Münster: Ist Bischof Genn ein „Ladenhüter“?

Von Felizitas Küble

Wieder einmal will sich der Oberhirte von Münster, Dr. Felix Genn, auf Kosten seiner Kirche profilieren und beim linksliberalen Mainstream einschmeicheln.

Wie das amtliche Bistumsblatt „Kirche und Leben“ am 24.1.2019 online berichtet, kann Bischof Genn es nachvollziehen, „wenn Katholiken wegen des Missbrauchsskandals aus der Kirche austreten wollen“.

Aber nicht nur das, er sagte sogar gegenüber dem WDR-Fernsehen: „Ich kann die Leute völlig verstehen, die sagen: Jetzt ist Schluss mit diesem Laden. – Dennoch wünsche er, daß die Katholiken in der Kirche verbleiben.

Das sagte der Herr Bischof nicht am Stammtisch nach dem dritten Glas Bier, sondern in der Öffentlichkeit als Würdenträger der Kirche.

BILD: Bischof Genn im Gespräch mit Besuchern eines Kirchenfestes

Wenn er schon seine eigene Kirche flapsig als „Laden“ herabsetzt, sollte er konsequent sein und sich selbst als „Ladenhüter“ bezeichnen, denn er ist als Bischof zum Hirten und damit zum Hüter seiner Gläubigen bestellt, einmal abgesehen davon, daß das Wort Bischof von „Episcopus“ kommt, was „Aufseher“ heißt.

Erschwerend kommt hinzu, daß Dr. Genns Laden-Bemerkung nicht einmal originell ist, sondern vermutlich abgekupfert von dem diözesanen Hof-Historiker Dr. Hubert Wolf.

Der kath. Priester und Geschichtsprofessor aus Münster hielt in Amelsbüren einen Vortrag, worüber die „Westfälischen Nachrichten“ am 21.9.2018 berichteten. Dabei kamen die üblichen Forderungen Wolfs nach Abschaffung des Zölibats und einer Einführung von Diakoninnen etc. zur Sprache.

Laut WN-Artikel hat Kirchenhistoriker Wolf angesichts einer angeblich „existenzbedrohenden Krise“ erklärt: „Entweder es gibt jetzt eine Reform oder es ist vorbei.“  – Damit nicht genug, behauptete der Geistliche, es sei keinem Katholiken weiterhin zuzumuten, in einem so unglaubwürdigen Laden zu bleiben“.

Gerade wenn sich die Kirche in einer ernsten Krise befindet, wie von Genn und Wolf festgestellt, sind solch saloppe Sprüche erst recht unangemessen!


