

Quelle: https://www.csu.de/aktuell/meldungen/september-2018/bayern-weiter-auf-rekordfahrt/

 


3 Kommentare on “Bayern: Arbeitslosenquote weiter gesunken”

  1. truckeropa66 sagt:

    Und wie viele sind für diese CSU-Wahlpropaganda in irgendwelche sinnlosen Maßnahmen gesteckt worden? Wer da drin steckt, zählt in der Statistik ja nicht als arbeitslos!

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  2. Hera sagt:

    Wenn die Bayern nicht so prahlen würden mit ihren frisierten Statistiken, wo viele Arbeitslose herausgerechnet werden, wie da wären Kranke, die für die Zeit der Krankheit in die Krankenkassen abgeschoben werden, zumeist auch Seuchen einschleppende Migranten, wo durch politischen Lobbyismus Menschen auch in unsinnige Bildungsmaßnahmen abgeschoben werden und ewige Studenten, vor allem in den Geschwätz-Wissenschaften ohne fachlichen und sachlichen Inhalt, sowie die ansteigende Anzahl der Obdachlosen.
    Allerdings hat Bayern viele Leih- und Zeitarbeitsfirmen, wo der vermittelte Arbeitnehmer in den Gering-Lohnsektor kommt und für die Leih- und Zeitarbeitsfirmen auch noch Provision rausspringen muss. Da hat Herr Breitmeier völlig Recht, dass die in Deutschland zunehmende Armut vor allem der hier schon länger Lebenden, die von ihrem Einkommen nicht leben können, schön geredet wird. Und natürlich die ein Euro-Jobber nicht vergessen. Dann hätten wir noch den künstlich geschaffenen Arbeitssektor, um die Umvolkung voran zu treiben, jene Catering Service-Leistungen, damit unsere Neusiedler feinstes Essen bekommen, während viele hier schon länger Lebenden an den Tafeln anstehen und davon nur träumen können.
    Unsere oft nicht integrierbaren Flüchtlinge randalieren gerne, so dass ein Heer von Aufpassern und Sicherheitskräften ebenfalls da sein muss und alle Neusiedler werden als Integrationsmaßnahme generell aus der Arbeitslosenstatistik heraus gerechnet. Dann noch die Geschwätz-Wissenschaftler, die für die ideologische Propagandaverblödung arbeiten, und die Gutmenschen, die unsere Neusiedler betreuen. Politgammler gibt es auch wie Sand am Meer. Nun ja, vielleicht ist es ja auch so, dass mit dieser schön frisierten Arbeitslosenstatistik die Bayern, selbst Monika Hohlmeier hat in der EU dafür gestimmt, eine neue Migranteninvasion schlucken sollen.
    Die künstlich für das Umsiedlungsprojekt geschaffenen Arbeitsplätze könnten viel besser sinnvoller vergeben werden. Stattdessen wird gejammert, dass viele Arbeitsplätze unbesetzt sind im Handwerk, der Altenpflege und so weiter und ein Teil der Null-Bock-Jugend sich mit Hartz IV , Krankenscheinen und Gelegenheitsbildung, ähm Arbeit durch das Leben mogelt.
    Gerade in München ist die Zahl der Obdachlosen sehr hoch. Obdachlose geht wählen, fordert Euer Wahlrecht ein und straft die, die Euch dieses Leben eingebrockt haben ab, vielleicht mit Stimmchen für die AFD. Noch etwas: mit künstlich geschaffenen Jobs kann man keinen Mehrwert schaffen und läutet so den wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands ein.

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  3. Adolf Breitmeier sagt:

    Jede/r Arbeitnehmer/in, der/die aufstocken muss, besitzt keinen echten Arbeitsplatz. Man MUSS von seinem Lohn leben können und eine Familie ernähren können, ansonsten ist das alles eine Mogelpackung, Schönfärberei. Wenn man all diese Leute, die nicht leben und nicht sterben könne von ihrem Niedriglohn, aus der Statistik ehrlicherweise herausrechnen würde, käme man auf realistische Zahlen – und die wären erschreckend. Die im Niedriglohn Arbeitenden werden einmal kaum Rente erhalten – und dann aus Steuermitteln gerade so über die Grenze des Verhungerns gehoben. Wie hoch die richtige Rente ist, machen uns die Österreicher vor. Bei uns wird zwar vollmundig verkündet, die Rente werde nicht unter 47 oder 48 % rutschen, aber diese Hungerrente wird zunehmend höher besteuert, so dass am Ende doch viel weniger im Geldbeutel ist. Lügner und Betrüger plündern die Rentner aus. Die heutigen ,,Niedriglöhner“ werden dann noch ärmer dran sein. Welch ein Hohn für ein angeblich reiches Land, das Milliarden … aber das hatten wir ja schon.

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