Blick ich empor zu jenen lichten Welten…

Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte,
die Du geschaffen durch Dein Allmachtswort,
wenn ich auf alle jene Wesen achte,
die Du regierst und nährest fort und fort.

Blick ich empor zu jenen lichten Welten
und seh der Sterne unzählbare Schar,
wie Sonn und Mond im lichten Äther zelten,
gleich goldnen Schiffen hehr und wunderbar.

Wenn mir der HERR in seinem Wort begegnet,
wenn ich die großen Gnadentaten seh,
wie ER das Volk des Eigentums gesegnet,
wie ER’s geliebt, begnadigt je und je.

Und seh ich Christus auf der Erde wandeln
in Knechtsgestalt, voll Liebe und voll Huld,
wenn ich im Geiste schau sein göttlich Handeln,
am Kreuz bezahlen vieler Sünder Schuld.

Dann jauchzt mein Herz Dir, großer Herrscher, zu:
Wie groß bist Du! Wie groß bist Du!

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Familienverband kritisiert das Gute-Kita-Gesetz: Staat bevorzugt die Fremdbetreuung

Am 19. Sept. hat das Bundeskabinett das „Gesetz zur Weiterentwicklung der Qualität und zur Teilhabe in der Kindertagesbetreuung (Gute-KiTa-Gesetz)“ beschlossen. Darin wird angestrebt, die Qualität der „KiTas“ zu verbessern. Gemeint sind offensichtlich vor allem Kinderkrippen.

Es liegt nahe, dass der rasche Ausbau der Krippenbetreuung zu einer beträchtlichen Einbuße an Qualität geführt hat. Dem soll jetzt durch das neue Gesetz entgegengewirkt werden.

Dr. Johannes Resch, stellv. Vorsitzender des Verbandes Familienarbeit, meint dazu:

„Die Qualität der Kitas und die Qualität der Kinderbetreuung sind verschiedene Dinge. Werden nur die Kitas thematisiert, wird die Frage nach der elterlichen Betreuung gar nicht mehr gestellt. Wird dagegen nach `Qualität der Kinderbetreuung` gefragt, ist die Antwort ergebnisoffen.

Aber wer soll nun entscheiden, was `gute Betreuung` ist?

Unser Grundgesetz weist mit Art. 6 das Urteil darüber in erster Linie den Eltern zu und nicht dem Staat. Viele Eltern sind der Auffassung, die beste Betreuung von Kleinkindern erfolge durch sie selbst. Für den Regelfall ist das im Gegensatz zur Politik auch die überwiegende Meinung von Fachleuten, wie etwa Kinderpsychologen.

Allerdings sehen sich immer mehr Eltern aufgrund der Nichtachtung und Nichthonorierung ihrer Erziehungsarbeit genötigt, auf die demgegenüber überwiegend staatlich finanzierte Fremdbetreuung in Krippen auszuweichen.

Das „Gute-Kita-Gesetz“ lenkt so von der Alternative „Gute Betreuung“ ab, die auch durch die Eltern erfolgen könnte. Voraussetzung wäre allerdings, diese hätten die Wahlfreiheit über die Verwendung des zur Kinderbetreuung bereit gestellten Geldes, wie es auch vom Bundesverfassungsgericht gesehen wird.

Den politischen Akteuren geht es nicht um „gute Betreuung“, sondern lediglich um „gute KiTas“. Es geht nicht um die Kinder, sondern um die Interessen der einflussreichen neoliberalen Profiteure in Konzernen und Finanzindustrie.

Wenn auch beide Eltern kleiner Kinder möglichst voll erwerbstätig sind, ist es aufgrund der größeren Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt leichter, die Löhne niedrig zu halten. Die regierungsamtliche Gleichsetzung von Kita und Betreuung gängelt die Eltern. Sie sollen – quasi am Grundgesetz vorbei – übertölpelt werden.“

Der Verband Familienarbeit fordert:
In erster Linie haben die Eltern zu entscheiden, was „gute Betreuung“ ist. Dazu müssen sie das Geld zur Finanzierung der Kinderbetreuung selbst in die Hand bekommen.
Erst dann haben sie echte Wahlfreiheit zwischen einem Krippenplatz, der Eigenbetreuung oder einer anderen Betreuungsform.
 


Ist der Hitlergruß-Mann ein Linksextremer?

