ARD-Auslandsreporter Schirmbeck kritisiert linke Verharmlosung des Islam

Einen unkritischen Umgang mit dem Islam hat der frühere ARD-Korrespondent in Algerien, Samuel Schirmbeck, den linksorientierten Parteien in Deutschland vorgeworfen.

Der Autor des Buches „Gefährliche Toleranz. Der fatale Umgang der Linken mit dem Islam“ meint damit SPD, Grüne und die Linkspartei.

Kritik am Christentum habe bei den Linken und den Grünen allerdings immer dazugehört. „Sobald das Wort ‚Islam‘ fällt, hört das auf“, sagte Schirmbeck dem Deutschlandfunk.

Aus seiner Sicht gibt es bei den Linken keine Kritik am Frauenbild im Islam, am Umgang mit Homosexuellen, keine Auseinandersetzung mit muslimischen Parallelgesellschaften oder der Gewaltfrage. Im Gegenteil: Sie hofierten rabiate Islamvertreter.

Wenn man kritische Fragen in Bezug auf den Islam stelle, sprächen Grüne und Linke von Rassismus: „Damit ist die Diskussion gekillt.“  

Quelle und Fortsetzung der IDEA-Meldung hier: https://www.idea.de/politik/detail/vorwurf-linke-parteien-sind-unkritisch-im-umgang-mit-dem-islam-106798.html


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