Warum ich vor der Charismatik warne: eine Bedrohung für die Gläubigen

Von Pfarrer Winfried Pietrek

Ein Schwarmgeist ist ein Christ, für den Gefühlserfahrungen in seinem religiösen Leben an erster Stelle stehen. Es geht ihm – vielleicht unbewusst – zuerst um das Glaubens-Erlebnis, dann erst um die Glaubens-Lehre.

Christus hat zwar gefordert, Gott auch aus unserem ganzen Gemüt zu lieben, doch entscheidend im Glaubensleben sind Verstand und Willen – gemeinsam mit dem Herzen, dem innersten Kern jeder Person.

BILD: Pfr. Pietrek bei einer Predigt in seiner Kapelle

Im Alltag begegnet wohl jedem Priester auch die „Charismatischen Bewegung“: „Das habe ich doch selbst erlebt!“ heißt es dann. Oder: „Das spüre ich in meinem Innern!“

Welche Folgen das Schwärmertum hat, erlebe ich als Seelsorger fast täglich:

Da behaupten Katholiken, zu ihnen hätte ein Engel, Maria, Jesus oder der himmlische Vater ganz klar gesprochen – obwohl die angeblich geoffenbarten Worte der kirchlichen Glaubenslehre widersprechen, verführerisch sind oder der eigenen Eitelkeit schmeicheln.

Solche visionären Erlebnisse hat z.B. der charismatische Wunderheiler Alan Ames, ein Laien-Segner, der die Welt durchreist und seine Bücher verkauft.

Viele, die bei den „Segnungen“ von Ames  –  oder bei der Handauflegung anderer „Wunderheiler“  –  in Trance auf den Rücken gefallen sind („Ruhen im Geist“), bleiben oft lange körperlich oder seelisch belastet und erleben nach anfänglichen Hochgefühlen später Depressionen oder andere psychische Störungen, so dass sie Hilfe beim Psychiater oder Exorzisten suchen.

Manche aber schwören geradezu auf solche Erlebnisse, verteidigen sie hartnäckig, fast wie in einem Rausch, auch fanatisch. Ganz wesentlichen Einfluss auf die Verführten hat es, dass sie bei solchen Veranstaltungen in die Massensuggestion einer begeisterten Gemeinde eintauchen, suggestive Predigten hören und dass ihr ganzer Körper – z.B. durch Hochwerfen der Arme und Wackeln mit den Händen –  in das charismatische Segnungsfestival einbezogen ist.

BILD: Eines der zahlreichen Bücher von Pfr. Pietrek: „Wunder heute – Gott ist da“

Konkret wird in manchen „Heilungs-Gottesdiensten“ bekannt gegeben, wie viele Krebs-Erkrankungen, Migräneanfälle, Schmerzen oder Lähmungen angeblich geheilt wurden – ohne dass diese „Wunder“ den kirchlichen Autoritäten zur Überprüfung gemeldet werden – wie es der Vatikan doch fordert.

In meinem Archiv habe ich zahlreiche Berichte über charismatische „Heilungswunder“ gesammelt, die sich als ein durch Massensuggestion hervorgerufener Placebo-Effekt erklären lassen. Wie sorgfältig und vorsichtig die Kirche Heilungen überprüft, wird an Zahlen deutlich: In Lourdes z.B. sind von 7000 ärztlich festgestellten „unerklärbaren Heilungen“ nur 67 als  Wunder im kirchlichen Sinne anerkannt worden.

Es ist das Verdienst der Broschüre Wunderheilungen und ‚Ruhen im Geist’ (94 S., 3 €), die charismatische Heilungswunder und das so genannte „Ruhen im Geist“ (Umfallen nach charismatischen Segnungen) unter die Lupe nimmt, solche Heilungen zuerst als natürlich bewirkt vorzustellen, z.B. als Placebo-Effekte, Hypnose oder Trance. Sie legt darüber hinaus aber auch überzeugend dar, dass diese Phänomene bisweilen als okkult-dämonisch erklärt werden können.
 
