Sachsen: Explosion im AfD-Büro in Döbeln

Eine schwere Explosion hat gestern Abend das AfD-Büro in der ostsächsischen Kleinstadt Döbeln erschüttert und schwere Sachschäden am Gebäude, der Inneneinrichtung sowie den Autos unbeteiligter Bürger verursacht. Nur glücklichen Umständen ist es offensichtlich zu verdanken, dass keine Menschen verletzt oder gar getötet wurden. 

Das Landeskriminalamt ermittelt wegen des Verdachts einer politisch motivierten Straftat. „Sind das die Früchte des jahrelangen Negierens des linken Terrors in Deutschland?“, fragt Emil Sänze, stellv. Vorsitzender der Fraktion der AfD im Landtag von Baden-Württemberg.

„Als die Landtagsfraktion von Baden-Württemberg einen Untersuchungsausschuss nach den Ereignissen beim G20-Gipfel in Hamburg einforderte, verweigerten sich die Grünen gemeinsam mit CDU, SPD und FDP unserem Antrag. Der von der AfD geforderte Untersuchungsausschuss sollte umfassend klären, in welcher Dimension der Linksextremismus in Baden-Württemberg und Deutschland verbreitet ist und sich über die Landesgrenzen hinweg auswirkt.

Er sollte untersuchen, wie sich linksextreme und linksterroristische Strukturen in Baden-Württemberg gestalten und ob diese von Seiten der derzeitigen Landesregierung oder ihrer Vorgänger, der Parteien, der Verwaltung, der Behörden oder des Landtags toleriert, gefördert oder geschützt wurden bzw. werden.

Die jahrelange Ausgrenzung und Verächtlichmachung einer demokratisch gewählten Partei scheint für linke Chaoten offensichtlich nicht nur Schutz sein, sondern auch eine direkte Legitimation zur Gewalt!“

Quelle und vollständiger Text der Pressemeldung hier: http://rw-tut.afd-bw.de/2019/01/sprengstoffattentat-auf-afd-buero-im-ostsaechsischen-doebeln-zeigt-einmal-mehr-dass-altparteien-und-gesellschaft-auf-dem-linken-auge-blind-sind/


3 Kommentare on “Sachsen: Explosion im AfD-Büro in Döbeln”

  1. bellajosefina sagt:

    Ich fürchte, es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis es die ersten Todesopfer gibt.

    Liken

  2. Th. Neumann sagt:

    Wer weisss wie viele unserer Mitbürger sich sagen: „solche Gewalt muss man ablehnen, aber in diesem Falle trifft es ja nicht unbedingt die Falschen…..“ Man findet den Anschlag nicht gut, aber sieht weg –
    Genauso wie man jetzt gerne zu den Attacken in Amberg schweigt. Passt nicht in unser Weltbild – am besten totschweigen. Nur nicht politisch instrumentalisieren! Um die Opfer wird sich schon jemand kümmern……
    Wegsehen und schweigen – das hatten wir schon einmal. Über die Folgen ist man dann überrascht und lehnt hinterher jede Verantwortung ab – alles schon mal dagewesen.

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  3. truckeropa66 sagt:

    Und wieder würde ein Untersuchungsausschuß sicherlich verweigert. Denn wer will schon Ergebnisse sehen, die beweisen, dass die Linksextremen von unseren Altparteien unterstützt werden, zumindest von deren unbenannten Einheitsparteizusammenschluß

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