Parlamentarier Hess fordert schärferes Durchgreifen gegen den Linksextremismus

Die AfD hat ein konsequenteres Vorgehen gegen die linksextreme Szene in Deutschland gefordert. In einem Antrag spricht sich die Bundestagsfraktion u. a. für ein Verbot des linksextremen Internetportals Indymedia sowie der Gruppierung Interventionistische Linke (IL) aus.

Auf Indymedia bekennen sich Linksextremisten regelmäßig zu Anschlägen. Zudem nutzen diverse Gruppen die Seite zur Mobilisierung von Demonstrationen und Veranstaltungen.

Die IL zählt zu den einflußreichsten und mobilisierungsstärksten linksextremen Bündnissen in Deutschland. Im vergangenen Jahr war sie maßgeblich für die schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg verantwortlich.

Wegen ihrer Gewalt- und Militanzbereitschaft taucht die Gruppe seit Jahren in den Verfassungsschutzberichten auf. Die IL versuche, durch „gezielte taktisch-strategische Bündnisarbeit mit Nicht-Extremisten“ linksextremistische Agitation über die eigene Szene hinaus anschlußfähig zu machen.

Der AfD-Abgeordnete Martin Hess, der den Antrag initiiert hat, erklärt gegenüber der Wochenzeitung JUNGE FREIHEIT, anders als von der früheren Bundesfamilienministern Manuela Schwesig (SPD) behauptet, sei der Linksextremismus kein „aufgebauschtes Problem“, sondern eine gefährliche Bedrohung. Linke Gewalt richte sich zu 83 Prozent gegen staatliche Behörden, Einrichtungen und Symbole.

Quelle und Fortsetzung der Meldung hier: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/wir-muessen-den-linksstaat-wieder-zum-rechtsstaat-machen/


One Comment on “Parlamentarier Hess fordert schärferes Durchgreifen gegen den Linksextremismus”

  1. Rumpel sagt:

    Wenn man sich einmal die Ursachen des Linksextremismus anschaut, muss man nur in das von unseren rotgrün Politikern missbrauchte Bildungssystem gehen. Statt etwas sinnvolles zu lernen, werden Basisfächer zu Wahlfächern oder abgeschafft wie geplant die Biologie von den Grünen durch Gender mit Sexspielzeug schon für die Grundschüler. Die müssen ja beizeiten lernen, wenn unser Sozialstaat ausgeplündert wurde von unseren politischen Eliten der Altparteien, wie sie mit Prostitution über die Runden kommen könnten. Außerdem brauchen unsere Politiker aus den Altparteien Kämpfer ohne Wissen und Verstand, damit sie an den Fressnäpfen bleiben können. Die Frauen, die einst das Frauenwahlrecht erkämpft haben, würden sich im Grabe rumdrehen, wie die politische Elite mit ihrer Anmaßung, es sei ihr Verdienst, umgeht. Viele dieser verzogenen Schüler richten sich auf den Beruf Hartz IV ein ohne Arbeit, die erst erwachen werden, wenn der Sozialstaat, der über Generationen aufgebaut wurde, abgeschafft wird für die Gier unserer Bonzen nach Macht und Geld durch die Hegemonie. Dann bekommen diese Jugendlichen bei Straftaten fast keine Konsequenzen zu spüren und machen putzmunter weiter und der deutsche Wohlfühlknast ist eher ein gut versorgter Urlaub ohne Existenzangst, nur hinter Gittern. Weihnachtsbraten zu Weihnachten, davon können die Ärmsten und Obdachlosen in unserem Land nur träumen und beheizte Räume, wenn sie im Winter frieren. Sonst hätten Soziologen und Psychologen nicht in der hohen Anzahl Jobs.
    Den Vogel schießen wie immer die Grünen ab. Die grüne Jugend fordert zum Schulschwänzen auf, denn sie kann sich auf ihre Vorbilder der vorwiegend ungelernten und ungebildeten politischen Regierungsspitze verlassen, erst einmal am Trog der Macht, kann man die Untertanen des Volkes ganz feudal für ihren Unterhalt durch Arbeit und Steuern knechten. Ich würde sagen, dass die Mitläufer dieser Gruppen erst viel zu spät merken werden, dass sie von ihrer politischen Elite als Kampfgruppen missbraucht wurden und haben diese ihr Ziel erreicht, schnell fallen gelassen werden. Wie soll man auch Umvolken und das Bild vom braven Migranten zeichnen, wenn man nicht Teile der eigenen Jugend auf die kriminelle Bahn schickt.

    Liken


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