Falsche Signale für Priesteranwärter: Deutsche Bischöfe auf Abwegen

Mathias von Gersdorff

Bekanntlich ist die Situation der Priesterberufungen in Deutschland katastrophal. Deutschlands katholische Seelsorge kommt zunehmend in die Hände von ausländischen Priestern, was wahrscheinlich noch eine Rettung für die katholische Kirche in Deutschland ist.

Denn hiesige Zuständige für Priesterberufungen und Berufungspastoral interessieren sich nur noch für ein Thema: Homosexualität.

So kann man im Informationsportal der Bischofskonferenz namens katholisch.de folgende Schlagzeilen lesen:

31. März 2019: Auch Münsteraner Regens sagt: Homosexuelle können Priester werden

29. Januar 2019: Erzbistum Paderborn: Homosexuelle dürfen offiziell Priester werden

28. Januar 2019: Overbeck gegen Ausschluss von Schwulen vom Priesteramt

Papst Benedikt XVI. hatte eindeutig festgelegt, dass Personen mit tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen nicht zum Priesteramt zugelassen werden dürfen.

Dass ist aber diesen deutschen Priesterausbildern egal. Dabei ist wichtig zu beachten, dass die deutschen Seminare leer sind. Das Kalkül der „Homo-Versteher“ ist offensichtlich: Wenn wir homosexuelle Personen zur Priesterausbildung zulassen, werden wir mehr Berufungen haben.

Das Ergebnis wird aber ein ganz anderes sein: Seminare, die Homosexuelle aufnehmen, werden bald nur noch Homosexuelle anziehen. „Normale“ Katholiken werden sich nie und nimmer dorthin verirren.

Der Grund ist einfach: Schon jetzt haben sich Bischöfe wie Franz-Josef Bode (Osnabrück) und Franz-Josef Overbeck (Essen) zu Lobbyisten der Homosexuellen innerhalb der Kirche gemacht.  Weitere Gleichgesinnte kleineren Kalibers (Dekane, Pfarrer etc.) gibt es zuhauf.

Wenn nun offiziell Homosexuelle in die Priesterseminare zugelassen werden und diese dann auch noch geweiht werden, kann dieser Lobbyismus nur anwachsen. Schon jetzt haben diejenigen, die gegen Gender, gegen Homo-Ehe und für das traditionelle Lehramt eintreten, einen schweren Stand.

Mit wachsender Zahl Homosexueller in den Seminaren wird das Mobbing gegen heterosexuelle Priesteramtskandidaten weiter ansteigen. „Normale“ Katholiken mit Priesterberufung, die die Sexualmoral und das katholische Lehramt ernst nehmen, werden nicht mehr in die Seminare eintreten (können).

Sie werden auf ihre priesterliche Berufung verzichten oder auswandern. Die katholische Kirche in Deutschland wird auf diese Weise zu einer LSBTIQ-Kirche mutieren.

Sicherlich werden die Bischöfe einen Trick finden, um trotzdem die Kirchensteuer aus den Gläubigen herauszupressen.

Unser Autor Matthias von Gersdorff aus Frankfurt leitet die Aktion „Kinder in Gefahr“ – hier die Webpräsenz : https://kultur-und-medien-online.blogspot.com/

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Linksradikaler Antifa-Anschlag auf Neujahrsempfang der AfD in Ludwigsburg

Pressemitteilung der AfD Ludwigsburg:

Am 23. Januar lud der AfD Kreisverband Ludwigsburg zum Neujahrsempfang ein. Die Veranstaltung, bei der die Parlementarier Dr. Marc Jongen, Martin Hess und Dr. Gottfried Curio als Redner auftraten, war mit 200 Gästen ein großer Erfolg. Der Empfang konnte nicht wie geplant in der Alten Kelter in Besigheim stattfinden. Bürgermeister Bühler kündigte kurzfristig den Mietvertrag.

Wir fanden schließlich einen anderen Veranstaltungsort. Dieser wurde von Linksextremisten heimgesucht und verwüstet. Sie schlugen Scheiben ein und beschädigten die Fassade mit roter Farbe. Unter dem Namen „antifaschistisches kommando“ ist ein Bekennerschreiben auf Indymedia, der linksradikalen Plattform, veröffentlicht.

Wieder wird für alle Bürger/innen deutlich sichtbar, welche kriminelle Energie die sich „antifaschistisch“ nennenden Personen an den Tag legen, wenn sie  Gastwirte, die gemäß ihrem Berufsethos ihre Gäste nicht in „willkommen“ bzw. „nicht willkommen“ einteilen, auf diese Art bestrafen.

Während seiner Begrüßung sagte der Vize-Vorsitzende Michael Mayer beim Neujahrsempfang:
„Wenn uns Räume, so wie heute, abgesagt werden, wenn Gegendemonstranten uns ihren Hass entgegenbrüllen, selbst wenn unsere Häuser oder gar unsere Leute angegriffen werden, dann machen wir was? – Dann bleiben wir trotzdem besonnen, freundlich und korrekt.“

Der AfD Kreisverband Ludwigsburg fordert die politischen Repräsentanten des Landes auf, unser parlamentarisches System zu verteidigen, indem sie sich für die Rechte der demokratisch gewählten Opposition dieses Landes einsetzen.

Eine Distanzierung aller Parteien von Terror jeglicher Art ist erforderlich.

Wir treten stets für ein friedliches und faires Miteinander aller politischer Parteien ein und bieten einen konstruktiven Diskurs an.

Quelle: https://ludwigsburg.afd-bw.de/aktuelles