Aachener Vertrag geht zu Lasten Deutschlands

Beatrix von Storch

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron haben heute den „Aachener Vertrag“ unterzeichnet.

Dieser ist – wie nicht anders zu erwarten – einmal mehr ein politisches Einknicken Deutschlands vor anderen europäischen Ländern zum eigenen Schaden.

Macron bekommt, was er will: Deutschland verpflichtet sich gleich im ersten Artikel, die Wirtschafts- und Währungsunion ‚stärken und vertiefen‘ zu wollen, mit anderen Worten: die Transfer- und Umverteilungsunion zu vollenden.
 
Diese wird noch einfacheren und schnelleren Zugriff auf deutsche Steuergelder ermöglichen. Damit kann dann die Inflationspolitik der europäischen Südländer fortgesetzt werden und bspw. Macron seine Wahlversprechen bezahlen.

Außerdem ist z.B. Artikel 4 des Vertrages ein Türöffner für neue Auslandseinsätze in Afrika, welche die AfD ablehnt.
 
Der französische Präsident Macron, der nicht einmal Ordnung im eigenen Land aufrechterhalten kann, will uns Deutschen noch mehr in ihre eigenen Angelegenheiten reinreden.

Es versteht sich fast schon von selbst, dass Kanzlerin Merkel auch bei diesem Thema wieder gegen deutsche Interessen handelt.

www.beatrixvonstorch.de


10 Kommentare on “Aachener Vertrag geht zu Lasten Deutschlands”

  1. pogge sagt:

    Na toll, Deutschland führt dann Kriege für Frankreich in Nordafrika und holt Deutschland diese, gegen die Wir DA kriegführen für Frankreich, nach Deutschland selber herein ins eigene Land, damit diese sich hier bei uns Austoben können !!!!!

    UNFASSBAR WAS DA UNTERSCHRIEBEN WURDE !!!!!!

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    • Stefan Kunz sagt:

      Unfassbar ist nur, dass selten solche Verantwortlichen für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen werden.
      Die sogenannte parlamentarische Immunität wurde ausgehöhlt in Richtung verantwortungsloses Handeln! Hier herrscht HANDLUNGSBEDARF. Denn ein Politiker, der sich bewußt wäre, dass so ein Bummerang zurückkommen kann, würde mehr nachdenken!

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  2. Medea sagt:

    Wirtschaftlich sinnvoll wäre eine enge Zusammenarbeit mit Russland auf wirtschaftlichem Gebiet gewesen, da beide profitiert hätten und uns nicht in Kriege anderer Kolonialländer, wie Merkel das jetzt mit Frankreich tut, eingemischt hätten ! Natürlich auch Zusammenarbeit mit anderen Ländern. Immerhin hat die DDR mit Russland an der Öltrasse gebaut, doch der gierige Schröder SPD hat alles verscherbelt, um bei Rosneft im Vorstand zu sitzen.
    Warum die ständigen Provokationen gegen Russland, besonders von den Grünen ? Ich befürchte, dass nach dem Umbau der EU zur Kleptokratie sich auch deutsche Politiker von französischen Kolonialkonzernen haben kaufen lassen und ein bisschen Krieg, die politische Elite geht das nichts an. Sie schicken unsere Soldaten in die afrikanischen Gebiete, um für das französische Hoheitsrecht zu kämpfen, Handel mit friedlichen Staaten war gestern.
    Die rotgrüne Bundesregierung Schröder hat ja sogar deutsche Wasserrechte an einen französischen Konzern verhökert, Wasser, ein Grundnahrungsmittel, wurde von gierigen Politikern verkauft. Es hat niemand etwas gegen vernünftige Verträge mit europäischen Nachbarländern, aber etwas dagegen, wenn durchgeknallte Politiker im Größenwahn einen Verteilungskrieg anheizen, wie Merkel und Macron.
    Der erste Weltkrieg war ein Bündnisfall und es floss so viel Blut von französischen und deutschen Soldaten sinnlos. Der Autor Henry Barbusse, ich musste es lesen, hat es sehr intensiv beschrieben, wie grausam sich Soldaten für die Macht-Eliten nieder gemetzelt haben „Das Feuer“, so dass mir das Essen und die Fröhlichkeit für ein paar Tage vergangen ist und ich dachte, welch ein Wahnsinn. Wie feindliche Geschosse sie derart zerfetzt haben und so weiter.
    Merkel provoziert mit ihrem kleinen Napoleon vermutlich den Bündniskrieg gegen Russland, und sollte Russland mit afrikanischen Staaten auf Augenhöhe verhandeln, die die Unabhängigkeit von Frankreich wollen, dann kracht es. Frankreich und unsere korrupten Politiker streichen sich die Gewinne aus den Kolonialstaaten ein und Deutschland wird wohl Frankreich entlasten und dafür die Goldstücke nehmen. Marine Le Pen hat zwar Recht, dass unsere größenwahnsinnige Kanzlerin auch für Frankreich Schaden anrichten kann, aber Unrecht, dies dem deutschen Volk, das sich schwor nie wieder Krieg an zu lasten. Von daher wäre es sinnvoll, mit den Franzosen gegen solche verräterischen Machthaber, die ihre Völker verheizen, Kante zu zeigen.

