Kampagne gegen David Berger: Linke „taz“ muss Falschbehauptung zurücknehmen

Die linken Journalisten und Aktivisten, die über einen Shitstorm versucht hatten, die Ausstrahlung eines längeren Interviews des WDR 5 mit dem Herausgeber des Blogs Philosophia-Perennis, Dr. David Berger (siehe Foto), zu verhindern, haben nun ein großes Problem:

Er war ihnen zu wenig „rechtsradikal“. Wohl deshalb hat die „taz“ ganz schlicht zu einer Lüge gegriffen und ihm Holocaustverharmlosung unterstellt. Jetzt musste die linksalternative Zeitung aus Berlin diese Fakenews zurücknehmen.

Ganz vorurteilsfrei an das Interview Berges mit dem WDR Herangehende fragten sich, als sie das Gespräch gehört hatten: Wo war der angekündigte hasserfüllte Rechtsextremist, vor dem ihr uns gewarnt hattet? Habt Ihr uns da auf eine ganz falsche Fährte geführt und wolltet nur verhindern, dass einer Eurer Konkurrenten, dessen Blog – laut WDR5 – inzwischen so viele Leser wie die taz hat, zu Wort kommt?

Nur vor diesem Hintergrund ist eine Art Kampagne der Mainstreammedien erklärbar, die kurz nach der Ausstrahlung des Interviews einsetzte. Sie geht vor allem auf zwei Wegen vor.

Der eine beschäftigt sich gar nicht mit dem, was David Berger sagt, sondern stellt die strategischen Fragen: 

Dürfen „solche Menschen wie Berger“ überhaupt in den Medien zu Wort kommen. Und wenn ja, ist es legitim, sie mit dem gleichen grundlegenden Wohlwollen und der gleichen Höflichkeit wie alle anderen Studiogäste auch zu behandeln?

Beeinflusst sind solche Fragestellungen deutlich von der Mentalität linksextremer Demonstranten, die bei jedem Auftritt Konservativer in einen Schreianfall verfallen, der immer wieder – je nach der Höhe des Kiff- und Alkoholspiegels mit unterschiedlicher Intensität – den Ruf: „Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!“ enthält.

Bezüglich der zweiten Frage sind sich v.a. die „Staatsfunk“-Medien einig, dass letzteres auf keinen Fall mehr vorkommen darf. Die neue Devise heißt jetzt: Wenn überhaupt zu Wort kommen lassen, dann nur in konfrontativer Weise und so, dass man dem Zuhörer schon vorab sagt, was er von „solchen Menschen“ zu halten hat.

Ganz konsequent setzt das der WDR bereits jetzt schon um. Dem Tischgespräch mit Berger wurde in der Mediathek ein Warnhinweis vorangestellt, in dem es heißt:

(…) Bereits die Ankündigung der Sendung hat zu zahlreichen kritischen Reaktionen in den sozialen Medien geführt. WDR 5 hat sich dennoch entschieden, das Gespräch zu senden, damit sich die Hörer und Hörerinnen selbst ein Bild machen können. In dem Gespräch ist auch David Bergers Internetblog ein Thema. Darin veröffentlicht Berger zum Teil rechtsradikale und menschenverachtende Beiträge.“ (…)

Der andere Strang der Berger-phoben Kampagne ist vor allem damit beschäftigt, Falschnachrichten über ihn in die Welt zu setzen. Ein typisches Beispiel dafür: Florian Quecke, der Programmleiter von WDR5 hatte die diffuse Aussage in die Welt gesetzte, auf PP würden sich auch schon mal „rechtsextreme Beiträge“ finden. Nachweise dafür hat er in dem Interview, das er mit seinem eigenen Sender (!) führte, nicht erbracht.

Quelle und FORTSETZUNG des Artikels über die Kampagne gegen Dr. Berger hier: https://philosophia-perennis.com/2019/02/02/abmahnung-linke-tageszeitung-taz-muss-von-ihr-verbreitete-luege-ueber-david-berger-korrigieren/


8 Kommentare on “Kampagne gegen David Berger: Linke „taz“ muss Falschbehauptung zurücknehmen”

  1. Holger Jahndel sagt:

    Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.