Wer sich auf charismatische „Begnadete“ fixiert, überschätzt  –  so erlebe ich es in der Seelsorgepraxis  –  seine eigene Urteilsfähigkeit weit und ist oft argumentativ nicht mehr zu erreichen. Er hat sich festgelegt, ist nicht bereit, sich korrigieren zu lassen, selbst wenn Familienbande zerreißen.

BILD: Pfr. Pietrek als junger Priester im Einsatz gegen eine Abtreibungsklinik in Lindenfels

Jedes Wort prallt an seinem Herzen ab: „Ich habe doch diese pure Heiligkeit selbst erlebt. Sie können gar nicht mitreden. Sie kennen diese(n) Begnadete(n) ja gar nicht persönlich! Gott wirkt, wie und wo er will.“  –  „Sie sind ein Feind des Heiligen Geistes!“ wird mir dann vorgeworfen.

Die geistige Verblendung charismatisch Verführter ist geradezu erschreckend. Leichtgläubige und religiös wenig ausgebildete Personen werden nur zu oft durch Predigten und Bücher charismatischer Wunderheiler, z.B. von P. James Manjackal oder P. Joseph Vadakkel – in denen Irrlehren und Falschaussagen nachweisbar sind – in die Irre geführt. 

Da die „charismatischen“ Segnungen (Charisma = Gnadengabe) seit Mitte der 1960er Jahre über die protestantische Pfingstbewegung in die katholische Kirche eingedrungen sind und Millionen erfasst haben, werden in der Broschüre Wunderheilungen und ‚Ruhen im Geist’ auch freikirchliche „Segner“ mit ihren Praktiken namentlich vorgestellt. Besonders interessant sind die vielen „Fall“-Berichte von persönlich Betroffenen.

Hier einige Beispiele aus meiner Seelsorgspraxis:

Ein Priester, der das Evangelisations- Zentrum in Bad Soden aufsuchte, berichtet mir: „Als ich nun partout nicht umfallen wollte, wurde vom Segnenden mit einem kräftigen Stoß nachgeholfen.“

Eine Frau berichtet von dort: „Nach dem charismatischen Segen durch Handauflegung dachte ich: ‚Ich werde bekloppt im Kopf.’  – Ich konnte die Sünden hören, die mein Mann im Nebenraum dem Priester zuflüsterte.“

Eine andere Frau sagte: „Während ich am Boden lag, hatte ich schöne Gefühle. Diese waren allerdings nicht von Dauer. Einigen anderen ging es wie mir.“

Ein junger Mann schildert: „Beim zweiten Segen fiel ich wieder nach hinten, aber dieses Mal spürte ich keinen Frieden, sondern große Angst. Die negativen Gefühle steigerten sich. Total erschöpft stand ich auf… Als sich noch Depressionen einstellten und ich nahe daran war, mir das Leben zu nehmen, habe ich mich einem Priester anvertraut… Ich erholte mich langsam. Ich kann nur alle dringend warnen.“

Ein Priester schreibt mir: „Nach einem Besuch von Medjugorje bin ich in großer Gewissensnot… Zu meiner Überraschung sah ich (dort) viele von den Gläubigen umfallen… Manche fielen auf den Rücken mit lautem Schreien und wilden Gebärden.“

Ein Briefauszug: „Seitdem ich mir von Schwester Margaritha Valappila die Hände auflegen ließ, fühle ich mich wie tot und meine linke Hand zittert. Vor allem beim Gebet erlebe ich dieses Zittern.“

Aus persönlichen Gesprächen mit Katholiken, die jahrelang an Sr. Valappilas Veranstaltungen teilgenommen haben, weiß ich, dass ganze Familien dadurch Belastungen und Ängste erfahren haben.

Betroffene verteidigen sich mit Bekehrungs-Erlebnissen. Doch es gehört zur Strategie des Bösen, mit „Erfolgen“ zu pokern.

Wer aber erlebt, dass Gläubige, die aus charismatischen Veranstaltungen zurückkehren, enthusiastisch jubeln: „Wir haben jetzt den Heiligen Geist!“, der wundert sich, mit welcher Selbstsicherheit und Heilsgewissheit von solchen Priestern und Laien das Sakrament der Firmung durch die sog. Geisttaufe verdrängt wird. Schon der Ausdruck „Geisttaufe“ zeigt, dass es dabei nicht um die Erneuerung der Firm-Gnade geht.

