Will die SPD Heinz Buschkowsky ausschließen?

Der frühere Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln, Heinz Buschkowsky (siehe Foto), soll aus der SPD ausgeschlossen werden.

„Heinz Buschkowsky äußert sich wiederholt in der Integrations- und Migrationsdebatte rechtspopulistisch“, heißt es in einem Beschluß der Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt der Berlin-Neuköllner SPD, der dem Tagesspiegel vorliegt. Deshalb müsse ein „Parteiordnungsverfahren mit dem Ziel des Parteiausschlusses“ eingeleitet werden.

Das Thema soll laut dem Kreisvorstand der Gruppe, Timo Schramm, auf dem Landesparteitag der Berliner SPD Mitte November behandelt werden.

„Buschkowsky stellt sich gegen die Werte der Sozialdemokratie und mißbraucht seine Position als ehem. Bezirksbürgermeister zur Selbstdarstellung“, sagte Schramm dem Blatt zufolge. Er sei zuversichtlich, daß seine Position in der SPD eine Mehrheit findet.

Aktueller Hintergrund für den Vorstoß ist ein Auftritt Buschkowskys bei der Vorstellung des neuen Buchs von Thilo Sarrazin „Feindliche Übernahme“, zu dem er sich wohlwollend äußerte. Das „praktische Leben der Muslime“ in Deutschland sei von „Bildungsversagen, Arbeitslosigkeit, Transferbezug“ sowie einem „völlig absurden Frauenbild“ und „starker Kriminalitätsneigung“ geprägt.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/spd-gruppe-will-heinz-buschkowsky-aus-partei-ausschliessen/

Foto: Michael Leh


3 Kommentare on “Will die SPD Heinz Buschkowsky ausschließen?”

  1. Berlin: SPD-Gruppe will Ex-Bürgermeister Buschkowsky ausschließen, weil er Aussagen Sarrazins teilt
    Der Ex-Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln Heinz Buschkowsky soll nach Meinung einiger SPD-Mitglieder aus der Partei geworfen werden. Mehr»

    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berlin-spd-gruppe-will-ex-buergermeister-buschkowsky-ausschliessen-weil-er-aussagen-sarrazins-teilt-a2661523.html

    Chefredakteur der Schweizer Weltwoche plant „Gipfel der freien Rede“ mit Thilo Sarrazin
    Mit deutlichen Aussagen sind beide nicht zurückhaltend, Thilo Sarrazin, ehemaliger Finanzsenator in Berlin, äußert sich in seinen Büchern und Roger Köppel als Chefredakteur in der Schweizer… Mehr»

    https://www.epochtimes.de/politik/europa/chefredakteur-der-schweizer-weltwoche-plant-gipfel-der-freien-rede-mit-thilo-sarrazin-a2661645.html

    „Das Spiel ist aus“: Italienischer Journalist verheißt Europa eine afrikanische Zukunft
    Von Reinhard Werner1. October 2018 Aktualisiert: 1. Oktober

    https://www.epochtimes.de/politik/welt/das-spiel-ist-aus-italienischer-journalist-verheisst-europa-eine-afrikanische-zukunft-a2661140.html?meistgelesen=1

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  2. Th. Neumann sagt:

    Ich weiss nicht, ob sich der Bürgermeister so persönlich hätte äussern dürfen. Das kann ich zwar nicht beurteilen. Aber das machen doch alle anderen auch. Jeder Bürgermeister, jeder Politiker, jeder Lehrer, jeder Geistliche darf in seinem Amt auf die AFD schimpfen und keiner beschwert sich, dass das eine allzu persönliche Meinung sei. Schlimm genug, dass man gleich „rechts“ ist, wenn man nur mal Kritik an ungeregelter und ungebremster Migration äussert.

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  3. Kleopatra sagt:

    Na ja, mit AK Helmut Schmidt als einem der letzten Sozialdemokraten, wo auch noch Buschkowski als überlebender Einzelkämpfer dazu zählen möge, begann durch den Verrat der Genossen an der einstigen Sozialdemokratie das große Sterben der SPD, die nunmehr mausetot ist. Bei youwatch.Medienkritik wurde ein besonders brutaler Fall eines eritreischen Goldstücks bekannt. Der arme Bub aus Hanau war gerade 19 Jahre alt, als ihn dieser hungrige Kannibale überfiel, ihm das Augenlicht raubte und hungrig, wie das Goldstück war, auch noch Teile seiner Ohren verspeiste. Mir dreht sich echt der Magen um und die SPD mit den Grünen verlangen von uns auch noch Kulturverständnis für Kannibalen.

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