Evangelikale Initiative „AG-Welt“ ruft zum Boykott von „Wintermärkten“ auf

Immer mehr WEIHNACHTs-Märkte werden ihres Namens beraubt und in moslemfreundliche „WINTER“-Märkte umbenannt. Solcher Missbrauch ist einer der vielen Vorboten gegen alles Christliche in Deutschland.

Deshalb rufen wir auf gegen jede – besonders von führenden Politikern – geforderte politische Korrektheit, die von Bürgern diktatorisch abverlangt wird. Wir rufen auf zum Boykott der „WINTER“-Märkte und gegen alle Bestrebungen, christliches Kultur- und Gedankengut auszulöschen.

BILD: Weihnachtsmarkt am Kölner Dom (Foto: Dr. Bernd F. Pelz)

Weihnachten hat nichts mit einer der vier Jahreszeiten zu tun. Millionen Menschen in unserem Land feiern Weihnachten, weil Gott in Jesus Christus in unsere Welt gekommen und Mensch geworden ist.

Von IHM heißt es in dem wohl allen Deutschen bekannten Weihnachtlied „Stille Nacht, heilige Nacht“: „Jesus der Retter ist da!“  – Weihnachten ist das Fest der Geburt des Welterlösers!

Quelle und Fortsetzung des Artikels hier: https://agwelt.de/2018-11/aufruf-zum-boykott-der-winter-maerkte/


4 Kommentare on “Evangelikale Initiative „AG-Welt“ ruft zum Boykott von „Wintermärkten“ auf”

  1. Jutta sagt:

    Boykott finde ich nicht gut. Besser fände ich, wenn man sich bei den Veranstaltern
    beschweren würde. Oder auch bei den Verkäufer freundlich sagt, dass es doch bitte
    Weihnachtsmarkt heißen solle. Wenn das alle boykottieren würde, gäbe es bald keinen
    Weihnachtsmarkt mehr.

    In meiner Stadt gibt es einen stummen Markt. Ich nenne ihn stumm, weil es keine
    Weihnachtsmusik gibt. So werde ich an einigen Ständen darüber mein Bedauern
    äußern. Sehr freundlich. Denn die Verkäufer haben es auch nicht leicht, bei dieser Kälte
    dort zu stehen. Da fehlt ihnen noch ein Meckerpublikum.

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  2. Th.Neumann sagt:

    Wintermärkte? Das erinnert mich an den Begriff „Wintergärtlein“ als Ersatz für die „Weihnachtskrippe“ wie es die Nazis einführen wollten. Die Krippendarstellung sollte mit Tannen, Jägern und Förstern sowie Hirten und Schafen sein, und mehr eine Winterlandschaft darstellen. Weihnachten sollte „Julfest“ heissen, usw.
    Wintermärkte, Sonne-Mond-und-Sterne-Fest (anstatt St. Martins-Umzug), alles schon da, alles ideolgoisch eingefärbt nach dem gleichen System wie damals.
    Die Entchristlichung unserer Kultur war eine gezielte Aktion der Nazis. Heute wird das nur unter anderem Vorzeichen mit gleichem System verkauft. Der Hintergedanke könnte vielleicht sogar derselbe sein.

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  3. Bernhard sagt:

    Naja… Zumindest aus katholischer Sicht ist die Adventszeit eine Vorbereitungszeit auf Weihnachten und somit eher eine Zeit der Buße. Früher wurde sie sogar ähnlich streng gehalten wie die Fastenzeit. Deswegen sehe ich diese Weihnachtsmärkte mit viel Konsum, Glühwein und Weihnachtsgebäck per se als weltliche Veranstaltung und gar nicht unbedingt als Ausdruck echt christlicher Kultur.

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  4. Wolfsattacke sagt:

    Wintermärkte akzeptiere ich nur, wenn sie nach Neujahr stattfinden, aber auch nicht als Ersatz für die traditionellen Weihnachtsmärkte, welche ja in der Adventszeit stattfinden.

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