Bei solchen „Segnungen“ wird zugleich das Zeichen der Handauflegung missbraucht, das biblisch eindeutig der Spendung der Sakramente zugeordnet ist. Selbst der Weltkatechismus stellt fest: Je mehr aber „eine Segnung das kirchliche und sakramentale Leben betrifft, desto mehr ist ihr Vollzug dem geweihten Amt vorbehalten.“

Bücher und Broschüren von Pfr. Pietrek können hier online bestellt werden: http://www.christliche-mitte.de/index.php/publikationen/

 


9 Kommentare on “Warum ich vor der Charismatik warne: eine Bedrohung für die Gläubigen”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Leben wir in der Zeit der kräftigen Irrtümer? Autor: Heinemann, Karl

    http://www.hier-luebeck.de/kultur-wissenschaft/glaubhaft/leben-wir-in-der-zeit-der-kraftigen-irrtumer/

    Über das Prüfen und das Gute in der jüdischen und der christlichen Tradition Klaus Wengst

    http://www.hier-luebeck.de/kultur-wissenschaft/glaubhaft/prufet-alles-das-gute-behaltet/

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  2. Holger Jahndel sagt:

    Der Angriff auf die Wahrheit
    Georg Walter

    Wie Postmoderne, Charismatik, Neoevangelikalismus, Gnostizismus und Psychologie das Evangelium verändern

    Paperback, 480 Seiten

    Produktbeschreibung
    Niemals dürfen wir die Wahrheit opfern. Die ewigen Wahrheiten der Bibel müssen unbedingt mehr zählen als der Konsens der menschlichen Meinungen. Wenn absolute Werte dem Relativismus weichen, wenn Gehorsam gegenüber Gottes Geboten vor dem modernen Pragmatismus kapituliert, wenn biblische Lehre einem interreligiösen Dialog Platz macht und Einheit sowie Toleranz um jeden Preis angestrebt werden, entgleitet uns das Wesentliche des Evangeliums.

    Georg Walter hat sich intensiv mit der Geschichte des Evangelikalismus auseinandergesetzt und legt dabei einen besonderen Schwerpunkt auf die pfingstlich-charismatische Bewegung sowie neuere evangelikale Strömungen. Er bietet eine äußerst aktuelle und gut dokumentierte Bestandsaufnahme und eine wichtige Informationsquelle für alle, die sich mit zeitgeschichtlichen Strömungen unter den Evangelikalen befassen möchten.

    https://clv.de/Sonstiges/Archiv/Der-Angriff-auf-die-Wahrheit.html

    Am 16.05.2012 schrieb Friedhelm
    „Der Angriff auf die Wahrheit“ von Georg Walter ist ein faszinierendes Buch über die Hintergründe der evangelikalen Entwicklung der Neuzeit. Vielen Christen ist nicht bewusst, unter welchen Einfluss sie in der Vergangenheit geraten sind oder noch geraten können. Der Autor scheut sich nicht davor, Roß und Reiter beim Namen zu nennen, ohne die Verantwortlichen an den „Pranger“ zu stellen. Wegen der Komplexität ist es unmöglich, an dieser Stelle auf den Inhalt einzugehen oder Stellung zu beziehen. Persönlich hat mich dieses Buch um Meilensteine nach vorne gebracht. Es ist eines der besten Bücher, wenn nicht das beste Buch (außer der Bibel natürlich), welches ich bisher gelesen habe. Es ist nicht nur zu empfehlen sondern eine Pflichtlektüre für jeden ernsthaften Christen. Einen umfangreichen Dialog unter der Leserschaft würde ich mir sehr wünschen.
    Geschrieben am 16. Mai 2012 von friedhelmseelig@hotmail.de

    http://dir.sermon-online.com/german/GeorgWalter/Der_Angriff_Auf_Die_Wahrheit_2009.pdf

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  3. Th.Neumann sagt:

