CHRISTUS ist die Sühne für unsere Sünden

Heutige liturgische Lesung der kath. Kirche: 1 Joh 1,5-10.2,1-2:

Brüder! Das ist die Botschaft, die wir von Jesus Christus gehört haben und euch verkünden: Gott ist Licht, und keine Finsternis ist in ihm.
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Wenn wir sagen, dass wir Gemeinschaft mit ihm haben und doch in der Finsternis leben, lügen wir und handeln nicht in der Wahrheit.
Wenn wir aber im Licht leben, wie ER im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut seines Sohnes Jesus reinigt uns von aller Sünde.
Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, führen wir uns selbst in die Irre und die Wahrheit ist nicht in uns.
Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist ER treu und gerecht; ER vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht.
Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.
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Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt. Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater: Jesus Christus, den Gerechten.
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ER ist die Sühne für unsere Sünden, aber nicht nur für unsere Sünden, sondern auch für die der ganzen Welt.

4 Kommentare on “CHRISTUS ist die Sühne für unsere Sünden”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Zur Heiligen Hildegard von Bingen als Kirchenlehrerin wäre darauf hinzuweisen, dass ihr religionsphilosophisches und naturphilosophisches Weltbild ein religiöses ganzheitliches katholisches theologisches und mystisches Weltbild war. Es war dem Grundsatz der Philosophie als der Magd bzw. Dienerin der Theologie gemäß ein Weltbild gemäß der platonisch-hermetischen Bibelauslegung und Philosophie und der Theologie etwa nach dem Heiligen Albertus Magnus als Lehrer des Heiligen Thomas von Aquin und nach dem Kirchenvater Justin dem Märtyrer und nach Clemens von Alexandrien als dem Heiligen Klemens und seinem Schüler Origenes als Theologen. Sowohl Albertus Magnus als auch Origenes schrieben auch zur Medizin, so Albertus Magnus ein Buch über das Heilen mit Kristallen und Edelsteinen und Über Mineralien und Origenes ein Buch über die 4 bzw. 5 Elemente Lehre der antiken Philosophie, die auch allgemein bei den von mir hier genannten Theologen und Philosophen vorkommt, und von den späteren Ärzten und Heilpraktikern der Renaissance wie dem Heilpraktiker und Arzt Paracelsus und vorher schon dem Seeligen und Märtyrer Raymundus Lullus bzw. Ramon Lull und dem Humanisten Trithemius als Abt von Sponheim und dem Kardinal Nikolaus von Kues als Universalgelehrten Cusanus und dem Arzt Johan Baptista van Helmont und seinem Sohn und dem Jesuiten Athanasius Kircher als Medizinkundigen und Universalgelehrten wieder aufgegriffen wird. Da das katholische Weltbild ein ganzheitliches ist, und sich auch der Philosoph Platon und viele christliche Kirchenväter und Theologen der hermetischen Philosophie und der 4 bzw. 5 Elemente Lehre bedienten, bildet dies alles dem Analogie- und Sympathie-Denken der Hermetik gemäß eine Einheit und keinen Widerspruch. Auch in der Bibel kommt die 4 bzw. 5 Elemente-Lehre vor, siehe auch die Temperamente-Lehre nach Paracelsus als Arzt und Heilpraktiker und die pythagoräische bzw. pythagoreeische Zahlen-Mystik im Alten Testament der Bibel nach Pythagoras und seiner Philosophenschule der Pythagoräer bzw. Pythagoreer und die dortige kabbalistische Numerologie und Reuchlin. Ferner siehe die „Magoi“ aus dem Osten im Neuen Testament der Bibel und das vom Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel im Judas-Brief auszugsweise zitierte Buch Henoch bzw. äthiopische Henoch-Buch und die Henoch-Literatur. Noch bis ins 18. und 19. Jahrhundert gab es die nach und wie Paracelsus und van Helmont arbeitende Heilpraktikerschule der HYGIENIKER als ganzheitliche Naturärzte und Naturheilkundler. Mit kirchlicher Erlaubnis. Sie heilten mit Erlaubnis der Kirche. Erst wir heutigen verstehen seit der Neuzeit die ganzheitlichen Denkweisen nicht mehr. Hildegard von Bingen waren sie noch geläufig und geradezu selbstverständlich…!