Von Dr. David Berger

Die Bildzeitung suchte mit Bildern nach seinem Namen, der FOCUS diskutierte ein angebliches RAF-Tattoo auf seiner Hand und kam zum Schuss, dass es von Linksextremen eingeschleuste Provokateure in Chemnitz nicht gegeben habe: Der für tonnenweise Bessermenschen-Entsetzen sorgende Hitlergruß-Mann von Chemnitz.

Nun scheint er wieder aufgetaucht zu sein  – und zwar gestern in Berlin bei den linken Gegendemonstranten, bei denen es eine Hetzjagd auf „Rechte“ und Polizisten gab.

Damit scheinen sich Vermutungen, die  JouWatch bereits vor einigen Wochen erhob, weiter zu bestätigen. Damals hieß es dort:

„Offenbar soll der AfD-Trauermarsch am Sonnabend in Chemnitz gezielt durch das Zeigen von Hitler-Grüßen sabotiert werden. Im Internet kursieren Aufrufe von linken Aktivisten, die Demonstration durch das verbotene Heben des rechtes Armes zu diskreditieren.

Schon bei der vorigen Demo gab es Behauptungen, das „Heil Hitler“ sei von V-Leuten des Verfassungsschutzes und Journalisten gekommen.“

Frau Merkel und die ihr hörigen Medien sollten langsam die künstliche Erregung über die Hitlergrußzeiger in Chemnitz einstellen.

FOTO-Dokumente und vollständige Fassung des Artikels hier: https://philosophia-perennis.com/2018/10/04/hitlergruss-mann-von-chemnitz-bei-der-antifa-in-berlin-wieder-aufgetaucht/


Unionsfraktion würdigt Israel als einzige Demokratie im Nahen Osten

In Jerusalem haben am heutigen Donnerstag die siebten deutsch-israelischen Regierungskonsultationen stattgefunden. Hierzu erklärt der außenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt: 

„Die mittlerweile siebten Regierungskonsultationen zwischen Deutschland und Israel zeigen, wie eng, vertrauensvoll und wichtig die Partnerschaft beider Staaten ist. Mit der einzigen Demokratie im Nahen Osten verbindet uns nicht nur die Geschichte: aus dem Zivilisationsbruch der Shoah ist eine historische Verantwortung Deutschlands für Israel erwachsen. Darüber hinaus verbinden uns gemeinsame Werte und eine Reihe gleichgelagerter Interessen. 

So ist es gut und richtig, dass die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen im Mittelpunkt der Gespräche standen. Israel ist einer der innovativsten Wirtschaftsräume der Welt. Eine Reihe wichtiger Erfindungen, die das Leben der Menschen konkret verbessert haben – etwa in der Medizin, der Landwirtschaft, der digitalen Wirtschaft –, kommen aus Israel.

Das Potenzial für weiteres Wirtschaftswachstum dort ist enorm hoch. Zugleich ist Deutschland einer der wichtigsten Investitions- und Handelspartner Israels. Diese gewinnbringende Partnerschaft gilt es, weiter auszubauen und zu stärken.

Die wirtschaftliche Dynamik Israels beeindruckt umso mehr, wenn man auf die schwierige Nachbarschaft blickt. Israel grenzt nicht nur an Syrien, wo seit Jahren ein Bürgerkrieg wütet.  Sein Existenzrecht wird außerdem von Staaten in der Region offen in Abrede gestellt.

 Und was für die Region gilt, gilt umso mehr für die innere Verfasstheit Deutschlands: Antisemitismus darf in keiner Form geduldet werden. 

In der politischen Bildungs- sowie der Integrationsarbeit müssen wir darauf hinwirken, dass wir Antisemitismus vorbeugen und ahnden. Vor diesem Hintergrund ist es erfreulich, dass der neue Beauftragte für das jüdische Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, Felix Klein, Teil der Regierungsdelegation in Israel ist.“


Nigeria: Muslimische Fulani-Viehhirten ermordeten tausende von christlichen Bauern

Etwa sechstausend Menschen, insbesondere Frauen, Kinder und ältere Menschen aus den Familien christlicher Bauern wurden bei Angriffen durch bewaffnete Fulani-Hirten seit Januar 2018 brutal ermordet. Die ethnische Gruppe der Fulani besteht größtenteils aus nichtseßhaften Vieh-Hirten und Vieh-Dieben; die meisten von ihnen sind Muslime. 