    Pfarrer W.Pietrek hat sich im Jahre 2000 sehr mutig gegen eine gotteslälsterliche Theateraufführung ausgesprochen. Als das Stück“ Corpus Christi“ von der Heilbronner Provinzbühne nach Tübingen gastierte, macht Herr Pfarrer P. einen öffentlichen Aufruf auf dem Marktplatz. Was dann geschah, war sondergleichen. Es kam ihm eine blaspehmische Parodie einer Fronleichnamsprozession entgegen, er wurde massig beschimpft und beleidigt und seine Rede gestört. In einschlägigen Internetseiten wurde man nacher über den „Erfolg“ der Gegendemonstration informiert und gleich noch das Lokal „Teestube“ diffamiert, weil es dem Herrn Pfarrer für seinen Lautsprecher Strom geliefert hat.
    Damals feierte noch die Spassgesellschaft fröhliche Urständ, und weder hatte das Theaterstück einen wirklich religionskritischen Ansatz noch die Gegendemonstration, es ging nur darum, heiligste Dinge ins Lächerliche zu ziehen und möglichst viele Menschen in ihreren heiligsten Gefühlen zu beleidigen.
    Damals hat sich Herr Pfarrer P. sehr mutig eingesetzt und sich nicht über die Maßen provozieren lassen. (Da mag man ihm seinen persönlichen Anhang an eine kirchlich nicht gebilligte Marienerscheinung nachsehen.)
    Heute kennt man zwar auch aggressive Gegendemonstrationen (gegen Lebensrecht), dabei geht es aber immer um ein bestimmtes Thema, schlimm genug.
    Damals ging es darum, Religion gezielt lächerlich zu machen und viele Menschen zu beleidigen und seelisch zu verletzen – eben die Spass Gesellschaft auf ihrem Höhepunkt von CSD und Loveparade. Toleranz gegenüber anderer Religionen gleich null. Die agressiven Demonstranten von damals sind nicht zuletzt die Gutmenschen von heute.
    Respekt vor dem Mut von Herrn Pfarrer Pietrek.

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  4. gerd sagt:

    Jesus selber hat jeder Schwärmerei eine klare Absage erteilt:
    „Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen.“

    Das heißt nicht, dass jeder Schwärmer ein Gesetzloser ist, sondern dass jedes Schwärmen (wenn es denn unbedingt nötig sein soll) mit dem Willen des Vaters kompatibel sein muss.

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  5. Surgeon100 sagt:

    Die Würdigkeit, die vor Gott gilt, ist eine direkte und im Leben stattfindende Gestaltung der Seele, auch keine indirekte.
    Dazu muss das Leben auch gelebt werden. Die reinen Prediger haben ein Problem !
    Jesus war mitten im Leben, wie die damaligen Apostel auch.
    Emotionalen Dünnschiss gibt es genügend. Dieser hat mit dem Leben nichts zu tun !
    Wie damals: die dummen Menschen wollen immer spektakuläre Erlebnisse und Wahrnehmungen haben.
    Obwohl es nicht darum geht !
    Wer widersteht auf der Arbeit einem Mobbing, wer rettet einen anderen Menschen ?
    Wer verhindert die Verurteilung von Unschuldigen ??
    Wer hilft auch in Deutschland real Hungernden ??
    Wer verhindert eine unrechte Kündigung von Arbeit oder Wohnung ??
    Wer baut Gemobbte wieder auf ??
    Auch das sind alles Taten im Leben !
    Wer hat seinen inneren Neid und Hass überwunden, der bei fast allen noch in der Tiefe der Seele steckt und erst unter massiver Beanspruchung und Prüfung heraus kommt ??
    Wer hat mit Gott gerungen um des echten Überwindens willen, siehe Bibel ??
    Nein, heute wird nur geredet und theoretisiert und gepredigt, was eh schon lange bekannt ist.
    Getan aber wird es nicht !
    Stattdessen kranke Schwärmereien – siehe im Text oben beschrieben!
    Bis hin zum Irresein und Esoterik !
    Steht davon was in der Bibel ?? Nein !
    In der Bibel steht was von Endzeit und deren Gefahren für Leib und Seele !
    Hass, Neid, Ungerechtigkeit, alles heute sichtbar und immer mehr !
    Christenverfolgung physisch im Ausland, psychisch im Inland, letzteres wird gar nicht von den vielen Predigern wahrgenommen !
    Fürchtet euch nicht ! vor denen, die den Leib töten, sondern die Geist und Seele töten zur ewigen Verdammnis !
    Das sieht aber gar keiner !
    Welcher Lebensweg eines echten Christen läuft genauso, wie Gott ihn haben will, auch beruflich ??
    Auch das sieht man nicht !
    Der Teufel verhindert da vieles, und erzeugt ganz andere Lebenswege, als mit Gottes Kraft optimal möglich !
    Wo sitzen echte Christen in guten Positionen ?? Kaum !
    Und vieles mehr !
    Die einen drehen heute ab,
    die andere predigen nur (was seit 2000 Jahren eh längst alles bekannt ist !)
    Kaum aber einer arbeitet und setzt um mitten im Leben und Beruf !
    Aber nur die Täter aus der Kraft Gottes werden Gott sehen, und nur der wird zu ihm kommen, der ihm gleich oder ähnlich geworden ist !
    Und zudem ist das Christentum 1000fach zerstritten und gespalten !
    Der Geist Gottes aber für zur Einheit, nicht nur zur Einigkeit, sondern zum Einssein !
    Das aber gibt es heute fast nirgendwo mehr, in keiner Kirche und in keiner Gemeinde !
    Arme gottlose Welt, die Gott verraten hat und ihn nicht kennt !
    Glaube ist gar nicht, Erkenntnis ist alles, und erst dann beginnt die innere Änderung und der Kampf darum,
    und erst dann der Kampf um das Halten des Überwinderzustandes !
    Wie viele sind es ?? Einer unter 100 000 ???

