Gibraltar hält an Lebensschutzgesetzen fest

Das kleine Staatswesen von Gibraltar ist gegen eine Liberalisierung der Abtreibungsgesetzgebung. Schon vor dem Referendum in der Republik Irland mit seinem drastischen Ausgang zugunsten der Abtreibungsfreigabe besaß Gibraltar die wohl strengste Lebensrechts-Gesetzgebung Europas.

Nun betonte die Regierung von Gibraltar, man dächte gar nicht daran, Abtreibungsbefürwortern nachzugeben; die Gesetze für das Lebensrecht der Ungeborenen stünden nicht zu Disposition.

Tatsächlich besitzt Gibraltar seit Jahren weitgehende politische Eigenständigkeit. Nur noch Verteidigung und Außenpolitik werden von Großbritannien wahrgenommen. So gibt es als eigene Währung das Gibraltar-Pfund und eigene Briefmarken. Längst ist man seitens Gibraltars auch Mitglied in einigen internationalen Organisationen und verfügt über eine international anerkannte Fußballnationalmannschaft.

Auch der Bischof des mehrheitlich katholischen Gibraltar, Carmelo Zammit, kündigte heftigen Widerstand gegen jede Liberalisierung der Abtreibungsgesetzgebung an.

Quelle und vollständige Meldung hier: https://www.unzensuriert.de/content/0028533-Gibraltar-trotzt-Abtreibungslobby


5 Kommentare on “Gibraltar hält an Lebensschutzgesetzen fest”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Die Jusos und der Kindermord
    Veröffentlicht am 1. Januar 2019 von Herbert Ludwig in Schlagzeile // 43 Kommentare

    https://www.geolitico.de/2019/01/01/die-jusos-und-der-kindermord/

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  2. Dorrotee sagt:

    Das ist ja mal eine erfreuliche Meldung. Hoffentlich bleibt es so. Bravo Gibraltar

    Das erinnert ein bißchen an die Gallier aus Asterix und Obelix.

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  3. Holger Jahndel sagt:

    Zeit-Fragen > 2017 > Nr. 31, 5. Dezember 2017 > Ärzte in Ehrfurcht vor dem Leben
    Ärzte in Ehrfurcht vor dem Leben

    Stellungnahme zum Europäischen Regionaltreffen des Weltärztebundes am 16. und 17. November 2017 im Vatikan
    Trotz der ungünstigen Erfahrungen in Nachbarländern, trotz der fatalen Erfahrungen aus der deutschen Geschichte und trotz der Warnungen aus der Suizidforschung wird unter den Titeln «Assistierter Suizid» und «Tötung auf Verlangen» für Euthanasie geworben.
    Die in der Öffentlichkeit geführte Diskussion darüber, ob ein Arzt Beihilfe zur Selbsttötung leisten darf, richtet im Gemüt der Menschen grossen Schaden an. Durch diese Debatte werden elementare ethische Grundlagen unseres Zusammenlebens in Frage gestellt. Wenn es «den behandelnden Ärzten in die Hand gegeben wird, einem Tötungswunsch zu entsprechen, wird die Arzt-Patienten-Beziehung tief erschüttert.»1
    Es ist höchste Zeit, dass wir Ärztinnen und Ärzte uns positionieren:
    Der moralische Stand einer zivilisierten Gesellschaft misst sich daran, wie sie mit den Schwächsten umgeht. Der Lebensschutz ist in der Europäischen Konvention zum Schutze der Menschenrechte und in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 verankert.
    Oberstes Gebot ärztlichen Handelns ist es, dem Patienten nicht zu schaden. Der Arzt ist Beschützer des Lebens, er darf nicht zur Gefahr für das Leben seiner Patienten werden. Es widerspricht zutiefst dem seit 2400 Jahren gültigen ärztlichen Ethos und der Menschlichkeit eines jeden, einem leidenden Menschen Beihilfe zum Suizid zu leisten.

    https://www.zeit-fragen.ch/de/numbers/2017/no-3115-december-2017/physicians-in-reverence-for-life.html

    Stiftung Patientenschutz fordert EU–Regelungen gegen Euthanasie an Kindern

    Auch der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, protestiert: «Die Tötung auf Verlangen von Kindern hat nichts mit würdigem Sterben zu tun. Damit verlässt der Beneluxstaat die menschenrechtlichen Standards der EU.» Er fordert eine deutsche Initiative gegen Regelungen wie in Belgien, nach der bereits Minderjährige mit aktiver Sterbehilfe getötet werden dürfen.

    https://www.zeit-fragen.ch/de/numbers/2016/no-2122-10-october-2016/it-takes-an-outcry-of-humanity.html

    Zeit-Fragen > 2011 > Nr. 43 vom 24.10.2011 > Die Kosten-Nutzen-Rechnung des Lebens?
    Die Kosten-Nutzen-Rechnung des Lebens?

    von Franz-Joseph Huainigg, Abgeordneter zum Nationalrat, Medienpädagoge, Kinderbuchautor und ÖVP-Behindertensprecher

    zf. Als einen Schlag ins Gesicht behinderter Menschen empfindet Franz-Joseph Huainigg die Vergabe des Ethikpreises im Juni 2011 an Peter Singer. Er fordert eine Neudefinierung der Ethik und mehr Menschenwürde.

    https://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2011/nr-43-vom-24102011/die-kosten-nutzen-rechnung-des-lebens.html

    Zeit-Fragen > 2012 > Nr.25 vom 11.6.2012 > Möchten Sie zu «Schule und Bildung» eine kleine neurolinguistische Seelenmassage?
    Möchten Sie zu «Schule und Bildung» eine kleine neurolinguistische Seelenmassage?
    Angriffsziel Schule und Kirche

    von Dr. phil. Judith Barben, Psychologin

    https://www.zeit-fragen.ch/de/ausgaben/2012/nr25-vom-1162012/moechten-sie-zu-schule-und-bildung-eine-kleine-neurolinguistische-seelenmassage.html

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