Unser neues Plakat zum DREIKÖNIGs-Fest

POSTER aus dem KOMM-MIT-Verlag in Münster:

Dieses PLAKAT kann beim KOMM-MIT-Verlag bestellt werden. Es ist im großen Din-A-2-Format erschienen (60 x 40 cm) und kostet 3 € inkl. Versandkosten (Betrag bitte vorweg in Briefmarken beilegen), vier Stück kosten nur 6 € inkl. Porto (gegen Rechnung). – Per Tel. 0251-616768 oder Mail: felizitas.kueble@web.de

Foto: Dr. Bernd F. Pelz


3 Kommentare on “Unser neues Plakat zum DREIKÖNIGs-Fest”

  1. Holger Jahndel sagt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Drei_K%C3%B6nige

    Daneben dient Matthäus jedes Geschenk[6] einzeln als Zeugnis für die Messianität Jesu: Gold als das angemessene Geschenk für den neugeborenen König; Myrrhe, eine Heilpflanze, mit der Arznei zubereitet wird, zum einen als Geschenk für den von Gott gesandten Arzt und Heiler („Heiland“), zum anderen unter Bezugnahme auf Ex 30,22–33 EU ebenso wie der dem Bereich des Tempels zugeordnete Weihrauch als Geschenk für den zukünftigen Hohepriester Israels.

    Einen anderen Bezug zur Myrrhe bietet das Johannesevangelium 19,39 EU, wo es heißt, Nikodemus habe etwa 100 Pfund Myrrhe mit Aloe vermischt zu Jesu Begräbnis gebracht. Die Auffassung, dass die Myrrhe des Königs in diesen Zusammenhang gehört, begegnet schon sehr früh. In einem Beda Venerabilis zugeschriebenen Text,[7] dessen Vorlage vielleicht ein griechisches Malerhandbuch war, liest man: „Balthasar […] per myrrham filium hominis moriturum professus est“ („Balthasar hat durch die Myrrhe den künftigen Tod des Menschensohns angegeben“).

    Die Magoi von Ekbatana

    Drei Könige waren es nicht. Aber was waren sie dann, die „Weisen aus dem Morgenland“? Wo lebten sie, woher kamen…

    https://www.jesus.ch/information/feiertage/weihnachten/magazin/history_special/108426-die_magoi_von_ekbatana.html

    Epiphanias

    http://www.geolitico.de/2018/01/10/der-verlust-des-weltenlogos/

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Urchristentum
    Jesus von Nazaret kannte und zitierte Daniels Vision vom Endgericht über die Weltreiche und vom Menschensohn. Er verkündete nicht nur wie Israels Propheten die kommende Gottesherrschaft, sondern auch wie Daniel das Kommen des Menschensohns. Dieser Hoheitstitel erscheint im Neuen Testament ausschließlich in Eigenaussagen Jesu, anders als die nachösterlichen Hoheitstitel der Urchristen (der Christus, Kyrios, Logos usw.). Charakteristisch war Jesu Anspruch, Gottes Herrschaft schon jetzt, unter der noch andauernden römischen Gewaltherrschaft, handelnd vorwegzunehmen. Er verknüpfte das visionäre Symbol einer endlich menschlichen, gewaltfreien Gesellschaft also mit seiner Person und machte „Menschensohn“ zur Selbstbezeichnung. Er beanspruchte damit auch, das erwählte und toratreue Volk Israel zu vertreten. Zugleich veränderte er die apokalyptische Zukunftserwartung: Der Menschensohn sei nicht gekommen, um sich dienen zu lassen (vgl. Dan 7,14), sondern um zu dienen und sein Leben als „Lösegeld für die Vielen“ hinzugeben (Mk 10,45; vgl. Jes 53). Damit schloss er jedes Missverständnis seines Wirkens nach dem Modell irdischer Gewaltherrschaft aus und zog das ewige, unvergängliche Reich des Menschensohns in sein Leiden und Sterben an der Seite der Opfer der Gewaltherrschaft hinein.[27]

    Die Offenbarung des Johannes, die während einer Christenverfolgung entstandene einzige apokalyptische Schrift des NT, greift die Bildmotive, Zahlensymbolik und Metaphern von Dan 7 bis 11 auf und bezieht das „Tier aus dem Abgrund“ auf das römische Weltreich.