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  6. Holger Jahndel sagt:

    https://www.bibelkommentare.de/kommentare/kategorien/613/der-heilige-geist

    Kommentare zu »Der Heilige Geist«

    Der Heilige Geist (Hendrik Leendert Heijkoop)

    84 SEITEN (A4)
    Die Gabe des Geistes (Rudolf Brockhaus)

    Die Taufe mit Heiligem Geist (William Wooldridge Fereday)

    5 SEITEN (A4)
    Geistesgaben oder Schwärmerei? (Arend Remmers)

    In dem vorliegenden Buch werden in knapper, sachlicher Form die im Zusammenhang mit der Charismatischen Bewegung immer wieder auftauchenden Begriffe wie Geistestaufe, Zungenreden, Gebetsheilungen usw. untersucht. Dabei bemüht sich der Autor, sich ausschließlich auf die Aussagen der Heiligen Schrift zu stützen.

    Bei der Vielfalt der Veröffentlichungen zu diesem Thema will dieses Buch Wegweiser für alle sein, die mit den Schlagworten der Charismatischen Bewegung konfrontiert werden. Immer wird auf den einzig verbindlichen Maßstab für Christen, die Bibel, hingewiesen. Dabei steht der Heilige Geist, der in jedem Christen wohnt, im Mittelpunkt.

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  7. Cornelia Vogt sagt:

    Jetzt mußte ich erst einmal SUCHEN nach dem Begriff CHARISMATIK bezüglich des Beitrages.
    FÜR MICH zählt der Inhalt LEDIGLICH zur Esoterik.
    Diese Spinnereien von Umfallen, HAND auflegen und was es da NOCH alles geben MAG.
    GOTT ist kein Phantom.
    Wir können es IHM GETROST ÜBERLASSEN, D A S ALLES SELBST ZU REGELN .
    ER läßt nicht MEHR ZU als nötig.
    Jeder hat ein HIRN und einen VERSTAND.
    Der ist eigentlich zum Denken.
    Zum Denken, wie man NORMAL LEBT.
    Wer den Bogen überspannt und sich SOMIT IN ABHÄNGIGKEIT BEGIBT, WEIL ER MEINT, EINEN GURU ZU BRAUCHEN, DEM IST NICHT ZU HELFEN.
    Probleme lassen sich mit VERNUNFT LÖSEN.
    DA BRAUCHT ES KEINE GURUS ODER IRGENDWELCHE MENSCHLICHEN SEGNUNGEN.
    SO MANCHER LANDETE IN DER KLAPSE DADURCH.

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