    Zu Hildegard von Bingen und den Elementen

    Vier-Elementen-Lehre – Kathpedia

    http://www.kathpedia.com/index.php?title=Vier-Elementen-Lehre

    7. Sept. 2016 … Die Vier-Elementen-Lehre bedeutet, dass alles Sein aus den vier
    Grundelementen Feuer, Wasser, Luft und Erde besteht.
    Es handelt sich dabei aber nicht um die stofflich-materiellen Erscheinungsformen der uns bekannten Elemente im modernen naturwissenschaftlichen Sinn! Sondern auf der seelisch-psychischen Ebene um die diesen zugrundeliegenden entsprechenden Prinzipien bzw. Kräfte als seelisch-psychische Energien. (Beim Heiligen Thomas von Aquin ist die seelisch-psychische Ebene der Limbus. Der Apostel Paulus nennt ihn im Neuen Testament der Bibel auf dem Areopag in Athen mit zwei Zitaten der stoischen Philosophen Aratos und Kleanthes zum göttlichen Logos).
    Diese schwingen auch regelmäßig zu jeweils eigenen bestimmten Zeiten in der Natur. Diese Zeitqualitäten nennt man in Indien die Tattwas. Paracelsus beschrieb die psychischen Charakter-Typen der Menschen mit der seelisch-psychischen Temperamente-Lehre. Hermetische Medizin.
    Man findet die 4 bzw. 5 Elemente Lehre auch in der Bibel und bei den Kirchenvätern und Heiligen und in der Patristik und Scholastik. Leider geriet dies vielfach in Vergessenheit…!

    http://www.lightways.de/resources/9330349-Elias-Erdmann-Die-VierElementeLehre-und-ihre-Bedeutung-fur-das-Christentum.pdf

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Christuswege

    http://www.christuswege.net/

    Jesus Christus, seine Beitraege zum Bewusstsein und zu Veraenderungen der Menschheit und Erde: Unabhaengige Info mit neuen Gesichtspunkten vieler …

    Jesus und die Engel

    http://www.himmelsboten.de/

    Herr, sende deine hl. Engel herab, dass die Gewalt des Krieges und des Terrors zurückgedrängt werde, und die Bedrängten deinen Trost erhalten. Amen.

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    • Holger Jahndel sagt:

      Schauen sie ins Alte Testament der Bibel. In die Genesis. Dort steht der Gottesname ELOHIM, als ein Gott aber eben im Plural. Und zwar im Kontext bzw. Zusammenhang mit dem dort als Person handelnden und als Person handelnd auftretenden „Geist Gottes“, welcher dort in hebräischer personaler und weiblicher Wortform steht, und als ausdrücklich über dem Wasser „brütend“, wie ein weiblicher Vogel! Eine Henne etwa, oder eben auch die Taube im Neuen Testament der Bibel als die der Heilige Geist im Neuen Testament der Bibel bzw. in deren Form der Heilige Geist als Geist als Geist Gottes und „Geist der Weisheit und Offenbarung“ bei der Taufe im Jordan auf Jesus Christus herabkommt! Wichtig ist wie immer der Kontext, in dem etwas steht – und dieser ist hier durchaus eindeutig. Zusammen eben auch mit den anderen Texten der Bibel, etwa der jüdisch-hellenistischen Weisheitsliteratur aus Alexandria und der Weisheit Salomos und der Septuaginta des Alten Testamentes der Bibel. Auch im Alten Testament der Bibel werden Gott weibliche Anreden und Bezeichnungen und Eigenschaften gegeben bzw. diese für ihn verwendet. Auch spricht man vom ihm desöfteren auch an anderen Stellen im Plural, so etwa beim Turmbau zu Babylon, und nachweislich handelt es sich hier nicht – wie so oft behauptet – um den „Pluralis Majestatis“ der erst sehr viel später aufkam. Siehe auch Jesus Christus als „Menschensohn“ und die Prophezeiung des Propheten Daniel im Alten Testament der Bibel und Jesus Christus als „Anthropos“ und neuer Adam.
      Im Neuen Testament der Bibel werden sowohl Jesus Christus der LOGOS bzw. das „Wort Gottes“ als der Mittler und Vermittler zu Gott bezeichnet – als auch der Heilige Geist als Geist Gottes und „Geist der Weisheit und Offenbarung“ und Paraklet – über beiden aber steht Gott der Schöpfer als gütiger Vater „abba“ und Schöpfer Elohim, zu dem Jesus Christus auch als „abba“ und ELi am Kreuz rief.
      Der „Geist der Weisheit und Offenbarung“ im Neuen Testament der Bibel verweist auf die SOPHIA als personifizierte weibliche „Weisheit Gottes“, die vor Gottes Thron tanzt, im Alten Testament der Bibel in der Septuaginta und Weisheitsliteratur und Weisheit Salomos. Auch die Weisheit ist eine Eigenschaft des Heiligen Geistes als Geist Gottes und „Geist der Weisheit und Offenbarung“, die dieser verleihen kann. Ich verweise zudem auch auf die Sonnenfrau der Johannes-Offenbarung bzw. Johannes-Apokalypse. Da Maria in ihren Marienerscheinungen oft als diese und ihr bis hin zum Detail des blauen Mantels gleichend erschienen ist, kann man Maria als die „neue Eva“ des Alten Testamentes durchaus auch als Abbild und Abglanz der Sonnenfrau und der Sophia (personifizierte weibliche Weisheit Gottes) des Alten Testamentes und somit als Abbild und Abglanz des „Geistes der Weisheit und Offenbarung“ bzw. des Heiligen Geistes als Geist Gottes bezeichnen und deuten. NICHT aber als den Heiligen Geist selbst natürlich, auch wenn dieser sich ihrer bedienen mag um in ihr und durch sie zu wirken und Botschaften mitzuteilen. Auf jeden Fall aber kann Maria durch die Septuaginta des Alten Testamentes und ihre Rolle als Adoptiv-Mutter des Apostels Johannes durch Jesu Christi Worte am Kreuz und ihre Rolle als „neue Eva“ und die Worte des Engels im Neuen Testament der Bibel und ihre eigenen Worte den Heiligenstatus zugesprochen bekommen. Siehe auch die mystische theologische Sophiologie der russisch-orthodoxen Kirche zu Sophia als Weisheit Gottes und die Mariologie der katholischen Kirche und die Verschwisterung des Christentums und seiner Theologie mit der griechischen Philosophie. Auch Elias Erdmann zum jüdischen Theologen und Mystiker und hermetischen Philosophen Philo(n) von Alexandrien und die Sophia auch schon bei ihm.
      Der ehemalige Papst Benedikt schrieb über das Verhältnis des Christentums zu Logik und Vernunft bzw. dem Logos, vom dem die Griechen ihre Logik als natürliche Vernunft udn Ratio-nalität und ihre Ethik als natürliche vernünftige universelle Moral und das natürliche Sittengesetz ableiteten, welches der Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel ausdrücklich auch den Heiden zubilligte…in seiner vielbeachteten Regensburger Rede ging er auch auf die Verschwisterung der christlichen Theologie mit der griechischen Philosophie ein. Siehe schon die Septuaginta des Alten Testamentes dazu und auch den alexandrinischen jüdischen Philosophen Philo(n) von Alexandria und Elias Erdmanns frei einsehbare Online Texte und Aufsätze gratis zu ihm und auch dem Christentum und der hermetischen Philosophie der Hermetik als Religions- und Naturphilosophie und Mysterien-Wissen usw. Siehe auch den Apostel Paulus und den Evangelisten Johannes und den Kirchenlehrer und Kirchenvater Justin den Märtyrer mit seiner Logos-Theologie und den heiligen Irenäus von Lyon der diese von ihm übernahm und auch noch den 1. Clemensbrief, in dem sehr viel aus der Septuaginta des Alten Testamentes zitiert wird, und den Hirtenbrief des Hermas zum biblischen Kanon zählte usw.
      Ich halte Maria für ein ABBILD und einen ABGLANZ der Sonnenfrau in der Johannes-Offenbarung bzw. Johannes-Apokalypse des Neuen Testamentes der Bibel und der SOPHIA im Alten Testament der Bibel (Sophia auf griechisch, chakhema oder auch chokhma auf hebräisch, die personifizierte weibliche Weisheit Gottes die als Person handelnd auftritt und vor Gottes Thron tanzt bzw. vor Gott selbst tanzt). Der „Geist der Weisheit und Offenbarung“ bezieht sich darauf als Heiliger Geist und Geist Gottes. Maria als die „neue Eva“ ist ein Abbild und Abglanz von ihm, durch das dieser handelt. Der Heilige Geist handelt möglicherweise durch Maria und in Maria usw.
      Dennoch ist es Tatsache, dass Jesus Christus als Logos und Sohn Gottes und Messias in der Bibel und als menschlicher Mann und „neuer Adam“ eher mänliche Eigenschaften zugeschrieben werden (siehe auch „Anthropos“ im AT und NT), und dem Heiligen Geist als „Geist Gottes“ und „Geist der Weisheit und Offenbarung“ im Alten Testament eher weibliche Eigenschaften und im Neuen Testament sowohl weibliche (die Taube als Symbol des Heiligen Geistes bei der Taufe im Jordan von Jesus Christus durch Johannes den Täufer) Eigenschaften als auch männliche Eigenschaften. Als Paraklet im Griechischen kann er wohl auch geschlechtslos sein.

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