INSA-Institut: Klare Mehrheit will Asylpolitik vom Herbst 2015 aufgearbeitet sehen

Das Erfurter INSA-Institut wollte in einer repräsentativen Umfrage wissen, ob die CDU Merkels Asyl- und Flüchtlingspolitik vom Herbst 2015 aufarbeiten solle.

57 Prozent der Befragten stimmen dem zu. 21 Prozent meinen, die CDU solle nicht mehr auf die Flüchtlingspolitik von damals zurückblicken. Neun Prozent geben an, dass es ihnen egal ist. 13 Prozent wissen keine Antwort oder machen keine Angabe.

63 Prozent der ostdeutschen Befragten sind für eine Aufarbeitung. Dies sind sieben Prozentpunkte mehr als in Westdeutschland (56 %). 23 Prozent der Westdeutschen und 17 Prozent der Ostdeutschen sagen, die CDU solle nicht mehr auf die Asylpolitik vom Herbst 2015 zurückblicken.

81 Prozent der AfD-Wähler votieren für eine Aufarbeitung. Es folgen die Anhänger der FDP (64 %), der Linkspartei (59 %), der Union (58 %), der Grünen (53 %) und der SPD (50 %).

HIER geht es zum erwähnten INSA-Institut: www.insa-consulere.de

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3 Kommentare on “INSA-Institut: Klare Mehrheit will Asylpolitik vom Herbst 2015 aufgearbeitet sehen”

  1. Fuchs sagt:

    Wir haben damals in den Medien gesehen, wie ungarische Grenzsoldaten mit Moltow-Cocktails und Steinen beworfen wurden. Und die Täter haben wir dann mit Welcome-Klatschen empfangen. Wer Ängste oder Befürchtungen äusserte, war gleich ein „Nazi“. Im Fernsehen wurde alle zwei Tage angekündigt von Politkern, dass was geändert würde. Und dann wurde das sofort wieder abgesetzt. Angefangen hat es in jenem Sommer mit einer Talkshow bei der Mutti Merkel einer jungen Frau, Studentin, aus einem damals sicher geltenden Gebiet, dessen Ansprüche abgelehnt wurden, auf die Schulter geklopft hat. Man könne ja speziell in ihrem Falle nochmal alles prüfen. Komischerweise hat die Merkel damals gesagt, wir könnten nicht alle Menschen aufnehmen. Da hat sie in kurzer Zeit ihre Meinung geändert. Was danach kam, war der reine Grössenwahn.

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  2. Anonymous sagt:

    Falsches Signal

    Migrationspakt zeigt vereinte Naivität: Kriminelle und Schleuser ignoriert

    Kriminalität und Schleuser nicht berücksichtigt

    Das Papier stammt aus der Feder von Menschen, die offenbar keine Kriminalitätsstatistik gelesen und das Geschäftsmodell der internationalen Schleuserindustrie nie studiert haben. Vorgelegt wurde eine Liebeserklärung an die Migranten.

    https://www.focus.de/politik/experten/migrationspakt-der-pakt-der-un-ist-eine-liebeserklaerung-an-migranten_id_9879229.html

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