    Christentum

    Der Prophet Daniel (Glasmalerei im Augsburger Dom, erste Hälfte des 12. Jahrhunderts)

    Das Grabmal des Protagonisten Daniel in Samarkand

    Der Traum des Nebukadnezar (Bamberg, Staatsbibliothek, Msc. Bibl. 22, fol. 31v) Richenauer Buchmalerei, Ende des 10. Jahrhunderts
    Das Christentum rechnet Daniel zu den „großen Propheten“. Im Alten Testament (AT) steht es meist nach Jesaja, Jeremia und Ezechiel: in den Bibelausgaben der römisch-katholischen und evangelischen Kirchen vor dem Zwölfprophetenbuch, in denen der Ostkirchen dahinter, also dort am Ende des AT. Katholische und Orthodoxe Kirchen folgten der Septuaginta und nahmen auch deren Zusätze in ihren Bibelkanon auf. Die evangelischen Kirchen folgten dagegen dem masoretischen Text und überlieferten die Zusätze entweder gar nicht oder als Sonderteil deuterokanonischer bzw. apokrypher Texte mit individueller Kapitel- und Versnumerierung (so als „Stücke zum Buch Daniel“ mit drei Kapiteln[28] in Lutherbibeln mit Apokryphen oder als Buch „Zusätze Daniel“ mit den Kapiteln „A“, „B“ und „C“ in einigen Gute Nachricht Bibeln). Seit dem Mittelalter wird das Buch in 12 bzw. 14 Kapitel unterteilt.

    Eine russische Ikone Daniels, der eine Schriftrolle mit seiner Prophetie hält und auf den „ungebrochenen Berg“ deutet. (Dan 2,34–35 EU). Aus dem 18. Jahrhundert.

    Russisch-orthodoxe Ikone aus dem 17. Jahrhundert von Daniel in der Löwengrube. Oben ist der Logos (Christus, Immanuel) vor seiner Inkarnation dargestellt, darunter Habakuk, der von einem Engel getragen wird.
    Die orthodoxen Kirchen haben ihre Gedenktage an Daniel und die drei Männer im Feuerofen auf den 17. Dezember und auf den Sonntag der heiligen Vorfahren (den Sonntag zwischen 11. und 17. Dezember) gelegt.[29] Am 17. Dezember erinnern auch die Lutheran Church – Missouri Synod und die Armenische Apostolische Kirche an Daniel und die Männer im Feuerofen.[30]

    Daniels Prophetie, die das „Zerstören des Bildes“ vorhersagt (Dan 2,24 f. EU) wird in orthodoxen Liedern oft als Metapher für die Menschwerdung Gottes verstanden: Der losgebrochene Stein als Symbol des Logos Jesus Christus, und da er „nicht durch Hände“ losgebrochen wurde, wird dies symbolisch als die Jungfräulichkeit Marias gedeutet. Deshalb wird die Gottesgebärerin in Liedern auch als „ungebrochener Berg“ bezeichnet.

    Die römisch-katholische Kirche gedenkt Daniels am 21. Juli.[31] Die armenische Kirche und die Lutheran Church – Missouri Synod feiern den Gedenktag Daniels am 17. Dezember, die koptische Kirche am 19. März.[32] Der Prophet Daniel ist als Denkmal für die Schlosskuppel in Berlin von Gustav Blaeser und als Sandsteinfigur von Gustav Blaeser für die Friedenskirche in Potsdam dargestellt.

    Bei den Zeugen Jehovas, den Adventisten und den Brüdergemeinden findet das Buch bis heute besonders starke Beachtung.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Daniel#Dan_8%E2%80%9312:_Weitere_Visionen

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sp%C3%A4tschriften_des_Alten_Testaments

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