10 Kommentare on “Münster: Ist Bischof Genn ein „Ladenhüter“?”

  1. Th. Neumann sagt:

    Bitte, man sollte folgendes bedenken:
    Dass die Kirche jetzt im Bistum Münster in einer Krise ist, haben wir nicht Herrn Dr. Genn zu verdanken, sondern Bischof Reinhard Lettmann und Bischof Tenhumberg. Das Bistum hat zugegeben, dass die meisten Missbrauchsfälle in diese Dekaden fallen. Herr Genn muss nun dafür geradestehen, dass er ein „Wendehals“ ist, ist allerdings unumstritten. Traurige Beispiel gibt es über den Gesinnungswandel dieses Bischofs genug. Aber denken Sie nur zB. an die Missbrauchsfälle in Rhede.
    2010 wird allgemein das Thema Missbrauch in der Kirche zum Thema. Das Bistum Münster forderte alle auf, Opfer, Täter, Mitwisser, sich zu melden. Unwahrscheinlich, dass nicht der emeritierte Bischof Reinhard Lettmann dazu befragt worden wäre. Was der dazu gesagt hat, wissen wir bis heute nicht. Oder hatte gar geschwiegen?! 2012 meldet sich ein Opfer aus Rhede und wird mit merheren tausend Euro entschädigt. Und da soll keiner Reinhard Lettmann befragt haben?
    Aber da war ja etwas wichtiger: Die Einweihung des renovierten Domes, das Bischofsjubiläum Lettmanns, eine Reise ins Heilige Land, theologische Bücher schreiben und nach seinem Tod wollte wohl auch keiner mehr ein Wort über alte Geschichten verlieren. Und der Kirchentag war auch nicht geeignet, zu diesem Zeitpunkt an die Öffentlichkeit zu gehen. Allein wie man versucht hat, den Namen Lettman zum Thema Umgang mit Missbrauch sauber zu halten, sagt doch bis jetzt alles! Und auch nur, ich betone, weil es nicht mehr anders ging, weil der Fall Rhede ein Selbstläufer wurde, und man wie üblich nicht mehr anders konnte, als die Flucht nach vorne antreten: Diesmal mussten Ross und Reiter genannt werden. Ich frage: was hält das Bistum bis jetzt noch zurück, bis zu dem Zeitpunkt, an dem es nicht mehr anders geht und dekorativ öffentlich ein paar Krokodilstränen vergossen werden?
    Warum nennt das Bistum nicht die Namen der anderen hohen Geistlichen, die ebenso wie Lettmann dafür gesorgt haben, dass dieser Missbrauchsfall verschleiert wird?
    Weil wir bis heute eine Kirchenleitung in Münster haben, die sich bei Bischof Lettmann und seinen Konsorten hochgedient hat. Und diese haben den Namen Lettmann, bis es nicht mehr ging, „saubergeschwiegen“. Solch eine Bistumlseitung haben wir heute!
    Dass Lettmann bewusst Missbrauch unter den Teppich gekehrt hat, war als „Gerücht“ immer im Umfeld des GVs gemunkelt, die Bischofskonrerenz gibt sogar zu, dass manche Bistümer bewusst Unterlagen vernichtet haben. Träfe das auf Münster zu, wäre es besser, der Bischof würde jetzt damit an die Öffentlichkeit gehen und Klarheit schaffen. Wenn jetzt noch etwas herauskäme, was uns die Bistumsleitung bewusst vorenthalten hat, wären die Folgen fürchterlich.
    Missbrauchsaufklärung seit 2010, aber erst 2018 wird das Fehlverhalten von Lettmann im Umgang damit öffentlich gemacht! Bischof Felix sagte, er wolle sich einmal daran messen lassen beim „Thema Umgang mit Missbrauch“ – dafür, dass er das Fehlverhalten seines Vorgängers wissentlich so lange nicht öffentlich gemacht hat, müsste man sagen: Voll versagt!

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    • Holger Jahndel sagt:

      Im Grunde fing alles mit der Abschaffung der alten lateinischen tridentinischen Messe an.
      Dies war und ist die traditionale „Heiliger Messe aller Zeiten“ für Katholiken, lebendige spirituelle Tradition für die christliche katholische Konfession. Von der katholischen Kirche anerkannt und voll legitim und gültig ist auch die alte byzantinische Messe der russisch-orthodoxen Kirche Russlands. Es gab einst eine Kirchenunion de römisch-katholischen Kirche mit der byzantinisch-orthodoxen Kirche des byzantinischen Reiches von Byzanz bzw. Konstantinopel. Als deren direkte Nachfolgerin sich die russisch-orthodoxe Kirche versteht.
      Siehe auch die einstige Kirchenunion mit der koptischen Kirche Äthiopiens bzw. der äthiopisch-koptischen Tewahedo-Kirche u.a. in Äthiopien. Deren Gottesdienste somit ebenfalls von der katholischen Kirche als legitim und gültig anerkannt wurden.
      Christa Meves – Christa Meves

      https://www.christa-meves.eu/

      Es gibt ein neues Buch von Christa Meves: „Von der Natur zum Geist – Der Mensch im Schöpfungsplan“. Christa Meves will als Quintessenz ihrer Erfahrungen …
      Christa Meves – Aktuell

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      • Holger Jahndel sagt:

        @Th.Neumann:

        Grabinschrift für N. v. Gneisenau:

        „Ich habe einen guten Kampf gekämpft,
        ich habe den Lauf vollendet,
        ich habe Glauben erhalten,
        Hinfort wird mir beigelegt
        die Krone der Gerechtigkeit.