„Was im Bundesstaat Plateau und in anderen Bundesstaaten Nigerias passiert, muss umgehend beendet werden“, heißt es in einer Erklärung der Christlichen Vereinigung Nigerias.

Die Vertreter der christlichen Gemeinden fordern die nigerianische Regierung auf, „dieses sinnlose und grausame Blutvergießen zu beenden und den Zustand völliger Anarchie zu bekämpfen, der dazu führt, dass Menschen sich selbst verteidigen müssen“.

„Wir sind besonders besorgt über die weit verbreitete Unsicherheit im Land, die täglich in unseren Gemeinden durch Übergriffe und Morde von Hirten, Banditen und bewaffneten Terroristen angefacht wird, obschon große Investitionen in die Sicherheitsbehörden gemacht wurden“, heißt es in dem Appell mit Bezug auf die gewalttätigen Übergriffe, der Fulani-Hirten auf größtenteils christliche lokale Bauern in der Nähe der Stadt Jos Ende Juni 2018.

Zusätzlich zu den Angriffen der Fulani-Hirten haben Christen in Nigeria unter den Morden und Entführungen der radikal-islamischen Bande „Boko Haram“ zu leiden.

Quelle: Fidesdienst


Die CSU gedenkt ihres „Urvaters“ F. J. Strauß

Zum 30. Todestag von Franz Josef Strauß am 3. Oktober haben der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder und CSU-Chef Horst Seehofer die Verdienste des langjährigen CSU-Parteivorsitzenden und Bayerischen Ministerpräsidenten gewürdigt.

Söder sagte: „Franz Josef Strauß war der Träger des modernen Bayerns und der Urvater der CSU. Und er war eine beeindruckende Persönlichkeit – über alle Ämter hinweg. Konservative Politik hieß für ihn, an der Spitze des Fortschritts zu marschieren. Mit seinen Visionen hat er Bayern zum erfolgreichsten Land in Deutschland gemacht. Er hat Bayern von einem reinen Agrarstaat zu einem modernen Industriestaat geformt.“

Seehofer betonte: „Strauß war der Wegbereiter der deutschen Einheit und Urvater der europäischen Einigung. Auch 30 Jahre nach seinem Tod ist er noch immer eine Ausnahmeerscheinung.  Er war damals als junger Politiker schon mein Vorbild und wird immer mein Vorbild bleiben.“

Quelle: https://www.csu.de/aktuell/meldungen/oktober-2018/gedenken-an-franz-josef-strauss/

 


Irland: Pfarrer Tim Hazelwood wurde zu Unrecht des Mißbrauchs bezichtigt

Wie Sarah Mac Donald auf dem englischsprachigen Portal „CatholicIrland.net“ berichtet, wurde der katholische Pfarrer von Killeagh in der Grafschaft Cork fälschlich des Kindesmißbrauchs beschuldigt.

In einem Interview mit „Independent.ie“ erklärte jener Pater Tim Hazelwood (siehe Foto), er habe in jenen für ihn so schlimmen Jahren unter falschem Verdacht keine Unterstützung von amtlicher kirchlicher Seite erhalten, was ihn seelisch sehr belastet habe.

Er sei vorverurteilt worden – und jene sieben Jahre bis zur Klärung der lügenhaften Vorwürfe seien für ihn psychisch die „Hölle“ gewesen; er habe seine Nachtruhe oft nur noch mit Schlaftabletten gefunden.

Die Causa begann im Jahre 2009, als ihm mitgeteilt wurde, es läge beim bischöflichen Ordinariat eine anoymne (!) Beschwerde gegen ihn vor. Der Ankläger schickte dem Geistlichen anonyme Drohbriefe.

Als ihm klar wurde, welche Person es war, reichte der Pater einen Strafantrag bei Gericht ein, der aber nicht weiter bearbeitet wurde.

Daher entschied er sich für einen Zivilprozeß vor dem Obersten Gerichtshof. Dort gab der Ankläger nach sieben Jahren endlich zu, ihn falsch bezichtigt zu haben.

HINWEIS: Ähnlich erging es dem US-amerikanischen Kardinal Bernardin: https://charismatismus.wordpress.com/2018/08/28/falsche-anklagen-gegen-kardinal-bernardin-und-das-geschenk-des-friedens/