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    • francomacorisano sagt:

      Merkel und Macron „erneuern“ die deutsch-französische Freundschaft???
      Also deutsches Steuergeld für noch mehr französischen Zentralismus in der EU!?!
      Und deutsche Soldaten für französische Militärinteressen in Afrika!
      Als Ablenkung von den gewaltigen Gelbwesten-Protesten gegen Macron?
      Und als außenpolitischer Erfolg für Merkel als Kanzlerin auf Abruf?
      Denn Macron steht ja auf ältere Frauen vom Mutti-Merkel-Typ!
      Charlemagne 2.0: Diese Nummer ist ganz großes Kino…!!!

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  3. Wolf sagt:

    Macron war ein erfolgloser Banker bei Rothschild und will europäische Finanzen verwalten, da kann man gleich die Maus zu einem Duell mit dem Tiger schicken in der Einbildung, sie würde den Tiger zum Schutz der Tierwelt der Kleinen besiegen. Merkel soll durch ihre Mutter mit dem Hause Rothschild verwandt sein, auf jeden Fall ist sie Finanzoligarchin und träumt von ihrem globalen Großreich. Dass sie nicht abwarten kann, wie die Wahl in Brüssel ausgeht, befürchtet, dass sie einen Laufpass bekommt und das Stühlchen brennt, nimmt sie zu ihrer Sicherheit die deutsche Bevölkerung schon vorher in die Zange, um die Untertanen auf Spur zu bringen. Ausgerechnet Aachen, wo Karl der Große sein Reich gründete, musste es sein und daran sieht man, dass Merkel weder Parlament noch Volk fragt und über alle befindet, als sei sie jetzt schon Kaiserin.

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  4. Bernhard sagt:

    Es mag ja sein, dass Deutschland bei diesem Vertrag in finanzieller Hinsicht eher verliert. Und ich bin generell gegen irgendwelche Transferunionen.

    Dennoch halte ich es für gut, wenn Deutschland und Frankreich enger zusammen rücken. Aus verschiedenen Gründen.
    Und ich halte nichts von einem National-Egoismus, der zur Zeit in gewissen politischen Kreisen „in“ ist und der auch bei diesem Artikel durchklingt.

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    • truckeropa66 sagt:

      Sicher gibt es einige Spinner, die glauben, dass man einfach die Zeit zurückdrehen könnte, und dann wäre wieder alles Friede, Freude, Eierkuchen. Das ist Quatsch!
      Aber unsere derzeitige diktatorische Regierung, bestehend aus Eine-Welt-Träumern, kann und darf man nicht so weitermachen lassen. Die Zerstörung von allem, was national erscheint, ist eine ihrer Grundstrukturen, und es kann nicht sein, dass einige Bürger haften für das, was bei anderen schief gelaufen ist bzw. dass wir uns hier noch zusätzlich vollpacken lassen mit Problemen aus Nicht-EU Staaten.

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    • Thomas May sagt:

      Was heißt hier National-Egoismus?
      „Mein Land zuerst“ ist das A und O einer gesunden Realpolitik.
      Deswegen haben deutsche Politiker, die den Amtseid leisten, zuallererst ihre Kraft dem deutschen Volk zu widmen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden.
      Nur halten sich leider viele, die Bundeskanzlerin zuvorderst, aber auch grüne und sozialdemokratische Minister nicht mehr daran, und das ist die Hauptquelle des Unmuts, der Empörung „in gewissen politischen Kreisen“.
      „Mein Land zuerst“ heißt aber keineswegs „mein Land allein“ – ein Unterschied, der oft übersehen wird.
      Nachgeordnet kommen die Interessen der Nachbar- und anderer Länder, die wahrgenommen und angemessen berücksichtigt werden müssen.
      Die Aufgabe jedes nationalen Eigeninteresses bedeutet Chaos und Tod der Völkerverständigung.

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      • Jutta sagt:

        Da stimme ich Ihnen voll zu.
        Jedes Land muss zuerst an sich denken.
        Jeder Mensch denkt komischweise auch zuerst an sich.
        Das heisst nicht, andere darüber zu vergessen.
        Und Deutschland tut viel für andere.
        Wir ernähren Millionen Fremde bei uns im Land.
        Und Entwicklungshilfe geht in Mengen nach Arika, Indien und in noch viele andere Länder.
        Manchmal ist es übertrieben, hier gibts auch Arme.

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  5. Stefan Kunz sagt:

    Hat jemand was anderes erwartet???

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