        2. Tim.4.7“

        Sehr geehrter Herr Th. Neumann,
        die Kirche wurde leider längst unterwandert – lediglich bibeltreue zum Neuen Testament kann noch helfen. Und eine kompromisslose vollständige Anwendung des Kirchenrechtes usw.

        >>>>Im Dekret des Hl. Offizium vom 20.12.1950 verbietet die Katholische Kirche ihren Geistlichen die Mitgliedschaft im Rotary-Club wegen dessen Freimaurerei. Erst im Jahre 1975 hat die Deutsche Bischofskonferenz ihren Geistlichen erlaubt, Mitglied in diesen Freimaurer-Clubs zu sein (persönlicher Brief aus der Nuntiatura Apostolica vom 17.1.1985). Papst Wojtyla wurde dann sogar Ehrenmitglied von Rotary‑International. (Der Spiegel 21/1983) Anmerkung: Kardinal Lehmann, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz ist seit seiner Lehrtätigkeit Mitglied im Rotary-Club

        Die Europäische Freimaurer‑Zeitung European Masonic Review vom April 1964 schreibt. „Ich nenne unter vielen anderen bloß den Rotary-Club, den Round Table Club, … Es sind abgezweigte junge Schößlinge, die vom alten Stamm der Freimaurerei herkommen.“Wenn sogar eine Freimaurerzeitung das zugibt, sollten die Pfarrer und Prediger im Rotary-Club bzw. Lions-Club ihren Gläubigen nicht länger weismachen, daß ihr Club mit Freimaurerei nichts zu tun habe.<<>>
        Die Nähe zur Welt des Geldes kann aber bisweilen die wissenschaftliche Wahrheitssuche auch beeinflussen, zumindest in Amerika: Dort räumt, in einer anonymen Befragung unter 2167 Wissenschaftlern, jeder fünfte ein, in den letzten drei Jahren Ergebnisse zurückgehalten zu haben, um laufende Patentanträge nicht zu gefährden, oder unerwünschte Ergebnisse verzögert zu haben. Manch unliebsame Erkenntnis, meinen Experten, käme sogar nie ans Licht. <<<

        H.-U. Grimm „Aus Teufels Topf”

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      • Th. Neumann sagt:

        Sehr geehrter Herr Jahndel, vielen Dank für ihren freundlichen Beitrag zu meinem Kommentar. Aber ich habs nicht verstanden, wirklich, ich habe leider nicht verstanden worum es in ihrem Beitrag geht, tut mir leid ich kann keinen Bezug herstellen. Aber trotzdem nochmal ein Dankeschön, dass sie meinen Kommentar gelesen haben.

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  2. Dorrotee sagt:

    @ Klöckner. Es tut mir sehr leid, dass Sie das über ihren Glauben schreiben:
    „Er war mir im Leben mehr Last denn Segen.“
    Den Segen, nämlich den Alterssegen, haben Sie schon bekommen. Über 90 Jahre sind Sie schon und können noch so gut hier im CF mitschreiben. Das ist schön.
    Vielleicht denken Sie nochmal tiefer nach, wo Sie Trost und Kraft durch ihren Glauben bekommen haben.
    Wir Christen sollten uns angewöhnen, die Freude an Gott zu leben, und daraus die Kraft für die Lebensgestaltung zu nehmen.
    Die Mutter Kirche kann uns so manche Sorgen machen, aber niemals sollte es uns die Freude an der Auferstehung und Gott nehmen.
    Wir können ja in all diesen Anliegen beten, und so auch gewissermassen Sorgen abgeben.