    [Einzelheiten bezüglich unüberbrückbarer Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Frau sind in dem Buch:

    „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über
    die Irrtümer der Gender-Ideologie, 3. Auflage, Verlag
    Logos Editions, Ansbach, 2013 nachzulesen]

    Siehe auch in den hierzulande weitgehend unbekannten Studien
    z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg: Innerhalb
    der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent, Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa. [siehe Kapitel „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ im Buch: „Vergewaltigung
    der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014, ISBN 978-3-9814303-9-4] und

    „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der
    Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach,
    2015:

    Kinseys pädophile und pansexuelle Daten – ein Einblick

    Judith A. Reismann

    Der folgende Aufsatz ist ein längerer Abschnitt aus dem Forschungsbericht von Judith Reisman „Crafting Bi/Homosexual Youth“, in dem sie sich mit verschiedenen Aspekten der Sexualisierung des Lebens von Jugendlichen befasst. Unter anderem setzt sie sich mit dem Problem der Päderastie und der Pädophilie auseinander. Reismans Forschungen über Alfred Kinsey (1894-1956) sind als Bücher erschienen: Kinsey, Sex and Fraud – The Indoctrination of a People (1990), Kinsey Crimes and Consequences (1998, 2000). Der etwa dreißig Seiten lange Originalbericht, dem der folgende Abschnitt entnommen ist, kann auf der Website von Dr. Judith Reisman eingesehen werden: http://www.drjudithreisman.org.

    https://www.dijg.de/paedophilie-kindesmissbrauch/reisman-paedophil-pansexuell-kinsey/

    https://www.dijg.de

    Judith Reisman, Ph.D. – Institute for Media Education

    http://www.drjudithreisman.com/

    Judith Reisman, Ph.D., .. author, researcher, educator and expert witness, exposing fraud in sex science and education since 1977. JAR-5-book-banner.

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  2. Cornelia Vogt sagt:

    ALLE, die Wahrheiten ÖFFENTLICH MACHEN WOLLEN, WERDEN ZURÜCKGEWIESEN.
    Erst, Wenn sie SEHEN, DAß es WAHR WAR, ist es angenommen worden.
    Das war IMMER schon so.
    David Berger erzählt keine Märchen.
    Er heult nie mit den WÖLFEN.

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  3. Pauline G. sagt:

    Das „Demokratieverständnis“ dieser Linken ist oft, dass sie Kopftücher und Burkas als ein Zeichen von Emanzipation u. Individualität ansehen, Kinderehen und Vielweiberei nicht als besonders problematisch empfinden, aber glauben, ein deutscher Mitbürger habe kein Recht auf eine anständige, menschenwürdige Behandlung, weil er ihre polit. Meinung nicht teilt.

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  4. Bernd.L.Mueller sagt:

    ………dieser unmäßige Hass gegen Andersdenkende, Bürger/innen die Demokratie, Werte leben und nicht nur Mainstream denken.

    Dr. David Berger, ein aufrechter Demokrat, der sich um Deutschland verdient macht.

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  5. Rumpel sagt:

    Wenn man sich jetzt die Frage stellt, wie konnte es sein, dass unsere Gottkanzlerin unser Land zu Tode regiert, ohne das wir es mitbekommen haben, muss man nur einen Blick in die Geschichte wagen. Zu sagen, alle Unionsmitglieder sind korrupt und gewissenlos, trifft es nicht, das hätte sie gerne. Merkel ist es gelungen, ein politisches Schattenkabinett auf zu bauen, die Hierarchie der Parteien undurchschaubar zu machen. In diesem Schattenkabinett, was allein über Merkels Schritte informiert ist, spielen sowohl Grüne, SPD, Linke und FDP sowie wenige Unionsmitglieder mit. Nach außen, zur Basis wird mit der Lüge operiert und das Teufelswerk als heiliges Werk verkauft. Wer denken kann, hätte Merkel schon lange den Laufpass gegeben, wenn er wirklich gewusst hätte, was ihre SED Führungselite ausgeklüngelt hat. Nun glaubt sich Merkel am Ziel und lässt unverholen die Maske fallen.

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  6. Horst sagt:

    Wie blöde muss die linke TAZ sein, dass sie mit den Begriffen „rechtsradikal“ und „Rechtsextremist“ sich selbst in die Nähe der Nazis rückt; denn diese waren „waschechte Linke“ wie die TAZ selber und niemals Rechte. Das Gleiche gilt für Adolf Hitler.

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  7. Th. Neumann sagt:

    Dass man Herrn Dr. Berger auch Homphobie und Frauenfeindlichkeit unsterstellen will, zeigt doch, dass man bei Verunglimpfungen gegen Andersdenkende mit stets den gleichen Schablonen und Klischees sowie der selben Taktik vorgeht: Bewährt, aber im einen oder anderen Fall mittlerweile ohne Logik.
    Die Art und Weise, wie man Andersdenkende von Beginn an zum Verstummen bringen will („darf man so eine Person überhaupt öffentlich sprechen lassen?“), macht mir Angst. Ob uns eine „Gleichschaltung“ der öffentlichen Medien bevorsteht?

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