AfD-Fraktion widerspricht Jusos: Jedes ungeborene Kind „soll es packen dürfen“

Mit großer Mehrheit hat die Jugendorganisation der SPD auf ihrem Bundeskongress in Düsseldorf für die Streichung der Paragraphen 218 und 219 StGB gestimmt. Dazu erklärt Martin Reichardt, stellv. familienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Bundestag:

„Damit legalisieren die Jusos Abtreibungen bis zum Beginn der Geburt. Denn der Schutzbereich des Paragraphen 212 des Strafgesetzbuches beginnt erst mit dem Einsetzen der Wehen.

Die Jusos wollen auch die Schwangerschaftskonfliktberatung abschaffen. Die sinnvolle Beratung hat vielen Frauen geholfen, sich für ihr Kind zu entscheiden. Dafür bin ich sehr dankbar. Jedes Kind ist eine Bereicherung in unserem Leben.

Familienministerin Giffey ist angetreten, damit ‚es jedes Kind packt‘. Zu der Forderung ihrer Jugendorganisation hat sie sich bis heute nicht geäußert.

Frau Giffey, sorgen Sie dafür, dass auch jedes noch ungeborene Kind es packt!“

 

 

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4 Kommentare on “AfD-Fraktion widerspricht Jusos: Jedes ungeborene Kind „soll es packen dürfen“”

  1. wolfsattacke sagt:

    Die „Familienministerin Giffey“, ist nicht die Person, welche unseren berechtigten Forderungen Gehör schenkt, sie befürwortet lieber politische Verfolgung „vermeintlich Rechter“, wie es die Broschüre der linken Amadeu-Antonio-Stiftung vorgibt.
    Diese Familienministerin muß zurücktreten, bevor unsere Gesellschaft durch sie irreparable Schäden erleidet!

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  2. Th.Neumann sagt:

    In den neunziger Jahren gab es in den Nachmittagstalkshows immer Personen, die Abtreibung befürwortet haben, wenn ein sozialer „Notstand“ vorlag: weil die Kinder später keine Markenklamotten tragen könnten und von den Mitschülern gehänselt (das Wort „mobbing“ war noch nicht eingeführt) würden.
    Die Generation, welche mit solchen Statements aufgewachsen ist, wird einen Schwangerschaftsabbruch heute als eine normale Angelegenheit betrachten.

    Hier dürfen Kinder nicht leben und aufwachsen, in einem Land, in dem die finanziellen Mittel und der Platz gegeben wären. Soviel davon vorhanden sogar, dass die halbe Welt sich auf den Weg macht, um etwas davon abkriegen zu können. Wir Gutmenschen „schaffen das“ und treiben lieber unsere eigenen Kinder ab.
    Hier zeigt sich wieder die Scheinheiligkeit des Gutmenschentums. Gutmenschen gehen im wahrsten Sinne über Leichen, wenn es um die Umsetzung ihrer Gesinnung und ihres Weltbildes geht. Und natürlich, wenn man die Abtreibung erst grenzenlos durchgesetzt hat, wird verboten werden, gegen Abtreibung zu sprechen, oder Bilder der Folgen von Abtreibungen (getötete Embryonen) zu veröffentlichen. Letzteres wollte in den neunziger Jahren sogar eine grüne Politikerin erreichen. Weil sie befürchtete, dass Frauen, welche die toten Embroyen auf Fotos gesehen hätten, sich vielleicht g e g e n einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden würden!.
    Man lasse sich vom Gutmenschentum nichts vormachen: wo Schwärmerei zur Ideologie wird, werden die Schwächsten der Gesellschaft als erstes zum Opfer gemacht.
    Wir können der ganzen Welt helfen, Menschen aller Nationen aufnehmen und alimentieren, aber unsere eigenen Kinder werden wegen sozialer Indikation getötet.
    Das schaffen wir noch!

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    • Zur Bioethik usw. empfehle ich auch das Programm der Ökologisch Demokratischen Partei ÖDP und der Bürgerrechtsbewegung Solidarität und das Schiller-Institut und deren Partei-Journale und Zeitungen (auch Online) wie etwa das ÖDP Magazin und die Zeitung „Neue Solidarität“ usw.

      http://www.oedp.de

      http://www.bueso.de

      Aus der Schweiz http://www.zeit-fragen.ch Zeit-Fragen Magazin, siehe auch ältere Artikel im Archiv

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    • wolfsattacke sagt:

      Guter Kommentar, erheben wir uns endlich alle, schreien wir lauter als die menschenverachtenden Abtreibungsbefürworter, um die eigene Initiative in diesem großen Kampf kommen wir nicht herum, egal, ob die Gesellschaft dadurch gespalten wird, es geht um die Wehrlosesten unter uns, unsere ungeborenen Kinder und deren Recht auf ein Leben in einem Land, dessen lebenswerte Zustände wir wieder herstellen müssen, wozu auch die Bekämpfung menschenverachtender Linksideologien gehört.

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