    Bischof Genn sollte da kein Vorbild für uns werden. Mal kommt er „bierernst“ daher. Mal „flapsig“, wie in dem Artikel beschrieben, in die Öffentlichkeit.
    Meines Erachtens ist dieser Bischof unstetig. Wie sein Vorgänger.

    Er sollte versuchen, die Schäfchen in der Herde zu halten, wie Christus es getan hat. Er lief dem verlorenen Schaf hinterher, um es zu suchen.

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  3. Christoph sagt:

    Vielleicht sind Sie einmal so ehrlich, statt Verantwortung auf Andere abzuschieben, zu bedenken, daß Gläubigkeit kein Selbstläufer ist. Wenn Sie allerdings meinen, daß Christentum möglichst unverbindlich sein sollte, wäre es ehrlicher, zu Gleichgesinnten zu wechseln.

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  4. Nicht das erstemal, dass Bischöfe durch eine peinlich-anbiedernde Wortwahl versuchen, „trendy“ und „cool“ zu erscheinen, anstatt als dazu bestellte Lehrer des Glaubens zu wirken, wie es ihre Aufgabe wäre. Da es aber ungelegen kommen würde, wenn der Bischof dem falschen „Vereinsgedanken“ entgegenwirkt, legitimiert er ihn noch – als träte man der Kirche bei, weil sie einem zusagt und könne sie halt wieder verlassen, sobald einem die Vereinspolitik oder die Nase des Vorsitzenden nicht mehr paßt.

    Man fühlt sich souverän, aus seiner Froschperspektive die Kirche zu beurteilen, als sei es die örtliche Feuerwehr oder der Hasenzüchterverein und der Bischof schmeichelt diesem verstiegenen Größenwahn noch, indem er dafür „Verständnis“ zeigt. Letzendlich wenig überraschend, weil nicht mehr der Herr und sein Wort im Mittelpunkt steht, sondern „der mündige Christ“ mit seinen menschlich-allzumenschlichen Vorlieben und Bedürfnissen. Demzufolge reden dann die Bischöfe eben diesem nach dem Munde, wie Wetterfähnchen drehen sie sich und versuchen, jedem Konflikt aus dem Wege zu gehen.

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    • Holger Jahndel sagt:

      @Kirchfahrter Archangelus:

      Nachstehend, eine unverdächtige und demokratische Schweizer Quelle für Interessierte:

      Staatlich organisierte Kriminalität in der Schweiz – Eingabe 7 an die Bundesversammlung Bern – Das kriminelle Netzwerk: Freimaurer und Konsorten, 11.11.2006 09:13

      politonline: Da die Presse das Thema Freimaurer in der Regel eisern meidet und dieses – wenn davon wirklich einmal die Rede ist – auf eine völlig verharmlosende Weise darstellt, besteht unsererseits die Absicht, die Logen und ihre Politik – wenn es die Situation erfordert – aufzugreifen, um die Öffentlichkeit besser damit vertraut zu machen. Insofern bildet die von uns stellenweise gekürzte Wiedergabe der Eingabe von Alex Brunner an die Schweizerische Bundesversammlung in Bern vom 20. 6. 2006 einen ersten Schritt.

      Guten Tag

      In der Eingabe 5 – Die Entstehung der Behördenwillkür im Bund und in der ganzen Schweiz vom 13.12.05 – habe ich den Nachweis erbracht, dass die Politik und die Justiz….

      http://www.politonline.ch/index.cfm?content=news&newsid=573

      Ein KURIER-Leser berichtet: „Mitte Juli 2002 beteiligte ich mich an einer Busreise, in deren Verlauf auch Brüssel im Programm stand. Der Führung durch die Gebäude der dortigen EU-Administration schloß sich eine Stadtbesichtigung an. Zum Abschluß sagte uns die örtliche Busbegleitung:
      „Brüssel hat ca. eine Million Einwohner, 37 katholische Kirchen, eine Synagoge für 20.000 Juden, 40 Moscheen und 30 Freimaurerlogen. In diesen Logen wird die europäische Politik gemacht. Die EU wird von Freimaurern regiert“.
      Ferner gibt es im EU-Parlament die Paneuropa-Union.
      Gründer der Paneuropa-Union ist der Hochgrad-Freimaurer Coudenhove-Kalergi,
      sein Nachfolger war Otto von Habsburg, CSU-Abgeordneter im EU-Parlament. Im Vorstand der Paneuropa-Union war lange Jahre auch Jörg Haider…

