Der Mensch und die meisten Tiere stammen jeweils von einem einzigen Elternpaar ab

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Laut neuen Ergebnissen stammen die Menschen und 90 % der Tiere von jeweils einem einzelnen Elternpaar ab. Diese lebten demnach vor 100.000 bis 200.000 Jahren.
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David Thaler von der Universität Basel, der gemeinsam mit Mark Stoeckle von der Rockefeller-Universität diese Arbeiten leitete, räumt ein, dies sei ein überraschendes Resultat; er habe, so hart er konnte, gegen diese Erkenntnis angekämpft.

Die Wissenschaftler untersuchten die genetischen Codes von den Menschen und fünf Millionen Tieren  – es waren rund 100.000 verschiedene Arten. Diese DNA-Ausschnitte deuten darauf hin, dass es nicht alleine die Menschen sind, die von einem einzigen Paar abstammen dürften, sondern auch neun von zehn Tierarten.

Zudem seien alle ungefähr zur gleichen Zeit und vor 100.000 bis 200.000 Jahren aufgetaucht  –  dies stellt die gängige Evolutionstheorie in Frage.

Diese jüngere Zahl veröffentlichten die beiden Forscher bereits vor rund einem halben Jahr (Livenet berichtete).

Die Vorstellung, dass der Mensch auf eine Population von zwei Menschen reduziert wird bzw. von ihnen ausgeht , bestätigt die biblische Darstellung, dass Gott Adam und Eva als erste Menschen erschaffen hat und dass das gesamte menschliche Leben von diesem einzigen Menschenpaar abstammt.

Quelle und vollständiger Text hier: https://www.jesus.ch/themen/wissen/schoepfungswissenschaft/337255-bei_mensch_und_tier_es_koennte_ein_elternpaar_gewesen_sein.html


5 Kommentare on “Der Mensch und die meisten Tiere stammen jeweils von einem einzigen Elternpaar ab”

  1. Der Anthroposoph Andreas Delor als Kritiker des Darwinismus und der Evolutionstheorie usw.

    http://www.andreas-delor.com/index.php?id=29

    http://www.berndsenf.de

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  2. Baldur sagt:

    Der Mensch und die meisten Tiere stammen jeweils von einem einzigen Elternpaar ab!
    Eine bahnbrechende Entdeckung. Dabei reicht es doch in Gottes Wort einmal nachzulesen, wie der Schöpfer alles gemacht hat – ohne die Erkenntnisse der heutigen Biologen die an Darwin glauben anstatt Gottes Wort ihr Vertrauen zu schenken.
    Ich finde diese Diskussion völlig nutzlos!

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  3. Bernhard sagt:

    Ich bin kein Genetiker, deswegen muss ich die Aussage der Fachleute erst einmal so stehen lassen. Dennoch habe ich meine Zweifel, dass das möglich ist.

    Jeder Biologie weiß, das Populationen von unter 200 Tieren meistens keine ausreichende genetische Vielfalt besitzen und aufgrund von Inzucht degenerieren. Da frage ich mich natürlich, wie bei einem einzigen Menschen– beziehungsweise Tierpaar das nicht der Fall war.

    Wissenschaftler haben irgendwelche Indizien und ziehen daraus Schlussfolgerungen. Aber nicht alle Schlussfolgerungen sind richtig. Oft werden sie wieder revidiert, wenn neu indizieren auftauchen.

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