Polizei widerspricht Links-Politikerin Jelpke

Der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat Anschuldigungen der linken Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke entschieden zurückgewiesen, die der Polizei Mitschuld an den Tumulten am Dienstagmorgen im Ankerzentrum in Bamberg (Bayern) gegeben hat.

Wendt erklärt: „Es ist einfach nicht hinnehmbar, was diese Abgeorndete sich hier herausnimmt, ohne auch nur den geringsten Schimmer davon zu haben, was sich in Bamberg abgespielt hat. Mit parlamentarischer Kontrolle der Exekutive hat das nichts zu tun, es ist plumper linker Populismus der übelsten Art.“

FOTO: Titelbild des Buches von Rainer Wendt: „Deutschland in Gefahr“

Der Polizeigewerkschafter erläutert weiter: „Die Polizei hat hierzu bereits eine detaillierte Stellungnahme abgegeben, trotzdem wird mit solcher Art von linker Hetze gegen die Einsatzkräfte Politik und Stimmung gemacht.“

Zu einem Angriff auf Polizisten und einem Brand im Ankerzentrum Bamberg war es am vergangenen Dienstagmorgen gekommen: Tumultartige Szenen haben sich in der Nacht im Bamberger Ankerzentrum abgespielt.

Wie die Polizei berichtet, kam es gegen 0.45 Uhr in einem Gebäude des Ankerzentrums nach einer Ruhestörung zu einem Übergriff auf Sicherheitsdienstmitarbeiter. Mehrere männliche Personen verbarrikadierten sich anschließend in dem Gebäude. 

Die Situation eskalierte schnell: Als die ersten Polizeistreifen eintrafen, wurden sie unter anderem mit Pflastersteinen beworfen.

Mehr Infos dazu

Quelle. https://www.dpolg.de/aktuelles/news/dpolg-polizei-handelte-rechtmaessig/


3 Kommentare on “Polizei widerspricht Links-Politikerin Jelpke”

  1. Th. Neumann sagt:

    Nachtrag: Diebesgut und Rauschgift, welches bei der Razzia dort gefunden wurden, stellen für diese Politikerin natürlich kein Hindernis für gelungene Integration dar und ist daher so nebensächlich, dass das gar nicht von ihr erwähnt wird. Solange sie selbst nicht die Bestohlene ist, und solange nicht ihre Kinder die Kunden der Dealer sind, ist die Welt doch noch in Ordnung. Solange man selbst nicht betroffen ist, wird auf die Polizei geschimpft. Dann alimentieren wir doch lieber ein paar Straftäter, die unser Gemeinwohl besser machen!

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  2. Th. Neumann sagt:

    Ja, das ist dieser Links-Populismus: Wenn es zu Schwierigkeiten kommt, sind nicht die betreffenden Migranten schuld, sondern andere: die intoleranten Bürger, welche gelungene Integration verhindern, ebenso der Einsatz der Polizei, welche „harmlose“ Tumulte eskalieren lässt. Wenn unsere derzeitige Massenintegration einmal zu einer gesellschaftlichen Krise und zu Auseinandersetzungen führt, wird die Merkel-Fraktion sagen: „Wir hätten es geschafft, liebe deutschen Bürger, aber ihr habt ja erfolgreiche Integration verhindert und nun seit ihr an den Verteilúngskämpfen selbst schuld!“
    Man sollte bedenken, dass die vielen Kulturen der Migranten sich ja schon untereinander bekämpfen, was Flüchtlingshelfer täglich bei ihrer Arbeit erfahren, aber natürlich wissentlich darüber schweigen. Für das Weltbild des Gutmenschen müssen solche schrecklichen Vorfälle einfach schnell anderen Personen oder Gruppen zugeschrieben werden. Sonst müsste ja das eigene heile Welt- und Menschenbild hinterfragt werden! Deshalb schweigen Flüchtlingshelfer lieber über die vielen täglichen Probleme in den betreffenden Einrichtungen. Gesprochen wird darüber nur hinter vorgehaltener Hand. Und der Normalbürger wundert sich, warum es so plötzlich zu grossen Gewaltausbrüchen kommt, weil er nie erfährt, was sonst so täglich in den Flüchtlingsheimen vorgeht.

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