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      • Holger Jahndel sagt:

        habe gestern im Forum die Anfrage eines Bruders hinsichtlich des Lions-Club gelesen, vielleicht können folgende Zeilen weiterhelfen. Zitat:

        https://www.bibelkreis.ch/forum/frage778.htm

        <>

        soweit.
        aus dessen Buch auch ich in meiner Schrift „Homosexualität und Humanismus“, insbesondere unter dem Kapitel „UNO und biblische Gebote“, zitiert habe. Die Freimaurerei regiert über die UNO heute die ganze Welt (Stichwort: ONE WORLD). Von den Freimaurern selbst wird die UNO als Welt-Loge bezeichnet.

        Wer sich gründlicher mit zeitgeistlichen Entwicklungen auseinandersetzt, wird unweigerlich mit den Aktivitäten von Rotary und Lions konfrontiert. So war ich erst Anfang des Jahres, aufgrund meiner Arbeit über Phantasie-Reisen, auf einer öffentlichen Veranstaltung des LIONS Club Rottweil. Die Einladung richtete sich inbesondere an Lehrer, Rektoren und andere, die an der (öffentlichen) Erziehung unserer Kinder mitwirken. LIONS stellte dort ihre Erziehungsprogramme vor („Klasse 2000, Erwachsen werden“), ohne konkrete Details zu nennen. Ziel der Veranstaltung war es möglichst viele Lehrer auf von LIONS organisierte Fortbildungen zu locken. Selbstverständlich übernahm LIONS alle anfallenden Unkosten dieser sehr kostspieligen Angelegenheit. So wie ich mittlerweile erfahren habe, haben mindestens 4 Schulen daraufhin einen pädagogischen Tag abgehalten, auf welchen LIONS den Lehrern ihre Programme noch detaillierter vorstellen konnte.

        Wir müssen also davon ausgehen, daß in nächster Zeit immer mehr Schulen ihre Unterrichtszeit diesen Programmen zur Verfügung stellen, zu deren Bestandteil u.a. Rollenspiele (das ist Gruppendynamik!), sowie auch Phantasiereisen (lt. Prof. Franzke) gehören. Die LIONS sind also fleißig dabei UNO-Vorgaben hinsichtlich der spirituellen Erziehung unserer Kinder konkret umzusetzen, wie es Robert Muller einmal ausdrückte: „Der Klang der Glocken, der Ruf des Muezzins und der Ton des Gongs (Buddhismus) müssen wieder auf dem ganzen Erdball zu hören sein.“ Was Franz Alt folgendermaßen kommentierte: Dieses Denken verdankt Muller vor allem dem christlichen Mystiker Hammerskjöld und dem buddhistischen Mystiker U Thant an der Spitze der UNO .. in der UNO sieht Muller den Samen für eine Neue Welt.“

        Konkret bedeutet das: Jesus ist nicht der im Fleisch gekommene Christus. Was sagt uns aber der Apostel Johannes: Das ist der Geist des ANTICHRISTUS !

        Herzliche Grüße
        Eberhart

        https://www.bibelkreis.ch/forum/frage778.htm

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  5. Klöckner Gerti sagt:

    Ich kann das Empfinden der Herren Genn und Wolf gut nachvollziehen! Je älter ich werde, je weniger gibt mir der Glaube. Er war mir im Leben mehr Last, denn Segen. Ich habe das 90. Lebensjahr schon überschritten.

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